Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Wann lebten die Pharaonen?: Archäologische und technologische Grundlagen für eine Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wann lebten die Pharaonen?: Archäologische und technologische Grundlagen für eine Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt [Sondereinband]

Gunnar Heinsohn , Heribert Illig
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die überlegene ägyptische Kultur in Wirklichkeit nur eine Schimäre? Eine Zivilisation, die Jahrhunderte ohne Landwirtschaft auskommt und an den Ufern eines Stromes lebt, ohne die Schiffahrt zu beherrschen? Künstler, denen nichts besseres einfällt, als jahrtausendealte Stile zu perpetuieren? Immer wieder Rückfälle in den architektonischen Dilettantismus? Geheimnisvolle Techniken zur Granitbearbeitung lange vor der Eisenzeit? Um Äonen zeitversetzte kulturelle Parallelen bei Nachbarvölkern? Gunnar Heinsohn und Heribert Illig greifen in ihrem hochinteressanten Buch Wann lebten die Pharaonen? die großen Rätsel auf, vor die sich die Forschung immer wieder gestellt sieht. Durchaus nachvollziehbar ihre unausgesprochene Vermutung wissenschaftlicher Borniertheit als eigentliche Ursache dafür, "daß die Historiker die Völker des Altertums immer wieder mit Unglaubwürdigkeiten und Zwielichtigkeiten belasten müssen, weil ihnen nicht einfällt, daß ihre eigene Chronologie mit Merkwürdigkeiten belastet sein könnte, die auf sie selbst und nicht die Menschen der Antike zurückzufallen hat".

In atemberaubender Fülle legen sie Indizien für eine längst überfällige Neuschreibung der Geschichte Ägyptens und der übrigen Welt vor. Sie räumen auf mit mysteriösen Dark Ages, die Hochkulturen in die Steinzeit zurückkatapultierten und zeichnen eine drastisch gestraffte, ins erste vorchristliche Jahrtausend datierte Geschichte der altägyptischen Reiche. Und mit einem Mal entsteht das Bild eines vitalen Volkes, das binnen weniger Jahrhunderte eine große Kultur hervorgebracht und eine äußerst wechselvolle Geschichte durchlebt hat.

Zugleich mutieren freilich mindestens 2000 Jahre Historie zum reinen Hirngespinst. Für Ägyptologen eindeutig zu viel, um sich ohne wissenschaftlichen Offenbarungseid aus der Affäre ziehen zu können. Für den interessierten Laien erscheint die Beweislast erdrückend. Von den ägyptologischen Instituten des deutschen Sprachraums reagierte nur ein einziges auf die grundstürzenden Thesen von Heinsohn und Illig. Es schickte das Buch an den Verlag zurück.-- Roland Detsch

Kurzbeschreibung

Immer wird an der ägyptischen Kultur ihre unendliche Dauer, ihre Konstanz und ihre Höhe gerühmt. Warum aber enthalten diese drei Jahrtausende der Pharaonen so viele Leeräume, Ungereimtheiten und Widersprüche?
Wir können betrachten, was wir wollen - Pyramidenbau, Gewölbe, Goldgranulation, Elfenbeinschnitzerei, Bestattungsbräuche, Hartsteinbearbeitung, Erzgießerei, Musikinstrumente, Glas in all seinen Variationen, Eisengebrauch, Landwirtschaft oder Schiffbau - überall klaffen riesige Lücken, nirgends lassen sich stimmige Entwicklungslinien rekonstruieren. Und im Boden finden sich Schichten nur für Jahrhunderte.
Die Autoren durchschlagen diesen gordischen Knoten, indem sie aus zahllosen 'Puzzleteilen' eine neue Chronologie, eine neue Geschichte der Pharaonen und damit der Alten Welt entwerfen. Sie verjüngen in dramatischer Weise das alte Ägypten und lassen seine kulturelle Entwicklung erkennen.
‹  Zurück zur Artikelübersicht