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Warhammer 40.000. Der Große Bruderkrieg 01. Aufstieg des Horus Taschenbuch – 4. Mai 2009


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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525353
  • ISBN-13: 978-3453525351
  • Originaltitel: Horus Rising
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.464 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Abnett (geboren 1965) ist Engländer und hat in Oxford studiert. Anschließend arbeitete er zunächst als Herausgeber und veröffentlichte Kinderbücher und Comics. Bald darauf begann er auch selbst zu schreiben, unter anderem hat er für bekannte Superhelden wie X-Men, Scooby-Doo, Batman, Conan und Doctor Who getextet. Darüber hinaus verfasst er seit den späten 80ern Romane und Comics über archaische SciFi-Welten und fremde Galaxien. Am bekanntesten ist wohl seine Romanreihe rund um "Warhammer 40.000" oder "Warhammer 40k", das außerdem als fantastisches Strategie- und Rollenspiel präsentiert wird.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Getäuschten

Ich war da an dem Tag, als Horus den Imperator erschlug.
"Dem Wiederholungsmuster ihres Auftretens nach wachsen Mythen wie Kristalle. Doch es muss einen angemessenen Kern geben, damit das Wachstum beginnen kann."
- Memorator Koestler zugesprochen (fl. M2)
"Der Unterschied zwischen Göttern und Dämonen besteht in erster Linie darin, wo man zum entsprechenden Zeitpunkt steht."
- Primarch Lorgar
"Das neue Licht der Wissenschaft leuchtet heller als das alte Licht der Zauberei. Warum scheinen wir dann aber nicht so weit zu sehen?"
- Der sumarurische Philosoph Sahlonum (fl. M29)

Eins
Blut durch Missverständnis Unsere Brüder in Unwissenheit Der Imperator stirbt
"ICH WAR DA", sagte er immer zum Schluss, bis eine Zeit kam, in der niemand mehr darüber lachen konnte. "Ich war da an dem Tag, als Horus den Imperator erschlug." Es war ein köstlicher Dünkel, und seine Kameraden pflegten über den Hochverrat, der in diesen Worten lag, zu grinsen.
Die Geschichte war gut. Normalerweise war Torgaddon derjenige, der ihn dazu anstachelte, sie zu erzählen, denn Torgaddon war der Spaßmacher. Er lachte viel und trieb gern Schabernack. Und dann erzählte Loken sie noch einmal, eine Geschichte, die durch ihre unzähligen Wiederholungen so eingeübt war, dass sie sich beinahe von selbst erzählte.
Loken sorgte immer dafür, dass sein Publikum auch die Ironie einer Geschichte verstand. Wahrscheinlich empfand er ein wenig Scham wegen seiner Komplizenschaft, denn das ganze Blut war nur wegen eines Missverständnisses vergossen worden. In der Geschichte der Ermordung des Imperators lag eine große Tragödie, eine Tragödie, die Loken seinen Zuhörern immer deutlich machen wollte. Aber normalerweise fesselte nur Sejanus' Tod ihre Aufmerksamkeit.
Und natürlich die Pointe.
Es hatte sich, soweit es die vom Warp verzerrten Horologien bezeugen konnten, im zweihundertunddritten Jahr des Großen Kreuzzugs zugetragen. Loken siedelte seine Geschichte immer in der richtigen Zeit und am richtigen Ort an. Der Kommandant war seit einem Jahr Kriegsmeister, seit dem triumphalen Ende des Ullanor-Feldzugs, und er war erpicht darauf, seinen neu gewonnenen Rang zu bestätigen, vor allem in den Augen seiner Brüder.
Kriegsmeister. Welch ein Titel. Der Anzug war noch neu und ungewohnt, noch nicht eingetragen.
Es war eine eigenartige Zeit, um unter fernen Sternen unterwegs zu sein. Sie taten dasselbe wie seit zwei Jahrhunderten, doch nun kam es ihnen plötzlich fremd vor. Es war der Anfang von etwas. Und auch ein Ende.
Die Schiffe der 63. Expeditionsflotte stießen durch Zufall auf das Imperium. Ein plötzlicher Äthersturm, später von Maloghurst zu einem glücklichen Umstand erklärt, zwang sie zu einer Kursänderung, und sie tauchten am Rande eines Systems mit neun Welten auf.
Neun Welten, die eine gelbe Sonne umkreisten.
Als er die schroffen Kriegsschiffe der Expeditionsflotte am Rande des Systems entdeckte, forderte er sie zunächst auf, Funktion und Vorhaben zu nennen. Dann korrigierte er pedantisch, was er als vielfältige Fehler in ihrer Antwort betrachtete.
Dann verlangte er Gefolgschaftstreue.
Er sei, erklärte er, der Imperator der Menschheit. Er habe sein Volk stoisch durch die erbärmliche Epoche der Warpstürme und das Zeitalter des Haders geführt und dabei standhaft Herrschaft und Gesetz der Menschheit aufrechterhalten. Dies habe man von ihm erwartet, verkündete er. Er habe die Flamme der menschlichen Kultur in den Zeiten der schmerzlichen Isolation der Alten Nacht bewahrt. Er habe dieses kostbare, unsagbar wichtige Fragment erhalten und intakt gehalten bis zu dem Zeitpunkt, wenn die versprengte Diaspora der Menschheit den Kontakt wiederherstellen würde. Er frohlockte, diese Zeit sei nun gekommen. Seine Seele weide sich an der Rückkehr der Waisenschiffe ins Herz des Imperiums. Alles sei bereit und warte. Alles sei bewahrt worden. Die Waisen würden an seinen Busen gedrückt, und dann werde der Große Plan des Wiederaufbaus seinen Anfang nehmen und das Imperium der Menschheit sich wieder über die Sterne erstrecken, wie es sein Geburtsrecht sei.
Sobald sie ihm die angemessene Gefolgschaftstreue erwiesen. Als Imperator. Der Menschheit.
Der Kommandant, allen Erzählungen nach durchaus gut unterhalten, schickte Hastur Sejanus, um sich mit dem Imperator zu treffen und Grüße zu übermitteln.
Sejanus war der Liebling des Kommandanten. Nicht so stolz und jähzornig wie Abaddon, nicht so rücksichtslos wie Sedirae und auch nicht so standhaft und ehrwürdig wie Iacton Qruze, war Sejanus der perfekte Hauptmann, da sein Temperament in jeder Hinsicht ausgeglichen war. Gleichermaßen Krieger wie Diplomat, traten Sejanus' Leistungen als Krieger, die nur von Abaddons übertroffen wurden, in seiner Gegenwart rasch in den Hintergrund. Er war ein schöner Mann, pflegte Loken zu erzählen, ein schöner Mann, der von allen verehrt wurde. "Es gab keine ansprechendere Gestalt in einer Mark-IV-Rüstung als Hastur Sejanus. Dass man sich an ihn erinnert und seine Taten feiert, sogar hier unter uns, spricht für Sejanus' Qualitäten. Der nobelste Held des Großen Kreuzzugs." So beschrieb Loken ihn seinen eifrigen Zuhörern. "In zukünftigen Zeiten wird man sich mit solcher Zuneigung an ihn erinnern, dass Eltern ihre Söhne nach ihm benennen werden."
Sejanus flog mit einem Trupp seiner besten Krieger aus der Vierten Kompanie in einer vergoldeten Fähre ins System und wurde zu einer Audienz beim Imperator in dessen Palast auf dem dritten Planeten empfangen.
Und getötet.
Ermordet. Auf dem Onyxboden des Palasts niedergestreckt, während er vor dem goldenen Thron des Imperators stand. Sejanus und sein gesamter prächtiger Trupp - Dymos, Malsandar, Gorthoi und der Rest -, alle von der Elitegarde des Imperators niedergemetzelt, den sogenannten Unsichtbaren.
Anscheinend hatte Sejanus nicht die korrekte Gefolgschaft bezeugt. Unanständigerweise hatte er angedeutet, es könne tatsächlich noch einen Imperator geben.
Der Kummer des Kriegsmeisters war vollkommen. Er hatte Sejanus wie einen Sohn geliebt. Sie hatten Seite an Seite gekämpft, um hundert Welten gefügig zu machen. Doch der Kommandant, der in solchen Dingen immer optimistisch und weise war, trug seinen Signalmännern auf, dem Imperator noch eine Gelegenheit anzubieten. Der Kommandant verabscheute es, zum Mittel des Krieges zu greifen, und suchte immer nach alternativen Wegen abseits der Gewalt, wenn solche gangbar waren. Dies sei ein Fehler gewesen, folgerte er. Ein furchtbarer, entsetzlicher Fehler. Frieden sei immer noch möglich. Dieser "Imperator" könne zur Einsicht gebracht werden.
Etwa zu diesem Zeitpunkt, fügte Loken gern hinzu, sei der Anflug von Anführungszeichen um den Namen des "Imperators" aufgetaucht.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ookami am 13. Mai 2009
Format: Taschenbuch
...packend und spannend erzählt.
Vielleicht werden Veteranen der WH40K Welt der Geschichte um den großen Bruderkrieg als solches nicht mehr viel abgewinnen.
Aber mich hat es ganz besonders gepackt, in das junge Zeitalter des Imperiums versetzt zu werden und beinahe einer Dokumentation gleich auf die großen Namen der Geschichte um den Fall der Primarchen zu treffen. Es war faszinierend mitzuerleben, wie zu der Zeit noch gedacht wurde und permanent kam dieses bedeutungsschwangere Gefühl auf "Ach du Sch***, wenn ihr wüsstet...." und wie brutal selbst die Unnahbaren und vermeidlich Unfehlbaren selbst zum umdenken 'umerzogen' werden - beinahe die ironische Gegenwehr aus dem Warpraum als Antwort auf den Kreuzzug und seine noch jung-faschistischen Beweggründe. Großartig.
An der Stelle (auch wenn ich es nicht im original gelesen habe und ein Teil der Leistung auch dem Übersetzer zuteil wird) Dan Abnett ist mit seinen Werken wirklich gewachsen.
Schon mit 'Warhammer 40.000. Das letzte Kommando' aus der Reihe um die Imperialen Späher bemerkte ich eine enorme Entwicklung von Abnett als Geschichtenerzähler. Wenn man sich die Rezensionen zu Warhammer 40 000. Der Kreuzzug durchliest, frage ich, warum dort die Qualität so gelitten hat.
Vielleicht weil alle Ressourcen diesem Buch zugeführt wurden. Denn Aufstieg des Horus vermittelte mir ein grandioses Kopfkino, mit toll eingefangenen Charakteren und einem sehr spannenden wie abwechslungsreichen Handlungsablauf.
In diesem Sinne, für Graham McNeill, der den zweiten Teil zum Bruderkrieg geschrieben hat, wurde die Latte sehr hoch angesetzt. Mal sehen, ob er das Niveau halten konnte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rclaw am 3. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Diesmal versucht sich Abnett an Space Marines, genauer gesagt den Lunar Wolves.
Das Ergebnis ist etwas ungewöhnlich, da seine Space Marines sehr menschlich, recht nahbar und durchaus symphatisch sind (wie meistens bei Abnetts Charakteren). Das Buch setzt kurz nach der Ernennung von Horus zum Kriegsmeister ein, womit er Stellvertreter des Imperators in militärischen Fragen ist. Der Imperator selbst hat sich nach Terra zurückgezogen.

Es werden mehrere Operationen der Lunar Wolves geschildert, wobei allerdings der spätere Verrat noch keine Rolle spielt.
Hauptsächlich wird die Geschichte aus sich von Captain Garviel Loken, des Kommandanten der 10. Kompanie der Luna Wolves, erzählt. Zwischenzeitlich wechselt die Sicht zu einer Einheit der Emperor's Children. Aber auch normale Menschen kommen zum Zug, so die sogenannten Iteratoren (Propagandisten) und Memoratoren (zivile Kriegsberichterstatter).
Neben Horus tauchen die Primarchen Sanguinius von den Blood Angels und Rogal Dorn von den Imperial Fists auf.

Interessant fand ich vor allem die imperiale Doktrin. Denn zu seinen Lebzeiten hatte der Imperator die Verherrlichung seiner Person verboten, das Imperium ist stolz auf seine säkulare Philosophie. Religion wird als primitv erachtet und bekämpft. Trotzdem ist das Imperium totalitär, denn jegliche von Menschen bewohnte Welt ist einzugliedern (wenn möglich aber gewaltlos) und Xenos sind natürlich zu vernichten.
Das Imperium im gewohnten 41. Jahrtausend ist hingegen fundamentalistisch und scheint Gewalt grundsätzlich als Lösung vorzuziehen. Auch der Erzfeind des 41. Jahrtausends ist praktisch unbekannt, das Chaos. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als erlebe ich eine für Warhammer 40.000-Verhältnisse fast schon glücklichen Zeit.

Alles in allem ein gutes Buch und eine echte Empfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellbächer am 4. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich empfinde den ersten Roman der Reihe als guten Einstieg für die, die sich im Warhammer Universum noch nicht so gut auskennen. Es wird viel drumherum erzählt und eine gute Story aufgebaut, die wenig langweilt.
Wird den Astartes im Allgemeinen wenig Humor zugesprochen, so musste ich doch an einigen Stellen schmunzeln.

Negative Kritik verdient sich an dieser Stelle nicht der Roman und die Story, sondern die teilweise minderwertige Übersetzung und die Rechtschreibfehler. Teile von Sätzen machen keinen Sinn und erscheinen Zusammenhanglos. Das sollte nicht sein, da ich davon ausgehe, dass auch der Verlag Heyne korrekturlesen lässt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Aßmann am 15. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Lange habe ich auf den ersehnten Tag erwartet, an dem ich endlich dieses Buch in den Händen halten würde. Als Warhammer40k-Veteran kennt man sich doch ein wenig aus, hat die Spiele gezockt, die Bücher gelesen, alles an Hintergrundmaterial verschlungen... und hat endlich die Chance, einen Blick in die imperiale Frühzeit zu werfen.

Gleich die ersten Seiten des Romanes erwiesen sich als spannend. Ein Schlachtbruder des großen Horus beginnt mit einem Zitat, um die Geschichte dahinter aufzubauen. Nach und nach wird man immer tiefer in den Bann gezogen, fiebert mit den heroischen Truppen der Spacemarines und wartet auf den ersten Auftritt von Horus. Dann endlich die Erlösung. Das erste Erscheinen, die erste Handlung, der erste Eindruck vom legendären Kriegsmeister der Menscheit. Wahnsinn.

Nach und nach entwickelt sich die Geschichte weiter. Doch was die Handlung sogar überwiegt sind die vielen vielen Einblicke. Man sieht das junge, expandierende Imperium. Man erlebt hautnah die mythischen Personen, die man aus WH40k nur mehr als dem Chaos verfallene Wesen kennt. Und auch wenn Veteranen die Zukunft wissen... man lernt die Personen lieben.

Ein echter Dan Abnett, um nicht zu sagen, der beste Dan Abnett bislang. Ein Buch, das wirklich alles hat, vor allem jedoch Hintergrund. Wer WH40k mag, kommt einfach nicht dran vorbei. Auch wenn man das Ende der Geschichte weiß, genießt man umso mehr den spannenden und geheimnisvollen Anfang. Ich kann es echt nur weiterempfehlen und freue mich auf den nächsten Band.
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