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Warhammer - Der letzte Jäger 01: Angriff der Orcs
 
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Warhammer - Der letzte Jäger 01: Angriff der Orcs [Taschenbuch]

C. L. Werner , Annika Schönitz
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349229149X
  • ISBN-13: 978-3492291491
  • Originaltitel: Blood Money
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einer düsteren, kalten Welt gibt es nur einen wahren Helden: Brunner, der skrupellose Kopfgeldjäger, verdingt sich in immer neuen Missionen und tritt gegen Orcs, Vampire, Geschöpfe des Chaos und andere monströse Wesen aus den Gebirgen und Wüsten an. Seine Feinde fürchten ihn, und Freunde hat er nicht. Doch in den Weiten des unwirtlichen Reichs wird er früher oder später sein Schicksal finden ...  Nach »Gotrek und Felix« die neue Warhammer-Kultserie um den legendären Kopfgeldjäger Brunner, einen Helden, der den Terminator und Conan das Fürchten lehrt.

Über den Autor

C. L. Werner hat an der Entwicklung der Warhammer Tabletop-Spiele mitgewirkt und zeichnet als Autor für einige der eindrücklichsten Warhammer-Helden verantwortlich, darunter den berüchtigten Kopfgeldjäger Brunner. Wenn der britische Autor nicht schreibt, wühlt er sich durch seine gigantische Sammlung an Science-Fiction- und Fantasy-Filmen. Weiteres zur Welt von Warhammer: www.blacklibrary.com


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abenteuerfantasy, die richtig Spaß macht. Kleine Episoden, die stark an rollenspielerische Vorbilder erinnern, nur das der Held hier alleine vorgeht. Brunner ist alles, aber kein strahlender Held, Brunner tötet, und das manchmal aus gutem Grund, und manchmal aus definitiv verwerflichem. Und fair im Kampf ist er auch nicht. Einen berühmten Duellanten schießt er einfach über den Haufen, so einfach geht das, und fiese Tricks kennt er auch mehr als einen, und er nutzt auch noch alle. Das entbehrt dann auch nicht eines bitteren und dunkelschwarzen Humors.

Einer der wirklich besseren Romane aus dem Warhammer-Universum, und dankenswerter Weise ein erster Band. Da kann man sich auf die Nachfolger freuen. Auch wenn beim nächsten Buch jemand den deutschen Titel vergeben sollte, der das Buch vielleicht auch selbst gelesen hat. "Angriff der Orcs" ist unglaublich weit vom Buch und dem passenden Originaltitel weg.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bitte nicht kaufen 24. Dezember 2006
Von Snaga
Ich bin auf Seite 154 und kann nur unter großen Qualen jede weitere Zeile lesen.

Waren Gotrek und Felix zwar Hack 'n Slay mit ein wenig Hintergrund und einer fortlaufenden Geschichte und Darkblade ein doch "netter Antiheld", ist "Brunner" - wie der Kopfgeldjäger heißt - nur noch die Aneianderreihung von Sinnlosen Todesgeschichten.

Es gibt keinen Plot im Buch und jedes Kapitel dreht sich um die Mord eines Opfers von Brunner. Oder er selbst wird gejagt. Dazu gibt es aber nicht mal eine Hintergrundgeschichte oder schöne Bereibungen der Stadtstaaten Tilea (ein Region der Warhammerwelt). Ein Kapitel handelt davon wie fünf verschiedene "Bösewichter" versuchen Brunner zu ermorden. Ein Duellant, ein Gladiator, ein Khaine-Assasine, ein Bogenschütze und ein Oger. Das ganze spielt ununterbrochen in einer Kneipe und wird in ganzen 20 Seiten beschrieben. Wundervoll.

Der Klappentext beschreibt dann "Brunner" in einer Riege mit Conan und Terminator... Eine Frechheit ohne Gleichen.

Ich hoffe das bald andere englischsprachige Warhammer-Bücher übersetzt werden und "Brunner" schon bald den Tod der Literaten finden wird...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Scaevola
Angriff der Orcs ist ein wenig unglücklich gewählter Titel für dieses Buch, da die Orcs (in Warhammer eigentlich ORKS) in nur einer Geschichte vorkommen. Vielmehr ist das Buch eine Zusammenfassung von Kurzgeschichten um den Kopfgeldjäger Brunner, der jedem Verbrecher von Kislev bis nach Arabia in der alten Welt das Fürchten lehrt.

Werners leistet gute handwerkliche Arbeit. Vor allem nützt er den unglaublichen Detailreichtum, den die Warhammer-Welt bietet. Besonders für eingefleischte Fans der Warhammer-Welt sind diese kleinen Randbemerkungen ein Augenschmaus.

Dieses Buch konzentriert sich vor allem auf den Tilea genannten Teil der alten Welt, mit gelegentlichen Ausflügen in Nachbarregionen. Das Werner bereits in seinem ersten buch die Fäden für die weitere Entwicklung seines Helden ausgelegt hat, kann man in "Der Tyrann" lesen. Sehr gelungen ist auch die Geschichte "Blutgeld", in der aufgrund einer falschen Annahme die Dinge eine unaufhaltsame Wendung nehmen. "Der schwarze Prinz" bildet einen würdigen Abschluss. Besonders in dieser Geschichte merkt man, dass Werner in der Warhammer-Historieäußerst bewandert ist und diese vorzüglich für seine Geschichten nutzen kann.
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