Warm Bodies 2012

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(382)
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In einer verseuchten, dem Untergang geweihten Welt, die nur wenigen Nichtinfizierten isolierte Rückzugsgebiete ermöglicht, versucht Zombie R, sich seine Restmenschlichkeit zu bewahren. R ist ein Pop-Zombie, hört gerne alte Platten, und verliebt sich auf den ersten Blick in die hübsche Julie, als deren Gruppe ihm und anderen Zombies in die Hände fällt.

Darsteller:
Nicholas Hoult,Teresa Palmer
Laufzeit:
1 Stunde, 38 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik, Komödie, Horror
Regisseur Jonathan Levine
Darsteller Nicholas Hoult, Teresa Palmer
Nebendarsteller Analeigh Tipton, Rob Corddry, Dave Franco, John Malkovich, Cory Hardrict, Diana Laura
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah M. am 3. Juni 2013
Format: DVD
"Ich sollte an meiner Haltung arbeiten. Und müsste ich nicht mehr aus meinem Leben machen?" Diese und andere Gedanken gehen R (Nicholas Hoult) durch seinen toten Schädel, denn er ist ein Zombie. Wie er dazu wurde und wer er vorher war, weiß er nicht. Was er aber weiß: Er ist anders als die anderen. Nicht nur, dass er sich scheinbar elementaren Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens widmet, er hört gern alte Schallplatten und richtet sein "Zuhause" - ein stillgelegtes Flugzeug - mit Mitbringseln ein, die er während seiner Streifzüge nach menschlichen Gehirnen mitgehen lässt.
Schließlich trifft der sympathische Zombie auf Julie und von jetzt an ist nichts mehr wie es war, denn er scheint tatsächlich noch zu Gefühlen fähig zu sein und verwandelt sich nach und nach zurück. Soweit so gut, wären da nicht Julies schießwütiger Vater Colonel Grigio und die mehr als toten "Bonies", die alles jagen, was einen Herzschlag hat.

Ich war von dem Film absolut hingerissen. Weniger blutrünstig und schockreich als andere Zombiefilme ist er für Frau ganz angenehm zu sehen, spannend bleibt es aber dennoch und auch Gehirne stehen nach wie vor auf dem Speiseplan.
R fasziniert ab der ersten Sekunde durch seinen trockenen Humor, die Erzählstimme passt hervorragend und seine inneren Monologe sind einfach zum wegschmeißen.

Die Liebesgeschichte um Julie und R wird sehr sanft gestrickt, ist nicht kitschig und zu jedem Zeitpunkt glaubhaft. Einfach süß. Besonders positiv aufgefallen sind mir die wiederkehrenden Parallelen zu "Romeo und Julia". Die Anspielungen sind aber so dezent, dass sie eventuell nicht jedem sofort auffallen.

Fazit: Anschauen!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 16. Juli 2013
Format: Blu-ray
Zombies sind nicht erst seit gestern maßgeblicher Bestandteil des Horrorfilms. Die Hochzeiten der gorigen 70er sind jedoch vorbei, und heutzutage fangen die fauligen Gesellen schon das Rennen an. Die Hirn fressenden Leichen sind auch schon öfter Hauptfiguren in Komödien gewesen, und so kommt es nun auch bei "Warm Bodies" von Regisseur Jonathan Levine. Er geht hierbei einmal völlig andere Wege, und packt das Ganze in ein Shakespear'sches Gewand ala "Romeo und Julia".
Zombie R taumelt mit seinesgleichen durch die postapokalyptischen USA, und tut das, was er am besten kann: Gehirne schnabulieren. Dadurch kann er die Gedanken der Menschen in sich aufnehmen, und sich an frühere Zeiten erinnern. Als er das Hirn eines Jungen frisst, nimmt er auch die Erinnerungen an Julie mit in sich auf, und verliebt sich in die holde Maid. Er rettet sie vor den Untoten, und nimmt sie mit in sein Versteck. Doch die Gefahr lauert für die beiden zarten Knospen aufkeimender Liebe nicht nur in den monströsen "Bones", sondern auch in Julies Vater, der Anführer der Menschen ist, und nebenbei glühender Zombiemassenvernichter. Die Zuneigung zwischen Mensch und Leiche stehen also, wie könnte es auch anders sein, unter keinem guten Stern!
Anhand der Geschichte merkt man schon, dass Levine hier nicht auf typische Zombieschnetzeleien mit Gedärmehappenings und Blutgematsche hingearbeitet hat, sondern vielmehr eine jugendliche Zielgruppe anvisiert, was sich natürlich auch am absolut geringen Gewaltgrad bemerkbar macht. Teils witzig, teils kitschig kommt "Warm Bodies" daher, schafft es dabei aber immer auf einem guten und unterhaltsamen Niveau zu bleiben, und nicht in zu kindliche Gefilde abzudriften.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von He Lena am 3. März 2013
Format: DVD
Ich werde jetzt nicht großartig den Plot beschreiben sonst wird der Artikel vermutlich zu lang... Vorweg muss ich auch sagen das ich keineswegs eine begabte Filmkritikerin bin oder so, es ist meine persönliche Meinung. Außerdem bezieht sich diese Rezension lediglich auf den Film, da die DVD erst im Sommer rauskommt und ich werde dann updaten.

Ich habe mir den Film im Kino angesehen nachdem ich einmal zufällig in der Fernsehzeitung darüber gestolpert bin. Mein Interesse wurde sofort geweckt, denn von einer solchen Story habe ich vorher auch noch nie gehört und die Idee hat mich sehr interessiert. Zum ersten Mal seit langem habe ich mich richtig gefreut ins Kino zu gehen und ich bin schon mit recht guten Erwartungen an den Film rangegangen. Ich wurde auch nicht enttäuscht.

Anders als die Twilight-Filme, mit denen der Film von einigen leider gerne verglichen wird (wegen der Story Untoter liebt Mädel) nimmt sich der Film nicht zu ernst, ist lustig, actionreich, hat aber auch seine nachdenklichen und düsteren Momente. Er bleibt weitgehend vom Kitsch fern, ist aber natürlich auch romantisch, da es schließlich um einen Zombie geht der sich in ein Mädchen verliebt und anders ist als die anderen. Die Romantik ist aber gottseidank nicht zu aufdringlich und kitschig und entwickelt sich nach und nach im Laufe des Filmes. Soweit so gut...
Die Szenerie ist düster - klar er spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft in den USA, lediglich Vergangenheits - und Traumsequenzen weisen mehr Farben auf. Warum es alles so gekommen ist lässt der Film weitgehend offen.
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