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War Horse
 
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War Horse

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. November 2011
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
 
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  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. Dartmoor, 1912 3:35 Nur Album
Wiedergabe   2. The Auction 3:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Bringing Joey Home, And Bonding 4:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Learning The Call 3:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Seeding, And Horse Vs. Car 3:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Plowing 5:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Ruined Crop, And Going To War 3:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. The Charge And Capture 3:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. The Desertion 2:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Joey's New Friends 3:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Pulling The Cannon 4:11 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. The Death Of Topthorn 2:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. No Man's Land 4:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. The Reunion 3:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Remembering Emilie, And Finale 5:07 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. The Homecoming 8:06 EUR 0,99  Kaufen 
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Von André TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Am 8. Februar 2012 ist John Williams 80 Jahre alt geworden. Sein Alter hat sich in keiner Weise negativ auf seine Musik ausgewirkt. John Williams (Der weiße Hai 1 und 2, Star Wars 1 bis 6, Indiana Jones 1 bis 4, Superman 1 von 1979, Close Encounters, Jurassic Park 1 und 2, Schindlers Liste, Saving Private Ryan, Terminal, Far and Away, Memories of a Geisha, The Patriot, Harry Potter 1 bis 3, Tintin 1 von 2011 ...) liefert einen wahrhaft klassischen, zeitlosen symphonischen Hollowood-Score ab. Episch, gefühlvoll, manchmal leicht verspielt, phasenweise sogar beschwingt, mal düster verstörend sowie stellenweise auch packend dramatisch kommt sein Score daher. Die Tracks der CD, welche nahezu den kompletten Filmscore enthält (viele Kriegsszenen im Film sind ohne Musik!), sind weitgehend nach der Reihenfolge des Filmes geordnet. Nur zweimal wird zu Gunsten des Hörerlebnisses die Reihenfolge geändert, wie zum Beispiel innerhalb des Tracks "No Mans land".
Die Musik schafft es, die Story auch ohne die Bilder zu erzählen. Wer das Buch kennt und die CD hört, kann auch ohne den Film gesehen zu haben, die Stationen des Buches der Musik zuordnen. Die CD funktioniert perfekt als gelungenes Hörerlebnis von Beginn bis zum Schluss. Wenn man am Ende ist, will man sofort wieder die ersten Tracks hören. Wer nur ruhige schöne Filmmusik hören will, kommt bei den Tracks 1 bis 7, 10 und 14 bis 16 (Ende) voll auf seine Kosten. Düstere, traurige und dramatische Musik hört man in den Tracks 8, 9, 11 und 12. Der dramatische Höhepunkt im lauten Teil des Scores ist die zweite Hälfte des Tracks "No Mans Land", in welcher das Orchester genau wie das Pferd Joey mit voller Kraft durchstartet. Dieser Track enthält einen kraftvoll heroischen Anstrich bis er sehr düster endet, ganz passend zu dem, was im Buch wie im Film passiert. Die letzten zwei Tracks vor der wunderbaren Abspannsuite "The Homecoming" (14 und 15) sind mit so viel Gefühl komponiert, dass man emotional tief berührt wird. Steven Spielberg, welcher auch sehr begeistert von dem Score ist (siehe auch Stevens Kommentar im Booklet), sagte in einem Interview zu War Horse, dass Johnnys Musik direkt über die Ohren ins Herz geht. Die Musik erhielt im Februar 2012 eine verdiente Oscarnominierung (Tintin war zeitgleich ebenfalls nominiert - Es ist nicht das erste Mal, dass John Williams für zwei Scores nominiert worden ist. Ein irres Ergebnis, wenn man bedenkt, dass nur 5 Scores eines Kinojahres die Nominierung für den Musikoscar bekommen).
FAZIT:
Klassischer, gefühlvoller Hollywood-Score! Inzwischen leider eine Seltenheit im Kino! Von mir gibt es 6 Sterne! ******
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit "War Horse" bescherte uns John Williams nun auch seine zweite Arbeit, nach langer Zeit. Nach "The Adventures Of Tintin" komponierte er nun auch die Musik zum Kriegsdrama "War Horse" (zu deutsch "Gefährten"). Zu John Williams muss man nichts mehr sagen, wie ich finde, dieser Großmeister schreibt auch mit 80 Jahren noch unverwechselbare und einzigartige Filmmusik, wie kein anderer. Leider wurde er auch dieses Mal bei den Academy Awards übergangen. Nicht, dass die Musik zu "The Artist" schlecht wäre, im Gegenteil, aber dieser Mann hat definitiv zwei großartige Scores komponiert und wurde meiner Meinung nach zu selten mit der goldenen Statue geehrt, aber was solls... Die Musik ist trotzdem ein purer Genuss, den man sich als Fan nicht entgehen lassen sollte.

Zur Musik: Williams besinnt sich auch hier wieder auf seine Kunst für Themen und ihre Variationen. Nachdem er eigentlich mehr auf atonale Musiken gesetzt hatte ("Minority Report", "War Of The Worlds" und "Munich"), ist es wieder ein Traum ihn in seinem Element zu hören. Schon in "Tintin" setzte er dies perfekt mit spielerischen Themen um und in "War Horse" verändert er an dieser Strategie nicht viel. Auch wenn ich eher der Fan von actionreichen Scores bin, so gefällt mir "War Horse" doch ein wenig mehr, denn die perfekte Balance aus Drama, Leichtigkeit und Schönheit macht diese Musik aus.
Zuerst die einzelnen Themen: Das Hauptthema findet sich bereits im ersten Titel "Dartmoor 1912", eine leichte und beschwingte Melodie, die für mich immer wieder ein wenig nach freier Prärie und endlosen Landschaften klingt. Das Motiv für das Pferd Joey, schätze ich mal und es passt wie die Faust aufs Auge. Daneben gibt es ein viel ernsteres und bedrückenderes Stück, das besonders in "Bringing Joey Home" und "The Reunion" zur Geltung kommt. In der ersten Hälfte werden beide Themen sehr farbenfroh und schwungvoll verwendet, bis es dann in der zweiten Hälfte mit "Ruined Crop And Going To War" langsam düsterer und tragischer wird. Dazu kommt ein düsteres und etwas bedrohlicheres Motiv im Laufe des Scores dazu, das sich in "Plowing" sehr gut erkennbar macht. Auch der geringe aber gewaltige Einsatz an Action im Score unermalt perfekt den Umschwung in der Musik und ich denke mal im Film wird das genauso gut funktionieren.
Bei den schnelleren und gewaltigeren Stücken, wie "The Charge And Capture" und besonders "No Mans Land" lauscht man gespannt dem Orchestergewitter ud wird umso sanfter aufgefangen, wenn die Musik sich wieder beruhigt. Trotzdem reißen einen die ruhigen Stücke am meißten mit, besonders, wenn die CD sich dem Ende nähert. Die letzten drei Tracks schließen das Album grandios und melancholisch ab, wobei sich vor Allem "Homecoming" empfiehlt, denn hier werden alle Themen nochmal zusammengefasst.

Definitiv eins der Highlights in diesem Jahr! "War Horse" hat mich wieder einmal vollends überzeugt. John Williams komponierte wieder Mal ein emotionales und anspruchsvolles Stück Filmmusik zu einem bestimmt bewegenden Film. Wer auf williamsche' Qualität setzt, der kann bedenkenlos zugreifen, auch nach all den Jahren schreibt der Mann wundervolle Musik, echt schade, dass "War Horse" bei den Academys so übergangen wurde...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der Scores des Jahres 23. Februar 2012
Von S. Jochum
Format:Audio CD
Wer hätte das gedacht: Mit fast 80 Jahren legt Williams seinen besten Score seit, ja mindestens seit Harry Potter III hin. Munich und Memoirs of a Geisha hatten zwar auch sehr schöne Themen, aber gerade als komplettes Höralbum funktioniert War Horse prächtig! Fast jeder Track lässt sich als eigenständiges Stück hören. Die Musik ist sehr artverwandt zu Williams Arbeiten für Far and Away, The Patriot oder auch die Oliver Stone-Filme.
Interessant auch mal wieder die Vielfalt des Komponisten, der im selben Jahr Spielbergs Tintin vertont hat - ein Soundtrack, der technisch über alle Zweifel erhaben, aber mir einfach zu hektisch ist.

War Horse belegt mit wunderbar epischen Themen eindrucksvoll, dass der Maestro den Zenit seines Schaffens keinesfalls überschritten hat - ein Eindruck, der mir vor allem nach dem enttäuschenden Indy 4 gekommen war. Ich freue mich auf Lincoln!
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