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War Horse
 
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War Horse

6. Januar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. November 2011
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2012
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:26
  • Genres:
  • ASIN: B0066HJZXO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.569 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André am 20. Februar 2012
Format: Audio CD
Am 8. Februar 2012 ist John Williams 80 Jahre alt geworden. Sein Alter hat sich in keiner Weise negativ auf seine Musik ausgewirkt. John Williams (Der weiße Hai 1 und 2, Star Wars 1 bis 6, Indiana Jones 1 bis 4, Superman 1 von 1979, Close Encounters, Jurassic Park 1 und 2, Schindlers Liste, Saving Private Ryan, Terminal, Far and Away, Memories of a Geisha, The Patriot, Harry Potter 1 bis 3, Tintin 1 von 2011 ...) liefert einen wahrhaft klassischen, zeitlosen symphonischen Hollowood-Score ab. Episch, gefühlvoll, manchmal leicht verspielt, phasenweise sogar beschwingt, mal düster verstörend sowie stellenweise auch packend dramatisch kommt sein Score daher. Die Tracks der CD, welche nahezu den kompletten Filmscore enthält (viele Kriegsszenen im Film sind ohne Musik!), sind weitgehend nach der Reihenfolge des Filmes geordnet. Nur zweimal wird zu Gunsten des Hörerlebnisses die Reihenfolge geändert, wie zum Beispiel innerhalb des Tracks "No Mans land".
Die Musik schafft es, die Story auch ohne die Bilder zu erzählen. Wer das Buch kennt und die CD hört, kann auch ohne den Film gesehen zu haben, die Stationen des Buches der Musik zuordnen. Die CD funktioniert perfekt als gelungenes Hörerlebnis von Beginn bis zum Schluss. Wenn man am Ende ist, will man sofort wieder die ersten Tracks hören. Wer nur ruhige schöne Filmmusik hören will, kommt bei den Tracks 1 bis 7, 10 und 14 bis 16 (Ende) voll auf seine Kosten. Düstere, traurige und dramatische Musik hört man in den Tracks 8, 9, 11 und 12. Der dramatische Höhepunkt im lauten Teil des Scores ist die zweite Hälfte des Tracks "No Mans Land", in welcher das Orchester genau wie das Pferd Joey mit voller Kraft durchstartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht am 27. Februar 2012
Format: Audio CD
Mit "War Horse" bescherte uns John Williams nun auch seine zweite Arbeit, nach langer Zeit. Nach "The Adventures Of Tintin" komponierte er nun auch die Musik zum Kriegsdrama "War Horse" (zu deutsch "Gefährten"). Zu John Williams muss man nichts mehr sagen, wie ich finde, dieser Großmeister schreibt auch mit 80 Jahren noch unverwechselbare und einzigartige Filmmusik, wie kein anderer. Leider wurde er auch dieses Mal bei den Academy Awards übergangen. Nicht, dass die Musik zu "The Artist" schlecht wäre, im Gegenteil, aber dieser Mann hat definitiv zwei großartige Scores komponiert und wurde meiner Meinung nach zu selten mit der goldenen Statue geehrt, aber was solls... Die Musik ist trotzdem ein purer Genuss, den man sich als Fan nicht entgehen lassen sollte.

Zur Musik: Williams besinnt sich auch hier wieder auf seine Kunst für Themen und ihre Variationen. Nachdem er eigentlich mehr auf atonale Musiken gesetzt hatte ("Minority Report", "War Of The Worlds" und "Munich"), ist es wieder ein Traum ihn in seinem Element zu hören. Schon in "Tintin" setzte er dies perfekt mit spielerischen Themen um und in "War Horse" verändert er an dieser Strategie nicht viel. Auch wenn ich eher der Fan von actionreichen Scores bin, so gefällt mir "War Horse" doch ein wenig mehr, denn die perfekte Balance aus Drama, Leichtigkeit und Schönheit macht diese Musik aus.
Zuerst die einzelnen Themen: Das Hauptthema findet sich bereits im ersten Titel "Dartmoor 1912", eine leichte und beschwingte Melodie, die für mich immer wieder ein wenig nach freier Prärie und endlosen Landschaften klingt. Das Motiv für das Pferd Joey, schätze ich mal und es passt wie die Faust aufs Auge.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Jochum am 23. Februar 2012
Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht: Mit fast 80 Jahren legt Williams seinen besten Score seit, ja mindestens seit Harry Potter III hin. Munich und Memoirs of a Geisha hatten zwar auch sehr schöne Themen, aber gerade als komplettes Höralbum funktioniert War Horse prächtig! Fast jeder Track lässt sich als eigenständiges Stück hören. Die Musik ist sehr artverwandt zu Williams Arbeiten für Far and Away, The Patriot oder auch die Oliver Stone-Filme.
Interessant auch mal wieder die Vielfalt des Komponisten, der im selben Jahr Spielbergs Tintin vertont hat - ein Soundtrack, der technisch über alle Zweifel erhaben, aber mir einfach zu hektisch ist.

War Horse belegt mit wunderbar epischen Themen eindrucksvoll, dass der Maestro den Zenit seines Schaffens keinesfalls überschritten hat - ein Eindruck, der mir vor allem nach dem enttäuschenden Indy 4 gekommen war. Ich freue mich auf Lincoln!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SHU am 19. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Album gekauft obwohl ich den Film selber nicht gesehen habe. Das Album ist sehr gut abgestimmt und eines der wenigen, welches großteils ruhige Klänge beinhaltet. Die melodischen, melancholischen Klavierstücke sind sehr schön und machen Lust aufs Klavierspiel üben. Als ruhige Hintergrund-Musik für Rollenspiele ist dieses Album ebenfalls sehr gut geeignet.
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