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F.E.A.R. 3
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F.E.A.R. 3

von Warner Interactive
 USK ab 18
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Deutsch
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Produktinformation

Plattform: PC
  • ASIN: B003XQ5YG8
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 109 g
  • Erscheinungsdatum: 24. Juni 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.251 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC

Produktbeschreibungen

Mit realitätsnahen, turbulenten Gefechten setzt der paranormale Horror-Ego-Shooter F.3.A.R. die F.E.A.R.-Reihe fort und baut sie mit einem brandneuen Zwei-Spieler-Koop-Modus weiter aus. Dabei besitzen die Spieler völlig unterschiedliche Fähigkeiten, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Spielerlebnis ihres Mit- bzw. Gegenspielers wesentlich beeinflussen. In der Rolle des gentechnisch veränderten Soldaten "Point Man" hat der Spieler übermenschliche Reflexe und kann die Zeit manipulieren. Point Mans Bruder, Paxton Fettel, ein untotes Geistwesen, verfügt über unglaubliche Psi-Kräfte. Um den Söldnerarmeen und paranormalen Feinden zu trotzen, die nicht den Regeln der normalen Welt unterworfen sind, wartet das F.3.A.R.-Kampfsystem mit umfangreichen Funktionen wie aktiver 360-Grad-Deckung, weiterentwickelter Zeitlupen-Funktion, Phasen-Portal-Systemen und mächtigen Kampfrobotern auf.

Neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutrünstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Kannibalen Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel eröffnet hat. Dieser macht gemeinsame Sache mit Alma Wade, der mit mächtigen psychischen Kräften ausgestatteten Mutter der beiden Brüder. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man weiterhin seine Befehle, legt auf seinem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und verliert viele Männer aus seinem F.E.A.R.-Team. Durch übersinnliche Phänomene wird klar, dass Alma überlebt haben muss und – noch schlimmer – bald etwas zur Welt bringen wird, das die ganze Erde zerstören könnte. Fettel ist von den Toten zurückgekehrt, seine Absichten sind unklar. Einerseits lässt er Point Man nicht im Stich, andererseits möchte er mit Alma Kontakt aufnehmen. Unterdessen versucht der restliche F.E.A.R.-Trupp, die Mission auftragsgemäß abzuschließen. Point Man geht seinen eigenen Weg - für ihn gibt es nun keine Befehlskette mehr – für welche Seite wird er sich letztlich entscheiden?

Features:

  • F.E.A.R. – Paranormaler Horror vom Feinsten: Schockmomente, bei denen das Blut in den Adern gefriert, Action-geladene Gefechte und dramatische Handlung - F.3.A.R. bietet alles, was die Marke zum Erfolg gemacht hat.
  • Koop mit Wechselwirkung: Mit einem brandneuen Koop-Modus baut F.3.A.R. die F.E.A.R.-Reihe weiter aus und bringt frischen Wind ins Mehrspieler-Gameplay: Die Spieler haben unterschiedliche Fähigkeiten, die sich stark auf das eigene bzw. das Spielerlebnis des Mitspielers/Gegners auswirken.
  • Actionreiche Kämpfe: Aktive 360-Grad-Deckung, evolutionäre Zeitlupen-Funktionen, Phasen-Portal-Systeme und die besten Kampfroboter – gegen Söldnerscharen und paranormale Gegner ist die neusten Technik gerade gut genug.
  • Erlebe das Almaversum: Die gesamte Spielwelt ist vom Almaversum vergiftet, jener Parallel-Dimension, in der Almas Geist weiterexistiert. Neue unheimliche, noch nie zuvor gesehene Kreaturen entspringen Almas abartiger Gedankenwelt in die Realität und treiben den Horror auf die Spitze.
  • Neues Spiel, neue Panik: Eine neue Technologie erzeugt sowohl im Einzelspieler- als auch im Koop-Modus zufälligen Schrecken, der das Gefühl der Isolation und Unvorhersehbarkeit verstärkt – kein Spielerlebnis gleicht dem anderen.
  • Altmeister an Bord: Regielegende John Carpenter und Drehbuchautor Steve Niles steuern ihre Gruselexpertise bei und katapultieren die F.E.A.R.-Reihe in neue Dimensionen des Horrors. Carpenter stand bei den Filmsequenzen beratend zur Seite, um an der richtigen Stelle für die passenden Schockmomente zu sorgen; Niles entwickelte als Ko-Autor die Motivationen der Hauptfiguren und die daraus resultierende interfamiliäre Dynamik.

F.E.A.R.
F.E.A.R.
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F.E.A.R.
F.E.A.R.
“Psycho-Horror hoch drei: Nichts für schwache Nerven!” (XBOX Games)

„Selten haben wir uns bei einem Shooter mehr gegruselt“ (GamePro)

“FEAR 3 – Schrecklich guter Grusel-Shooter mit Koop-Modus und Mech-Kämpfen!” (PLAY3 06/10)

„Alma erwartet ein Kind! Und wir nicht weniger als den Horror-Hit des Jahres!“ (PC Action)

Produktbeschreibungen

VÖ: 27.05.2011/ System: PC/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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Kundenrezensionen

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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC
Spaß:   
Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Teil der Serie erinnern: Es sind liebevolle Erinnerungen! Durch die herausragende KI war FEAR etwas besonderes gewesen. Die Feuergefechte machten einfach Spass! Putz platze von den Wänden und man hatte wirklich das Gefühl mitten im Gefecht zu sein. Es war einfach cool, auch wenn die Handlung etwas obskur erschien.

Doch was nun? Anstatt die Stärken weiter herauszuarbeiten oder zumindest das gleiche nochmal aufzulegen (die Ansprüche sinken halt mit der Zeit) ist FEAR 3 nichts weiter als ein völlig austauschbarer Konsolen Shooter mit all den "tollen Errungenschaften" der modernen Konsolen: Billige Grafik, Speicherpunkte, kurze Spielzeiten und eine Taste um in Deckung zu gehen, weil die Konsolis halt einen Gamepad haben, mit dem man ja eingentlich gar nicht vernüftig ein Shooter steuern kann. Deshalb ja auch die automatische Zielfunktion; sonst trifft man ja nichts und so braucht man nur noch die X Taste dürcken und das Spiel ist nach zwei Studnen vorbei. Die Zukunft ist da!!! Wir haben zwanzig Jahre darauf gewartet. Geil höre ich es von den Ränken...

Von der ursprünglichen KI ist wirklich nichts, aber auch wirklich rein gar nichts übrig gelieben. Die Gegener sind genauso dumm wie in jeder anderen Ballerei. Eine Qual sonder gleichen; man möchte am liebsten ständig nur mit dem Kopf gegen die Wand hauen. Von der schlechten Lokalisierung will ich hier gar nicht reden, das ist eh selbstverständlich. Zumal man sich ja freuen muss, dass es überhaupt eine gibt!

Kurzum, wer dieses Spiel gut finden kann, muss schon MASOCHIST sein. Ansonsten ab in den Mülleimer...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sitri86
Platform for Display:PC
Spaß:   
Gebt dem Spiel einen eigenen Namen, wie etwa "Unborn" oder dergleichen. Mit der sympathischen FEAR-Reihe hat dieses Spiel ausser den Eigennamen nichts mehr am Hut.

Ich habe sie alle gespielt, Fear 1 + 2, sogar die umstrittenen Erweiterungen Extraction Point und Mission Perseus habe ich quasi Verschlungen, obwohl die Bewertungen alles andere als überragend waren. Kurzum: ich bin sehr tolerant und lasse vieles durchgehen. Und denoch bin ich bis aufs Tiefste von FEAR 3 enttäuscht. Warum, versuche ich zu erklären.

Die Atmosphäre leidet sehr, obwohl ich durch die Teilnahme zweier namenhafter Horror-Altmeister aus der Filmbranche eher mit solidem Grusel gerechnet habe. Hier ein paar Beispiele:

- Beklemmende Einsamkeit
Wir kennen den Grusel aus den Vorgängern, wenn wir alleine durch die engen Gänge eines Krankenhauses, oder verlassenen Schule streifen, hier und da begegnen wir zwar einigen NPCs die uns begleiten und die Sache angenehmer machen, denoch kam es nicht selten vor, dass von einem Moment auf den anderen die Paranormalität zugeschlagen hat und unsere Figur plötzlich wieder alleine dasteht und mit den schockierenden Fähigkeiten Almas zurechtkommen muss. Diese Momente fehlen in FEAR 3 komplett, vermutlich aufgrund des COOP wird nicht einmal unsere Realität verzogen, obwohl Alma und deren Einfluss auf die Welt angeblich weit weit stärker sein soll.

- Fettel,
aus der Reihe des ersten Fear-Teils ein öfter gesehener Gast mit sehr sehr magerem Wortschatz, der sich ab und an im rechten Moment in unseren Kopf einklinkt und das Gefühl vermittelt, der Verfolgte zu sein, statt der Verfolger. In Fear 3 verkommt die Figur zu einer Farce, alle paar Minuten stachelt Fettel zu einem kleinen Small-Talk an, weist uns auf den negativen Aspekt der eingeschalteten Taschenlampe hin, oder dass wir nicht trödeln mögen. Statt dezent dem Ganzen die Würze zu geben, verkommt Fettel zu einem störenden Plappermaul, der gerne auch mal die Gruselatmosphäre zerstört.

- Die Gegner
Großes Lob an die KI, schlecht wiederum die Umsetzung ihrer Persönlichkeit. In den Fear-Teilen davor beherrschte es der Hersteller trotz kugelreicher Action die Stimmung weiterhin beklemmt zu lassen, die Übergänge von Kämpfen und Paranormalität war quasi fließend, da auch die NPCs in dieses Umfeld hineinpassten. Die neuen menschlichen Gegner erinnern mehr an eine drittklassige Talkshow, immerzu am Quatschen, da wünsche ich mir die Replika wieder zurück, die einfach ihren Job erledigen und nur das nötigste reden und fluchen. Auch hier geht viel an Grusel einfach flöten, weil man garnichtmehr nachkommt mit der Hand sich an die Stirn zu fassen.

- Die "anderen" Gegner
Die Vorgänger glänzen durch Paranormale Gegner, Geister, die uns das Leben schwer machen, flinke kleine und große Biester, abstrakt in dunklen Gegenden positioniert um uns Angst einzujagen, die wir am liebsten schon aus 100m Entfernung mit der Wumme erledigen wollen, weil wir sie nicht in unserer Nähe haben wollen. Als ich die "neuen" Versionen davon gesehen habe, musste ich lachen, habe mein Messer gezückt und bin nurnoch im Nahkampf durch diese dunklen Ecken gerannt, hab mich durchgeschnetzelt. Diese Geister wurden mit verrücktgewordenen Menschen ersetzt, die sich auch gerne mal nen Bombengürtel unschnallen und auch nur dann das Gefühl vermitteln, lieber nicht in unsere Nähe kommen zu lassen. Die paar Höllenhunde, die uns gegen Ende des Spiels entgegentreten und das ein oder andere Erlebnis mit einem dürren blinden Monster, machen den Braten nicht fett.

- Mittendrin, statt nur dabei
Fear gehörte wie Half Life zu Stimmunsbomben, da man die Hauptfigur weder reden hören, noch sehen konnte. Man vergisst schnell, dass man nur eine Figur spielt, sondern versetzt sich in die Figur hinein,.. man wird Freeman, man wird der Point Man. Durch die stetigen, wenn auch beeindruckenden Zwischensequenzen in denen man den Pointman sieht, wird jedes mal ein dicker Keil durch die Atmosphäre getrieben, man ist nichtmehr die Figur, man sieht der Figur lediglich zu, ist distanziert und verliert den Bezug zu dem Grusel. Bis man dann im nächsten Kapitel wieder bei der Sache ist, wird man wieder herausgerissen.

- Unknown, the known
Sobald ich meinen Schrecken kenne, ist er nichtmehr erschreckend. Die Vorgänger der Fear-Reihe legen viel wert darauf, Alma nicht zu kennen. Das fängt bei Banalitäten an wie dem Gesicht. Zahllose Momente, in denen sie uns auf die Pelle rückt, immer näher kommt und dann, wenn wir ihr Gesicht sehen könnten, oder ihre Augen, erschreckt sie uns mit einem Angriff oder einem schlichten "buh", wärend sie uns auf die letzten Meter quasi ins Gesicht springt. FEAR 3 tötet diese Momente, man sieht in den Sequenzen wie auch in den paar Momenten ihres Erscheinens ihr volles Gesicht, ihre Augen, jede vorhandene wie nicht vorhandene Regung. Sie wirkt zu keiner Zeit in dem Spiel in irgendeiner weise bedrohlich, oder angsteinflößend.

- all you can beat
Man merkt nach wenigen Momenten sofort den schlechten Einfluss von der Konsolenimportierung. Die fehlende Lebensanzeige verhindert das bekannte Horten und Zusammenhalten der Medikits. Wir hatten früher oft die Augen auf den Lebensleisten und ließen uns nur zu gerne von etwas Unerwarteten schockieren. Durch das fehlen einer Lebensanzeige wird das Spiel zu einem reinen Metzelspiel, bekommt man zuviel Schaden erkennt man das an dem roter werdenen Bildschirms, achtet man nurnoch darauf die nächsten Sekunden keinen Schaden zu erleiden, normalisiert sich alles von ganz von alleine. Auch das Abschätzen des eingesteckten und noch verkraftbaren Schadens wird quasi unmöglich. Das Einführen des Deckungsmodus, mit welchem man sich verschanzen kann, wird ebenfalls zur lästigen Pflicht aufgrund schlechter Entwicklung. Als Shooter-Fan von der ersten Stunde ducke ich mich wie gewohnt hinter einer Mauer, die Gegner treffen dennoch unerwartet scheinbar mich für jeden Zentimeter, der noch irgendwo hinausschaut.. wenn ich aber "hinter" der Deckung gehe mit der Deckungfuntkion, bereitet es den 3m entfernten riesen-Mech tatsächlich ernste Probleme, dass die kniehohe Mauer nichtmal die hälfte meines Körpers verdeckt.

- Achievment-Hype
Man sollte nicht wirklich jeden Trend 1:1 mitnehmen, wie es andere Spielehersteller machen. Im Grunde bin ich auch ein Fan von Erfolgen, aber dann bitte nach der Mission in einer Zusammenfassung und nicht mitten im Geschehen. Wärend eine Welle oben genannter "Zombie"-Verschnitte auf mich zurennt, negiert das Aufploppen von "x Kopfschüsse in Folge", "x Gegner ohne erlittenen Schaden getötet", etc, die ohnehin schon nicht vorhandene Stimmung. Hatte ich oben noch das Töten der Monster mit dem Messer angesprochen, kommt hier der Grund, denn es gab dafür auch einen Erfolg "x Gegner mit einem Messer getötet".

- Der COOP
Als ich die ersten Berichte über den Coop gelesen hatte, dachte ich mir "genial". Der Hersteller machte den Eindruck, man könne hier tatsächlich einen Coop bestreiten, wo Zusammen- und Gegenspiel fließend ineinander gehen. Ich ging davon aus, dass man sich als Fettel dazu entscheiden kann, dem Pointman zu helfen, oder eben sein eigenes Süppchen zu kochen. Dass dieser Gegenpart dann aber zu einem simplen Achievment-Wettlauf verkommt, hätte ich mir niemals vorstellen können. Wer am Ende die meisten, tollen Moves gemacht hat, hat auch die Nase vorne.. schade. Zudem vermisse ich im COOP Passagen, in denen man auf sich alleine gestellt vom Partner getrennt jeweils seinen Weg gehen muss. Stattdessen ist man ständig und immer mit dem anderen Spieler am Bein unterwegs. Da hätte man mehr daraus machen können. Im übrigen interessiert es auch den Story-Mode und die Gegner nicht die Bohne, dass man nicht alleine, sondern zu zweit die Reihen ausdünnt. Reaktionen und gescriptete Zwischensequenzen bleiben exakt dieselben.

- Spielfigurwechsel
Man hat ja auch die Möglichkeit, nicht nur mit dem Pointman, sondern auch mit Fettel alleine die Kampagne zu bestreiten. Gute Idee, schlecht umgesetzt, denn auch hier hat der Wechsel der Figur beinahe keinerlei Einfluss auf den Spielverlauf. Man hat lediglich die Knarre gegen psycho-Tricks eingetauscht. Besonders albern kommt das dann an Passagen, wo zunächt der Pointman von den Füßen geholt wird, oder gar zu Boden geschlagen wird mit foglendem Dialog der Angreifer. Ein K.O. geschlagener, rot leuchtender Geist mit Namen Fettel wirkt da doch sehr sehr unglaubwürdig und interessiert die Gegnermenge auch nicht wirklich, als wäre es das Normalste auf der Welt. Auch die angesprochenen, speziell nur für Fettel erreichbaren Stellen fallen derart mager aus, dass sie einem nichtmal auffallen.. beschränken sich auf Balkone, welche der Pointman nicht erreichen kann, oder eben weil ich an der nächsten Gittertür nicht erst einen Schalter finden muss, sondern einfach den Kollegen Replica hinter den Gittern übernehme.

Bei FEAR 3 verpasst der Hersteller gekonnt den kleinsten Bezug zu den Vorgängern, würde aber auch bei dem Versuch versagen, das Spiel als Stand-Alone statt einer Reihe in Szene zu setzen. Als Abschluss/Fortführung der Vorgänger absolut nicht würdig. Lesen Sie weiter... ›
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC
Spaß:   
Eines vorweg:
Ich habe ALLE Teil von Fear gespielt und besitze Sie auch heute noch.
Wenn ich an den ersten Teil denke, ja, das waren noch Zeiten. Die Add-On's waren auch gut, Teil 2 ließ es schon nach und jetzt das ' TEIL 3
Ich muss sagen dass es schon am Anfang Grottenschlecht gemacht ist.
Ich als PC Spieler muss mich mit der Taste 'Q' hinter Kisten verschanzen, kann nicht rechts/links weg, erst wieder wenn ich die Taste 'Q' drücke,
Auf die Gegner kann ich mit der Maschinenpistole draufhalten bis das Magazin leer ist und dann fallen sie immer noch nicht um. Und ich spiel Shooter schon sehr lange und kann Headshots!
Sie laufen einfach auf mich zu, ich kann nicht so schnell weg, achja, erstmal wieder 'Q' drücken, schon bin ich Tot.
Das ganze nervte mich so sehr, dass der Spielspaß schnell flöten ging.
Apropos Konsole:
Ich kann sogar im Hauptmenü eistellen das ich eine Schützenhilfe habe, wie bei den Konsolen, wahrscheinlich geht es auch nur so am besten, keine Ahnung hab's nicht ausprobiert.
Ich bin ein waschechter PC Gamer und was einem hier geboten wird ist unterste Schublade.
Die denken wirklich als PC Spieler lässt man sich das gefallen,. Wenn's nicht der letzte Teil wäre, ich hätte keinen mehr gekauft, Ich bereue es gekauft zu haben.
Zur Grafik: Gut ist was anderes. Man sieht die Konsolenfassung sofort heraus, Alma macht niemand mehr Angst, und düster war mal. Nunja, ich habs nun 30 Minuten gespielt und wieder deinstalliert, ich hab mich genug aufgeregt, jetzt regt Ihr Euch erst mal daran auf.

Ich rate nur eines. NICHT KAUFEN
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Merkwürdig!
Das Spiel ist zwar angegeben das es für PC währe und lässt sich auch installen, schön und gut. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Fear3 veröffentlicht
Unglaublich fades Spiel
Eines vorweg: Ich habe das Spiel 2 Stunden gespielt, gestern und heute, und es eben grad gelöscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von cam veröffentlicht
peinlicher High-School-"Horror" zum Einschlafen
Setzte FEAR damals noch Maßstäbe und konnte mit seiner Bullet-Time und der schicken Grafik, sowie der beeindruckenden KI punkten, lässt der 3te Teil nur noch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von torpedogirl veröffentlicht
Positiv überrascht...
... bin ich von F3AR, nachdem mich so viele negative Äußerungen bisher von einem Kauf abhielten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dragta2 veröffentlicht
Mega hartes Game - Nichts für Kinder!!!! Viel Blut....
Dieses Spiel ist echt hart. Wie Teil 1 und 2 gibt es auch im 3 Teil viele Schockefekte.

Für schwache Nerven ist das nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fitnesslöwe2008 veröffentlicht
Fear 3
Fear 3 hat mich wirklich ueberrascht.haette ich nicht fuer moeglich gehalten das es so gut wird.also von mir giebt es eine klare kaufempfehlung.
Vor 6 Monaten von J. Allen veröffentlicht
Fear 3 wird verkannt
Ich habe bereits die beiden Vorgänger gespielt und kann dadurch relativ gut Vergleiche zu den anderen beiden Teilen ziehen, dabei fand ich Teil 1 ziemlich grottig und Teil 2... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von NBelis veröffentlicht
PC-Version getestet....
Ich habe das Spiel trotz der vielen negativen Bewertungen bestellt, weil ich absoluter F.E.A.R.-Fan bin.

Allgemeines:
Leider ist da wieder dieses Steam.... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Steffi veröffentlicht
Sprachversion stimmt auf der Seite nicht ganz...
Ich wollte hier nur kurz mal eine Info schreiben und zwar, das das Spiel leider nur bei der Installation Deutsch ist, aber im Spiel selber ist es komplett Englisch. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Micha veröffentlicht
Enttäuschung pur
Leider,leider ist Fear3 für mich eine riesige Enttäuschung. Habe Fear 1+2 sehr oft gespielt(und auch jetzt noch),aber Teil 3 hat mit dieser Reihe nichts mehr zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mirage 09 veröffentlicht
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