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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das bis dato beste Superheldenspiel überhaupt!, 27. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
[kaum Spoiler] Gestern habe ich das Spiel beendet. Und ich muss sagen, ich bin sprachlos. So etwas wie Arkham City ist mir seit einiger Zeit nicht mehr untergekommen. Im allgemeinen sind solche Spiele ja mit Vorsicht zu genießen. Lizenzversoftungen, deren Protagonisten keine Wurzeln in der Videospielgeschichte haben, setzten nämlich oft auf den großen Namen. Das eigentliche Spiel ist dann solides Mittelmaß... Bestenfalls. Anders hier: Arkham City ist ein absolut geniales Spiel! ...ein abgeriegelter Stadtteil von Gotham, in dem sich der gesamte Abschaum des Batman-Universum versammelt hat. Die Situation gerät außer Kontrolle. Bruce Wayne/Batman versucht, etwas zu unternehmen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Batman steckt schließlich selbst in diesem Sumpf fest. Mehr will ich zur Story nicht verraten, aber ihr könnt euch sicher sein, dass euch eine packende und dramatische Geschichte erwartet. Technisch ist das Spiel ganz großes Kino. Grafik, Sound, deutsche Sprachausgabe und Steuerung sind ohne jeden Fehler und suchen genreübergreifend ihresgleichen. Ich könnte noch stundenlang darüber schwadronieren, welche Offenbarung Arkham City für die Augen, Ohren und Seele des Batman-Fans [und jedes anderen Zockers] sind. Aber ich hab leider wichtigeres zu tun. Okay. Alle die den Vorgänger kennen, können diesen Absatz nun getrost überspringen, denn jetzt werde ich das grundlegende Spielprinzip erläutern. Und das ist gleich geblieben. Man bewegt sich als Batman [oder Catwoman ;)] durch Arkham City und ist dank der Gleitfähigkeit und dem Bat-Enterhaken auch äußerst mobil. Abgründe und steile Hauswende werden mit Leichtigkeit überbrückt, Häuserschluchten stellen den Dunklen Ritter vor keinerlei Probleme. Trefft ihr auf Gegner, könnt ihr sie durch normale Angriffe, Betäubungsschläge und einige saubere Konter ins Reich der Träume schicken. Wenn ihr dabei von Gegner zu Gegner übergeht, ohne einen Angriff zu vergeigen, schraubt ihr euren Kombozähler immer weiter in die Höhe und erhaltet damit Zugriff auf Spezialfähigkeiten. Hin und wieder werden zur Auflockerung einige, überraschend clevere, Rätsel gelöst. Die bestehen allerdings zumeist nur aus der Devise: Finde Eingang bzw. Ausgang. Da Batman keine Schusswaffen verwendet, muss bei Gegnern , die mit Maschinengewehren oder Shotguns unterwegs sind, klug agiert werden. Schleichen ist angesagt. Eure Widersacher sind jedoch nicht dämlich und merken durch einen Herzfrequezmesser sofort, was Sache ist, auch wenn ihr lautlos einen Feind ausschaltet. Oder sie kriegen es halt von ihrem Boss durchgesagt. Um den bösen Jungs zu zeigen wo der Hammer hängt habt ihr außerdem Zugriff auf eine Vielzahl von Gadgets aus Batmans Waffenarsenal, die besonders bei den tollen Bosskämpfen zum Einsatz kommen. Neben Klassikern wie dem Baterang, der Batclaw oder dem Explosionsgel stehen auch einige neue Items zur Verfügung. Welche? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auch der Detektiv-Modus ist wieder mit von der Partie und kann euch mit seiner Thermalkamera und dem Hinweissystem vielerorts aus der Patsche helfen. Wie ihr seht ist Arkham City also ein Action-Adventure mit einem ordentlichen Stealth einschlag. Die größte Veränderung zu Arkham Asylum ist die Tatsache, dass nicht mehr ein linearer Missionsverlauf angesagt ist, sondern ein frei begehbares Arkham City für Stimmung sorgt. Ihr könnt durch das ganze Areal streifen und dabei ,ganz im Stile eines Sandbox-Games, Nebenaufgaben lösen. Dieses Prinzip funktioniert hervorragend und passt wunderbar zu unserem dunklen Rächer. Etwas schade ist, dass die Hauptquest doch ziemlich dünn geraten ist. Wenn man sich nur auf's wesentliche konzentriert, dürfte man wohl in 10-12 Stunden fertig sein. Da hatte der Vorgänger mehr zu bieten. Das wird dadurch entschädigt, dass viele der abwechslungsreichen Nebenmissionen großen Spaß machen und in die Situation rund um Arkham City sehr gut eingewoben sind. Durch die fairen Rücksetzpunkte gibt es so gut wie keinen Frust. Und das Spiel speichert auch dauernd automatisch ab. Garniert wird das Ganze mit klasse Auftritten vieler Schurken und Helden aus dem Batman-Universum. Neben Batman, Alfred, Oracle und Catwoman haben auch Robin, Jim Gordon und Talia al Ghul Gastauftritte. Auf Seiten der Bösewichte sorgen Joker, Two-Face, Clayface, Victor Sasz, Mr. Freeze, der Pinguin, Bane, Hugo Strange, Ra's al Ghul, der Riddler und Deadshot für Furore! Wahnsinn, oder?!? Und das waren nicht mal alle. Fazit: Arkham City ist... Es ist... Ach, ich sag's einfach! Das Spiel ist ein Meisterwerk. Es ist bewegte Kunst, eine Legende, ein spielerischer Segen und ein herzliches Wiedersehen mit einem Superhelden, der endlich das Videospiel bekommen hat, welches er verdient. Es mag nicht das revolutionärste Spiel überhaupt sein, aber es ist für alle Batman-Fans und Zocker mit Anspruch auf dieser Welt wie ein Geschenk. Buy it. Rent it. Loan it. Purchase it. Whatever it! Just play the game! Just beat the game! Wer sich diese Perle entgehen lässt, verpasst eins der größten Games der jüngeren Videospielgeschichte!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen..., 24. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
So, nachdem ich die letzten Tage Großteils in Arkham City verbracht habe, bin ich wieder in der Realität eingetroffen. Nachstehend mein kleiner Reisebericht: Eins vorab: Ich ärgere mich. Ich ärgere mich darüber, dass das Spiel schon wieder vorbei ist. Nun ist es aber nicht so, dass es ein kurzes Abenteuer wäre, nein, es ist mit den ganzen Nebenmissionen und dem Hauptquest von wahrhaft beträchtlichem Umfang. Nur konnte ich, nachdem ich einmal in das Batman-Universum eintauchte, einfach nicht mehr aufhören. Jede freie und so manch eigentlich nicht freie Minute habe ich damit verbracht, in die Haut des dunklen Ritters zu schlüpfen, um Arkham von dem ganzen Abschaum zu befreien. Und Abschaum gibt es ohne Ende. Das ist auch die größte Stärke dieses Games. Die Möglichkeiten, die das DC-Universum zu bieten hat, sind schier grenzenlos. So viele verschiedene Charaktere warten darauf vom geneigten Spieler entdeckt zu werden, sei es im Verlauf der Hauptgeschichte, oder bei den massenhaften und perfekt inszenierten Nebenmissionen. Immer wieder war ich unsicher, ob ich dem Drang, zu wissen wie die Story weitergeht, nachgeben sollte, oder doch, um nichts zu versäumen mich in die Seiten-Action werfen sollte. Ich war mir nämlich nicht sicher, ob nach dem Abschluss der Geschichte eine Rückkehr in die Stadt für die restlichen Missionen noch möglich ist (Später dazu mehr). Ich habe auf Normal" (einer von 3 Schwierigkeitsgraden) gezockt, was sich als gute Wahl herausgestellt hatte. So ist es zwar durchaus des Öfteren vorgekommen, dass mich der virtuelle Bildschirmtot heimgesucht hat, richtig unfair wurde es jedoch nie. Nach dem grandiosen Einstieg wird man mit der Steuerung weitestgehend bekannt gemacht, allerdings lautet hier eher die Devise Learning by doing", da man hier doch relativ alleingelassen ins kalte Wasser geworfen wird. Kein großes Problem, da die Steuerung gut durchdacht ist und es Spaß macht, die ganzen Möglichkeiten zu trainieren und diverse Aktionen zu perfektionieren (wer den Vorgänger gespielt hat, ist hier etwas im Vorteil, da sich die Grundsteuerung nur wenig geändert hat). Ich hatte im Vorfeld gehört, dass es sich diesmal im Gegensatz zum Vorgänger um ein klassisches Open-World-Spiel handelt. Und so toll ich früher die ganzen Open-World-Titel fand, so richtig vom Hocker hat mich Keines der letzten Zeit gerissen. Mit entsprechender Skepsis machte ich mich daran, die Stadt zu erkunden und siehe da, die offene Spielwelt tut der Atmosphäre keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, es ist einfach grandios sich mittels Seilhaken in wenigen Sekunden durch die halbe Stadt zu schwingen, um dann auf einem Hochhaus in der Dunkelheit auszuharren, Gegner auszuspähen und Angriffe zu planen. Für mich war dies auch meine Lieblingsbeschäftigung, mit Hilfe von diversen Gadgets einen Kontrahenten nach dem anderen lautlos auszuschalten, sei es von oben, von unten, aus der Distanz, im Nahkampf, etc., je wie es die Situation fordert und wie es einem gerade beliebt. Alternativ dazu kommen natürlich auch massenhaft Nahkampf-Szenarien vor. Wie die Fliegen setzt man hier die Anfangs wirklich einfach zu besiegenden, später jedoch, ob Rüstungen, Schildern und allerlei ähnlich lästigem Zeugs, immer kniffligeren Gegner Schach-matt. Dies gipfelt dann einige Male in gut inszenierte Boss-Fights, die allesamt mit einem gut ausbalancierten Schwierigkeitsgrad ausgestattet sind und entsprechend nach maximal ein bis zwei Anläufen überlebt werden können... Wer den Download-Code für Catwoman einlöst, kommt in den besonderen Genuss, die Hauptstory mit einer kleinen aber feinen Randgeschichte von Zeit zu Zeit unterbrechen zu dürfen und sich mit der charmanten Miezekatze auf die Jagd nach nicht tierischen Mäusen zu begeben. Die Steuerung ist der des Hauptcharakters ähnlich, die Bewegungen bieten aber eine nette Abwechslung und ich persönlich schaue lieber Catwoman beim Spazieren zu als Batman, was aber wohl an ihrem grazilen Gang und den geschmeidigen Bewegungen liegen mag... Sei es Schurke oder Superheld, alle Charaktere wurden liebevoll gezeichnet und wunderbar in Szene gesetzt. Die Stadt bietet genügend Aktion, und ja, nach dem Abschluss der Hauptstory kann man diese nach Belieben mit Batman, oder alternativ mit Catwoman weiter unsicher machen, es mangelt keinesfalls an Gegnern. Außerdem wird nach dem ersten Abschluss des Spiels eine neue Option freigeschalten, in welcher man sich mit allen bis dato aufgelevelten Gadgets erneut von Beginn an in die Schlacht werfen darf, diesmal aber vom Start weg mit stärkeren Feinden. Dem werde ich mich nun auch ausführlich widmen, bevor ich mich dann in wenigen Tagen mit Unchartered 3 auseinandersetzen darf. Von dem erhoffe ich mir nichts anderes, als mir von Batman Arkham City geboten wurde, nämlich Entertainment auf allerhöchstem Niveau. Klare Kaufempfehlung - Viel Spaß.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Get ready to riddle!, 15. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Eines vorweg: Ich bin eigentlich nicht der Typ, der Bewertungen schreibt. Doch dieses Spiel ist für mich erstmals der Anlass, meine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen. Arkham City ist klar besser als sein Vorgänger Arkham Asylum und ein ganz heißer Kandidat auf den Titel "Spiel des Jahres 2011". Warum das so ist und was mir besonders positiv aufgefallen ist, fasse ich mal "kurz" zusammen: Atmosphäre, Sound etc.: + Das Stadtbild und die Hintergrundgeräusche in Arkham City sind passend finster und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Trotz der finsteren Umgebung wurde auf Farbenfreude bei der Beleuchtung geachtet. Sieht einfach gut aus. Außerdem fallen entfernte Sirenengeräusche im Hintergrund (aus Gotham City) besonders cool auf. + Wer ein Soundsystem besitzt, sollte sich Batman's Faustschläge mit Bassunterstützung nicht entgehen lassen! + Die Hintergrundmusik passt einfach perfekt. + Dialoge sind oft sehr lustig. Außerdem gibt es wieder die großkotzigen Sprüche der Gegner während eines Kampfes, aber auch Batman muss sich nicht verstecken (Beispiel aus den Herausforderungen: Batman steht vor einer 20köpfigen, zum Teil bewaffneten Gruppe und sagt: "Seid ihr allein? Schade!"). Spannung pur: + Nicht nur die Hauptstory, sondern auch die Missionen der Nebencharaktere sorgen für sehr viel Spannung und Unterhaltung! Riddlers Rätsel: + Ähnlich wie im ersten Teil, sorgt der Riddler dafür, dass man ab und zu sein Köpfchen anstrengen muss. Die Rätsel sind wieder weit verstreut, jedoch besser und es gibt deutlich mehr (ca. 400 Stück) als in Arkham Asylum. Oft ist Grips und großes Geschick gefordert, was für eine angenehme Herausforderung sorgt. Zudem muss man nun eine Reihe von Geiseln vor dem Riddler retten. Gegnervielfalt und deren Waffen: + Es gibt noch mehr individuelle Gegner als beim Vorgänger, die man größtenteils mit unterschiedlichen und zugleich eindrucksvollen Methoden bekämpfen muss. Sie sind u.a. mit Messern, Flaschen, Hämmern und Schutzschilden bewaffnet und besitzen Körperpanzerungen und... ach, ich will lieber nicht zu viel verraten;) + Die Gegner an sich sind wieder liebevoll designt und sehen brandgefährlich aus (ein Double von Mr. T ist auch dabei:). Ein Normalmensch würde sich vor diesen Gestalten verstecken... doch nicht Batman! Batman's Ausrüstung: + Es gibt eine Menge neue Gadgets, die Batman nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bieten und bei richtigem Einsatz den Kampfszenen eine ganz besondere Dynamik verleihen. Jedes Gadget an sich lässt sich sogar noch weiter variieren, was für ein äußerst beachtliches Ausrüstungsarsenal sorgt... ganz im Sinne von Waynetech^^ Richtig klasse ist die Freeze-Kanone! + Die Gleitfunktion hat sich erheblich verbessert. In Kombination mit dem Greifhaken (Enterhaken) kann man problemlos große Gebiete überfliegen. Besonders toll ist das steile Herabstürzen, wobei man den Aufschlag am Boden mit einer Schockwelle (im Matrix-Stil) beenden kann, sodass die Gegner umgeworfen werden. Sehr geil! Kampf-/Freeflow-System: + Soweit ich weiß, gibt es kein vergleichbares Kampfsystem, das für so viel Unterhaltung sorgt. Dieses wurde im Vergleich zu Arkham Asylum weiter verbessert (u.a. lassen sich Kombos etwas einfacher aufrechterhalten). Für mich ist das Freeflow-System das wahre Herzstück des gesamten Spiels! + Es ist schlichtweg eine Augenweide, wie Batman seine Gegner auseinandernimmt (ebenso Catwoman)! Sogar Neo aus der Matrix würde große Augen machen. Die Moves sind eigentlich allesamt maßlos übertrieben, doch gerade das macht es lustig. Schlichtweg ganz großes Kino. Man muss es einfach gesehen haben! + Unter den neuen Kombos befindet sich u.a. das spektakuläre Kontern von bis zu drei Gegnern gleichzeitig sowie das Kontern von Wurfgegenständen. Ebenfalls gut umgesetzt ist der Schnelleinsatz von noch mehr Ausrüstungsgegenständen innerhalb einer Kombo. Und die Kombo "Verschrotten" ist einfach nur genial... und und und. Herausforderungen: + Diese machen für mich den größten Spielspaß aus. Genau wie beim Vorgänger lernt man erst bei den Kampfherausforderungen die Kombos von Batman und Co. richtig und effektiv (punktebringend) einzusetzen. Wer die Herausforderungen nicht macht, verpasst die Chance, das wahre Potential von Batmans Kampfsystem auszuschöpfen, da man innerhalb der Story selten auf große Gegnermassen trifft. + Mit etwas Übung kriegt man atemberaubende Kombos hin, was umso mehr Spaß macht, je besser man wird. Für Batman-Neulinge könnte der Einstieg zunächst schwer sein, aber Übung macht den Meister... das musste ich selbst erfahren. + Natürlich gibt es auch wieder die Jägerherausforderungen, wobei man eher aufs "Stealth-Ausschalten" und den Einsatz der Gadgets angewiesen ist. + Die Herausforderungen wurden noch um die "Kampagne" ergänzt. Hier muss man als zusätzliche Schwierigkeit drei Herausforderungen direkt hintereinander meistern. Das gefällt mir sonst noch: + Kein Multiplayer-Modus, den niemand braucht. + Sehr gute Grafik. + Harley Quinn und Catwoman :) + Ingame-Belohnungen wie z.B. Entwürfe zu Arkham City und Charakter-Figuren als ein schönes Gimmick. Das hätte besser sein können: Die Hauptstory ist etwas zu kurz geraten. Ebenso fällt das plötzliche Abtauchen von bestimmten Charakteren unangenehm auf. Dennoch würde ich das nicht als negativen Punkt hervorheben, da trotzdem auf Qualität (Dialoge, Design etc.) viel Wert gelegt wurde und da es in Arkham City mit Riddler's Rätseln sowie diversen Nebenmissionen noch weit mehr zu entdecken gibt. Man darf bloß nicht den Fehler machen und das Spiel nach Beenden der Hauptstory beiseitelegen! Ich selbst spiele bereits seit über 25h und ein Ende in Sachen Story+, Rätseln und Herausforderungen ist noch nicht in Sicht. Anderseits muss man sagen, dass Arkham City seine Hauptstory nicht durch übertrieben lange Cutscenes künstlich in die Länge zieht, wie es manch andere Spiele(hits) tun. Bei Arkham City steht klar der Spielspaß im Vordergrund! Mit der Verbesserung des Gameplays, des Kampfsystems, der Gegner und Batman's Ausrüstung usw. wurde ganze Arbeit geleistet. Es passt alles perfekt zusammen. Ich spiele sehr viel Playstation, allerdings war ich sehr selten (vll. bisher gar nicht) von einem Spiel so überzeugt. Ich würde sogar so weit gehen und mich bei Rocksteady Studios für dieses makellose Meisterwerk bedanken. Meine Meinung: Eine Bewertung unter 5 Sterne ist für dieses Spiel unangemessen. Oha, nun hab ich doch mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte. Naja, vll. schafft es ja wer bis hier hin^^ PS: Hier mal kurz die Rating-Ergebnisse "professioneller" Spieletest-Seiten: - Metacritic: 96 - IMDb: 9.9/10 - Gamepro: 95 - Gamerankings: 96,1% - IGN: 9.5 Damit schlägt Batman eigentlich jedes andere Game 2011. Dies bestätigt bloß meine Meinung, dass ein übertriebener Hype, wie um manch andere große Titel des Jahres, nicht notgedrungen für gute Qualität steht. Der eigentliche Gewinner 2011 heißt daher Batman: Arkham City!
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2115|R159SIVXF3MF8L;2115|R21HJMW8R4KZ1K;2115|RLNCATRSSA3EW;
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