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Warhammer 40,000 - Eisenhorn: Xenos
 
 
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Warhammer 40,000 - Eisenhorn: Xenos [Taschenbuch]

Dan Abnett , Christian Jentzsch
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (2. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523660
  • ISBN-13: 978-3453523661
  • Originaltitel: Eisenhorn: Xenos
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Abnett
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit „Eisenhorn: Xenos“ startet Superstar Dan Abnett seine neue „Warhammer-40.000“-Serie: die schillernden Abenteuer des Inquisitors Gregor Eisenhorn. Angesiedelt in einer archaischen Zukunftswelt, in der sich die Menschheit in der Galaxis ausgebreitet hat und nun einer düsteren Macht gegenübersteht, haben Abnetts Romane inzwischen auch in Deutschland eine riesige, begeisterte Fangemeinde.

Über den Autor

Dan Abnett ist der Superstar von "Warhammer 40.000", dem bekanntesten und faszinierendsten Science-Fiction-Rollenspiel! Angesiedelt in einer archaischen Zukunftswelt, in der sich die Menschheit in der Galaxis ausgebreitet hat und nun den Mächten des Chaos gegenübersteht, haben seine Romane inzwischen auch in Deutschland eine riesige Fangemeinde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ansichten eines Inquisitors 10. Februar 2008
Von Vanderrob
Format:Taschenbuch
Dan Abnetts neues Buch ist in vielerlei Hinsicht anders als seine Vorherigen. Erstmals wird ein Buch aus der Ich - Perspektive erzählt, erstmals geht es nicht um ein Schlachtfeld als solches und ersmals ist der Held des Buches kein Militärangehöriger sondern ein Inquisitor.
Über die Geschichte als solches möchte ich nicht allzuviel erzählen, ich persönlich finde es allerdings merkwürdig das in der 1. Hälfte des Buches Spannung aufgebaut wird in dem fraglich ist, was der Feind eigentlich vorhat bzw. was er eigentlich will und andererseits am Buchrücken genau das ausgeplaudert wird - da hätte der Verlag etwas anderes schreiben MÜSSEN.
Davon abgesehen bekommt man einen tiefen Einblick in die Inquisition und deren Arbeits- bzw. Vorgehensweise, wie immer wird auch in diesem Buch nicht mit Blut gespart. Das Buch schließt mit einem sehr gelungenen Cliffhanger, der Lust auf mehr davon macht.
Insgesamt betrachtet wieder ein sehr gelungenes Buch Abnetts, das nur in der Mitte ein wenig an Schwung verliert und rundherum empfohlen werden kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit Eisenhorn: Xenos" beginnt die Trilogie um den Inquisitor Eisenhorn. Die schon seit Jahren in Großbritannien hoch gelobten Romanen um Eisenhorn haben endlich ihren Weg auf den deutschen Sci-Fi-Buchmarkt gefunden.
Der Autor, welcher schon durch die soliden Geschichten um den Generaloberst Ibram Gaunt und seine Geistern bekannt wurde, legt mit seinem Roman wieder eine neue Sichtweise auf das Imperium vor.
Abnett versteht es mit sehr vielen Details seinen Protagonisten in die Geschichte einzubauen. Der Leser bekommt quasi die Geschichte aus den Augen des Gregor Eisenhorn mit, aus dessen Sicht ist das Buch verfasst.
Auch das Setting ist anders als die übrigen Wahammer 40k"-Romane erahnen lassen. Wenig Schlachtengetümmel, dafür mehr aus dem Hintergrund des Imperiums. Abnett führt den Leser tief in die Reihen der Inquisition hinein, ohne dabei den Leser zu langweilen. Vielmehr bekommt der Leser eine wirklich starke Charakterentwicklung geboten. Er lernt die unterschiedlichsten Ausprägungen innerhalb der Inquisition kennen, deren Haltungen gegenüber anderen Inquisitoren und deren Einstellungen zum Imperator.

Natürlich lässt der Autor auch bekannte Elemente einfließen, damit der Leser auch an das Typische von Warhammer 40000" erinnert wird. Monumentale Bauten, gewaltige Raumschiffe und natürlich auch das Auftreten von Space Marines darf nicht fehlen. Dies wirkt allerdings nicht aufgesetzt, sondern fügt sich formschön in den Verlauf der Geschichte ein.
Dennoch gibt es auch einige Punkte, welche den einen oder anderen Leser stören könnten. Zunächst wäre einmal der Umstand, dass Abnett scheinbar eine Faible dafür hat, Bekanntes nicht zu benutzen und stattdessen etwas Neues zu kreieren. In diesem Falle eine neue außerirdische Rasse. Gerade in Bezug auf den Ordo Xenos würde man eher Tyraniden oder die Elda erwarten.
Die Brutalität hält sich für Warhammer-Verhältnisse auch sehr weit zurück.

Abnett versteht es einmal wieder, spannend und detailreich eine Hauptperson und dessen Umwelt aufzubauen und deren Geschichte miterlebbar zu machen. Eisenhorn: Xenos" ist ungewohnter Warhammer 40000"-Lesestoff, doch weckt er auch die Lust auf mehr.
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Von Paradoxic
Format:Taschenbuch
Wer Abwechslung zu den unzähligen SpaceMarine Erzählungen sucht sollte sich die Eisenhorn Reihe unbedingt antun.

Das erste von drei Bänden erzählt die Erlebnisse von Inquisitor Gregor Eisenhorn. Es erlaubt persönlichere Einblicke in das Innere des Imperiums und der Inquisition.
Mein Kommentartitel ist nicht ganz korrekt. Es kommen schon Astartes vor. Aber meist nur im Hintergrund oder als Nebenfiguren.

Für W40k Fans sowieso ein Muss!
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