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I Want To Run - Das härteste Rennen der Welt


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Produktinformation

  • Darsteller: Achim Heukemes, Robert Wimmer
  • Regisseur(e): Achim Michael Hasenberg
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Indigo DVD
  • Erscheinungstermin: 2. November 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0091PBNAQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.714 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im April 2009 fiel der Startschuss zum härtesten und längsten Dauerlauf der Welt, einem Rennen der Superlative: höchster Tageskilometerschnitt von 70 Kilometern, 64 Etappen und kein Pausentag, 4.500 km von Süditalien bis zum Nordkap.
Aber auch übernachten in Turnhallen, Kindergärten oder Schwimmbädern auf der eigenen Iso-Matte, ohne begleitendes Serviceteam, ohne gesperrte Strassen am Renntag.
Im extremen Langstreckenlauf werden Leistungsvorstellungen auf den Kopf gestellt. Es kommt nicht allein auf die körperliche Fitness an, sondern vor allem darauf, wer diese enorme Herausforderun auch mit dem Kopf bewältigen kann. Frauen sin von Männern gefürchtete Gegner. Das ideale Alter ist um die 40 Jahre, denn da sind Körper und Geist in etwa gleich stark. Der einzige Profi ist 58, den wir zusammen mit einer der schnellsten Ultra-Marathonläuferinnen der Welt, einem Friseur aus Toulouse, einem an MS erkrankten Familienvater, einer Hausfrau aus Tokio und zwei schwedischen Offizieren begleiten. Für die meisten des Teilnehmerfelds gilt nur eins: Sie wollen Laufen - und ankommen.


Pressestimmen:

"Regisseur Achim Michael Hasenberg gelingt es, daraus eine Faszination zu wecken, die den Zuschauer gebannt mit den einzelnen Hochleistungssportlern mitfiebern lässt. Gleichzeitig stellt er uns sympathische Persönlichkeiten vor, die jeweils ihre ganz eigenen Weltanschauungen haben." kino.de

"Mit "I Want to Run" gelang dem Hamburger Regisseur Achim Michael Hasenberg ein fesselnder, faszinierender und vor allem berührender Dokumentarfilm voller wunderbarer Kinomomente. Kaum jemals hat ein Film die Lebenskraft, die Passion, aber auch die Disziplin, die das Laufen mit sich bringt, so auf den Punkt gebracht. Dramatik, Spannung, Triumph und Niederlage - in "I Want to Run" sind die großen Momente des Laufsports da, wo sie hingehören: auf der großen Leinwand." programmkino.de

Moviemaze.de

Der Transeuropalauf ist das härteste und längste Rennen der Welt: 4.500 km von Süd-italien bis zum Nordkap. Pro Tag 70 Kilometer in 64 Etappen ohne Ruhetag. Übernachtet wird in Turnhallen, Kindergärten, Schwimmbädern. Jeder ist auf der Strecke allein mit sich. Hier stellt sich heraus, wer mental am stärksten ist, seinen Körper am besten unter Kontrolle hat und bereit ist, die Grenze des Erträglichen immer wieder zu überschreiten. Zwischen Konkurrenz und Unterstützung entsteht in 64 Tagen eine Leidens- und Triumphgemein-schaft. Und doch zählt am Ende auch hier: wer erreicht das Ziel als erstes?
Regisseur Achim Michael Hasenberg begleitet 8 Extremläufer auf dieser Odyssee durch Europa und an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit. Der vormalige Gewinner Robert Wimmer, Profiläufer Achim Heukemes, ein Friseur aus Toulouse, ein an MS erkrankter Familienvater, eine der schnellsten Ultra-Marathonläuferinnen der Welt, eine Hausfrau aus Tokio und zwei schwedische Offiziere – sie alle vereint ein starker Wille, die Leidenschaft für das Laufen und unbeugsame Disziplin. I Want To Run dokumentiert ihren langen Weg zum Ziel.



Pressestimmen
»Regisseur Achim Michael Hasenberg gelingt es, daraus eine Faszination zu wecken, die den Zuschauer gebannt mit den einzelnen Hochleistungssportlern mitfiebern lässt. Gleichzeitig stellt er uns sympathische Persönlichkeiten vor, die jeweils ihre ganz eigenen Weltanschauungen haben.« (kino.de)

»…ein fesselnder, faszinierender und vor allem berührender Dokumentarfilm voller wunderbarer Kinomomente. Kaum jemals hat ein Film die Lebenskraft, die Passion, aber auch die Disziplin, die das Laufen mit sich bringt, so auf den Punkt gebracht. Dramatik, Spannung, Triumph und Niederlage – in ›I Want to Run‹ sind die großen Momente des Laufsports da, wo sie hingehören: auf der großen Leinwand.« (programmkino.de)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von McGann am 5. November 2012
Format: DVD
Bevor ich I WANT TO RUN im Kino gesehen habe, ging ich mit gemischten Gefühlen und Erwartungen dorthin. Als Hobbyläufer und "Nicht-Profi" war ich gespannt, was mich erwartete. Nach spannenden, mitreißenden und doch nachdenklich machenden 1,5 Stunden war mein Bild über die Welt dieser "Grenzgänger" sicherlich nicht mehr dasselbe, wie zuvor.
I WANT TO RUN zeigt auf eine eigene und bewegende Art und Weise die Strapazen und die gewaltigen Hürden eines Trans-Europa-Laufes, der sich wohl nur diejenigen im Vorfeld überhaupt bewusst sein können, die einen solchen Lauf selbst mitgemacht haben. Die ganze Zeit über bleibt der Film erstaunlich nah an den Protagonisten, zeigt ihre Gefühle, teils so real, dass man unwillkürlich schlucken muss und froh ist, sich gemütlich im Kinosessel oder auf dem heimischen Sofa zu befinden. Und schlussendlich wächst während des Films ein außergewöhnlicher Respekt vor den Frauen und Männern, die in diesen 90 Minuten ihr Letztes geben.

Ehrlich gesagt wundere ich mich über die negativen Rezensionen weiter unten. Wer bei I WANT TO RUN einen mit Spezialeffekten überladenen Blockbuster mit dramatischer Hans Zimmer Musik und epochalem Happy End erwartet, wird selbstverständlich enttäuscht. Wer hingegen einen Dokumentarfilm sehen möchte, der nah am Menschen bleibt, an ihren Emotionen, an dem, was den einzelnen Läufern tagtäglich bei ihren Strapazen durch den Kopf geht, dem kann ich diesen Film ohne jede Einschränkung empfehlen. Der Blick in die Pressestimmen spricht für sich.

Ich für meinen Teil bin froh, hier eben keine künstlich gepushte Dokumentation gesehen zu haben.

I WANT TO RUN zeigt schlicht und ergreifend, worum es geht: um das härteste Rennen der Welt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Krummnacker am 7. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mir war es nicht möglich "I Want To Run" vorab im Kino zu schauen,
deshalb waren meine Erwartungen auf diesen Film schon sehr groß.
Ausgepackt, eingelegt und direkt auf Start gedrückt...

I Want To Run dokumentiert den Transeuropalauf 2009 quer durch Europa,
von Bari in Italien bis hoch zum nördlichsten Punkt Europas dem Nordkap in Norwegen.
Diese Strecke von ca. 4500km wird in 64 Etappen (was 64 Tage entspricht) zu Fuß zurück gelegt,
es gibt für die Teilnehmer somit keinen Ruhetag.
Schon jedermann sollte ab diesem Punkt klar sein, dass es sich hier um ein Extremsport des Laufens handelt.
Es ist nicht einfach damit getan, mal eben ein paar Stunden vor die Tür zum laufen zu gehen.

8 von 64 Teilnehmer werden vor und während des Laufs mit der Kamera begleitet, so bekommt man einen Einblick
was Menschen dazu antreibt an einen Kontinentallauf teil zunehmen. Über 1,5h leidet man mit diesen Läufern,
sieht ihre Schmerzen, aber auch festen Willen doch noch irgendwie dieses Rennen beenden zu wollen.
Denn in 64 Tagen kann viel passieren, kleine Wehwehchen, Infektionen, Unfälle oder die vollkommene Erschöpfung
weil der eigene Leistungsstand nicht ausreicht.

Negative Rezensionen kann ich nicht verstehen, es sollte klar sein,
dass für diese DVD keine Millionen Euro an Produktionskosten aufgewendet wurden.
Wer Spezialeffekte erwartet, sollte lieber nach Hollywoodproduktionen suchen und nicht nach Dokumentarfilmen mit dem Thema Laufen.

Für mich als Marathoni war es unglaublich mit anzusehen was diese Männer und Frauen in diesen 64 Tagen geleistet haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ani am 18. Oktober 2012
Format: DVD
Als ich i want to run im Kino gesehen habe, hat mich die persönliche Vorstellung der Protagonisten bereits so mit hineingenommen, dass ich die von der Filmmusik perfekt untermalten Bilder quasi aufgesaugt habe. Ich habe mitgefiebert, als sei ich selbst am Rennen beteiligt.
Eine wirklich sehenswerte Dokumentation über fazinierende Personen mit verschiedenen Lebenswegen aber dem selben Ziel, zu Fuß Europa zu durchlaufen.
Achtung Risiko und Nebenwirkung: Die Filmmusik hat sich bei mir mehrere Tage als Ohrwurm eingenistet... :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glubberer am 25. Januar 2013
Format: DVD
Manche menschliche Leistungen klingen unmenschlich, etwa der Transeuropalauf, der derzeit längste Langstreckenlauf der Welt: in vierundsechzig Tagen 4.500 km längs durch Europa von Bari in Süditalien bis zum Nordkap, im Schnitt 70 Kilometer täglich, oft zehn Stunden und mehr. Mehr Laufen geht wohl nicht. Das müssen lauter Ausnahmeathleten sein, denkt man. Doch das ist ein Irrtum, wie der Dokumentarfilm "I want to run" von Achim Michael Hasenberg belegt.

Die Menschen, die Hasenberg porträtiert, sind Amateursportler. Hasenberg hat sie auf ihrer Tortur, "dem härtesten Rennen der Welt", quer über den Kontinent begleitet.

Nicht mal einen Ruhetag gönnen sie sich. Zwei Monate lang stets der gleiche Rhythmus: Laufen, Essen, Schlafen, Laufen. Die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt nicht mal zehn Kilometer pro Stunde. Es ist wichtig, nicht zu schnell zu werden, denn jede kleinste Beschleunigung kann zu Gehpausen oder zum Abbruch führen.

Der Film passt sich den Läufern an. Hasenberg begleitet sie chronologisch, von Süd nach Nord. Sachlich, keine Inszenierung, keine Kommentierung, keine dramaturgische Eingriffe. Er dokumentiert, wie die Athleten im immer gleichen Tempo Schritt für Schritt meistern.

Das Spannende an "I want to run" sind die Interviews zwischen den Rennen. Wie lässt sich das Laufen und das aufwändige Training in das normale Leben integrieren? Leidet darunter das Sozialleben? Hasenbergs Verdienst ist es, diesen Fragen behutsam auf den Grund zu gehen, ohne zu letzten Antworten kommen zu wollen.

Ich bin selbst Hobbyläufer, mit sechs bis zehn Kilometern am Stück, aber an diesem Film sieht man, das noch viel mehr möglich wäre.
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