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Walls of Jericho-Expanded Edit + Keeper of the Seven Keys (Part II) + Keeper of the Seven Keys Part 1 (bonus track edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B002KU6BMO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal Maniac am 7. Juli 2010
Format: Audio CD
Früher von Keeper Of The 7 Keys Part 1 wenig begeistert (was hauptsächlich an Kiskes hohem Gejaule lag - an welches ich mich aber mittlerweile mehr als gewöhnt habe), dachte ich, von allem, was die Band vor der Deris-Ära gemacht hat, getrost die Finger lassen zu können.

Aber aus irgendeinem Grund war ich dann auf das Erstlingswerk der Band doch neugierig, sollte es doch ebenfalls ein Kultalbum sein, und noch von Kai Hansen eingesungen sein. Und ich war auch sehr positiv überrascht, als mir dann zu Hause erst mal "Starlight" um die Ohren geballert ist.
Und die positive Überraschung nahm kein Ende, sondern steigerte sich von Track zu Track noch.

Stilistisch ist WOJ noch eher reiner Speed-Metal, als Powermetal, wie sie ihn dann mit den folgenden Alben geprägt haben. Und genau das hat mich an ihrem Erstling fasziniert: Eine sehr rauhe Grundstimmung, die sehr an alten Thrash Metal aber auch an Old School Heavy Metal erinnert, schnelle Riffs und Schlagzeugrhytmen, aber das ganze auch schon mit den typisch melodischen Elementen (vor allem in den Refrains) kombiniert, wie sie für Helloween zum Markenzeichen werden sollten. Und Hansens Stimme passt für diesen Mix perfekt - egal was von Fans immer wieder behauptet wird. Er mag gesangstechnisch nicht annähernd so fit sein, wie Kiske, aber was er auf dem Album macht, ist Heavy Metal! Er krächzt teilweise wunderbar rauh, nicht ohne aber auch in höheren Tonlagen zu jaulen, was er auf der Platte in meinen Ohren auch sehr gut hinkriegt.
Das Album gefällt mir persönlich aufgrund dieser rauhen Stimmung sogar um einiges besser, als die Keeper-Alben (und auch die finde ich mittlerweile endlich geil).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 28. März 2012
Format: Audio CD
1985 veröffentlichten Helloween, nach der selbstbetitelten Debüt-EP, ihren ersten richtigen Longplayer. Und die Zeichen standen auf Sturm, will sagen auf Speed-Metal. Helloween bewiesen in der klassischen Vierer-Besetzung eindrucksvoll wo hierzulande der Hammer hängt und das man sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte.

Walls Of Jericho beinhaltet acht Juwelen aus den 1980ern die ich mir nach über 25 Jahren immer noch sehr gerne durchs Gehör blasen lasse und die selbst nach dem 550. Abspielen nicht langweilig werden. Seit 2009 gibts es nun dieses Meisterwerk in einer vernünftigen Expanded-Version mit Bonustracks. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings zunächst bei CD 1. Wie auf der CD-Erstausgabe wurden *Helloween*, *Walls Of Jericho* und der Song *Judas* zusammengefaßt, was einen geschlossenen Überblick über das komplette erste Schaffen von Helloween bietet.

Interessant wird es dann ab CD 2. Es sind die Tracks *Metal Invaders*, *Ride The Sky* und *Murderer* in alternativen Versionen, bzw. als Remix enthalten, die zwar kein neues Gewicht auf die Songs legen, aber sich sehr gefällig anhören lassen. Mit *Oernst Of Life* schafft es sogar ein eher unbekannter Demo-Song auf die Zusammenstellung.

Die beiden enthaltenen Live-Versionen von *Ride The Sky* und *Guardians* waren dagegen bereits als B-Side auf der Judas-Maxi enthalten. Das Live sollte man dabei nicht allzu ernst nehmen, denn Noise gingen in den 80er einen recht leichten Weg. Man legte nämlich über die Studio-Songs einfach eine Livespur. Mehr war das nicht. Der Surprise-Tracks ist dann aber nochmals eine Überaschung, die ich an dieser Stelle auch nicht verraten werde, lustig ist sie auf jeden Fall.
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Von H. Esken am 29. Dezember 2007
Format: Audio CD
Die auf dieser CD vertretenen Lieder der HELLOWEEN EP, des ersten Longplayers von Helloween WALLS OF JERICHO und der Single-Track Judas fallen insgesamt noch sehr roh aus und haben noch nichts von dem späteren Melodic-Metal, der die Combo zur Legende machen sollte. Dennoch ist der Speed-Metal den die vier Herren hier präsentieren eine absolute Bank. Kai Hansen und Michael Weikath haben jedenfalls schon früh ihr Potential erkennen lassen und Hansens Stimme hat einfach Charakter!

Die HELLOWEEN EP beginnt gleich mit einem Klassiker. Starlight (welches Helloween auch mit Kiske noch mal einspielen sollten) bietet ab dem lauten Schrei Hansens ein Feuerwerk an Speed-Metal Riffs, mit einem tollen Refrain, und ebenso hervorragenden Gesangsmelodien während der Strophen. Und genauso soll es dann auf der HELLOWEEN EP weitergehen. Die tollen Murderer und Warrior sind Speed-Metal Perlen vom allerfeinsten und das anschließende Victim of Fate ist direkt der zweite All-Time Klassiker von Helloween, der über 6:30 Minuten schon alles präsentieren kann, was die Mitglieder von Helloween auf den späteren Alben und in ihren Nachfolgecombos berühmt machen soll. Ein toller Refrain, großartige Riffs und Tempowechsel. Mit Cry for Freedom ist der Ausklang eine ordentliche Halbballade, die in einen schnellen Song übergeht.

Das eigentliche Debutalbum WALLS OF JERICHO beginnt mit dem antik-anmutendem Walls of Jericho Intro, um dann den Weg zu bereiten für die Speed-Metal-Perle Ride the Sky. Das Lied gehört wie Starlight und Victim of Fate zu den absoluten Klassikern der frühen Helloween und hat nichts von seinem Charme verloren.
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