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War meine Zeit meine Zeit Gebundene Ausgabe – 25. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (25. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706716X
  • ISBN-13: 978-3257067163
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hugo Loetscher, geboren 1929 in Zürich, gestorben 2009 ebendort. Seit 1965 bereiste er regelmäßig Lateinamerika, Südostasien und die USA, seit 1969 war er als freier Schriftsteller und Publizist tätig. Hugo Loetscher war Gastdozent an Universitäten in der Schweiz, den USA, Deutschland und Portugal sowie Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. 1992 wurde er mit dem Großen Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Format: Gebundene Ausgabe
"Wie alle bin ich ungefragt auf die Welt gekommen. Ich gehöre zu denen, die versuchten, daraus etwas zu machen."

Mit diesen bescheidenen Worten beginnt das letzte, kurz nach seinem Tod erschienene Buch des 1929 geborenen Schweizer Schriftstellers Hugo Loetscher. Ein Buch, in dem er noch einmal nach seinem schon 1975 erschienenen großen autobiographischen Roman "Der Immune" Bilanz zieht. Wie schon dort kommt auch in seinem letzten Buch der cholerische und alkoholabhängige Vater wieder vor, doch sein Bild ist sanfter geworden.

Dennoch hat sich Loetscher bis zu seinem Lebensende seinen klaren und realistischen Blick auf die Welt bewahrt, ein Blick, der aber das Staunen über die Vielfältigkeit der Phänomene nicht verlernt hat und der, davon erzählend, von Witz und Charme nur so sprühen kann. Mit seinem schon vor einigen Jahren angekündigten Versuch allerdings, in diesem Buch, das geschrieben ist als Lebensrückblick, zu zeigen, wie globales Bewusstsein entstehe, ein Bewusstsein, bei dem "alles mit allem zusammenhängt", ist er nicht sehr weit gekommen. Denn man kann zwar das weit Entfernte und das viele Ungleichzeitige in der Welt durchaus nebeneinander stellen, wie das Loetscher tut, doch es ergibt keine geschlossene und in sich stimmige Erzählung. Ich glaube auch nicht, dass das überhaupt möglich ist.

Und so bleibt ein durchaus lesenswertes Netzwerk von Erfahrungen, Reisen und Erkenntnissen eines Mannes, der quasi durch seine eigene Biografie tanzt. Ein anregendes und intellektuelles Lesevergnügen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 9. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schon mit dem Titel begründet Hugo Loetscher seinen Stil, der ihn mit immer neuen Fragen bewegt hat, die er z.T. nicht beantworten kann und will.
Zürich ist die Stadt der Herkunft und des Aufbruchs von Hugo Loetscher, des Schweizer Schriftstellers, Journalisten und Reiseberichterstatters.
Zwischen Melancholie, Zweifel und Skepsis bewegen sich seine Reflexionen, die einer Reise durch das letzte Jahrhundert gleichen.
Er ist nicht gefragt worden, ob er geboren werden will,--wie vielen mag es mit dieser Frage ähnlich ergehen wie diesem nachdenklichen und weitgereisten Dichter?
Sein sinnierender und eindrucksvoller Lebensbericht beschreibt die Anfänge seines Lebens als eines Bewohners des Diesseits und des Jenseits, womit er seinen Wohnort diesseits und jenseits des Flüsschens Sihl meint. Von der Sihl bis zum Nil und zum Amazonas reichen seine Reiseeindrücke, mit denen sich immer auch Lebenserfahrungen verbinden. Aufmerksam und klar in der Beobachtung erlebt er sprachliche Ausdrücke, und sieht hinter der Sprache Inhalte wie in diesem Satz eines Arabers:"Du hast uns einsam gemacht",--im Schweizerdeutsch gleichbedeutend nach langem Wiedersehen mit "da chunnt ein Frömde"; " da kommt ein Fremder".

Er ist und bleibt von Kindheit an ein Fragender und ein Ratloser. Das "Woher" oder "Wohin" beschäftigt ihn über die Jahre wie viele andere seiner Schriftstellerzeitgenossen. Mit einigen verband ihn Freundschaft wie Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch, mit denen er in einem Namen genannt wird.

Seine Stadteindrücke von Venedig über Rom und Neapel bilden den Grundstock, von dem aus man seine weiteren Reisen betrachtet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Einen Tag vor seinem Tod, konnte der Schweizer Autor Hugo Loetscher voller Freude den Schwestern auf der Intensivstation eines Züricher Krankenhauses das erste gebunden Exemplar seines literarischen Vermächtnisses "War meine Zeit, meine Zeit" zeigen.
In kurzen Geschichten und mit knappem Vokabular hat er die zahllosen Szenen zu einem kleinteiligen Kaleidoskop verwoben. Durchgängig ist dabei seine hintergründige Ironie. Er erzählt in der ersten Person, beginnt mit der Geburt, "Wie alle bin ich ungefragt auf die Welt gekommen. Ich gehöre zu denen, die versuchten, daraus etwas zu machen." Und er geht auch ungefragt schließlich wieder aus diesem Leben. Dazwischen ist eine Brücke. Er schildert die Kinderjahre, Schul- und Studienjahre, folgt dabei in seinem reisegeprägten Lebenslauf, am Züricher Proletenfluss" Sihl beginnend, nicht dem Lauf seines Lebens, sondern als Vielgereister dem Lauf der Flüsse. Und auf diesem Fluss sieht er ein Holzscheit vorbeischwimmen. Dieses Holzscheit schwimmt aus dem dreckigen Fluss seiner Heimat mit dem Siechenhaus und dem Krematorium in einen feinen, sauberen Fluss des Bürgertums. Den Flüssen folgen die Ufer verbindenden Brücken und über die Meere, in die die Flüsse einmünden, gelangt der Autor in die vielen Länder die er während seines Lebens bereist hat.

Er war eben ein Fixstern am Literaturhimmel der keine Grenzen kannte, aber immer wieder an den gleichen Ort zurückkehrte. Es ist die weite Welt, mit der er sich verknüpft. Eigentlich hat er keinen Himmel und keinen Gott über sich und er kann diese Welt nur zu seiner machen, in dem er auf die Menschen zugeht, sie umarmt und in der Liebe zu seinen Mitmenschen diese zu Gefragten macht.
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