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If You Want Blood (Special Edition Digipack)
Format: Audio CDÄndern
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2008
das ist eines von den "definitiven livealben" (und mir ist dabei völlig wurscht, ob nachher im studio nachgeputzt wurde). erstklassig gespielter rock 'n' roll aus der ersten phase, noch bevor die großen hits kamen, nah am blues gebaut, staubtrocken interpretiert, dabei aber warm und einladend im klang - man hört fast die verstärker summen (die digitale überarbeitung hat nichts zerstört).

jedes lied ist hier exakt am punkt, kein ton ist zuviel. dieses album ist beeindruckend selbstbewusst, aber nie großspurig. es macht sich nicht wichtig, es ist wichtig.

mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen - wer ohren hat, zu hören, der höre!

so schön wurde es leider nie wieder.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2003
Habe mir diese Platte mit 12 Jahren als Original-MC gekauft und sie anschließend im Walkman schlicht kaputt gedudelt. Und jetzt gute 15 Jahre später gibt es dieses Meisterwerk digital aufpoliert. If you want blood ist und bleibt die größte Liveplatte aller Zeiten. Selbst wenn ich mich heute eher anderer Musik zugewendet habe, finden Bon Scott & Co. immer noch den Weg in meinen CD-Player. Solch einen rohen und direkten Livesound habe ich leider bei keiner anderen Band wieder gefunden. Großartig!!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2009
Ich kann mich eigentlich nur meinen zwanzig VorRezensenten anschliessen und vergebe ebenfalls (wie alle meine Vorgänger!) 5 Punkte für das meiner Meinung nach beste Live-Album aller Zeiten. Wie ich mit großer Freude zuvor gelesen habe, stehe ich mit diesem Statement nicht allein da.

Erstmals gehört habe ich "If You Want Blood" mit ca. 8 Jahren und war sofort hin und weg. Erst auf MC, dann auf Schallplatte, dann auf CD. In all den Jahren hat es von seiner Wucht nicht das Geringste verloren und so manch andere Band könnte sich hiervon nicht nur eine Scheibe abscheiden sondern gleich ein ganzes Brot einpacken lassen.

AC/DC ist halt die beste Live-Band und das wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Die Songs kommen LIVE noch wesentlich besser rüber, als auf den Studio-Alben (auch dies ist bei vielen Gruppen die Ausnahme).

Ein Live-Album, das man immer wieder gerne hört und auch nach dem 1000. Durchlauf nicht langweilig wird.

Besonders stark finde ich "The Jack" und "High Voltage", welches auf der "High Voltage" nur halb so gut ist. Auch "Problem Child" versprüht ein wahnsinnig geniales Feeling. Das Album macht einfach nur Spaß. Bon Scott ist unsterblich und wird gerade durch dieses Album (für mich) immer weiter leben.

5 Punkte für meine absolute Lieblingsband.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2013
Die Überschrift könnte zu leichten Irritationen führen, denn natürlich konnte auf einem Live-Album von 1978 der größte Hit der Bon-Scott-Ära noch nicht enthalten sein. Sie ist vielmehr als Hinweis zu sehen, denn natürlich gab es sie, diese Phase vor dem großen internationalen Durchbruch 1979.

Mittlerweile gibts es unzählige Live-Alben von AC/DC, genauso wie es Hochglanz-DVDs kompletter Konzerte mit Bonus-Material bis zum sprichwörtlichen Abwinken (oder Erbrechen, je nachdem) gibt. Am Anfang dieser akustischen Live-Veröffentlichungs-Reise stand allerdings eine einfache, einzelne Live-LP aus den Jahre 1978 und sie trug den Titel *If You Want Blood*.

Meineserachtens liegt hiermit aber auch AC/DCs aussagekräftigstes Live-Album vor, und das trotz der kurzen Laufzeit. Die typische Clubatmosphäre der Aufnahmen könnten AC/DC heutzutage nämlich gar nicht mehr einfangen. Heute wo AC/DC-Konzerte zum Familienausflug geraten und die größten Konzerthallen oder Stadien gebucht werden müssen, damit der Kartenansturm befriedet werden kann.

1978 gabs dafür eine junge, hungrige Hardrock-Truppe, einen Sänger mit unverwechselbar ausdrucksstarker, whiskygestählter Stimme, jede Menge Haudrauf-Hardrock und viel Blues-Feeling. Sowie 10 der besten Songs, die AC/DC damals zu bieten und auch so jemals geschrieben hatten. Die Tracklist liest sich wie eine Best-Of und das Album klingt auch so. Hardrock von seiner besten, härtesten und ungehobeltsten Seite eben. Genau das was Alben wie *Let There Be Rock* oder *Powerage* ausmachte wurde live unter Volldampf umgesetzt. Anspieltipps erübrigen sich vollkommen, das was drauf steht ist drin und zwar im Original-Original und mit heftigst Hochspannung.

Für mich schließt sich mit *If You Want Blood* ein Kreis. Der direkte Nachfolger *Highway To Hell*, zurecht als Meisterwerk und Meilenstein gehandelt und der verdiente internationale Durchbruch für AC/DC, war letztendlich einen Tacken zu kommerziell produziert.

FAZIT: DAS Live-Album vom AC/DC...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2012
Auf diesem Live Album folgt ein Highlight dem nächsten. Sämtliche Klassiker zum damaligen Zeitpunkt sind zu finden und AC/DC geben hier wirklich Vollgas.
Die Atmosphäre kommt gut, wenn auch nicht so bombstisch wie beim RiverPlate Konzert rüber (aber das Album hat nunmal auch 34 jahre aufm Buckel).

The Jack und HighVoltage sind zwar nicht in der extremen Langversion zu hören wie das heutzutage der Fall ist, auch Let there be Rock wird von den Jungs heute gerne noch mehr ausgedehnt, aber egal ob lang oder kurz, die Songs und auch die Live Aufnahme können voll überzeugen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schon lange habe ich keine peppigere Eröffnungsnummer für ein Konzert mehr gehört als auf "If you want Blood you've got it"!! Zuerst einmal ist da das Publikum, das bereits sehnsüchtig auf die Band wartet, dann folgen einige Gitarrenklänge- und einlagen ehe es schließlich absolut VOLLkommen zur Sache geht (und wie!!). "Riff Raff" ist wirklich ein Genuss und gleichzeitig "nur" der Startschuss für eine Reihe an absolut überzeugend dargebotenen Rock- und Bluesnummern, die ihresgleichen - vor allem im Live-Format - erst mal suchen...
Ein weiterer "Liebling" meinerseits ist das bluesige "The Jack", dessen Darbietungsweise ebenfalls zum Dahinrocken und gleichzeitig zum Dahinschmelzen verleitet!
Gegen Ende der Scheibe findet sich noch DER Klassiker "Let there be Rock", dessen Performance mich jedoch nicht so sehr in den Bann zieht, das Gemüt jedenfalls aber allemal noch erfreut!

Es ist schön und es ist unglaublich wie AC/DC bzw. die AC/DC-Toningenieuere es immer wieder schaffen, einen dermaßen überwältigenden Sound auf CD zu bannen. Soundqualitativ gesehen kenne ich auch kaum eine neuere Live-Platte, die diese hier wirklich übertrumpfen würde (wobei natürlich klar ist, dass der Sound bei der Neuauflage verbessert wurde - was allerdings auch keineswegs immer so toll gelingen muss, wie eben hier)!

SCHÖN, was man hier für sein Geld geboten bekommt. Die anderen AC/DC-Live-Scheiben, die ich, ehrlich gesagt, nur vom Durchhören her kenne und nicht tatsächlich meiner Plattensammlung zugefügt habe, können mit dieser hier - so finde ich - jedenfalls nicht ganz mithalten...

HUT AB vor dieser Leistung!!
(Ich denke auch Bon Scott's Stimme verleiht den Songs vielleicht alles in allem eine gewisse Eigenheit, die sich positiv auf das Endergebnis (also die Songs, die insgesamt die Platte ausmachen) auswirken!

Auch, wenn "nur" 10 Tracks auf "If you want Blood you've got it" zu finden sind, sind es genug, weil sie - herrlich aufeinander abgestimmt - regelrecht "ineinander" aufgehen und sich gegenseitig wunderbar ergänzen!!

Klare 5 STERNE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Ich diskutiere bekanntlich nicht über den Inhalt einer CD, sondern in der Regel nur über die Aufnahmequalität, oder wie in diesem Fall über eine Besonderheit im Spiel eines Liedes.

Wer die Qualität einer Box testen möchte, dem empfehle ich das Lied - The Jack - auf dieser CD, aufgrund der vielen akustischen Rückkopplungen der Gitarre bekommt man hier die Boxen sehr gut an ihr Limit, wenn sie in den Ohren quitschen wie im Live-Konzert dann sind es gut Boxen, wenn es anders ist, sollte man gleich andere Boxen auswählen. Da hier alle Tonalen-Ebenen in diesem Lied Höhen - Mitten und Bässe durchgepflügt werden - dies im warsten Sinne des Wortes - bekommt man hier ein Klangerlebnis der besonderen Güte geboten die wirklich Lust auf ein Live-Konzert machen, wenn die Box stimmig ist. Vom 50 Hz Brummen des Verstärkers bis hin zum quietschen in den Höhen bekomt man an mehreren Stellen über die Tonleiter kurz hintereinander geboten - ich kenne wenige anderer Lieder, wo man so schön die Übergänge zwischen den einzelnen Treibern, bzw. die Übergangsfrequenzen der Weiche einer Box live miterleben kann.

Zum Album selbst, kann ich mich allen anderen Vorrednern nur anschließen ein Top-Album, wo wirklich Musik gemacht wird und man Lust auf mehr bekommt. - Aber Geschmack ist bekanntlich unterschiedlich und das ist gut so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Volle Sternenzahl,da dieser live-Mitschnitt eines Gigs im Apollo in London(1978)mit Bon Scott(R.I.P) am Gesang die Band noch zu ihren wilden(fast)Anfangszeiten wiedergibt:atemloser,geilster Geradeaus-Rock!Hier wurden auch noch mit "Riff Raff" und "Rocker" 2 schnellere Nummern gespielt,die sich in den heutigen Setlists bis auf "Let there be Rock" und "Whole lotta Rosie" so leider nicht mehr finden/hören lassen!Auch noch ohne große,moderne Studiotechnik mit fast keinen Overdubs direkt in die Aufnahmemicros gerotzt!Außerdem kommt die phänomenale Publikumsstimmung gut durch-für mich neben dem Konzertfilm,bzw.der DVD"Let there be Rock-AC/DC live in Paris(1979)" die besten live-Aufnahmen mit dem genialen,brillianten,für alle Fans zu früh verstorbenen damaligem Shouter Bon Scott!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2014
in Form eines genialen Livealbums. Für mich (wie für viele, viele andere auch...) endet die Geschichte dieser Band mit diesem Live-Mitschnitt bzw. mit dem nachfolgenden Studio-Output "Highway To Hell". Was danach kommt, ist ACDC Mark 2 und kann dem Schaffen dieser Band bis 1979 leider nicht das Wasser reichen. Auch kein Back in Black bzw. Hells Bells auch kein Razors Edge bzw. Thunderstruck und schon gar kein Black Ice! ACDC heute bzw. die letzten 30 Jahre ist für mich "familientaugliche Rockmusik" die am besten durch ACDC-Aufkleber auf Familientransportern in der Mitte der Heckscheibe zwischen "Kevin und Jaqueline on board"...vermarktet wird.
Was wir auf dieser Scheibe hören, ist dreckiger, rauher, Rock'n'Roll mit schmutzigen Texten und einer Stimme, die so sehr nach Whisky klingt, daß es schon nicht mehr möglich ist, neben dem Hören keinen Jackie oder ähnliches zu trinken...nie waren die Australier besser...nie verachteter...nie gefürchteter...in diesem Sinne RIFF RAFF RIFF RAFF RIFF RAFF!!!!!!!
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am 31. März 2015
Wobei AC/DC ja ohnehin in ihrer ganz eigenen Klasse kämpfen, aber egal. Nach vier (Europäischen) bzw. fünf (Australischen) Alben hatten "Atze Datze" bereits mehr Klassiker im Backkatalog als die meisten Bands in ihrer gesamten Karriere zusammenkratzen. Und die Band stand nach unzähligen Tourneen endlich vor dem verdienten ganz großen Durchbruch. Und diese Stimmung von etwas großem das noch kommt, vermittelt dieses Album. AC/DC waren noch nicht jedermanns Liebling, und wurden von denen die sie schon entdeckt hatten umso mehr gefeiert. Hier "schon" dabei zu sein war vermutlich nicht erst in der Rückschau etwas ganz besonderes.
Durch die vielen Tourneen welche die extrem ehrgeizige Band von Anfang an absolvierte - und begünstigt durch den Fakt das die Young Brüder endlich die ideale Besetzung zusammen hatten - war man zu diesem Zeitpunkt eine absolut perfekte Rock`n`Roll Maschine.

Was die fünf hier abliefern ist schlichtweg überwältigend. Der Rhythmus pumpt so präzise aus den Boxen das man meinen könnte ein Schweizer Uhrwerk wäre in Phil Rudd und Cliff Williams Gliedmaßen implantiert worden. Steif klingt es deswegen aber dennoch nicht eine Sekunde. Im Gegenteil - diese Band ist (inzwischen muss man leider sagen war) - nicht nur wegen der beiden sonder auch und gerade wegen des genialen Malcom Young - ein Groove Monster wie die Weilt es kein zweites mal gesehen hat.

Angus spielt großartig (und wer die Filmaufnahmen aus dieser Zeit kennt dem ist auch klar das alles was die meisten Rock`n`Roll Bands so als "Show" verkaufen diesen Namen eigentlich nicht verdient - das war verdammt noch mal wirklich eine SHOW in Großbuchstaben) und Bon war ohnehin ein Rock`n`Roll Gott mit Whiskey gestärkter Stimme und ein humorvoller Poet reinsten Wassers.

Die neue- nun ja neu ist diese remasterte Ausgabe auch nicht mehr wirklich - Ausgabe kommt wie alle Ausgaben dieser Remaster Serie mit schickem Begleitheft und im satten Sound. Da es sich um einen Remaster und keinen Remix handelt dürften auch Puristen kaum was zu bemängeln haben.

Unterm Strich stehen zehn Weltklassesongs, eingespielt vor einem enthusiastischen Publikum von der besten Rock`n`Roll Band aller Zeiten - in ihrer besten Besetzung und zum perfekten Zeitpunkt. Und ein passenderes Cover hat man auch kaum je gesehen.

Ein Meilenstein das alle Sterne dieser Welt verdient.
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