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Warrior: The Autobiography of Ariel Sharon
 
 

Warrior: The Autobiography of Ariel Sharon [Kindle Edition]

Ariel Sharon , David Chanoff
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Arguably Israel's most colorful and controversial public figure of the past decade, Sharon is known for his brilliant generalship in several wars, as well as his accomplishments as minister of defense and agriculture. In this engrossing autobiography written wth freelancer Chanoff, he reveals his private self: his upbringing on a farm in Palestine; his rise in army ranks amid alleged intrigue; his enjoyment of physical labor on his farm (and pride in the cooperative efforts of his Arab and Israeli employees); and personal tragedies, including the accidental death of his son. Sharon is bluntly outspoken about the most provocative phase of his varied career; the 1982 invasion of Lebanon ("Israel's war against the PLO's kingdom of terror") and the question of his responsibility for the Sabra-Shatilla massacre. He presents evidence to refute the charge that he was "indirectly responsible" for the tragedy. This major work reveals much about high-level policymaking in Israel, the Israeli Defense Force and the responsibilities of its general officers.
Copyright 1989 Reed Business Information, Inc.

From Library Journal

This is an autobiography of one of the most controversial personages of contemporary Israel. Depending upon the commentator, Ariel Sharon is a hero or a spoiled parvenu. More than a self-portrait of an Israeli pioneer and a general, this is a serious glimpse into the real political world of the Israeli government and a deeply believed statement on the Jewish state's credo. Sharon not only served the state as a military officer but also, using his expertise as a farmer, as the Minister of Agriculture. On the subjects of the highly contentious decisions in the 1973 Arab-Israeli conflict and in the incursion into Lebanon in 1982, Sharon sets out his version of events and their interpretation. Since there is no other similar version of Sharon's life, this is essential reading and highly recommended for a wide variety of audiences. For Sharon's actions in the 1973 war, Uri Dan's favorable account Sharon's Bridgehead (o.p.) might be consulted.
- Sanford R. Silverburg, Catawba Coll., Salisbury, N.C.
Copyright 1989 Reed Business Information, Inc.

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Sehr persönlich 21. Juni 2006
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Warum liest man eine Autobiographie eines Politikers? Um etwas über Geschichte zu erfahren und in die Geisteswelt eines fremden Menschen zu gelangen. Zweiteres gelingt hier sofort. Im Buch erzählt Sharon sehr offen seine persönliche Geschichte im Land Palestina, von seiner Geburt auf dem Land, dem Beginn seiner militärischen Karriere und der Gründung von Israel. Er beschreibt auch die tragischen Katastrophen seines Familienlebens, und auch den Einfluss, die diese auf die Politik hatten. Es wird sehr klar, warum er wie handelt. Es wird auch klar, warum sich seine Umgebung mit ihm nicht immer einfach getan hat.

Schwieriger wird es, wenn man die vorliegende Biographie nutzen will, um nicht nur etwas über den Menschen, sondern auch über sein Land und seine Geschichte zu erfahren. Hier ist Sharon immer Partei, und deshalb muss man das Buch kritisch lesen und sehen, dass hier nur einer von vielen möglichen Standpunkten aufgezeigt wird. Dies gilt übrigens nicht nur für Politik, man muss hier die verschiedenen Schwerpunkte in Sharons leben unterscheiden.

Vorbehaltlos kann man wohl seinen Analysen im militärischen Umfeld zustimmen. Einer der Schwerpunkte des Buches ist die Analyse der zwischen Israel und den Arabern geführten Kriege, und hier zeigt sich Sharon nicht nur als exzellenter Militär, sondern er beschreibt auch gut die Gründe für Erfolge und Misserfolge Israels in dieser kritischen Zeit. Als Offizier vertritt er die Auffassung, dass nur eine lokale Sicht auf die Lage zu den richtigen Entscheidungen führen kann und er nennt viele Beispiele, wie die Entscheidungen des fernen Hauptquartiers in der Etappe das Leben von Menschen kosten. Dementsprechend war in allen Auseinandersetzungen sein Platz immer direkt an der Front - unabhängig von dem jeweils aktuellen Rang. Mehr als die Kriegsberichte anderer Militärs sind seine Berichte daher direkter, aus erster Hand. Möglicherweise der Höhepunkt des Buches. In seinen strategischen Überlegungen folgt er damit eher einem Rommel als den damals führenden, britischen Autoren. Klar wird auch, dass er in seinen Antiterroraktionen versucht, zivile Opfer zu vermeiden, dass aber die Unvermeidlichkeit dieser Opfer bei ihm kein Grund für die Absage einer Aktion ist. Verständlich angesichts der Geschichte Israels, aber dennoch diskussionsbedürftig.

Wenn er über Politik schreibt, ist das alles nicht ganz so einfach. Man hat den Eindruck eines Querkopfes, der dort am Werk ist. Die methodisch-militärische Arbeitsweise kommt hier nicht gut an. Gerade in seiner Anfangszeit als Politiker handelt er nach der Maxime: Bekomme die richtigen Daten zusammen, teile diese den anderen mit und dann müssen alle einfach die richtige Entscheidung treffen. Ein Prozess, für einen politischen Konsens zu sorgen, ist ihm eigentlich fremd. Genauso fremd ist ihm der Begriff der "Politischen Verantwortung" eines Ministers, insbesondere im Fall des Massakers in Sabra und Shatila. Man nimmt ihm ab, dass er selbst das Massaker nicht verhindern konnte. Möglicherweise haben seine Grundüberzeugungen (s.o.) aber dennoch zu diesem Ergebnis beigetragen.

Als Außenpolitiker legt er einen starken Wert auf das Thema wirtschaftliche und technische Kooperation. Ein Konzept, was wirklich produktiv ist, der Frieden mit Ägypten ist hier ein gutes Beispiel. Aus seiner Erfahrung als Agrarminister, dass man auch aus einem Stück Wüste eine blühende Landschaft machen kann, kommt hier eine für mich neue Basis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit vielen Ländern. Streiten kann man sich hier allerdings wieder über die Auswahl der Partner, die er unterstützt, Mobuto aus Zaire war sicherlich auch ein fragwürdiges Gegenüber.

Sharon erzählt auch viel über seine Erfahrungen als Landwirt, er hat selbst eine Farm betrieben und kommt aus einer Bauernfamilie, ist also selbst Experte. Allerdings kein Wort von biologischem Anbau oder Nachhaltigkeit, bei ihm heißt die Gleichung immer Wüstensand plus Wasser plus Dünger gleich Früchte. Ich frage mich, ob es auf seiner Farm jemals ein Problem mit langfristiger Versalzung des Bodens gab, scheinbar nicht.

Zuletzt zum Familienvater, wie wir alle ist Sharon auch ein Familienmensch, mit seiner Frau und seinem Sohn sterben gleich zwei enge Familienmitglieder vor der Zeit, was seine Spuren hinterlässt. Ein bisschen muss man aber auch feststellen, dass in der Praxis für seine Familie wohl nur dann Zeit war, wenn das Land nicht gerade zu den Waffen rief, wie fast immer.

Zusammenfassung: In Einblick in die Welt eines einzigartigen Mannes, eine exzellente Darstellung der Nahostkriege des letzten Jahrhunderts, aber kritisch zu lesen, wenn es um Politik und weitere Themen geht.

Noch ein letzter Hinweis, das Buch endet eigentlich mit der Invasion im Libanon in den achtziger Jahren, die spätere Entwicklung und seine Wahl zum Ministerpräsidenten im Jahr 2001 wird nur kurz gestreift. Für die aktuelle Tagespolitik braucht man also weitere Quellen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Niemand sonst hat die Welt in zwei so deutliche Lager gespaltet wie Ariel Sharon. Entweder man ist für ihn oder gegen ihn, ein dazwischen gibt es nicht. In seiner Autobiographie erzählt Ariel Sharon sehr persönlich über sein Leben und sein Wirken von den Anfängen des Israelischen Staates bis zur Neuzeit.
Natürlich fehlen, nimmt man das Erscheinungsdatum des Buches, aktuelle Informationen. Wer sich also ein abgerundetes Bild von A. Sharon machen möchte, muss noch andere Informationsquellen hinzuziehen.
Im vorliegenden Werk erzählt Herr Sharon über seine Beteiligung am Befreiungskampf Israels, an seine Arbeit in der Politik, aber auch über seine persönlichen Höhen und Tiefen, der Tot seiner Frau und seines Sohnes. Am Anfang des Buches ist die Erzählweise spannend und fesselnd, was natürlich an den Ereignissen dieser Zeit liegt (Israelischen Unabhängigkeitskrieg, Sueskrise, 6 Tage Krieg, Jom-Kippur-Krieg). Etwas schwerer zu lesen ist dann schon seine politische Laufbahn, die aber immer wieder durch persönliche Anekdoten aufgelockert wird. Wer sich durch die Memoiren von Fr. Thatcher gekämpft hat (was ich getan habe), für den ist die Erzählweise von Herrn Sharon richtig unterhaltsam.
Viele waren und sind mit seiner Politik nicht zufrieden und haben ihn dafür kritisiert. Herr Sharon zeigt im Buch die Gründe für sein Verhalten und sein Vorgehen und erklärt diese.
Mein Resümee zu diesem Buch:
Dieses Buch erzählt nicht nur die Geschichte eines Mannes, sondern eines ganzen Landes. Natürlich muss man auch zu anderen Werken greifen, um die gesamte Geschichte Israels zu verstehen, aber Ariel Sharon gehört so fest zu Gesichte Israels, das er mit seiner Autobiographie auch eine Gesichte Israels erzählt. Für mich ist Ariel Sharon ein großartiger Mann, der zu recht Geschichte schrieb. Natürlich gibt es viele die seine Werke und Taten nur negativ betrachten und mit Sicherheit hat er den einen oder anderen Fehler begangen, aber wer tut dies nicht. Aber er stand zu seiner Meinung und sagte was er dachte. Ariel Sharon war nicht ein so farbloser Politiker, wie sie sich heute in vielen Regierungen der Welt umher treiben. Aber ich will nicht polemisch werden und abweichen. Ich empfehle jedem, der etwas über den Staat Israel lernen möchte, der den Staat Israel verstehen möchte dieses Buch.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  32 Rezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Other Side of a Misunderstood Leader 15. Mai 2003
Von Henry Oliner - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ariel Sharon is so demonized by so many in the Arab world and Liberal Jews and Israelis that I sought this book to hear his side of his incredible career and life. Having spent most of his life fighting for Israel's survival and combatting terrorism in every war and conflict, he illuminates the problems Israel faces and the nature of its Arab opposition.

Like a true warrior he is a man of peace. Those who have been in the carnage of battle want to avoid it the most, but he has enough insight to understand that compromises and shortcuts to accomodate other's deadlines and agendas only means sending your grandchildren off to war.

His stories of being in the frontline of Israel's historic battles are gripping military history; and his rise from a neophyte poltician to Israel's Prime Minister provides a rich introduction to Israeli politics. His efforts to develop trade and agricultural ties throughout the world is less known than his military and political career, but very important among his contributions.

But most of all I wanted to hear his account of the Lebanese war and specifically the massacres in Sabra and Shatilla. I have always been bewildered at how the murder of Moslems by Christians would lead to the villanization of a Jew. He explained his view how he was sacrificed by the international pressures and Israel's own political parties.

The fact that he was able to rise from this poltical abyss to become prime minister is a remarkable achievement. There is far more depth to this man than his opponents would want us to believe.

This book was an excellent read a must for those trying to understand the complexities of modern Israel, and a fascinating biography of the leading player on the middle eastern stage.

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A Great Description of His Life and What He Really Thinks 7. Januar 2006
Von J. E. Robinson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Pappbilderbuch
I read this book when it first came out three or four years ago.

It is a terrific read that brings together the history of modern Israel, the various wars starting with the war of independence in 1948 against the Arabs, including Iraq, and later his political career.

The book has a some good photographs and many wonderful war stories. One realizes how close Sharon came to ending his life on the battlefield.

I was struck by four things in the book. The first was Sharon's closeness to the land of Israel. He was born and grew up there, and joined the paratroopers when he was quite young. He was a true blue Israeli through and through. As a soldier he was admired by all including the PM, David Ben Gurion - who acted as defense minister. They had a direct relationship bypassing the generals, to the chagrin of many.

The second was the tragic story of his own life and how one child died of a gun accident, and then how his wife died, essentially leaving him alone in the world. The other was his battle - that he won in a New York court - to clear his name of the deaths in the camps in Lebanon.

Finally, we see a man that love the concept of peace with the Arabs. He was a tough man in many ways, but had realized that as a former soldier he had the credibility to make difficult decisions to force concessions to make a peace.

This is a great biography, and Sharon will be missed. We hold our breath and hope for his recovery.
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A true warrior 10. Januar 2001
Von Joshua Wander - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book tells the story of a true Israeli hero. You will read about his life, his love and his battles...Where would Israel be today without Ariel Sharon...Although out of print, I managed to find a copy and I am happy I did!
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