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Wandern: Das deutsche Mittelgebirge für Amateure und Profis Taschenbuch – 21. August 2006

3.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Sie wollen ausgehen? Wandern? Gut, wonach steht Ihnen der Sinn? Auf ein „Drama der Arbeiterbewegung in fünf Akten“, ein „tragikomisches Dramolett“ oder eher auf ein „Lustspiel mit Chören“? So lauten einige der theatralischen Untertitel zu insgesamt 15 Wandertouren, die Manuel Andrack in seinem Taschenbuch mit dem schlichten Titel Wandern zusammengestellt hat. In diesem Stil geht es weiter: Unter den Schlagworten Personen, Schauplatz, Aufführungslänge, -dauer und Programmheft finden sich schließlich genauere Beschreibungen zu Touren im Rurtal, Hainich, am Rhein und an vielen anderen Orten. Konkrete Infos, lustig verpackt.

Dieses Konzept ging schon bei Andracks erstem Wanderbuch Du musst wandern. Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge auf. Dass es auch beim Nachfolger aufgehen wird, liegt vornehmlich an zwei Umständen. Zum einen läuft das Thema Wandern in Deutschland zur Zeit extrem gut. Ständig werden neue Wanderwege eröffnet, immer mehr Leute entdecken diese Art des Naturerlebnisses (wieder). Und zum anderen hat es Andrack als intellektueller Stichwortgeber und kichernder Gesprächspartner von Harald Schmidt längst zu einer bundesweiten Bekanntheit gebracht, die kein Wandervogel- und Naturfreundepräsident je erreichen könnte. Auch wenn der Titel „deutscher Wanderpapst“ übertrieben ist: Andrack hat sich in der Szene einen guten Namen gemacht, wird er doch nicht müde, die Vorzüge des (gemütlichen) Wanderns zu preisen.

So witzig die Beschreibungen der 15 Touren durch deutsche Mittelgebirge, ja selbst durch Bayern (Andrack ist Kölner), mit selbstgemalten Skizzen sowie mit Verkehrsschilder-Einschüben und Liedtexten auch sein mögen, manchmal wirkt der Wille zum ulkigen Ton etwas gekünstelt. Doch echte Wanderer werden ohnehin eher die kleinen Tipps zu ästhetischen und sportlichen Höhe- und Tiefpunkten am (textlichen) Wegesrand schätzen. Im Unterschied zu objektiven Atlanten geht Andrack da mitunter schonungslos ins Gericht. Passagen wie „Das 70er-Jahre-Restaurant und die Aussichtsterrasse so groß wie der Rote Platz verleihen dem Ort den Charme einer Raketenabschussbasis“ oder „Endlos zogen sich die Pfälzer Forstwege, öde und nervtötend“ sind keine Seltenheit in diesem Buch -- wohl aber in der Gesamtheit von Wanderbüchern.-- Christian Haas

Pressestimmen

»Andrack gelingt es wie gewohnt, den Leser zum Schmunzeln zu bringen. Erfrischend leicht der Schreibstil, sehr persönlich und witzig die Fotos und die Gestaltung [...].« (Wandermagazin)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Herr Andrack will keinen Wanderführer schreiben, aber über das Wandern. Dennoch sollte im Zentrum der beschriebene Wanderweg stehen. Andekdoten, Gleichungen zur Wandergeschwindigkeit, Persönliches und ähnliches sollten da als Ergänzung dienen. Es ist aber genau umgekehrt. Manchmal hat man den Eindruck, dass der Wanderweg nur als Alibi herhalten muss. Zum Beispiel der Rheinsteig. Man erfährt sehr wenig über den Steig als solches und noch weniger über die Sehenswürdigkeiten und historischen Hintergründe. Dabei ist doch das Gebiet um den Drachensteig genau mit solchen Dingen doch nur so gepflastert. Stattdessen erfährt man etwas über seinen Nierenstein und zum x-ten mal den Hinweis, dass er Fan vom 1 FC Köln ist. Nichts gegen den Verein, aber irgendwann ist auch mal gut.
Manche Touren sind etwas ausführlicher Beschrieben, dann ist das Buch auch lesenswert, aber bei manchen Touren hat man den Eindruck, dass er den Weg vor langer Zeit gegangen ist und sich nur noch grob daran erinnert und füllt die Seiten dann mit langweiligen Zeug. Fazit: Es geht so.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jetzt mal ganz neutral, ich bin weder Andrack-Fan noch Hasser. Ich habe mir das Buch geholt, weil ich neben den zahlreichen Wanderführern einfach mal Geschichten von einem leidenschaftlichen Wandersmann hören wollte und genau das sollte man auch wissen - dieses Buch ist KEIN Wanderführer und kein Wanderroman. Es ist eher ein Wandertagebuch mit Erlebnissen, persönlichen Eindrücken und Empfindungen des Autors, schön verpackt in Witz und ehrlicher Kritik.

Ich selbst wohne in der Nähe von Elmstein, der Gegend, die wohl im Buch die schlechteste Kritik bekommen hat. Aber ich muss dazu sagen, dass diese gerechtfertigt ist. Andrack hat schließlich nur eine ausgewiesene (=empfohlene)Tour des Pfälzer Wandervereins gewählt. Wenn diese Route nur über Waldarbeiterwege führt und einfach nichts Interessantes zeigt, kann Andrack wohl das in Form einer gelangweilten Kritik vermerken. Ich selbst bin von meinem Heimatwald begeistert, aber auch nur, weil ich meine eigenen Wege und Empfehlungen von anderen Wandersleuten nachgehe.

Zitat: KEIN Wanderführer, KEIN Wanderroman, sondern ein Wandertagebuch im Stil, wie es auch Hape mit "ich bin dann mal weg" verwendet hat.
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Format: Taschenbuch
Herr Andrack hat hier exemplarisch, aus subjektiver Sicht, Touren ausgewählt, die verschiedene Facetten des Wandervergnügens aufzeigen. Alle sind sehr kurzweilig, ja geradezu heiter geschildert. Missliebigkeiten werden dabei nicht ausgespart, nichts erscheint geschönt oder aufgesetzt, man riecht das wirkliche Erleben. Und ganz nebenbei lernt man einiges Interessante, was nicht unbedingt zur Allgemeinbildung zählt (z.B. Geschichte und Aktivitäten der 'Naturfreunde'). Obwohl sehr kurz, finde ich das Büchlein außerordentlich gelungen.
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Format: Taschenbuch
Als begeistertes Wanderherz habe ich dieses Buch nach der Hälfte aus der Hand gelegt und mich über den Kauf eines völlig überflüssigen Werkes geärgert. Der Autor kennt die vielen schönen Momente des Wanderns anscheinend nicht (zu sich selbst kommen, auf die Stimmen der Natur hören, entspannt unter einem Baum liegen, in einem kühlen Bach baden usw.) sondern kommt immer wieder nur auf die besonderen Befindlichkeiten seines Körpers oder jene seiner vielen (Kartenspiel-)Begleiter zurück. Wirklichen Humor habe ich vermísst und die gezeichneten Karten kann man in der Pfeife rauchen. Das ist wahrlich keine ernsthafte Einladung zum Wandern! Liebe Leute: Statt dieses Machwerk mit mühsam zusammengekratzten Witzeinlagen zu lesen, wandert lieber und gönnt Euch eine Jause ...
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Format: Taschenbuch
Zunächst erstmal: Ich bin froh, dass es dieses Buch gibt, denn Wandern scheint in Deutschland ziemlich out zu sein, und Mittelgebirge erst recht. "In" sind hingegen Radtouren und Extremklettern in den Alpen. Ich bin daher wirklich sehr erleichtert, dass es außer mir zumindest noch jemanden gibt, der gerne lange Wandertouren in den Mittelgebirgen unternimmt. Dieses Büchlein als Wanderführer mitzunehmen ist allerdings ungefähr so, als wolle jemand den Jakobsweg allein mit Hilfe von Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" bestreiten- also nehmt lieber vernünftiges Kartenmaterial mit! So wie bei Hape stehen auch hier persönliche und teilweise recht skurrile Erlebnisse beim Begehen diverser Wanderrouten in deutschen Mittelgebirgen im Vordergrund. Das Buch ist oft sehr witzig und ungemein kurzweilig.
Ich möchte aber anmerken, dass Andrack die Wege meist nur jeweils 1x abgewandert ist, teilweise (wie beim Rennsteig- DEM Wanderweg überhaupt) nicht über die gesamte Strecke. Wenn es dann auch noch dabei regnete, wirft das nicht gerade ein schönes Licht auf einen Wanderweg, der bei Sonnenschein wunderbar zu gehen ist. Das Elbsandsteingebirge kommt z.B. nicht besonders gut weg, allerdings war Andrack im Winter dort, als die Route tief verschneit und teilweise vereist war. "Du musst wandern" ist daher höchst subjektiv, worauf allerdings im Vorwort auch hingewiesen wird. Leider wird es trotzdem den ein oder anderen davon abhalten, gewisse Wanderwege zu bestreiten, die hier abgewertet wurden. Der Tourismus hat es in den Mittelgebirgen sowieso viel schwerer als in den Hochgebirgen oder am Meer. Wenn dann noch ein relativ unbekanntes Wandergebiet wie der Hainich zu Unrecht negativ bewertet wird, ist das sehr schade- vielmehr sollte ein Wanderführer doch eine schöne Landschaft populärer machen. Aus diesem Grund vergebe ich nur 3 Sterne an diesen kurzweiligen Wanderführer.
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