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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Faerie's dark side,
Von "zebramouse" (Giessen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The War of the Flowers (Taschenbuch)
Californian underachiever and part-time musician Theo Vilmos is thrust into an unfamiliar and incomprehensive, but definitely hostile world when a sprite saves him from an attack by a dead man, right in his living room.With her help, he must find out why he is hunted by unstoppable evil, and which part in the ruling families' game he is supposed to play. In "War of the Flowers", Tad Williams describes the dark underbelly of the Faerieland. Intrigues, powerbroking and all-out war; a society plagued with power outages, poverty and racism - that is far from Shakespeare's sylvan idyll. I enjoy reading Tad Williams' books both for his skills with language and a prose style that few writers of Fantasy achieve, and for the stories. In this stand-alone novel, I recognize themes and characters' attitudes that have appeared in his longer works. Maybe that makes me wish he had used more space to develop his vision of Faerie and Tho Vilmos' travels there. All in all, "War of the Flowers" is a very absorbing and entertaining book written in Mr. Williams' trademark style, and definitely worth the read. For all of his fans, it will definitely help to sweeten the wait for his next long fiction series. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gripping,
Rezension bezieht sich auf: The War of the Flowers. (Orbit) (Taschenbuch)
Finally a book that combines Williams' unique style of fairytale gone fantasy and his equally unique imagination to a perfect match."War of the Flowers" lacks the long-windedness other books by the author frequently show and keeps a light tone for most of the time (regardless of the discord the story in itself is), only to plunge in a really dark - even shocking - climax. If you didn't like Williams' other books, you won't like this, too. Be forewarned: this is no epic fantasy, no sword & sorcery; though there's death and bloodshed, there are no (conventional) heroes, no battles described stroke by stroke. And yes, Williams botches one story-twist, as he seems to do in each of his books. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Faszinierende Reise durch eine andere Welt . . .,
Von Mihyaera (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The War of the Flowers (Taschenbuch)
THE WAR OF THE FLOWERS ist das erste SF Buch, das ich je freiwillig gelesen habe. Der interessante Titel hat mich dazu verleitet, es ohne weiter nachzudenken einfach zu kaufen. Da bekam ich erstmal einen Schock, als ich es ausgepackte und feststellte, dass es SEHR umfangreich ist. Bald habe ich allerdings festgestellt, dass man doch nicht ewig braucht.Ich muss zugeben, dass mir der erste Teil etwas langweilig erschien und mich die Handlung bzw die Einleitung in die eigentliche Handlung sehr verwirrt hat. Was die ganzen merkwürdigen Namen angeht, wird es im Verlauf des Buches nur noch verwirrender, dafür hat mich die Geschichte um den Erdling Theo Vilmos immer mehr in den Bann gezogen. Nach dem ersten Drittel des Buches war ich dann süchtig! Dieser begegnet ständig neuen seltsamen Gestalten, von denen die Hälfte sehr unheimlich ist. Überhaupt stellt man sehr schnell fest, dass die Welt der Feen ganz und gar nicht den Kindergeschichten entspricht, die man kennt. Sie wird regiert von sechs mächtigen Blumenfamilien, die allesamt machtsüchtig und grausam über das Volk herrschen. Theo Vilmos wird durch die Begegnung mit einem untoten Ding in die Feen-Welt gezwungen und ist seitdem nur noch auf der Flucht. Ihm wird bald bewusst, dass er eine Schlüsselrolle in einem Vorhaben spielt, von dem er keinen blassen Schimmer hat. Ahnungslos muss er sich in einer fremden Welt zurecht finden, die für ihn nur erschreckende Offenbarungen zu bieten scheint . . . Alle Fäden laufen am Ende des Buches schließlich zusammen und konfrontieren Theo mit einer unglaublichen und schrecklichen Wahrheit. Es ist erstaunlich wie Tad Williams es meistert jedes noch so kleine Ereignis zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen. Alles, was man an Anfang überhaupt nicht verstanden hat, macht mit den furiosen Ende plötzlich Sinn. Nur der Epilog ist ziemlich vorhersehbar und leicht kitschig, doch habe ich es mir eigentlich nicht anders gewünscht. Darüber lässt sich aber streiten. Besonders lieb gewonnen habe ich neben Theo, die kleine Feendame Applecore, die leider einen großen Teil des Buches nicht vorkommt und durch den etwas langweiligen Cumber ersetzt wird, was ich sehr schade fand. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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