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War Master

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Audio-CD, 14. Juni 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steel Cartel Records (Soulfood)
  • ASIN: B00CPGQ9XY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.918 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Death Dealer
2. Never To Kneel
3. Warmaster
4. Children Of Flames
5. Curse Of The Heretic
6. Hammer Down
7. The Devils Mile
8. Liberty Or Death
9. Head Spikes Walls
10. Wraith On The Wind

Produktbeschreibungen

Die neue US-Metal-Sensation mit ex-Manowar-Musiker Rhino und Ross The Boss

Sie sorgen für eine der wohl größten Rock/Metal-Sensationen dieses Sommers: Das Debüt-Album War Master von Death Dealer. Dahinter verbirgt sich nicht nur astreiner, packender US-Metal, wie ihn die Szene lange nicht mehr zu Gehör bekam, sondern obendrein noch ein echtes Allstar-Line Up: mit Sean Peck (CAGE) am Gesang, Stu Marshall (Dungeon) und Ross The Boss (ex-Manowar) an den Gitarren, Mike Davis (Halford, Lizzy Borden) am Bass und Rhino (ex-Manowar) am Schlagzeug präsentiert sich ein mehr als hochkarätiges Quintett.

Über viele Jahre kannten sich die Musiker bereits und hatten sich als Szene-Kollegen zu schätzen gelernt, bevor Sänger Sean vor rund einem Jahr mit der Idee aufkam, gemeinsam eine Band zu gründen. Es ist uns dabei wichtig, auch wirklich als ernsthafte Band verstanden zu werden , so Stu Marshall. Uns ist das ganze ernst und wir planen langfristig. Mit einem Projekt hat die Idee, die wir mit Death Dealer verbinden, nichts zu tun.

Mit den verschiedensten Bands haben die fünf Musiker in den letzten beiden Jahrzenten die Weltkugel betourt. Stu war dabei mit der Formation Dungeon so oft in Japan unterwegs, dass er mittlerweile fließend Japanisch spricht.
Ex-Manowar-Saitenhexer Ross The Boss war zuletzt mit seiner Soloband aktiv. Die liegt nun erst mal auf Eis , sagt der. Ich bin zwar mit dem dritten Album so gut wie fertig, aber für mich liegen die Prioritäten auf Death Dealer. Ganz eindeutig.

Die Musik, mit der die erfahrenen Recken aufwarten, ist dynamisch und durchaus aggressiv. Seans glasklare, starke Stimme dominiert über einem spielerisch anspruchsvollen und energiegeladenen Instrumenten-Inferno. Rock- und Metal-Fans, die straighte, gut gespielte Musik im US-Style lieben, kommen dabei voll auf ihre Kosten. Kurzum: Death Dealer sind ein verdammt guter Deal für echte Musikkenner.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schmieder am 3. Juli 2013
Format: Audio CD
Eine der besten Alben des Jahres 2013 kommt von Death Dealer! Hinter dem "Warmaster" stecken die Szenegrößen Sean Peck (CAGE), Stu Marshall (Dungeon), Ross The Boss und Rhino ( ehemals Manowar) und Mike Davis (Halford, Lizzy Borden). Hier erwartet Freunde des amerikanischen Metals mit ordentlicher Priest-Schlagseite ein Feuerwerk an packenden Songs, stets geprägt von der prägnanten Stimme der CAGE-Sirene. Gleich im ersten Song "DeathDealer" geht es in Painkiller-Manier voll auf die zwölf, nach mehrmaligem Hören entpuppt sich der Opener als erstes Highlight. Mit einem melodiösen Gitarren-Lead startet der zweite Song, "Never to Kneel", der hätte gut auf die B-Seite der Painkiller gepasst. Danach kommt der Titeltrack, ein Doppelbass/Riffgewitter, welches jeden Freund der alten Schule zur Ekstase bringen wird, Wahnsinn! Mit einem ruhigen Beginn startet der nächste Hammer, "Children of Flames", balladenmäßig aufgebaut und an die Großtaten von Metal Church zu The Dark-Zeiten erinnernd - sehr fein, denn auch Sean Peck zeigt hier, dass er anders kann als nur Kreischen. Definitv ein weiteres Highlight, auch hinsichtlich des einfühlsamen Textes. Danach gehts in gewohnter Manier weiter, "Curse of the heretic" geht als kleine Verneigung vor CAGE und dem King über die Linie, dazu die zwingenden Gitarren von Ross the Boss. "Hammer Doom" walzt danach im Midtempo und mag sicherlich einer der beliebigsten Songs auf dem Album sein. Danach kommt mit "The Devils Mile" ein abermals zu Beginn gefühlvoll gesungener Song - Gänsehaut. Schon wenig später entwickelt sich die Teufelsmile zu einem echten Gerät in Lizzy Borden-Manier, reinster US-Metal mit Spitzen-Gitarren! Der altbekannten Frage "Liberty or Death" geht Lied Nr.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael am 16. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Viele Worte muss man nicht über dieses Album verlieren. Eigentlich ist es genau das, was man sich seit Jahren von Bands wie Manowar oder Priest gewünscht hätte. Schnell, hart und direkt auf die Fresse, denn genauso muss Metal sein. Auch die Produktion ist richtig gelungen, keine überproduzierten Plastik-Trommeln, künstlicher Bass oder zuviel Keyboard Gedöns. Die Melodien gehen fast alle sofort ins Ohr und doch entdeckt man bei mehrmaligem hören hier und da immer wieder kleine Feinheiten. Insgesamt ganz große Klasse!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schwarz am 15. Juni 2013
Format: Audio CD
Darauf hat man lange gewartert! Endlich wieder eine US Metal Band wo man feinsten US Metal bekommt, der voll auf die 12 geht.
Kein Grunge, kein New Metal u.ä. Sondern Metal in Reinkultur das beste seit Kings of Metal. Kaufen, Headbangen, Glücklich sein!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antalus Mesorus am 20. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich stimme meinen Vorrezensenten in fast jeder Hinsicht zu: Wer auf PRIEST zu "Painkiller" - Zeiten auf donnernde Doublebassattacken und markante hohe Schreie steht, ist hier GENAU richitg. Natürlich erreicht der Sänger nicht dieses "Timbre" von Rob Halford, eher klingt er wie Bruce Dickinson in hoch - aber ich gewöhne mich dran. Richtig gut eigentlich.
In einer Online Rezension habe ich gelesesen, die Songs würden ab der zweiten Hälfte nicht mehr die Klasse des ersten Teils erreichen. Ich sehe das genau andersherum: Wenn es z.B. mit "Hammer Down" auch mal in die brachial stampfende Richtung geht, dann kann ich einfach nicht mehr sitzenbleiben: Das groovt und rifft, dass es eine wahre Freude ist. Also wer (unabhängig davon das ROSS THE BOSS und RHINO von MANOWAR mit dabei sind) einfach Bock auf eine (sehr) gute schnelle und stampfende Metalscheibe mit fixen Soli und krassem Gesang steht, kann bedenkenlos zugreifen ....

PS: An MANOWAR erinnern DEATH DEALER musikalisch nur in wenigen Facetten ...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von udoreich am 27. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wo Cage, die Band von Sänger Sean Peck mit "SUPREMACY OF STEEL" aufgehört haben, da setzen Death Dealer nahtlos an und hauen uns ein wahres Metal Feuerwerk um die Ohren! Reinster Heavy Metal, wie man Ihn leider nur noch selten zu hören bekommt. Bei jedem Hörgang treten neue Facetten des geilen Gitarrenspiels auf und die Soli lassen auch keine Wünsche offen. Leider singt Sean, wie schon bei der letzten Cage sehr oft im höheren Bereich, was schon mal etwas nervt, denn seine mittlere Stimmlage ist auch nicht ohne. Also eine klare Kaufempfehlung, weil Priest seit "Painkiller" viel zu ruhig geworden sind...
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