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Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball [Gebundene Ausgabe]

Alice Schroeder
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Oktober 2008
Das "Orakel von Omaha" ist einer der erfahrensten und meistrespektierten Börsespekulanten der Welt. Seit 1965 hat Buffett Berkshire Hathaway durch Zukäufe von einem Textilunternehmen zu einer Investmentholding ungeahnten Ausmaßes aufgebaut. Dabei erwirbt er ausschließlich Anteile an Unternehmen, die in seinen Augen unterbewertet sind und deren Geschäft er bis ins Detail versteht. Sein umfangreiches Beteiligungsportfolio liest sich heute wie das "Who is who" der internationalen Wirtschaft. Berkshire hält bedeutende Aktienpakete an Coca-Cola, Sanofi-Aventis, GlaxoSmithKline sowie Procter & Gamble, Anheuser-Busch, Johnson & Johnson sowie Tesco. Bei seinen milliardenschweren Einkaufstouren bewies Buffett in der Regel ein außerordentlich geschicktes Timing-Gespür, um antizyklisch zuzugreifen, wenn nur die wenigsten einsteigen wollten. Nun erzählt der geniale Investor die Geschichte seines bewegten Lebens. Dabei verbrachte er unzählige Stunden mit der Autorin Alice Schroeder bei der Beantwortung von Fragen zu seiner Frau, seinen Kindern, zu seinen Geschäftspartner und Freunden, gab bereitwillig Auskunft zu seiner Kindheit, öffnete seine Fotoalben, gewährte tiefe Einblicke in seine Arbeit, seine Denkweise, seine Kämpfe und Triumphe, legte aber auch seine Torheiten offen. "Das Leben ist wie ein Schneeball" ist ein einmaliger Akt der Courage. Es macht deutlich, dass auch Warren Buffett nur ein Mensch ist wie jeder andere auch, mit Stärken und Schwächen. Alice Schroeder gelang es dennoch, eine der faszinierendsten Erfolgsgeschichten unserer Zeit auf Papier zu verewigen.

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Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball + So macht es Warren Buffett: 24 einfache Anlagestrategien des weltweit erfolgreichsten Value Investors + Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagstrategie: Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Herr Buffett hat eine intelligente Entscheidung getroffen, als er Alice Schroeder zu seiner Biographin kürte. [...] Eine Autorin, die in der Lage ist, mit den wilden Schlenkern in der Buffett-Story und der Komplexität von Buffetts Berkshire Hathaway-Firmenimperium Schritt zu halten. Frau Schroeder ist ebenso aufschlussreich bei der Beschreibung seiner [Buffetts] exakten Vorahnung der aktuellen Finanzkrise wie auch hinsichtlich seiner skurrilen persönlichen Geschichte. Und sie ist ein klar verständlicher Erklärer finanzwirtschaftlicher Themen. (New York Times)

Dieses durch und durch amerikanische Märchen über den ultimativen Selfmademan [...] ist das eindeutige Porträt eines vielschichtigen Mannes. [...] Es sollte eine Bibel für Kapitalisten werden. (Washington Post)

Ich kenne ihn nun seit sechs Jahren, ursprünglich als Finanzanalystin, zuständig für die Aktie von Berkshire Hathaway. Im Laufe der Zeit wurde unser Verhältnis immer freundschaftlicher, und nun werde ich ihn noch besser kennen lernen. Wir sitzen in Warrens Büro, denn nicht er ist es, der ein Buch schreiben wird. Die eigensinnigen Augenbrauen unterstreichen seine Worte, wenn er immer wieder sagt: Du wirst das besser machen als ich, Alice. Ich bin froh, dass du dieses Buch schreibst und nicht ich. Warum er das sagt, wird später noch klar werden. [...] Er spricht lange über die Natur des Menschen und die Schwächen des Erinnerungsvermögens. Dann sagt er: Alice, immer wenn sich meine Version von der eines anderen unterscheidet, dann müssen Sie die weniger schmeichelhafte Version wählen. Unter den vielen Lektionen, die ich von ihm lernte, entstanden einige der wertvollsten einfach dadurch, dass ich ihn beobachtete. Hier ist die erste: Demut entwaffnet. Letztlich gab es nicht viele Gründe, die weniger schmeichelhafte Version zu wählen. Und wenn ich es tat, lag die Ursache in der Regel in der menschlichen Natur, nicht in der Schwäche des Erinnerungsvermögens. (Alice Schroeder)

Über den Autor

Alice Schroeder ist eine viel beachtete Analystin in der Versicherungsindustrie und Geschäftsführerin bei Morgan Stanley. Das erste Mal traf sie Warren Buffett, als sie eine Recherche über Berkshire Hathaway veröffentlichte. Ihr Gespür für das Wesentliche faszinierte Buffett so sehr, dass er Ihr bereitwillig Zugang zu seinen Unterlagen und in seine Gedankenwelt gewährte. Ihre Freundschaft und ihr gegenseitiger Respekt war die ideale Basis, um dieses Buch zu schreiben. Heute lebt Alice Schroeder mit Ihrem Mann in Connecticut.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Man muss selbst nachdenken." (Warren Buffett) 27. Januar 2009
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man den Medien glaubt, dann ist Warren Buffett ein etwas schrulliger, aber immer freundlicher alter Herr, der Anzüge trägt, denen man ansieht, dass sie nicht für ihn gemacht sind und der sich eigentlich nur von Hamburgern und Cola ernährt. Doch hinter dieser von den Medien aufgebauten Fassade steckt ein ungewöhnlicher Mensch, der völlig abseits von allem liegt, was der gewöhnliche Mitbürger als normal empfinden würde. Buffett ist nicht nur der reichste Mann der Welt, er hat sich diesen Reichtum auch tatsächlich völlig allein erschaffen.

Es ist jedoch nicht sein unvorstellbarer Reichtum, dem man Bewunderung zollen sollte, sondern es sind vielmehr seine Methode und vor allem seine geradlinige und geniale Art ihrer Umsetzung. Buffetts Methodik ist kein Geheimnis. Sie kann man kopieren, Buffett und seine Ergebnisse aber offenbar nicht.

Warum das so ist, wird einem klar, wenn man seine Geschichte liest. Es sind kleine, aber bedeutende Eigenarten in seiner Persönlichkeit, die in der Summe einen gewaltigen Unterschied zu anderen ausmachen. Fast alle, die mit ihm irgendwann zu tun hatten, erschöpfte er schnell, weil er sich des enormen intellektuellen Abstands zwischen ihnen und sich selbst nie wirklich bewusst war. Dazu ist er immer viel zu fokussiert auf die Dinge, die ihn gerade interessieren.

Bereits der junge Buffett war eine Ausnahmeerscheinung. Mit seinem enormen Geschäftssinn, seiner Hartnäckigkeit, seiner ungewöhnlichen kreativen Energie und einem Verstand, der mit Zahlen hervorragend umgehen konnte, hatte er es bereits mit 15 Jahren völlig alleine zu einem damals beachtlichen Reichtum von mehreren tausend Dollar gebracht.

Immer neue Geschäftsideen ließen sein Vermögen weiter ansteigen. Nachdem man ihn an Harvard University abgelehnt hatte, weil er nicht in das Bild passte, das man dort über zukünftige Manager hatte, bewarb er sich recht unkonventionell an der Columbia University in New York und wurde angenommen. Dort lehrten Graham und Dodd, die jeder an der so genannten Fundamentalanalyse von Unternehmen Interessierte als die Urväter dieser Herangehensweise kennt. Buffett wurde ihr Meisterschüler.

Buffetts Leben bestätigt eine ganz einfache Wahrheit: Je mehr Zeit und Energie ein talentierter Mensch in sein Interessensgebiet steckt, umso erfolgreicher wird er. Buffett ist hier ein extremes Beispiel. Er interessiert sich praktisch für nichts anderes als das Auffinden profitabler Investitionen, ist in ausgeprägter Weise nonkonformistisch, geistig völlig unabhängig und in praktischen Lebensfragen leicht überfordert. Buffett scheut Konflikte. Das ändert sich aber sofort, wenn er merkt, dass man ihn lenken oder gar hintergehen will.

Nachdem er ab 1957 als Vermögensverwalter enorme Erfolge erzielte, wuchs das ihm zur Verfügung gestellte Kapital von anfangs etwas über 100.000 Dollar in Dimensionen, die ihm auch die Beherrschung von Gesellschaften ermöglichte. Auf diese Weise kam er zu Berkshire Hathaway, einer Textilfirma, die er nur deshalb übernahm, weil sich ihr ehemaliger Chef nicht an eine Abmachung mit ihm hielt. Dies war eine seiner seltenen emotionalen Entscheidungen und erwies sich zunächst prompt als Fehler. Nachdem er alle zur Vermögensverwaltung gegründeten Personengesellschaften 1969/70 aufgelöst hatte, diente ihm BH als Mantel für seine weiteren Anlagen.

Buffett diversifizierte wie alle Großen in diesem Geschäft seine Investitionen nie. Wenn er etwas tat, dann war er davon überzeugt. Wahrscheinlich hätten ihm alle kopfschüttelnd davon abgeraten als er anfangs 40% seines Kapitals in nur ein Unternehmen investierte. Doch er behielt dies für sich, und der Erfolg gab ihm Recht. Buffett ließ immer nur Geld in Unternehmen fließen, deren Geschäftsmodell und Marktsituation er vollständig verstand. Dass seine Anlagen heute diversifiziert erscheinen, ist allein eine Konsequenz der Größe seines Vermögens.

In den 1980-er Jahren traten plötzlich hochgepriesene Akademiker (Samuelson, Fama, Jensen, Sharpe) in die Öffentlichkeit und behaupteten, die Finanzmärkte seien effizient. Es sei deshalb unmöglich, einen Index zu schlagen. Buffett war diesen Leuten ein Dorn im Auge, weil er das personifizierte Gegenbeispiel zu diesem akademischen Unsinn darstellte, der merkwürdigerweise bis heute an Universitäten gelehrt wird. Nobelpreisträger Samuelson verstieg sich sogar zu der anmaßenden Behauptung, Buffett hätte genau wie ein Affe, der mit Dartpfeilen auf Aktien-Notierungen im Wall Street Journal warf, nur Glück. Buffett konterte mit der einer Veröffentlichung der über zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte vieler anderer Schüler von Graham und Dodd, die die Theorie von den effizienten Finanzmärkten ad absurdum führt. Das dieser Theorie zugrunde liegende Capital Asset Pricing Model hielt er für "Quatsch mit Soße".

Als im selben Jahrzehnt die Schrottanleihen (Junk Bonds) durch Michael Milken hoffähig wurden, blieb Buffett stur und machte die Finanzierung von Übernahmen durch diese gefährlichen Konstruktionen nicht mit. Milken vertrat die Theorie, dass eine Schrottanleihe zwar gefährlich ist, aber viele zusammen nicht, weil sie das Risiko diversifizieren. Dass das Risiko nicht plötzlich verschwindet, wenn man sich den Blick auf die Wirklichkeit mit Schönwetter-Modellen verstellt, sehen wir heute. Diversifikation schmälert das theoretische (!) Risiko nur in normalen Zeiten und führt zu einem trügerischen Gefühl der Sicherheit, das bei den meisten Marktteilnehmern das Risikobewusstsein offenbar erheblich schmälert. Buffett ließ sich vom damaligen allgemeinen Übernahmefieber nicht infizieren. Feindliche Übernahmen lehnte er grundsätzlich ab.

Als Buffett zu Beginn der 1990-er Jahre die US-Bank Salomon Brothers vor dem Ruin retten musste, offenbarte sich seine ganze Charakterstärke. Die Autorin nennt in diesem Zusammenhang "Rechtschaffenheit, den Drang zu Predigen, seine Liebe für klare, einfache Verhaltensregeln" sowie "Offenheit, Integrität und faires Geschäftsgebaren".

Bewundernswert ist Buffetts Fähigkeit, immer rational zu bleiben. Die Autorin meint, dass bei geschäftlichen Dingen Eiswasser in seinen Adern fließt. Er hat es nie eilig und lässt sich nicht hetzen. Buffett ist ein ungewöhnlich intelligenter Mensch, der völlig auf seine Tätigkeit fokussiert ist und wegen seines unbeirrbaren gesunden Menschenverstandes nicht durch modischen Blödsinn aus der Bahn zu werfen ist, weder im Großen, noch im Kleinen.

Hätte man 1957 1000 Dollar bei Buffett angelegt, dann wäre man nach 30 Jahren Multimillionär gewesen. Hätte man das bei einer privaten Rentenversicherung getan, dann bekäme man im besten Fall vielleicht 10.000 Dollar wieder. Bei einer jährlichen Verzinsung von 4% könnte man mit etwas über 3.000 Dollar rechnen.

Fazit.
Man muss der Autorin dankbar sein, dass sie uns den Menschen Warren Buffett und sein Umfeld so nahe gebracht hat wie noch niemals vorher in einem Buch. Das wird auch nicht dadurch abgeschwächt, dass ihr überlanges Werk für meine Begriffe zu viele überflüssige Familiendetails enthält. Ich hätte mir eine deutlichere Schwerpunktsetzung auf Buffetts Methodik und ihre praktische Umsetzung gewünscht. Diese eher milde Kritik ändert aber überhaupt nichts am generellen Eindruck, dass hier ein wirklich bedeutendes und sehr erhellendes Werk über einen genialen Menschen geschaffen wurde.

Für Interessierte überaus empfehlenswert.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr langatmig und mittelmäßig übersetzt 25. März 2009
Von Toby
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist wohl die richtige Bewertung dieses Buches. Frau Schroeder gibt einen (teilweise zu detaillierten) Einblick in das Leben des erfolgreichsten Investors aller Zeiten, spart auch unangenehme Episoden des Orakels von Omaha nicht aus und beschreibt den wachsenden Erfolg Buffetts mit der Metapher eines Schneballs, der durch ständiges Rollen im Schnee immer größer wird.

Doch sollte gewarnt werden, dass in diesem Buch keinerlei Einblick in die genaue Arbeitsweise Buffetts gegeben wird, ja sogar nur sehr oberflächlich auf seine Investments eingeganen wird. So werden bahnbrechende Beteiligungen Buffetts wie Nebensächlichkeiten erwähnt, um dann wieder seitenweise zu beschreiben, wie Buffetts Frau Susie Spendengalas oganisiert und ihre sechshundertsiebenundachtzig Freunde bemuttert.
Die nervige Detailverliebtheit der Autorin kommt schon im ersten Kapitel zum Vorschein, in dem sie über knapp zwanzig Seiten beschreibt wie toll und großartig die Freizeitaktivitäten auf einem Treffen für die wirtschaftliche Elite der USA doch sind, um dann den wirklich wichtigen Diskussionstehmen auf diesem Treffen nur wenig Beachtung zu schenken.

Ebenfalls nervtötend sind die Rechtschreibschwäche und die offensichtliche Ignoranz zu Wirtschaftsfragen der Übersetzer. Wann man "Sie" groß oder klein schreibt, sollte einem Grundschulkind bewusst sein, die Übersetzer wissen es offenbar nicht.
Und aus einem Fundamentalinvestor einen "fundamentalistischen Investor" zu machen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Fazit: Durch die mehr als 1 100 Seiten quälen sich wohl nur echte Buffett-Fans. Für alle anderen: Finger weg!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein gutes Buch. ABER: Fast alles, was in diesem Buch geschrieben ist, wurde besser schon von Lowenstein in "Buffett - Die Geschichte eines amerikanischen Kapitalisten" gesagt, von der Beschreibung und Analyse von Buffetts Persönlichkeit bis hin zur Analyse seiner großen Deals. Zwar ist das Lowenstein-Buch mittlerweile über 10 Jahre alt, aber es bleibt in Summe das bessere Werk. Zudem gibt es ein aktuelles Nachwort, in dem die Entwicklung der letzten Jahre kurz reflektiert wird.

Alice Schroder ist eine kluge Frau und sie hat Zugang zu Buffett. Aber sie ist eine Finanzanalystin und keine professionelle Sachbuchautorin. Das Buch ertrinkt oft im Detail. Lowenstein versteht die Psyche und die Deals von Buffett genauso gut, aber er bringt es besser auf den Punkt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Spannender Mensch, eher unspannendes Buch
Leider ist dieses Buch deutlich zu lang und teils vor allem zu langatmig geraten.
Wer sich sehr für Buffett interessiert, wird die Längen wegstecken, wer nur... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von JDM veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Reich und mächtig, aber dennoch authentisch
Ein Leben auf über 1000 Seiten. Klingt zunächst sehr abschreckend aufgrund der Menge, aber es lohnt sich trotzdem. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Harry Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer auf sowas gerne liest wird begeistert sein!
Wer auf so was gerne liest wird begeistert sein!
Ich liebe Autobiographien und habe dieses Buch (zwar als Hörbuch) verschlungen! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Hawk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer ist der Mensch hinter der Legende?
Was erfährt man in diesem Buch?
- Es gibt tiefe Einblicke in das Leben von Warren Buffet
- In seine "schrulligen" Eigenarten
- Wie es dazu kam, dass er ein so... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andre Loibl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel Geschwafel...
Das Buch gibt einen guten Einblick in das Leben von WB. Es zeigt seine Prinzipien und Anlagestrategien gut auf. Er wird auch als Mensch deutlich dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2011 von Heike Fett
5.0 von 5 Sternen spannend herausfordernd informativ
Die Geschichte von Warren Buffett, sein Leben im Ablauf nachzuvollziehen hat ohnehin schon seinen Reiz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2010 von Hartmut Noll-Arukaslan
5.0 von 5 Sternen Das Leben ist wie ein Schneeball
Ich habe mir dieses Buch und auch das Hörbuch bei Audible gekauft.
Ich bin begeistert über diese faszinierende Persönlichkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2010 von Leseratte
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Das Buch hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Es hat sein gute, ebenso wie seine enttäuschende Seite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Revan
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi - ein fesselndes Buch!
Meine Frau liest seit Weihnachten jeden Abend dieses Buch. Viele Stellen sogar mehrfach. Der TV bleibt kalt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Till Wollheim
5.0 von 5 Sternen Lebenswerk
Sehr Interessantes Buch für Leser die sich für die Person interessieren und keine Börsentipps. Hier geht es mehr um die Person Warren Buffett.
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Stefan Taupp
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