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Walls of Jericho

12 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B000006ZHD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.360 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Starlight
2. Murderer
3. Warrior
4. Victim Of Fate
5. Cry For Freedom
6. Walls Of Jericho
7. Ride The Sky
8. Reptile
9. Guardians
10. Phantoms Of Death
11. Metal Invaders
12. Gorgar
13. Heavy Metal (Is The Law)
14. How Many Tears
15. Judas

Produktbeschreibungen

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Inmitten der Mittachtziger-Speed-und-Thrash-Explosion, bei der Deutschland an vorderster Front lag (siehe z.B. Destruction, Sodom und Kreator), kristallisierte sich mit Bands wie Avenger (die späteren Rage) und Helloween auch eine melodiöse Variante des Hochgeschwindigkeits-Metals heraus. Dieser Sound erlebte Ende der Neunziger ein neues Hoch, als sich plötzlich Heerscharen (insbesondere skandinavischer) Acts kommerziell sehr erfolgreich der klassischen Trademarks dieser Mucke annahmen: hymnenhafte Songs in oft hoher Geschwindigkeit, voll mehrstimmiger Gitarrensoli, sauber gespielt, immer eingängig, hart, aber weit entfernt von der Brutalität der Thrash-Bands.
Helloweens Walls Of Jericho von 1985 ist die Blaupause für all die nachrückenden Gruppen gewesen. Der Überhit "Ride The Sky" (eins der großartigsten Melo-Speed-Stücke überhaupt) eröffnet einen Reigen weiterer Klassiker (z.B. "Guardian" und "Metal Invaders") und auch sonst kommt die Scheibe ohne Ausfälle über die Distanz. Vorliegende CD enthält als Bonus die kurz vor Walls Of Jericho erschienene selbstbetitelte Mini-LP, die mit Volltreffern wie "Starlight" bereits das enorme Potenzial der Band zeigte und den Song "Judas" von der gleichnamigen 12"-EP, die 1986 veröffentlicht wurde. Macht insgesamt über 70 Minuten klassischen Teutonen-Stahl in Reinkultur. --Jan Jaedike

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. August 2001
Format: Audio CD
Der erste Platte der deutschen Speed Metal-Band Helloween "Walls of Jericho" ist in meinen Augen von den Hamburgern bis heute nicht übertroffen worden. So enthält dieses Album, das zum Zeitpunkt des Erscheinens richtungsweisend für viele andere Metalbands war, mit "Ride the Sky", "Guardians" oder "Cry for Freedom" wirklich absolute Topsongs, die zum Besten gehören, was die Musikgattung Heavy Metal jemals hervorgebracht hat. Im Unterschied zu den nicht ganz so großartigen Nachfolgealben "Keeper of the Seven Keys I & II" singt hier Gitarrist Kai Hansen, der dann am Mikro von Michael Kiske abgelöst wurde. Seine Leistung ist herausragend, was die Platte wirklich veredelt. Abschließend sei allen Metalfans der Kauf dieses Albums nahegelegt, es gehört neben Judas Priests "Defenders of the Faith", Iron Maidens "Seventh Son of a Seventh Son" oder Virgin Steeles "Invictus" zu den wichtigsten und besten Metal-Scheiben aller Zeit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus am 14. März 2015
Format: Audio CD
Heutzutage muß man HELLOWEEN in der Power Metal-Ecke suchen. Hier spielt die 1984 in Hamburg gegründete Band den typischen Heavy Metal - hier und da mit leichten Speed Metal-Sprengsel!

Band:
Kai Hansen - Vocals, E-Gitarre
Michael Weikath - E-Gitarre
Markus Großkopf - Bass
Ingo Schwichtenberg - Drums

Diese Zusammenstellung hier beinhaltet:

HELLOWEEN Mini-LP (Jan./Febr. 1985)
- Starlight
- Murderer
- Warrior
- Victim Of Fate
- Cry For Freedom

WALLS OF JERICHO (Sept./Okt. 1985)
- Walls Of Jericho
- Ride The Sky
- Reptile
- Guardians
- Phantom Of Death
- Metal Invaders
- Gorgar
- Heavy Metal (Is The Law)
- How Many Tears

JUDAS Single (Juli 1986)
- Judas

Gesamtspielzeit: 72:02 Minuten

BEWERTUNG:
5 headbangende Kürbisköpfe für diese geile HELLOWEEN-CD mit ihren ersten musikalischen Ergüssen. Kraftvolle Heavy Metal-Hymnen, gesungen vom charismatischem Kai Hansen. Seine helle leicht kratzige Stimme verleiht den Balladesken, den Heavy Metal-Schwingern und den Speed Metal-Krachern den nötigen Verve. Flitzende Gitarrensolis und Duos sind das typische Markenzeichen, nicht nur von der Band, nein, überhaupt entsprechen sie dem megacoolem Feeling der 80er Jahre, und somit ist das Anhören dieser CD für viele eine Zeitreise "Back To The Eighties", als sie mit IRON MAIDEN- oder HELLOWEEN-Shirt morgens zur Schule latschten!

Im Booklet sind alle Songtexte abgedruckt, es gibt ein paar HELLOWEEN-Comics, doch das eigentliche Juwel ist das unfreiwillig komische s/w-Bandfoto, hahahahaha....

FAZIT:
Wer die Schallplattengeneration des Heavy Metal verstehen will, kommt an dieser HELLOWEEN-CD nicht vorbei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Werner am 8. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erst heute, nach über 20 Jahren nach dem Erscheinungsdatum der Mini LP und Walls of Jericho legte ich mir diese CD aus nostalgischen Gründen zu. Zugegebenermaßen habe ich auch beide Platten schon seit endlos langer Zeit nicht mehr gehört. Und was soll ich sagen, es ist einfach herrlich, diese Spielfreude der vier Hanseaten mal wieder zu hören. Damals noch mit Kai Hansen als Sänger waren bzw. sind sowohl die Mini LP als auch Walls of Jericho die Vorreiter und Vorzeigealben in Sachen Speed/Melodicmetal aus Deutschland, der bis heute hunderte Mal von anderen Bands kopiert wurde. Beide Platten können in Sachen Sound mit heutigen Produktionen nicht mithalten, so klingen sie doch ziemlich roh und eckig, vielleicht macht aber gerade das den Charm gegenüber den heutigen viel zu glatt polierten CDs aus. Musikalisch scheinen die Herren sowieso nicht von dieser Welt zu sein. Markus Großkopfs Bassspiel war schon früher eine Klasse für sich und sehr außergewöhnlich, entsprechend wird der Bass in den Liedern stark hervorgehoben. Die Gitarren brillieren mit harten Riffs und immer wieder zweistimmig gespielten Solis, die einem im Ohr hängen bleiben. Das Drumming des verstorbenen Ingo Schwichtenberg ist über alle Zweifel erhaben. Kai Hansens Stimme ist vielleicht nicht jedermanns Sache, da sie doch stellenweise sehr hoch ist, aber das ist eben Helloween. Anspieltips sind nahezu alle Lieder, bis auf Reptile, da finde ich keinen Zugang zu. Sollte in jede Heavysammlung gehören. Super
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2000
Format: Audio CD
Was ist dies doch für eine fantastische Heavy und Speed Metal CD. 1985 brachte dieses Album so manchen Heavy Metal Fan um seinen Verstand. Dieses Album besteht gerade zu nur aus Höhepunkten. Wer solche genialen Stücke schreibt darf einfach nicht vergessen werden. "Ride the Sky", "Reptile" (Scheppert und rumpelt so richtig schön), "Guardians" (fetzt so richtig erstklassig mit jeder Menge Melodie aus den Boxen) "Heavy Metal" (Die Hymne des Albums) oder "How many Tears" (ergreifend), zeigen eindeutig welche Extraklasse diese Scheibe besitzt. Da diese CD auch noch die geilen Songs der EP besitzt, kann es nur die Höchstnote geben. Fazit: Hier stimmt einfach alles, von der Ersten Note bis zur letzten.
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