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Warning [Vinyl LP] Import


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Produktinformation

  • Vinyl (25. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Adeline
  • ASIN: B00004Z3S2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.105.573 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Warning
2. Blood, Sex And Booze
3. Church On Sunday
4. Fashion Victim
5. Castaway
6. Misery
7. Deadbeat
8. Hold On
9. Jackass
10. Waiting
11. Minority
12. Macy's Day Parade

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

GREEN DAY Warning (2006 US limited edition 12-track LP pressed on GREEN VINYL the sixth studio album from the Californian punk rockers originally released in October 2000 including the singles Minority and Warning. The sleeve which is still ints opened shrinkwrap shows very little wear and the vinyl looks barely played ADN30121)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Green Day entstammen der nordkalifornischen Punkszene. 1989 gegründet, gelang ihnen 1994 mit Hits wie "Basket Case" oder "When I Come Around" der ganz große Durchbruch. Das dazugehörige Album Dookie stürmte weltweit an die Spitze der Charts, allein in Amerika konnten davon über sieben Millionen Exemplare verkauft werden. Auf den beiden vergleichsweise experimentellen Nachfolgern Insomniac (1995) und Nimrod (1997) versuchten Sänger Billie Joe Armstrong, Bassist Mike Dirnt und Schlagzeuger Tre Cool die Grenzen ihres angestammten Spaßpunk-Territorium wenigstens stellenweise zu überschreiten.

Mit dem Ergebnis, dass diese beiden Alben sich zwar noch respektabel verkauften, aber nicht an den überwältigenden Erfolg anschließen konnten. Auf Warning versucht das Trio erst gar nicht, die Funpunk-Karte zu ziehen, wohl wissend, dass inzwischen Kollegen wie Blink 182 oder die Bloodhound Gang die besseren Trümpfe in der Hand haben. Statt dessen präsentieren sich Green Day ebenso wohltuend wie erstaunlich erwachsen, ohne an Durchschlagskraft eingebüßt zu haben. Tracks wie "Warning", "Church On Sunday" oder die Single "Minority" rocken locker geradeaus, haben nichts mehr von der zum Teil arg kindischen Hysterie früherer Tage. Und überraschen nicht zuletzt durch ein erstaunlich ausgeklügeltes Songwriting. --Wolfgang Hertel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Audio CD
Die langsamste Platte von Green Day, alles an dieser CD wirkt ausgereifter. Man könnte denken die Jungs sind erwachsen geworden und mit ihnen ihre Musik. Natürlich rockt es nicht mehr so wie Dookie, aber das muß es auch nicht, sanfter Punk-Rock, der noch Tage später in den Ohren liegt. Mit so einem Stilwechsel schafft es eine Band sich auch noch weitere Jahre in der Punk-Rock Szene zu behaupten. Unübertroffen sind die Texte, die zum nachdenken und sogar lachen anregen. Man soll nur nicht den Fehler machen und die CD nach Geschwindigkeit und Härte zu beurteilen. AND THAT'S ALL I'M WARNING
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Das "Green Day" mit Warning ihr am wenigstes verkauftes Album in die Läden stellen sollten kann ich nich so ganz verstehen denn okay das Album klingt nicht mehr nach Punkrock und die E-Gitarre ist beiweitem weniger zuhören als man sich das vorstellen hätte können denn allein der song "Warning" ist total mit einer Akustik Gitarre gespielt und da fragt man sich was das mit Green Day zutun hat!? Eigentlich nicht viel denn die Vorgänger waren da schon anders aber man macht immer noch einen Green Day song aus hunderten anderen Songs aus.Man hat sich also nun eher dem Songwriterischen teilen der Musik zugewendet, und ich muss sagen das mich Warning sehr angenehm überrascht hat denn ich konnte mich sehr schnell damit anfreunden da es leicht zu verstehen war auch wenn es doch schon stark in richtung Mainstream geht und der ein oder andere song durchaus locker im Radio gespielt werden könnte.Aber Keine Angst, "Warning" enthält immer noch jede Menge Green Day, was die Melodien und vor allem Billie Joe Armstrongs typischen Gesang angeht.

Fazit:Wut und Verweigerung in Akustikgitarrenpunk verpackt. Wobei die Band keine schlechte Figur macht, sich aber auch der Fan weiter entwickeln muss, und ob der dazu Lust hat, ist die Frage.
Auch mit "Warning" haben Green Day die Hallen wieder gefüllt, "Waiting", "Blood Sex & Booze" und der ersten Single "Minority" sind Songs mit genug Hitpotential. An die Klasse von "When I Come Around" oder "Good Riddance (Time Of Your Life)" kann allerdings auch der beste "Warning"-Song nicht ganz heranreichen.Und für mich ist dieses nach "Dookie" das beste Album der 3 Jungs, einfach weil man sich damit so gut anfreunden kann und man sich nich reinhören muss.Von mir 5Sterne und eine eindeutige Kaufempfehlung jedenfalls wer auf Pop/Punk steht und mit eingängigen songs kein problem hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2001
Format: Audio CD
also ich bin seit sieben jahren treuer Green Day fan, aber als ich "Warning" das erste mal gehört hatte war ich ziemlich geschockt, doch nach einigem abspielen der platte habe ich bemerkt "mensch die ist ja megageil!!" GD sind viel erwachsener geworden aber dafür ist die cd prima zum mitsingen, denn die melodien sind nahezu unschlagbar. also keine bange beim kauf!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweet Jotty am 23. Januar 2006
Format: Audio CD
Ich möchte nicht sagen, das "Warning" die beste CD von Green Day ist, aber sie ist arg unterschätzt, und sie gehört auf jeden Fall mal zu den besten. Im Gegensatz zum Nachfolger "American Idiot" und zum Vorgänger "Nimrod" ist die CD eher langsam und sehr akkustisch. "American Idiot" ist mehr Rock als Punk, und "Nimrod" war punkiger. Ich würde sagen, vom musikalischen her passt die CD genauso zwischen die anderen beiden wie in ihrer Discographie, von allem etwas dabei, und eine Brise eigenes. Die Highlights der CD sind:
-01 "Warning": Es geht ganz lässig und akkustisch los, man bekommt fetzige Strophen und einen leicht einprägsamen Refrain geboten. Ein Song der insgesamt gute Laune macht, und ohne jeden Schnick-Schnack auskommt.
-02 "Blood, Sex & Booze": Es geht gleich geil weiter, wieder eine schnellere und vor allem rockigere Nummer, hätte sich auch auf "Nimrod" passend gemacht. Eingängige Melodien machen's möglich.
-05 "Castaway": Typischer Punk-Rock wie man ihn von Green Day kennt, oder kannte. Schnell, rotzig und frech. Ganz gut zum abrocken.
-06 "Misery": Beginnt ganz ungewöhnlich, im großen und ganzen eher ein langsameres, fröhlich-düsteres Stück, ebenfalls sehr sehr gute Melodie und wieder akkustisch.
-07 "Dead Beat Holiday": Mittelmäßiger Pop-Punk mit poppiger Melodie, macht Spass der Song, einmal hören und drin isser.
-08 "Hold On": Dieser Song macht sich gut, bei einem Grillfest im Sommer, schön lassig und relaxt. Mit Mundharmonika geht's los, akkustisch bis zum Ende, dennoch ein Super spassiger Song.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Smeets am 20. Mai 2009
Format: Vinyl
Warning,der Titel ist Programm. Green Day haben mit dieser enorm zurückgelehnten Platte mal eben ihre "1-2-3 und jetz alle Pop-punk"-Zielgruppe verprellt,sich von sämtlichen Erwartungshaltungen befreit und so den Nachfolger American Idiot erst möglich gemacht.
Dass Warning in kommerzieller Hinsicht keine nasse Zeitung zerrissen hat mag viele Gründe haben, an der Qualität mangelt es diesem Album jedoch auf keinen Fall. Im Gegenteil, Warning ist die einzige Green Day Platte die auch 9 Jahre nach ihrer Veröffentlichung immer einen Hördurchgang wert ist, wo hingegen die Dookies und American Idiots längst totgespielt sind.
Ein schepperndes Drumkit, fast ausschließlich Midtempo, viel akustische und ein paar angecrunchte Gitarren, mehr brauchten Green Day anno 2000 nicht. Warum auch?
Der Titelsong bleibt bis heute der fieseste GD-Ohrwurm,"fashion victim" stampft andere Green Day Alben locker im Alleingang in den Boden und das spinnerte Misery macht auch dauerhaft tierisch Spaß. Zwischen den typischen Green Day Songs wie "castaway" oder "minority" sorgen Mundharmonika("hold on") und Saxophon("jackass") für die nötige Auflockerung und das besonders erwähnenswerte "waiting" bringt gegen Ende alles auf den Punkt was diese Band ausmacht: 60s-verliebte Melodien, Armstrongs näselnder Gesang,ein paar Tupfer Melancholie und ein kraftvolles Rhythmusfundament das den Song nach vorne treibt.
Mit Warning haben sich Green Day Narrenfreiheit verschafft. Und noch wichtiger: Warning ist "authentisch." Green Day schreiben hier keiner Zielgruppe nach dem Mund und bewegen sich fernab der arg affektiert wirkenden großen Gesten ihrer aktuellen Platte. Und das macht diese Platte rundum sympathisch und vor allem gut.
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