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Warhammer 40,000 - Mächte des Chaos Taschenbuch – 1. August 2005

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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453521048
  • ISBN-13: 978-3453521049
  • Originaltitel: Ghostmaker
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Abnett (geboren 1965) ist Engländer und hat in Oxford studiert. Anschließend arbeitete er zunächst als Herausgeber und veröffentlichte Kinderbücher und Comics. Bald darauf begann er auch selbst zu schreiben, unter anderem hat er für bekannte Superhelden wie X-Men, Scooby-Doo, Batman, Conan und Doctor Who getextet. Darüber hinaus verfasst er seit den späten 80ern Romane und Comics über archaische SciFi-Welten und fremde Galaxien. Am bekanntesten ist wohl seine Romanreihe rund um "Warhammer 40.000" oder "Warhammer 40k", das außerdem als fantastisches Strategie- und Rollenspiel präsentiert wird.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Augenscheinlich war hier Sommer.
Periodischer, aber starker Regen fiel auf die Reihen der Imperiumstruppen aus einem Himmel, der mit einer grauen Wolkendecke verhangen war. Dornige, gewundene Wurzelpflanzen mit blühenden, schweren Blättern wuchsen auf jedem Fleckchen des schlammigen Landes und lugten aus den schimmernden Wasserläufen. Was das Land betraf, so war das meiste davon verschwunden. Lagunen und endlose Gewässer mit schillernden Fluten schlängelten sich durch das Unterholz, in dem Wolken von Mikrofliegen und unsichtbare, zirpende Insekten beheimatet waren.
Ein Geruch lag in der Luft, ein Geruch wie nach abgestandenem Schweiß. Der Geruch überraschte Kommissar-Oberst Ibram Gaunt nicht sonderlich. Was ihn überraschte, war die Tatsache, dass er nicht von seinen Männern stammte. Er ging vom Wasser aus, von den Pflanzen, vom Schlamm. Monthax stank nach Fäulnis und Verwesung.
Auf Monthax gab es kein Verschanzen. Gräben waren erhöhte Brücken aus mitgebrachten Flakbrettern und an Ort und Stelle gefällten Bäumen. Die Geister hatten Dämme und Wälle aus Sandsäcken errichtet. Drei Tage lang, seit die Landungsboote sie abgesetzt hatten, war kein anderes Geräusch zu hören gewesen als das Klatschen der Werkzeuge, da Arbeitsgruppen Plastiksäcke füllten – kein anderes Geräusch bis auf das Zirpen von einer Milliarde Insekten.
Mit einer frischen Uniform, die er vom Augenblick des Anlegens durchschwitzte, trat Gaunt aus seinem Kommandostand, einem vorgefertigten Dreiraum-Habitat, das auf Stützpfeilern aus dem schlammigen Wasser ragte. Er setzte sich die Kommissarsmütze auf in dem Wissen, dass ihm ihretwegen der Schweiß in die Augen laufen würde. Er trug hohe Stiefel, Khakihose und ein Uniformhemd und hatte sich die wasserdichte Jacke über die Schulter geworfen. Es war zu heiß, um sie anzuziehen, und zu nass, um ohne sie herumzulaufen.
Ibram Gaunt verließ die Treppe des Unterstands, und seine Füße traten in satinhäutiges, zwanzig Zentimeter tiefes Wasser. Er blieb stehen. Die öligen Wellen beruhigten sich, und er betrachtete sich selbst. Ein gespiegelter Gaunt lag horizontal im stinkenden Wasser zu seinen Füßen, hochgewachsen, hager und mit einem wie gemeißelt wirkenden Gesicht mit hohen Wangenknochen. Er schaute weg und hoch durch das üppige Laub des Dickichts und das Pflanzengewirr. Am Horizont, teilweise durch dampfenden Nebel verhüllt, tobte ein Feuergefecht, da sich imperiale Geschütze mit der schweren Artillerie des Chaos duellierten.

Er schritt durch das schlammige Wasser auf das trockene Land eines Inselchens voller Gestrüpp und überhängender Blumen und dann weiter über einen Weg aus Flakbrettern zu den Linien.
Hinter einem langen, gewundenen, S-förmigen, drei Kilometer langen Damm stand das Erste und Einzige Tanith bereit. Das Regiment hatte diesen Damm selbst angelegt und ihn mit rasch verfaulenden Planken aus Flakbrettern verstärkt. Hinter diesem Damm waren künstliche Hügel angelegt worden, um die Munition trocken lagern zu können. Seine Männer standen in Geschütztrupps bereit, fünfzehnhundert Mann stark und in die schwarzen Umhänge und matten Rüstungen gehüllt, die ihr Wahrzeichen waren. Einige standen mit der Waffe im Anschlag vor Schießscharten im Damm. Andere bemannten schwere Waffen. Manche standen herum, rauchten, unterhielten sich und spekulierten. Alle standen in mindestens knöcheltiefem trübem Schlamm.
Die Biwaks, die ebenfalls erhöht auf Pfählen standen und aus dem Sumpf ragten, lagen etwa dreißig Meter hinter dem Damm. Kleine Freistätten der Trockenheit, die sich aus dem Schlamm erhoben.
Gaunt wanderte den Damm entlang zur ersten Gruppe von Männern, die eine Treppe aus Matsch anlegten, den sie mit Spaten aus dem Wasser schaufelten. Kreischende Vögel flogen vorbei, kalkweiß, mit großen Flügeln und angelegten dürren, rosa Beinen. Die Insekten zirpten.
Der Schweiß hatte nach weniger als einem Dutzend Schritten Halbmonde auf die Unterarme seines Uniformhemds gezeichnet. Moskitos stachen ihn. Alle Gedanken an zukünftigen Ruhm und an die bitteren Kämpfe, die bevorstanden, schwanden aus Ibram Gaunts Bewusstsein. Stattdessen kamen die Echos. Die Erinnerungen.
Gaunt fluchte leise und wischte sich über die Stirn. An Tagen wie diesem, in den endlosen, emotionsgeladenen Stunden, während sie auf das Gefecht warteten, fluteten die Erinnerungen am intensivsten zurück. An die Vergangenheit, an gefallene Kameraden und vermisste Freunde, an Siege und Niederlagen, die schon lange vorbei waren, an Abschlüsse.
Und an Anfänge …

Geistermacher

Feuer, wie eine Blume. Blühend. Blasses, grünliches Feuer, das hin und her huschte, als sei es lebendig. Das die Welt verzehrte, die ganze Welt …
Imperiumskommissar Ibram Gaunt öffnete die Augen und starrte in sein eigenes hageres, bleiches Gesicht. Bäume so dunkelgrün wie ein Meer in der Nacht rauschten an ihm vorbei.
»Wir beginnen jetzt mit dem Landeanflug, Kommissar.«
Gaunt wandte den Blick von seinem Spiegelbild in dem kleinen dicken Bullauge der Landefähre ab und erblickte seinen Adjutanten. Sym war ein fähiger Mann mittleren Alters, dessen leicht aufgedunsene Haut an Hals und Wange durch eine verfärbte, alte Brandnarbe entstellt war.
»Ich sagte, wir beginnen mit dem Landeanflug«, wiederholte Sym.
»Ich habe Sie verstanden«, erwiderte Gaunt freundlich. »Gehen wir noch mal das Programm durch.«
Sym machte es sich auf seinem gepolsterten Andrucksessel bequemer und studierte eine Datentafel. »Offizielle Begrüßungszeremonie. Förmliche Bekanntmachung mit dem Elektor von Tanith und der Regierungsversammlung. Abnahme der neu gegründeten Regimenter. Und heute Abend ein offizielles Diner.«
Gaunts Blick schweifte zurück zu den ausgedehnten Wäldern, die unter dem Bullauge vorbeihuschten. Er hasste das pompöse Protokoll, und Sym wusste das.

»Morgen beginnt der Transfer, Kommissar. Bis zum Ende der Woche haben wir die Regimenter an Bord geholt und sind abflugbereit«, sagte der Mann in dem Versuch, den Dingen einen positiveren Anstrich zu geben.
Gaunt schaute ihn nicht an. »Sehen Sie zu, dass wir mit dem Transfer gleich nach der Abnahme beginnen können. Warum den Rest des Tages und die Nacht vergeuden?«
Sym nickte nachdenklich. »Das müsste möglich sein.«
Ein leises Läuten kündete die Landung an, und beide Männer spürten plötzlich die Beharrungskräfte des Bremsmanövers. Die anderen Passagiere in der länglichen Kabine der Fähre, ein Astropath, stumm in seinen Roben, und Beamte des Adeptus Ministorum und Departmento Munitorium, schnallten sich an und bereiteten sich auf die Landung vor. Sym starrte aus dem Bullauge und betrachtete die endlosen Wälder, die Gaunt so faszinierten.
»Ist eine merkwürdige Welt, dieses Tanith.« Er rieb sich das Kinn. »Es heißt, die Wälder bewegen sich. Verändern sich. Die Bäume … äh … wandern anscheinend. Der Pilot hat gesagt, dass man sich binnen Minuten in den Wäldern verirren kann.«
Syms Stimme senkte sich zu einem Flüstern. »Man sagt, es wäre ein Hauch von Chaos! Können Sie das glauben? Es heißt, Tanith hätte ein Hauch von Chaos an sich, weil es so nah an der Grenze liegt.«
Gaunt antwortete nicht.

Die Zinnen und Türme von Tanith Magna strebten der Stachelgestalt der Fähre entgegen. Die Stadt, die inmitten endloser Ozeane immergrüner Bäume eingebettet war, sah aus der Luft wie ein komplexer Kreis von Steinsäulen aus, dunkelgraue Pfeiler, die sich dem Wald ringsumher zum Trotz auf einer Lichtung erhoben. Banner und Rauch aus Kohlepfannen flatterten über den hohen Festungswällen, und vor der Stadt konnte Gaunt eine riesige Ebene sehen, die man förmlich in den Wald geschnitten hatte. Hier standen unzählige Zeltreihen, Tausende, jedes mit seinem eigenen Herdfeuer. Das Gründungsfeld.
Jenseits der Zeltstadt warteten die riesigen schwarzen Schatten der klobigen Transporter in feuergeschwärzten Erdkratern mit wie Walmäuler...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Koppe am 31. August 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe, wie ich selber zugeben muss, mit den Tabletop-Spielen von Warhammer und Warhammer 40000 nichts am Hut. Nichtsdestotrotz sind die Bücher beider Reihen spannendes Lesefutter.

Angefangen mit den Abenteuern von Felix und Grotek (beide von William King), ist dies nun mein zweiter Roman von Dan Abnett. Der Mann kann wirklich schreiben.

Ibraham Gaunt und sein Regiment wurden auf den unwirklichen Dschungelplaneten Monthax beordert.

Zusammen mit weiteren 60000 Soldaten der imperialen Garde sollen sie die dortige grüne Hölle von der Chaos Brut säubern. Als die Feinde plötzlich und unerwartet, scheinbar ohne erkennbare Strategie vorrücken, kommt es zu erbittertsten Kämpfen. Im Mittelpunkt der Schlacht steht alsbald eine ominöse Steinruine der gewaltige Psionikerkräfte innewohnen. Eine Handvoll Jäger und ein Runenprophet der mächtigen Eldar kämpfen gegen die Chaos-Brut an, die den dort vorhandenen Zugang zum Weltenschiff Dolthe für sich erobern wollen.

Durch den Propheten manipuliert, kämpft die imperiale Garde plötzlich für die Eldar und ficht ihren vielleicht unglaublichsten Kampf aus.

Ein großteils des Romans nimmt aber die "Ruhe" vor der Schlacht ein. Gaunt und ein Teil der Geister gehen mit ihren Gedanken zurück in ihrem bisherigen Leben. Wir werden mit Gaunt Zeuge des Untergangs von Tanith, erleben Rawnes Kampf gegen Orks

auf einem unwirklichen Eismond oder Braggs erstes Kommando auf Caligula. Allesamt dramatische Abenteuer mit jeder Menge

Opfer auf beiden Seiten. Die vielleicht bedrückensten Kriegsschilderungen ist der Beginn der Rückeroberung der Ozeanwelt Sapiencis.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Hildebrandt am 9. August 2005
Format: Taschenbuch
Gaunts Geister liegen vor einem Gefecht in der Verschanzung und Gaunt geht die Reihen seiner Männer durch. Immer wieder trifft er auf bekannte Gesichter aus dem ersten Roman und erinnert sich an besondere Begebenheiten. Zu jeder Person können wir eine Kurzgeschichte von wechselndem Inhalt und wechselnder Qualität lesen. Dieses Buch sollte man eigentlich vor dem ersten Roman lesen, da hier die verschiedenen Charaktere ausführlich vorgestellt werden. Wie auch beim Vorgänger ist der Klappentext auf der Rückseite einfach falsch. Man bekommt aber einen guten Eindruck von den Zuständen innerhalb des Regiments, auf die im ersten Teil nur schlecht eingegangen wird. Das Geheimnis um die Zerstörung Taniths wird auch gelüftet. Allerdings ist man am Anfang etwas verwirrt, da im ersten Roman der Eindruck entsteht die Geister hätten Gaunt die Zerstörung ihrer Heimatwelt verziehen. Dem ist aber ganz und garnicht so!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anon am 5. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist leider sehr schwach.

Wer hofft in dieser Ausgabe eine stringente Fortsetzung des ersten Buches zu finden, wird nicht nur herbe enttäuscht, sondern auch mit einer Kurzgeschichtenrohkost abserviert die jedes Landserheftchen nicht haette schlechter darstellen koennen.

Abnett scheint hier erst das Fundament fuer die Geschichte legen zu wollen, indem er die Einzelcharaktere in kurzen Geschichten vorstellt. Leider fallen dem Leser dabei Schreiberautomatismen auf, die in langen Erzaehlungen zum Glueck verborgen bleiben.
Die ersten 5 Seiten jeder Geschichte koennten beliebig ausgetauscht werden. Es wechselt der Charakter und manchmal ist es etwas nicht "malvenfarbend" - dass war es dann. Hoehepunkte sind bestaendig gleich insziniert; der unvermeidliche Tod streckt seine Krallen aus.....aber 3 Laserschüsse durchbohren von hinten - ach so knapp - seinen Vollstrecker. Gefuehlslagen werden immer von der Wahrnehmung einer Person auf den Rest ausgedehnt, indem es in einen Gedankengang gelegt wird, wie er nur von Romanoffizieren gedacht werden kann. Das ist Groschenromanniveau.

Am Leidigsten gestaltet sich jedoch der Umstand, dass das Buch keinerlei konsequente Geschichte erzaehlt. Es
waere nette Zusatzliteratur fuer hartgesottene Fans gewesen. Die "Endgeschichte" krankt an einer scheinbaren Unlust des Autors irgendetwas in sinnvolle Formen zu gießen, dass dem Leser der Elan versiegt..

------------ AB HIER KOMMEN BUCHDETAILS ; SPOILER --------------------------

Die letzte Geschichte stellt dar, wie Gaunts Geister auf einem Planeten landen, den man nicht durch Luftaufklärung genau sondieren konnte. Der dichte Dschungel verhindert gar eine vernuenftige Orientierung im Felde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Brohn am 18. September 2005
Format: Taschenbuch
Mächte des Chaos ist der zweite Teil der Gaunts Geister Reihe. Im Gegensatz zu Geisterkrieger, in den es fast nur um Gaunts Geschichte und Auffassung geht geht es in Mächte des Chaos um die Geister selbst. Man erlebt vor einen großen Gefecht wie Gaunt sich zurück erinnert an erlebte Schlachten seiner Kompanie, man sieht die Zerstörung von Tanith und einzelne Soldatenschicksale und ihre größten Kämpfe. Am Ende geht es dann noch gegen geheime Mächte, die nicht nur den Chaos entspringen. Mehr will ich jetzt nicht verraten, wieder ein gutes Buch von Dan Abnett über die Imperiale Armee. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
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