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At War With the Mystics


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At War With the Mystics + Yoshimi Battles the Pink Robots + The Soft Bulletin
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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2006)
  • Erscheinungsdatum: 31. März 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000EGDNCW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.116 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Yeah Yeah Yeah Song 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Free Radicals 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. The Sound Of Failure 7:18EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  5. Vein Of Stars 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. The Wizard Turns On... 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. It Overtakes Me 6:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Mr. Ambulance Driver 4:21EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. The W.A.N.D. 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Pompeii AM Gotterdammerung 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Goin' On 3:39EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:The Flaming Lips,At War With The Mystics.Versand aus Deutschland/Label: Warner/ Published:

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Wenn die Flaming Lips Platten veröffentlichen, dann sind das stets Geschenke an die Pop-Welt. Mal kleine, mal große. At War With The Mystics gehört zu den ganz großen Präsenten. Es ist das mittlerweile zwölfte Album der Band aus Oklahoma City, und es rückt ein wenig von der überbordenden Opulenz und der Zugänglichkeit der beiden himmlischen Vorgänger The Soft Bulletin und Yoshimi Battles The Pink Robots ab. Veränderungsprozesse gehörten immer zu der 1983 von Sänger und Songschreiber Wayne Coyne gegründeten Gruppe, deren Weg auf der bemerkenswerten, tief blicken lassenden DVD The Fearless Freaks dokumentiert ist.

Eines sind die Flaming Lips in ihrer langen Karriere, die mit Gitarren-Krach begann und bis zum Symphonie-Pop führte, immer geblieben: Freaks, die sich eine Parallelwelt erschaffen haben. In der sie ihre musikalischen und persönlichen Phantasien ausleben können, in der sie alle Regeln aushebeln und mit kindlicher Neugierde herumtoben dürfen. Obwohl die Flaming Lips zusammen mit ihrem Hausproduzenten Dave Fridmann schubkarrenweise Hippie-Klänge, Beach-Boys-Harmonien, Psychedelia, Funkyness, überdrehte Geräusche und verträumte Drogen-Sounds in den zwölf Songs von At War With The Mystics abladen, bleibt das Trio doch hellwach. Eigentlich wollte sich die Band aufmachen, eine Geschichte zu erzählen, in der ein Zauberer sich aufmacht, einen galaktischen Supernovacluster zu finden, der die Maße einer nackten Sternenkönigin mit weit gespreizten Beinen hat. Da ist die Phantasie mal wieder mit ihnen durch gegangen.

Es sollte anders kommen, denn die von George W. Bush ausgelöste, sich rasant verändernde Weltpolitik mit ihrem religiösen Wahn veränderte die Stimmung. Ausgehend von der Ansicht, dass keine übergeordnete göttliche Kraft, sondern nur wir selber für unser Leben verantwortlich sind, erfinden die Flaming Lips bizarre Stories. Wie in „Free Radicals“, einem verrückten Traum, in dem Devendra Banhart einen sprengstoffbeladenen Attentäter von seinem Plan abbringt, und dann doch damit sympathisiert ihn selber umzusetzen. Sein Opfer: Na wer wohl? In „Pompeji Am Götterdämmerung“ geht es um einen Doppelselbstmord eines verzweifelten Liebespaares. Es ist so ein wunderbar erzählter nicht-plakativer Appell: Nicht der Suizid als symbolische Tat, sondern der Kampf gegen das, was die Tat auslöst, sorgt für eine bessere Welt. Wayne Coyne verfügt über die Gabe, sich in Menschen hinein zu versetzen, ihre Natur zu beobachten, sich absurde Geschichte auszudenken, die doch wahr sein könnten. Er tut das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern aus einem Zustand des Akzeptierens heraus, da es nicht für alles Antworten gibt. At War With The Mystics, in dessen Entstehungszeit Coynes Mutter starb und er selber Vater wurde, sagt auf einzigartige Weise JA zum Leben. -- Sven Niechziol


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2006
Format: Audio CD
Es gab einmal eine Zeit, da war Prog(ressive Rock) noch kein Schimpfwort, sondern stand für hochkomplexe ausufernd-durchkomponierte musikalische Kleinode, die tatsächlich - auch ohne vorangegangenem Drogenkonsum - auf den Hörer bewußtseinserweiternd wirken konnten.

Es gab einmal eine Zeit, da war Pop die alles bestimmende musikalische Kraft, welche eine breite Massenwirkung erzielte und so eingängig war, daß selbst die musikalisch wenig interessierten die Hits der aktuellen Top Ten mitsummen konnten.

Es gab einmal eine Zeit, da war Dancefloor noch kein auf eine Einheitsformel reduzierter Musikstil, sondern eine kreative Aufbereitung längst vergessener schwarzer Grooves, die nahezu jeden nicht ganz tauben dazu bewegen konnte, seine Hüften zu schwingen.

Es gab einmal eine Zeit, da war Rock eine Lebenshaltung, die für kraftvolle und spannende Musik und eine ebensolche Lebenseinstellung stand, und nicht für 'Scensters' die sich einfach nur an Trends hingen um 'In' zu sein.

Nun gibt es - seit mittlerweile 3 bemerkenswerten Alben (die Frühwerke lasen wir hier mal außer Acht) - die Flaming Lips, die wie selbstverständlich, alle diese obengenannten Vorzüge zu einem harmonischen Ganzen verbinden, ohne, daß es aufgesetzt klingt.

Danke FL für dieses wirklich wunderbare Album, das ich in 30 Jahren noch genauso geniessen werde können, wie meine Lieblingsalben von Supertramp, Pink Floyd, Spandau Ballet, Santana, den Stereo MC's oder BranVan 3000.

Gäbe es hier 10 Sterne zu vergeben, so wären auch die noch zu wenig, denn diese Album ist wie ein ganzer Sternenhimmel, zeitlos und von einer Ästhetik, die man sonst warhscheinlich nur in der Klassik finden kann.

Play loud and enjoy.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2006
Format: Audio CD
Nun da ist er also, der Nachfolger von dem genialen Yoshimi Battles the Pink Robots. At War with The Mystics heißt er und vom Cover her ähnelt er Yoshimi schon, doch die Musik ist völlig anders. Während bei Yoshimi leichte Popsongs die Herzen höher schießen ließen, gibt es nun wesentlich mehr E-Gitarren. Auf Liedern wie Free Radicals (was übrigens sehr funkig ist)oder Pompeji Am Götterdämmerung (es erinnert an Pink Floyd) sind mehr Rockelemente eingebau und unterscheiden sich stark von Liedern auf Yoshimi. Doch es gibt auch eine Menge ähnlicher Songs, wie etwa Vein of Stars, The Sound of Failure und My cosmic automn Revolution. Bei diesen Songs brillieren die Flaming Lips und zeigen ihre ganze Größe. Sie stellen grundsätzliche Fragen, wie etwa auf Vein of Stars, ob es den überhaupt einen Himmel gibt und wenn nicht dann vielleicht auch keine Hölle und sie singen auf The Sound of Failure über die unnützige Chartmusik. Das letzte Lied Goin' on ist dann der einfache aber wunderschöne Schlusssong.
Insgesamt kann man sagen, dass dieses Album nicht ganz so gut ist wie Yoshimi Battles the Pink Robots. Aber es kommt fast an die Klasse heran und das ist schon erstaunlich, den schließlich haben sie schon seit Clouds Taste Metallic kein schlechtes Album mehr rausgebracht, sondern durchgehend herausragende. Dieses Album knüpft dort an und wagt sich auch auf Neuland und es ist damit in jedem Fall ein Klasse Flaming Lips Album und in jedem Fall ein meisterliches Pop Album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 4. Mai 2006
Format: Audio CD
Die Flaming Lips sind seit langem ein Garant für verlässlichen Wahnsinn, was die Musik angeht. So auch auf diesem Album. Mal abgesehen von den üblichen Versatzstücken aus dem ProgRock-Universum (war das jetzt frühe Genesis?...) und den schrägen, fast schon punkigen Tönen sind auch hier wieder Melodien heraus zu hören, die hängen bleiben.

Von dem Opener "Yeah Yeah Yeah" mit seinen eigenwilligen Vokalharmonien und dem entsprechenden Gitarreneffekt über das melancholische "Mr. Ambulance Driver", das um die Tonschwankungen einer Sirene gebastelt wurde oder dem introvertierten "Vein Of Stars" gleicht kein Song dem anderen. Sogar die Instrumentals sind alles andere als öde und der Entdeckung wert.

Mal wieder ein hochklassiges Album zwischen heutigem Punkrock und vielen offensichtlichen Verweisen in die Vergangenheit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Schild am 11. April 2006
Format: Audio CD
Voller Erwartung befreite ich das neue Album der Flaming Lips aus dem Cellophan und gönnte mir den 1. Hördurchgang. Die Single "The Yeah Yeah Yeah Song" dürfte ja wohl hinlänglich bekannt sein und macht richtig Laune auf die kommende, knappe Stunde Spielzeit. Dieser Song stimmt positiv, verbreitet automatisch gute Laune und ist zudem einer von insgesamt 3 Songs auf dem Album, die mich sehr stark an die letzten Werke der Super Furry Animals erinnern. Handclaps inklusive. Weiter geht's mit "Free Radicals", einer Songperle! Für mich derzeit der Song mit der größten Ohrwurmqualität auf dem Album. Schräg, lieblich und lyrisch famos - Flaming Lips! Das AC/DC-Riff gepaart mit Prince-Falsetto von Wayne Coyne erzeugt hier einen echten Hit. Und dann: die vermutlich stärkste Phase des Albums überhaupt - "The Sound Of Failure" & "My Cosmic Autumn Rebellion" ... zwei "spacige" Gänsehauttracks, die an das 99-er Meisterwerk "The Soft Bulletin" erinnern lassen. "The Sound Of Failure" ist beinahe schon als Minioper zu bezeichnen (sprengt immerhin die 7-Minuten-Grenze) und ist auch tatsächlich "klassisch" instrumentiert - mehr kann in einem einzelnen Song kaum verpackt sein! "My Cosmic Autumn Rebellion" hingegen wirkt etwas "radiotauglicher" und stellt die (für mich) jetzt schon schönste Ballade auf diesem Album dar. "Vein Of Stars" erinnert dann plötzlich an die Beach Boys zu "Pet Sounds"-Zeiten (was ja auch keine wirklich "schlechte" Referenz ist ... *g*) und fällt etwas aus dem üblichen "Flaming Lips"-Kosmos heraus. "The Wizard Turns On ...Lesen Sie weiter... ›
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