Warm Bodies 2012

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In einer verseuchten, dem Untergang geweihten Welt, die nur wenigen Nichtinfizierten isolierte Rückzugsgebiete ermöglicht, versucht Zombie R, sich seine Restmenschlichkeit zu bewahren. R ist ein Pop-Zombie, hört gerne alte Platten, und verliebt sich auf den ersten Blick in die hübsche Julie, als deren Gruppe ihm und anderen Zombies in die Hände fällt. Für ihn selbst unerklärlich wird er zum Beschützer Julies, entdeckt Gefühle, die lebenden Toten sonst fremd sind und der Welt wieder Hoffnung geben könnten.

Darsteller:
Nicholas Hoult, Teresa Palmer
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Warm Bodies

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 39 Minuten
Darsteller Nicholas Hoult, Teresa Palmer, Analeigh Tipton, Rob Corddry, Dave Franco, John Malkovich, Cory Hardrict, Diana Laura
Regisseur Jonathan Levine
Genres Horror
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 11. Juli 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 39 Minuten
Darsteller Nicholas Hoult, Teresa Palmer, Analeigh Tipton, Rob Corddry, Dave Franco, John Malkovich, Cory Hardrict, Diana Laura
Regisseur Jonathan Levine
Genres Horror
Studio EuroVideo
Veröffentlichungsdatum 11. Juli 2013
Sprache Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah M. auf 3. Juni 2013
Format: DVD
"Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?" Diese und andere Gedanken gehen R (Nicholas Hoult) durch seinen toten Schädel, denn er ist ein Zombie. Wie er dazu wurde und wer er vorher war, weiß er nicht. Was er aber weiß: Er ist anders als die anderen. Nicht nur, dass er sich scheinbar elementaren Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens widmet, er hört gern alte Schallplatten und richtet sein "Zuhause" - ein stillgelegtes Flugzeug - mit Mitbringseln ein, die er während seiner Streifzüge nach menschlichen Gehirnen mitgehen lässt.
Schließlich trifft der sympathische Zombie auf Julie und von jetzt an ist nichts mehr wie es war, denn er scheint tatsächlich noch zu Gefühlen fähig zu sein und verwandelt sich nach und nach zurück. Soweit so gut, wären da nicht Julies schießwütiger Vater Colonel Grigio und die mehr als toten "Bonies", die alles jagen, was einen Herzschlag hat.

Ich war von dem Film absolut hingerissen. Weniger blutrünstig und schockreich als andere Zombiefilme ist er für Frau ganz angenehm zu sehen, spannend bleibt es aber dennoch und auch Gehirne stehen nach wie vor auf dem Speiseplan.
R fasziniert ab der ersten Sekunde durch seinen trockenen Humor, die Erzählstimme passt hervorragend und seine inneren Monologe sind einfach zum wegschmeißen.

Die Liebesgeschichte um Julie und R wird sehr sanft gestrickt, ist nicht kitschig und zu jedem Zeitpunkt glaubhaft. Einfach süß. Besonders positiv aufgefallen sind mir die wiederkehrenden Parallelen zu "Romeo und Julia". Die Anspielungen sind aber so dezent, dass sie eventuell nicht jedem sofort auffallen.

Fazit: Anschauen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cat auf 8. Juli 2013
Format: Blu-ray
Inhalt:
Nach der ultimativen Zombie-Apokalypse sind nur noch wenige Menschen übrig, die nicht von der Seuche befallen wurden. Diese haben sich um ihren Bezirk eine riesige Mauer errichtet, die sie vor den wandelnden Untoten und den ekligen Skeletten – auch Bonies genannt – schützen sollen. Anführer dieser restlichen Überlebenden ist der überaus eifrige Colonel Grigio (John Malkovich), der zwar ein guter Anführer, nicht aber ein sehr guter Familienvater ist. Nach dem Tod seiner geliebten Frau hat er nur noch seine Tochter Julie (Teresa Palmer), die sich ebenfalls seinem Militärregime angeschlossen hat und zusammen mit ihrem Freund Perry (Dave Franco) und ihrer besten Freundin Nora (Analeigh Tipton) in den Kampf gegen die menschenfressende, untote Meute zieht.
Währenddessen lernt man R (Nicholas Hoult) kennen (seinen Vornamen weiß er nicht, erinnert sich aber daran, dass er mit „R“ anfängt), einen recht jungen Untoten, der sich von den anderen dadurch unterscheidet, dass er selbstständig denken kann. Zwar läuft er trotzdem langsam schwankend in der Gegend rum und guckt dumm aus der Wäsche, ist aber durchaus zum Denken fähig und unterhält sich sogar ab und an mit seinem besten Freund M (Rob Corddry) mit Hilfe von Grunz- und Schlabbergeräuschen. Der Hunger treibt sie mal wieder dazu, im Rudel auf die Suche nach etwas Essbarem zu gehen und nach scheinbar stundenlanger Wanderschaft treffen sie schließlich auf Julies Gruppe, die gerade Medikamente für die Überlebenden bergen wollen. Es kommt zum Zombie-Angriff und R stürzt sich ausgerechnet auf Perry, um sein Hirn zu verputzen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nane auf 24. Juni 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Super Horror-Schnulzen-Komödie. Ich hab mehrfach herzlich gelacht. Bin total angetan von diesem Film. Kein Vergleich zu Scary Movie Filmen oder ähnlichem. Es ist einfach nicht so wie die ganzen abgelutschten Parodien.
Die Story des Gehirnfresser-Zombies der einfach mal so eine Menschenmädel mit nach Hause nimmt da er sich aus unerklärlichen Gründen zu ihr hingezogen fühlt und sich nach und nach in sie verliebt. Und sie, die Tochter des Ober-Zombie-Vernichters, die nach und nach merkt das er sich vermenschlicht... Eine fabelhafte Idee, mal was neues. Ein Hauch von Twilight in the Walking Dead ;-D Nur zusätzlich auch urkomisch.
Volle Anzahl Sterne!! Daumen hoch.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT auf 16. Juli 2013
Format: Blu-ray
Zombies sind nicht erst seit gestern maßgeblicher Bestandteil des Horrorfilms. Die Hochzeiten der gorigen 70er sind jedoch vorbei, und heutzutage fangen die fauligen Gesellen schon das Rennen an. Die Hirn fressenden Leichen sind auch schon öfter Hauptfiguren in Komödien gewesen, und so kommt es nun auch bei "Warm Bodies" von Regisseur Jonathan Levine. Er geht hierbei einmal völlig andere Wege, und packt das Ganze in ein Shakespear'sches Gewand ala "Romeo und Julia".
Zombie R taumelt mit seinesgleichen durch die postapokalyptischen USA, und tut das, was er am besten kann: Gehirne schnabulieren. Dadurch kann er die Gedanken der Menschen in sich aufnehmen, und sich an frühere Zeiten erinnern. Als er das Hirn eines Jungen frisst, nimmt er auch die Erinnerungen an Julie mit in sich auf, und verliebt sich in die holde Maid. Er rettet sie vor den Untoten, und nimmt sie mit in sein Versteck. Doch die Gefahr lauert für die beiden zarten Knospen aufkeimender Liebe nicht nur in den monströsen "Bones", sondern auch in Julies Vater, der Anführer der Menschen ist, und nebenbei glühender Zombiemassenvernichter. Die Zuneigung zwischen Mensch und Leiche stehen also, wie könnte es auch anders sein, unter keinem guten Stern!
Anhand der Geschichte merkt man schon, dass Levine hier nicht auf typische Zombieschnetzeleien mit Gedärmehappenings und Blutgematsche hingearbeitet hat, sondern vielmehr eine jugendliche Zielgruppe anvisiert, was sich natürlich auch am absolut geringen Gewaltgrad bemerkbar macht. Teils witzig, teils kitschig kommt "Warm Bodies" daher, schafft es dabei aber immer auf einem guten und unterhaltsamen Niveau zu bleiben, und nicht in zu kindliche Gefilde abzudriften.
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