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War and Pain

Voivod Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade Records (SPV)
  • ASIN: B000001C7A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.683 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Voivod
2. Warriors of ice
3. Suck your bone
4. Iron gang
5. War and pain
6. Blower
7. Live for violence
8. Black city
9. Nuclear war

Produktbeschreibungen

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Mit War And Pain begann 1984 die Karriere der in Szenekreisen kultisch verehrten kanadischen Science-Fiction-Thrasher Voivod, die sich zwei Jahre zuvor im Quebec gegründet hatten. Allerdings hat die Scheibe wenig von dem zu bieten, was die Band später so beliebt und zwischenzeitlich sogar halbwegs erfolgreich gemacht hat. Mit der Präzision und wilden Zügellosigkeit einer mittelmäßig begabten Punkband prügelt man sich durch eine Tracklist, die abgesehen vom Titelsong und dem guten Nuclear War wenig Substanzielles zu bieten hat. Ziemlich lärmig -- und von Metal Blade-Boss Brian Slagel mies abgemischt -- scheppert, poltert und brüllt sich der Vierer ins eine Ohr des Konsumenten hinein und durchs andere wieder heraus. Kein Wunder, dass die Vocals im Booklet "screaming mike terror" und die Drums "thunder machine" heißen: Sie klingen ja auch so.

Wer sich 'ne Mischung aus unmelodischem '77-Style-Britpunk und knatterndem US-Thrash der frühen Achtziger geben kann, dürfte diese Platte genauso töfte finden wie Voivod-Fanatiker, die schon aus Prinzip alles von Snake, Piggy, Blacky und Away haben müssen. Alle anderen sollten's lieber erstmal mit den Voivod-Meilensteinen Dimension Hatröss ('88), Nothingface ('89), Angel Rat ('91) und The Outer Limits ('93) versuchen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg und Schmerz 3. Juli 2004
Format:Audio CD
Ich muss schreiben!
Voivods War and Pain ist in vielerlei Hinsicht ein Ausnahme-Werk. Man kann die Scheibe nicht einfach hören und gut finden. War and Pain ist ein Gesamtkunstwerk, dass man VERSTEHEN muss.
Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht, um die Platte anzunehmen. Sie ist nicht nur das Debutalbum der vier Franko-Kanadier Snake, Piggy, Blacky und Away, sie ist gleichzeitig auch ihr letztes. Alles was danach von Voivod kommt, ist eine ganz andere Stilrichtung. Gute Musik zwar, hat aber nichts mit „War and Pain" zu tun. Da gibt es nicht mal eine gemeinsame Schnittmenge!
Krieg und Schmerz zieht sich durch das Gesamtwerk. Die 9 Songs sind im weiteren Sinne gar keine einzelnen Stücke, sondern mehr eine zusammenhängende Symphonie des Weltuntergangs. Sie beeindrucken durch ihre tiefschwarze, giftigen Klangfarbe. Nuclear War, Black City, Warriors of Ice und Blower heißen einige Sätze. Es ist nicht ein einziges mittelmäßiges Stück dabei. Sind alle mit Brutalität und Verachtung gespielt, Snakes Gesang ist ätzend und beißend. Voivod spielen für sich, nicht für einen Produzenten, für Geld oder für Fans. Der Sound ist beißend und gewaltig. Die Geräuschkasskaden pressen Euch an die Wand. Es verbreitet sich eine Stimmung wie unter Vollschutz bei radioaktiven Fallout. War and pain ist gar keine Musik, sondern der Pesthauch der Zerstörung über dem postnuklearen Trümmerfeld. In keinem Thema hört man harmonische Melodie, nur nihilistische Gewalt, Qual und Schmerz.
Was ist das für eine Musikrichtung? Thrash metal? Doom metal? War and pain kann man nicht in eine Schublade stecken. Wer heavy metal hört, will harte Musik! War and pain überstrahlt nicht nur die Hardcore-Szene der 80er Jahre, sondern das gesamte Genre.
Wer Verstand hat, kauft:
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krig und Schmrz 6. Juli 2004
Format:Audio CD
ch muss schreiben!
Voivods War and Pain ist in vielerlei Hinsicht ein Ausnahme-Werk. Man kann die Scheibe nicht einfach hören und gut finden. War and Pain ist ein Gesamtkunstwerk, dass man VERSTEHEN muss.
Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht, um die Platte anzunehmen. Sie ist nicht nur das Debutalbum der vier Franko-Kanadier Snake, Piggy, Blacky und Away, sie ist gleichzeitig auch ihr letztes. Alles was danach von Voivod kommt, ist eine ganz andere Stilrichtung. Gute Musik zwar, hat aber nichts mit „War and Pain" zu tun. Da gibt es nicht mal eine gemeinsame Schnittmenge!
Krieg und Schmerz zieht sich durch das Gesamtwerk. Die 9 Songs sind im weiteren Sinne gar keine einzelnen Stücke, sondern mehr eine zusammenhängende Symphonie des Weltuntergangs. Sie beeindrucken durch ihre tiefschwarze, giftigen Klangfarbe. Nuclear War, Black City, Warriors of Ice und Blower heißen einige Sätze. Es ist nicht ein einziges mittelmäßiges Stück dabei. Sind alle mit Brutalität und Verachtung gespielt, Snakes Gesang ist ätzend und beißend. Voivod spielen für sich, nicht für einen Produzenten, für Geld oder für Fans. Der Sound ist beißend und gewaltig. Die Geräuschkasskaden pressen Euch an die Wand. Es verbreitet sich eine Stimmung wie unter Vollschutz bei radioaktiven Fallout. War and pain ist gar keine Musik, sondern der Pesthauch der Zerstörung über dem postnuklearen Trümmerfeld. In keinem Thema hört man harmonische Melodie, nur nihilistische Gewalt, Qual und Schmerz.
Was ist das für eine Musikrichtung? Thrash metal? Doom metal? War and pain kann man nicht in eine Schublade stecken. Wer heavy metal hört, will harte Musik! War and pain überstrahlt nicht nur die Hardcore-Szene der 80er Jahre, sondern das gesamte Genre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut 25. April 2008
Format:Audio CD
Eigentlich gibt es der Rezension meines Vorgängers kaum etwas hinzuzufügen. Respekt für die treffenden Worte! Aber was dieses Album so einzigartig macht, lässt sich auch mit nur einem einzigen Wort ausdrücken: Atmosphäre!!!!! DAS ist der Soundtrack zur Apokalypse, so einfach ist das. Du hast die Scheibe kaum eingelegt und bist mitten drin in einer völlig fremden, verstörenden, post-nuklearen Welt. Seit ich mir diese Scheibe damals mit 17 wegen des genialen Covers gekauft habe, nimmt mich diese unglaubliche Stimmung immer wieder aufs Neue gefangen. Und auch heute, 24 Jahre später, sitze ich nach den letzten Klängen von "Nuclear War" oft noch eine Weile so da, bis sich die Gänsehaut gelegt hat. Aber was soll man über eine Musik schreiben, die man eigentlich nur fühlen kann? Spürt es einfach selbst und kauft euch dieses Wunderwerk!
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