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Kommentar: Pp. Darmstadt : Primus-Verl., 2013. 190 S. : zahlr. Ill. ; 30 cm Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 9783863120252
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Wappen im Mittelalter Gebundene Ausgabe – 1. April 2014

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer... Ritterfilme in Zukunft mit einem wissenden Auge sehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. So ganz nebenbei wird der Blick für die Geschichte geschärft. Die... farbenfrohen Abbildungen sind eine echte Augenweide." aus-erlesen.de

"Hier stimmt einfach alles und das Studieren macht bis zur letzten Seite Spaß. ... Exzellent!" Zillo Medieval

"Das hier vorliegende Buch ist wohl ein Wappenbuch, aber ebenso ein Versuch im Rahmen der Sozial-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte, der von den Wappen ausgeht und zeigt, welch großer Stellenwert dem Wappenwesen für die Erkenntnis der mittelalterlichen Periode unserer abendländischen Vergangenheit zukommt. Das wird dem Leser neben einem kenntnisreichen Text auch durch beeindruckende, meist großformatige Abbildungen der Quellen zur Wappenkunde und deren Auswertung nähergebracht." Pallasch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Scheibelreiter, Jg. 1943, war Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien.


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Die ersten Begegnungen mit der Geschichte machen die meisten mit Ivanhoe, Robin Hood und edlen Rittern in ihren hübsch herausgeputzten Rüstungen. Oft erkennt man seinen Turnierfavoriten nur durch das Wappen auf seinem Schild. Doch warum hat er sich genau für dieses Symbol entschieden? Welche Geschichte steckt hinter dem Tier, der Anordnung der Symbole auf dem Schild?
Ein Wappen auf einem Schild oder einer Flagge war und ist der Identifikationspunkt unter dem man sich vereinigt (fühlt). Eine stilisierte Lilie weckt in einem Franzosen immer noch andere Gefühle als in einem Norweger, beispielsweise. Georg Scheibelreiter geht in seinem prachtvoll gestalteten Werk diesen Ursprüngen auf den Grund. Er sieht sein Buch nicht als Einführung in die geheimnisvolle Welt der Wappen und Symbole. Vielmehr ist es ein lesenswertes Nachschlagewerk für alle Geschichts- und Kulturinteressierten.
Im Mittelalter begann die Geschichte der Wappen sich zu einem festen Bestandteil des Lebens auszuweiten. Noch heute können wir in Museen farbenfrohe Abbildungen von Schlachten und Alltagsszenen bestaunen. Ohne das Wissen um Wappen und deren Bedeutung wären es nur vermummte Krieger auf Pferden in Kampfesposen. Die Wappen verraten uns die Zugehörigkeit zu einem Land, Staat oder Fürstentum. Auf die Schildformen sind unterschiedlich. Da gibt es Tartschen, Rautenschilde und Dreiecksschilde in verschiedenen Ausführungen. Ebenso die Helme.
Wer also Ritterfilme in Zukunft mit einem wissenden Auge sehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. So ganz nebenbei wird der Blick für die Geschichte geschärft. Die bereits erwähnten farbenfrohen Abbildungen sind eine echte Augenweide. Sie erzählen nun genauer die Geschichte des Bildes. Wer wirbt da um Wen? Oder um welche Schlacht handelt es sich bei diesem Bild? Fragen, die in Zukunft einfacher zu beantworten sind. Für jedermann!
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. August 2014
'Wappen im Mittelalter' ist weder bloßes Bilderbuch noch eine Einführung in die historische Hilfswissenschaft der Heraldik. Univ. Prof. i. R. Dr. Georg Scheibelreiter zeigt in dem großformatigen Band vielmehr auf, auf welche Weise sich das Identitätsbewusstsein des mittelalterlichen Menschen herausgebildet hatte. Entsprechend den Schwerpunkten seiner wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen konzentriert er sich hierbei auf die unterschiedlichsten sozial-, kultur und mentalitätsgeschichtlichen Aspekte. Da die das Leben und die Gesellschaft maßgeblich formende, wie auch symbolische Kraft des 'Wappenwesens' eng mit den Eliten verbunden ist, steht hierbei die höfisch-ritterliche Welt im Vordergrund.

Bereits seit dem Altertum war es ein weitverbreiteter Brauch, dass sich Krieger und insbesondere ihre Heerführer an Schilden und Stangen verschiedene Zeichen oder Figuren anbrachten. Während die antiken Griechen Buchstaben und Tiere wählten, besaß jede römische Legion und Kohorte ihre eigenen Symbole und Insignien. Diese bildlichen Elemente auf den Schilden hatten bis ins Mittelalter hinein jedoch vornehmlich eine dekorative und apotropäische (abwehrende) Funktion.

Das erste von insgesamt sechs Kapiteln beginnt mit der „frühheraldischen Zeit“, welche mit dem gesellschaftlichen Wandel während des 11. Jahrhunderts einsetzt. Neben dem sich herausbildenden Feudalsystem, den heraufziehenden Kreuzzügen und der Erstarkung von Städten war es vor allem die Veränderung des Namenssystems, die ein Veränderung der adligen Identität herbeiführte.
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