der Frau die uns die verborgene Welt des tibetischen Buddhismus zugänglich gemacht hat. Sie fühlte sich für ein Leben in Abgeschiedenheit geschaffen und so zog sie sich während 20 Monaten in einer Höhle im Himalaja zurück. Wie wohl überzeugte Buddhistin berichtet sie in nüchterner Sprache und klarem Blick. Aphur Yongden, ein Lama, begleitete sie ab 1914 als ihr Boy, Diener und Ratgeber auf ihren abenteuerlichen Reisen den sie später adoptieren wird. Unterwegs in unwegsamem Gebiet reisend ist sie zur Expertin der Kulturen Südostasiens geworden. Spannend ist sie, die Lektüre die von ihren "Wanderungen" erzählt. Für ein zusammenhängendes umfassendes "Verständnis" empfielt es sich parallel eine Biographie zu lesen und / oder all die spannenden Bücher die ihre Erlebnisse schildern, ihre Übersetzungen und eher philosophischen "Werke". Wer mal beginnt, dem verspreche ich, den lässt es so schnell nicht mehr los.