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Wanderlust

Wanderlust

24. Januar 2014

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Produktinformation

  • Label: EBGB's
  • Copyright: (c) 2013 Douglas Valentine Ltd
  • Gesamtlänge: 40:57
  • Genres:
  • ASIN: B00HVW1X1U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.945 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Für ein paar Momente so vor 10 Jahren war Sophie the next big thing, inzwischen fliegen ihre Veröffentlichungen fast vollkommen unter dem Radar der Musikhörenden. Von ihrem Beitrag zu Spiller's "Groovejet" bis zu ihrem eigenen Hit "Murder on the dancefloor" und dem dazugehörenden Album "Read my lips" 2001 strahlte ihr Stern kurz und hell. Ihr Weg, tanzbare Popmusik schien damit wie vorgezeichnet, während aber in ihrer Heimat England noch einige Fans auch bei den folgenden drei Alben diesen Weg mitgegangen sind, ist sie bei uns fast vollkommen untergetaucht. Ander Künstlerinnen schienen ihr ein wenig den Rang abgelaufen zu haben im Konzert der singenden etwas wavigen Elektropopperinnen, ihre eigene musikalische Signatur verschwamm und wurde Allgemeingut. Sie ging dadurch - leider - immer mehr unter.

Zeit also für einen einen U-Turn, wie ihn "Wanderlust" definitiv darstellt. Ellis-Bextor hat sich ins stille Kämmerlein zurück gezogen und ihren eigenen Sound komplett überarbeitet. Hier ist fast nicht mehr für die Tanzfläche gedacht, kein Soundtrack mehr fürs Wochenende. Ausser natürlich man hat das Clubbing inzwischen mit dem gemütlichen Lesen bei einem Tee ausgetauscht, denn dazu passt "Wanderlust" vorzüglich. Die erste Single YOUNG BLOOD steckt das neue Terrain sofort ab, schmachtende Streicher und Klavierbegleitung geben der - immer noch wundervollen - Stimme von Ellis-Bextor eine ganz neue Umgebung. LOVE IS A CAMERA ist in ein weiteres schönes Beispiel, ein kammermusikalischer Walzer mit einem klasse Chorus, der sehr angenehm an Cave & Minogue erinnert. An anderer Stelle geht es aber auch etwas flotter, auf 13 LITTLE DOLLS zeigt sie, wie man auch ohne House Musik up-tempo Rhythmus hinlegen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PMR1968 am 2. Februar 2014
Format: Audio CD
Sophie-Ellis-Baxtor? Das ist doch die Sängerin des Mega-Dance-Hits "Murder on the Dancefloor" vor über 10 Jahren? Genau, also ist das neue Album nichts für echte Pop-Liebhaber, obwohl die Stimme hat mir damals auch schon sehr gut gefallen. Also einfach mal reinhören in das neue Album "Wanderlust" und dann feststellen: Die Stimme ist die gleiche geblieben, aber die Musik hat sich deutlich gewandelt. Da ist nichts mehr von Dancefloor zu spüren, sondern man hört anspruchsvolle gereifte Pop-Songs zwischen Up-Beat und Ballade.
Für ihr mittlerweile fünftes Studioalbum nahm die britische Sängerin die Dienste des Songwriters Ed Harcourt in Anspruch und zusammen mit Harcourt gelingen Ellis-Bextor 11 eingängige Songs, weitgehend überdurchschnittliche Songwriter-Kost, bei der Sophie als gereifte Pop-Grand-Dame daherkommt. Die Songs werden dabei vielfältig inszeniert, mal als solider Gitarren-Pop ("The Deer And The Wolf"), mal als Ballade im Walzertakt ("Love is a Camera"), mal mit orientalischen Zutaten ("Birth Of An Empire") etc. Ein schönes Album mit vielen Höhepunkten und nur wenig Leerlauf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dalek "The Abomination" Caan am 27. März 2014
Format: Audio CD
Nix mehr mit Dance-Geballer? Piano, Bass, Gitarre und Drums..., oh, oh, wenn das mal gutgeht....

Natürlich tut es das. Auch wenn dieses Soundgewand für viele gewöhnungsbedürftig ist: Sophie Ellis-Bextor kehrt mit "Wanderlust" zu ihen Wurzeln zurück. Und die liegen halt mal, auch wenn das die Tanztempel-Fraktion nicht wahrhaben will (oder schlicht gar nicht weiß), im klassischen Indie-Pop, wie sie ihn erstmals Ende der 1990er als Frontfrau der fantastischen theaudience spielte. Trotz aller Dancefloor-Killer behielt sich SEB über ihre ersten drei Alben ja auch immer das ironische Augenzwinkern und eine leichte Schräglage ihrer Songs bei, ein Trademark, das sie immer deutlich von allen anderen Disco-Möchtegerns abhob. Somit sollte eigentlich niemand, der die History der Dame kennt, von diesem Album wirklich überrascht sein.

Allerdings, und das muß man auch einfach sagen, hat sich SEB mit dem letzten Album "Make A Scene" auch selbst in eine Sackgasse katapultiert. Zugunsten der ultimativen Tanzbarkeit wurden viele der obigen Trademarks vernachlässigt, ja, über weite Strecken komplett ausgemerzt. Außer der "posh voice" war da nicht mehr viel übrig, die Songs klangen mehr nach den jeweiligen Produzenten als nach der Künstlerin (in vielen Fällen war sie ja auch "nur" noch die Stimme für andere Projekte). Wer die Dame zu dieser Zeit live gesehen hat, dürfte sich gewundert haben, wie stark die Songs für Bandarrangements umarrangiert wurden, und dieses Konzept - raus mit Sequencer, Beats und Loops, rein mit Drums, Piano und Gitarre - verfolgt auch Wanderlust.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Emmerich am 11. September 2014
Format: Audio CD
Doch erstaunlich ihre musikalische Vielfalt......Dieses Album ist irgendwie ganz anders.....Viel ruhiger, mehr Balladen, aber trotzdem
nicht langweilig.
Ich finde man muss es jedoch wirklich viele male hören, damit die Songs auch ins Ohr gehen....Sind sie doch sperriger, nicht Billig- und Dutzendware, sondern ansprechend und abwechslungsreich instrumentiert.
Gleich die ersten 2 ruhigen Balladen, sind echt schon mal ein toller Einstieg, Bei Until the stars collide kann sie den höheren Tönen punkten....während der Opener Birth of an empire fast bisschen arabisch klingt....
Runaway daydreamer wirkt verträumt....
Etwas schneller kommt the deer & the wolf daher.....aber passend zu den vorherigen Songs...
Ruhig geht es mit der Pianoballade Young blood weiter, das ich irgend woher schon kannte.....vor allem das Ende mit dem Backgroundgesang ist total schön...
Oldfashioned fast wie ne Schellackplatte mit leichtem Geknister kommt das "Interlude" daher....
Dann mit "13 little dolls" kommt Geschwindigkeit und Bewegung ins Album....und fast schon eher rockig!!!
Doch der nächste track geht zurück ins vorige Kielwasser, wieder mehr ruhige Pianoballade aber mit schöner Melodie, wie alles andere zuvor schon auch....Wrong side of the sun gefällt mir auch besonders gut....
Love is a camera klingt mit seinem Walzerrhythmus ein bisschen fast nach Ostblock, ist aber schön....vor allem das immer schwungvoller werdende Ende des Songs, das macht total Spaß....
Cry to the beat of the band, klingt am Anfang für mich fast nach Queen (we will rock you....) ist auch etwas bombastischer, aber wie gewohnt eher balladesk.....
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