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Want Two (CD+DVD) [CD+DVD, NTSC]

Rufus Wainwright Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, NTSC
  • Label: Dreamworks (Universal)
  • ASIN: B000654ZDC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.380 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Agnus Dei
2. One You Love
3. Peach Trees
4. Little Sister
5. Art Teacher [Live] [Live]
6. Hometown Waltz
7. This Love Affair
8. Gay Messiah
9. Memphis Skyline
10. Waiting for a Dream
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Intro [DVD] [Live][Multimedia Track]
2. 'Absence [DVD][Live][Multimedia Track]
3. 14th Street [DVD]
4. Harvester of Hearts [DVD][Live][Multimedia Track]
5. Natasha [DVD] [Live][Multimedia Track]
6. Art Teacher [DVD] [Live][Multimedia Track]
7. Hallelujah [DVD] [Live][Multimedia Track]
8. Matinee Idol [DVD] [Live][Multimedia Track]
9. Vibrate [DVD] [Live][Multimedia Track]
10. Gay Messiah [DVD] [Live][Multimedia Track]
Alle 21 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Königskind ohne Grenzen 22. Januar 2005
Format:Audio CD
Zugang ist das Zauberwort der Gegenwart. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Pop so langweilig geworden ist. Noch zu Zeiten von Punk war es einfach, jenseits von Verkaufseinheiten und Business-Plan sich Gehör zu verschaffen. Zurzeit scheint Pop dagegen in erster Linie Assessment-Center-Laboratorium zu sein: Kinder,antreten vor dem Entscheidungstisch der dicken Männer - so ist der Pop und die Welt draußen ist auch nicht anders. Von subversiver Kraft bleibt nichts, wo sich "Wir sind echt Julimond" auf irgendwelchen Nachwuchscontests "nach oben rocken", das Geschäft "von der Pieke auf" in der Pop-Akademie Mannheim gelehrt wird und selbst Bands mit Namen wie "Massengrab" für jedes noch so kleine Clubkonzert schön ihr Bewerbungstape abgeben, und morgen haben wir noch ein Bewerbungsgespräch mit dem Clubbesitzer, vielleicht klappt's ja.
Wer nach oben will und sonst nichts, der ist von aufregender Kunst sehr weit weg. Und hier kommt Rufus Wainwright ins Spiel. Sein Weg ist der des Königskindes. Mama und Papa hochangesehene Songwriter, schon in jungen Jahren sang er Bachground bei Aufnahmen der McGariggles. In Interviews ließ seine Mutter dann auch keine Gelegenheit aus, das Genie ihres Sohnes zu preisen und von seinem Hang zu selbstkomponierten Opern zu berichten. Als es 1998 mit der ersten Platte losging, standen ihm Van Dyke Parks und Lenny Waronker zur Seite. Auf den späteren Alben kamen andere Promi-Kinder zum Einsatz: neben Schwester Martha der Sohn von Linda und Richard Thompson, Teddy und Jenni Muldauer. Der bunteste Reigen aber ist die letzte Solo-Platte von Linda Thompson, wo sich junge (Teddy Thompson, Rufus und Martha Wainwright, Eliza Carthy) und alte Generation (Richard Thompson, Joe Boyd, Richard Kirby, Danny Thompson, Martin Carthy) zusammenfinden. Und wie schreibt Linda Thompson über ihren Sohn Teddy: "Teddy's brilliance as a writer and musician inspired me. I love and admire him beyond reason." Die Künstler-(Kleinfamilien)-Kolonie als letztes Refugium kreativer Freiheit.
"Want One + Two" sind Werke des sich Verausgabens, der Verschwendung. Sie schrecken textlich und musikalisch vor Übertreibungen, Grenzüberschreitungen, Kitsch, Überladenheit nicht zurück. Es sind mutige Entwürfe ohne Selbstbeschneidungen. Die Stimme singt Oper, auch wenn sie es vielleicht nicht hergibt. Es entsteht ein spannungsgeladene Stimmung zwischen Überanstrengung und dekadentem Ennui. Dabei riskiert "Want Two" noch mehr, gewagter sind die Arrangements, auf schnelle Wiedererkennbarkeit wird weitgehend verzichtet.
Man merkt Wainwright an, dass er nicht um den Eintritt betteln musste. Selbstbewusst spielt er das Spiel nach seinen Regeln. Ich werde die Augen aufhalten nach neuen Platten, an denen Königskinder wie Martha Wainwright, Eliza Carthy oder Teddy Thompson beteiligt sind. Alles nur Projektionen? Bestimmt, aber die Ergebnisse klingen gut.
Und jetzt zum guten Abschluss noch eine nützliche Information: Warum auch immer, Univeral/Geffen/Dreamworks haben auf der in Deutschland standardmäßig auf dem Markt befindlichen US-Version die beigelegte Konzert-DVD mit dem US-Länder-Code versehen. In Deutschland können deshalb einige DVD-Spieler die DVD nicht lesen. Es gibt aber eine allerdings etwas teurere Abhilfe des Problems (von der übrigens der Universal-Kunden-Dienst nichts weiß): Man sollte nach der Kanada-Version suchen. Hier macht die DVD keine Probleme und zusätzlich gibt es noch zwei sehr schöne Bonus-Tracks: "Coeur de Parisienne" und "Quand vous mourez de nos amours"(mit Kate und Anne McGarrigle).
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rufus, der tragische Held 12. Januar 2005
Format:Audio CD
Entweder man liebt ihn oder man ist genervt. Rufus Wainwright, Sproß von Kate McGarrigle und Loudon Wainwright III, traut sich etwas, das heute in der Musikbranche ziemlich selten geworden ist. Er lässt alles raus: Gefühl, Pathos, Verletzlichkeit, große Arrangements, und dann diese Stimme! Auch bei "Want two" ging es keine Nummer kleiner. Und das ist auch gut so. Um auf meine Behauptung von oben zu kommen: ich liebe es, in diesem opernhaften "Wall Of Sound" zu schwelgen. Um es mit den Worten einer alten Spülmittelreklame zu sagen: "Sie baden gerade Ihre Ohren drin."
Nur schade, dass die beiliegende DVD mit Country-Code "1" nur für den amerikanischen Markt gemacht ist. Ich hätte das Live-Konzert aus dem Fillmore in San Francisco gern angemessen im Wohnzimmer genossen, statt auf den PC ausweichen zu müssen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Want more" 25. Mai 2006
Von ***
Format:Audio CD
So unglaublich begeistert ich von "Want One" war, bin ich doch ein wenig enttäuscht von der Fortsetzung. Es ist absolut keine Frage, daß Rufus Wainwright eine enorme musikalische Bildung besitzt, die in dieser Branche seinesgleichen sucht. Dafür gehört er regelmäßig mehrfach ausgezeichnet. Doch auf dieser Scheibe bin ich erst ab der 6. Nummer berührt worden, was beim Vorgänger von der ersten bis zur letzten Nummer der Fall war. Ich bin froh, dass es endlich Künstler wie ihn gibt, die Ernste Musik entstauben und in die Gegenwart übersetzten, als auch der Modernen Musik wieder eine Seriosität zurückgeben, die man sonst oft vergebens sucht. Nur 4 Sterne, weil es hier für meine Begriffe Anlaufschwierigkeiten gibt, die von der Bonus DVD aber wieder gut gemacht werden. Wer noch keine DVD von Rufus besitzt, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen, ansonsten genügt auch die Erstversion. Aber vorher unbedingt reinhören. Es ersetzt zwar nicht eine 100% ige Hörprobe, erklärt aber vielleicht ein wenig meine "Kritik". Ich habe mir hier einfach mehr erwartet, aber ich mache mir keine Sorgen, dass nicht bald wieder ein Geniestreich von ihm folgt. Want more ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ideen falls das Geld knapp ist
Diese CD muss man haben. Sie haben kein Geld?
Sie können folgende Maßnahmen einleiten:
1) Verkaufen Sie die CDs, die Sie nicht mehr hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2005 von Gustavo Juan Mason
5.0 von 5 Sternen wunderbar schillernd
ob man want two nun als logische fortsetzung zu want one sieht oder nicht - die emotionalität und gleichzeitig gewitzte ironie dieser lieder ist begeisternd und vielleicht... Lesen Sie weiter...
Am 21. April 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Agnus dei
"Lamm Gottes", singt er, "Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt, schenke ihnen Ruhe". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2005 von autofahrerfromhell
5.0 von 5 Sternen Gay Messiah "Rufus Wainwright".
Einzigartig ist dieses Song-Erschaffen von Rufus Wainwright dem Gay Messiah.
Verschachteltes Soundsystem mit oppulenten Arrangements und melancholischen, barocken Streichern,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2005 von Martin Dringer
4.0 von 5 Sternen schöne schwermütige Musik
Mr Wainwright kenne ich nun seit zwei Wochen und muss sagen das zweite Stück The one you love gehört musikalisch zum schönsten, was ich die letzten Monate... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2005 von hirte_7
3.0 von 5 Sternen Achtung: Erst anhören dann kaufen!!!
Rufus Musik ist nicht für jeden Geschmack geeignet. Nur dann hörenswert, wenn man nicht gerade in einer "depressiven" Phase ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2005 von "cweyrath2"
5.0 von 5 Sternen Traurig, traurig...
wenn manche Musikinteressierten nicht das Potential von Rufus Wainwright und sein Opus "Want" erkennen. Lesen Sie weiter...
Am 21. Januar 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Winter ist deprimierend genug
Die Rezensionen der Musikpresse waren beeindruckend, doch leider hält die Platte nicht was die Kritiker versprachen. Mir ist es ein Rätsel. Lesen Sie weiter...
Am 17. Januar 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen want one? take two
nichts weniger als ein Meisterwerk. Agnus Dei, The One You Love, One Whore's Diet und Gay Messiah sind Songs fuer die Ewigkeit. Highly recommended.
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von "sirole2"
5.0 von 5 Sternen Rufus Wainwright - Want Two
Ein Kratzen auf den Seiten eines Cellos, das klingt, als öffnete sich eine Schatztruhe. Eine irgendwie orientalisch anmutende Violine und eine 6-minütige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2005 von just an ordinary boy
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