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Walls and Bridges [Original Recording Remastered]

John Lennon Audio CD
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Musik

Bild des Albums von John Lennon

Fotos

Abbildung von John Lennon

Biografie

2010 – Das John Lennon Jahr.

Es gibt nämlich zwei wichtige Termine rund um diesen legendären Musiker: am 9. Oktober wäre sein 70. Geburtstag gewesen und am 8. Dezember sind es bereits 30 Jahre seit seiner dramatischen Ermordung in New York.

Aus diesem Anlass wird am 1. Oktober die größte JOHN LENNON Re-Issue Initiative der letzten 30 Jahre unter dem universellen Motto „Gimme Some Truth“ stattfinden.
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI Catalo (EMI)
  • ASIN: B003Y8YXGM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.625 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Going Down On Love (2010 Digital Remaster)
2. Whatever Gets You Thru The Night (2010 Digital Rem
3. Old Dirt Road (2010 Digital Remaster)
4. What You Got (2010 Digital Remaster)
5. Bless You (2010 Digital Remaster)
6. Scared (2010 Digital Remaster)
7. #9 Dream (2010 Digital Remaster)
8. Surprise Surprise (Sweet Bird Of Paradox) (2010 Di
9. Steel And Glass (2010 Digital Remaster)
10. Beef Jerky (2010 Digital Remaster)
11. Nobody Loves You (When You're Down And Out) (2010
12. Ya Ya (2010 Digital Remaster)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2010 – Das John Lennon Jahr.
Es gibt nämlich zwei wichtige Termine rund um diesen legendären Musiker: am 9. Oktober wäre sein 70. Geburtstag gewesen und am 8. Dezember sind es bereits 30 Jahre seit seiner dramatischen Ermordung in New York.

Aus diesem Anlass wird am 1. Oktober die größte JOHN LENNON Re-Issue Initiative der letzten 30 Jahre unter dem universellen Motto "Gimme Some Truth" stattfinden.

Dann erscheinen nämlich:
- alle 8 Solo Alben von JOHN LENNON als Digital Remastered 2010 (der Remastering Prozess wurde von Yoko Ono höchstpersönlich in den Abbey Road supervised) und in Deluxe Digipacks (analog zu den Beatles Remasters). An dieser Stelle sei erwähnt, dass "Sometime In New York" inklusive der 6 Jam Sessions Tracks von der Vinyl restauriert wurde.

- "Double Fantasy Stripped Down": Original Producer Jack Douglas und Yoko Ono überarbeiteten dieses Album gänzlich und befreiten es von der typischen 80er Produktion und den damals typischen Sounds. "Double Fantasy Stripped Down" zeigt sich dadurch von einer ganz neuen und glanzvollen Seite (CD1 Original Double Fantasy Album remastered 2010/ CD2 Double Fantasy stripped Down Version). Die 2CD Stripped Down Version von "Double Fantasy" ist nicht in der JOHN LENNON Signature Box enthalten und gibt es nur einzeln im Handel.

- "Power To The People: The Hits ": das ultimative Greatest Hits Package in remasterter Form. Erscheint als Standard Einzel-CD Edition und als Deluxe Version mit Bonus DVD inklusive aller Videoclips.

- "Gimme Some Truth": Das luxuriöse 4CD Boxset mit 72 Songs für alle die mehr als nur eine Best of haben wollen gedacht. Die CDs sind thematisch aufgearbeitet worden: CD1 "Working Class Hero" zeigt Johns engagierte Seite und versammelt seine politischen Songs, CD2 "Borrowed Time" beinhaltet Songs mit Johns Lebensweisheiten, CD3 "Woman" sind Liebeslieder und CD4 "Roots" demonstriert die rockige Seite von John Lennons Schaffen.

- "Signature Box": das JOHN LENNON Sammler-Item par excellence. Der schicke und schlichte weisse Würfel (Masse : 18cm x 18cm x 18cm) beinhaltet alle 8 remastered Studio-Alben im Deluxe Digipack, 2 herausragende Bonus Discs: alle Non Album Singles versammelt auf einer CD (mit u.a. Songs wie "Give Peace A Chance", "XMas War Is Over", "Instant Karma") und eine Bonus Disc mit raren Studio-Outtakes und Homerecordings (größtenteils unveröffentlichtes Material!).

Abgerundet wird die Box durch einen Kunstdruck und ein Hardcover-Buch mit neuen und teils sehr persönlichen Essays von Yoko Ono und deren zwei Söhnen Julian und Sean an John.

Yoko Ono zum Projekt "Gimme Me Some Truth": "In diesem besonderen Jahr in dem mein Ehemann 70 Jahre alt geworden wäre, hoffe ich, dass die Remasters erneut seine unglaubliche Musik dem jüngeren Publikum näher bringen werden. Nach dem Remastern von über 150 Liedern aus 8 spannenden Alben, hoffe ich ebenfalls dass seine treuen Fans welche sich mit seinem Repertoire und Schaffen auskennen ebenfalls John Lennon als talentierten Singer/Songwriter und aufmerksamen Beobachter des Lebens und unserer Gesellschaft wieder entdecken werden".

Produktbeschreibungen

1974 'lost weekend' album newly remastered from original tapes

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#9 Dream - 2005 Remix 21. Juli 2009
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ende '73 trennten sich John und Yoko, und in der Folgezeit machte John Lennon während seines "lost weekend" mit einigen Negativ-Schlagzeilen (Trunkenheit, Pöbeleien und Erregung öffentlicher Ärgernisse etc.) von sich reden, was er rückblickend auf seine Unfähigkeit, ohne Yoko zu (über)leben, zurückführte. Die Grundthemen, die das Album (erschienen 1974) durchziehen, sind denn auch Ängste, Verwirrung, Einsamkeit und innere Zerrissenheit; es als "die Arbeit eines kranken Handwerkers" (Lennon) zu bezeichnen, halte ich dennoch für restlos überzogen.

Die Kompositionen weisen einige überraschende Akkordwendungen und Arrangementideen auf und können durchweg überzeugen; selbst die beiden Songs, die man am ehesten als "Füller" bezeichnen könnte, das rockige What you got und das Instrumental Beef Jerkey, zeugen vom hohen Können der Musiker, die teilweise schon auf "Mind Games" mitgespielt hatten. Die bekanntesten waren alte Bekannte wie Jesse Ed Davis (g), Jim Keltner (dr), Nicky Hopkins (p), Klaus Voormann (b) und Bobby Keys (sax).

Neben Zitaten aus alten Bluessongs lockert Lennon das Album immer wieder mit augenzwinkernden Verweisen auf Älteres auf. Mit der Zeile "somebody please please help me" (aus Going down on Love) spielt er auf Help! an, sein "sweet sweet sweet sweet love" in der Ausblende von Surprise Surprise ist exakt so phrasiert wie das "beep beep m beep beep yeah" am Ende von Drive my Car, eine Gitarrenfigur in Beef Jerkey parodiert das Riff von McCartneys Let me roll it (das viele wiederum als dessen Versuch verstanden, Lennons Stil zu verwenden), und die letzte Zeile in Scared, "like a rollin' stone", kann als kleiner Gruß Richtung Dylan und Stones gelten. Mit Steel and Glass schrieb Lennon einen weiteren gehässigen Song, bei dem man sich fragen kann, wer gemeint ist (Lennon bestritt, dass es sich um Allen Klein handelte, und wich recht unglaubwürdig aus, im Endeffekt meine er doch wieder nur sich selbst); hier greift das Sax das Riff des ähnlich gelagerten Songs How do you sleep? auf, das direkt gegen Paul McCartney gerichtet war.

Einige Zeit zuvor hatte Lennon Harry Nilssons Album "Pussycats" produziert, und auf ihrer Gemeinschaftskomposition Old Dirt Road sang Nilsson natürlich mit. Inspiriert von dem Streicherarrangement, das Lennon für Nilssons Version von Many Rivers to cross geschrieben hatte, entstand #9 Dream, und auch wenn Lennon behauptete, es sei eher ein Arbeitssong gewesen, ist er für mich Lennons überzeugendster auf dem Album und überhaupt, was nicht zuletzt daran lag, dass die Traumatmosphäre so treffend umgesetzt wird. Zwar handelten laut Lennon Songs wie What you got und Bless you von Yoko, Surprise Surprise jedoch von seiner Geliebten May Pang, die auch in #9 Dream das geflüsterte "John, John" beisteuerte (in bester Beatles-Manier beim zweiten Mal natürlich rückwärts aufgenommen!).

Nobody loves you (When you're down and out) mag Gefahr laufen, in Selbstmitleid zu versinken, was aber vom aggressiven Mittelteil etwas neutralisiert wird; und immerhin schreibt Lennon auch hier von realen Erfahrungen im Showbiz (der Bläser-Lauf bei der Nennung dieses Wortes im Text verleiht dem Song einen Schuss Ironie).

Der prominenteste Gaststar auf dem Album war natürlich Elton John, der auf Surprise Surprise mitsang und vor allem auf Whatever gets you thru the Night mitsang und -spielte. Vielleicht lag es daran, dass dies seit langem Lennons unbeschwertester in einer Reihe doch recht gewichtiger Songs war, der die Single Platz 1 in den Staaten erreichen ließ.

Unter den drei Bonustracks ist die Liveversion dieses Hits von dem Konzert am 28.11.'74 im Madison Square Garden, zu dem Lennon sich Elton John gegenüber verpflichtet hatte, falls der Song - wider sein Erwarten - auf Platz 1 landen sollte. Schade, dass nur dieser eine und nicht auch die beiden anderen, Lucy in the Sky with Diamonds und I saw her standing there, dazugepackt wurden, zumal es sich um Lennons letzten Liveauftritt überhaupt handelte. Laut Booklet wurde hierfür ein Mix von 1981 verwendet, der wie ein besseres Bootleg klingt, was umso erstaunlicher ist, als alle drei Songs in superber Qualität auf Elton John Doppel-CD "Here and there" (1995) enthalten sind (auch wenn Lennon hie und da etwas leiser gemischt wurde als Elton).

Von Nobody loves you hören wir den akustischen und intimen Solo-Take 9; den Abschluss bildet ein knapp vierminütiges Radiointerview, in dem Lennon für das Album wirbt und sich zu seinen Schwierigkeiten äußert, seine "Green Card" zu bekommen (was ihm später gelang).

Old Dirt Road, Bless you, Scared und Nobody loves you (When you're down and out) wurden "nur" remastered; der vorsichtige Remix von 2005 hat den übrigen Songs gut getan, da sie nun etwas nuancierter klingen, ohne ihren Charakter zu verändern. Zur besseren Unterscheidung erhielt diese Neuauflage ein anderes Cover; das Originalcover mit Lennons Zeichnung von 1952 findet sich nun im Booklet. Der Druck der CD greift das Motiv der Single Woman is the Nigger of the World auf.

"Walls and Bridges" enthält mit #9 Dream meinen Lieblingssong von John Lennon, und es bleibt - vor "Imagine"! - mein absolutes Lennon-Lieblingsalbum.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Help yourself album 21. Juli 2005
Von "benjy17"
Format:Audio CD
Ich denke, zu den Songwriterqualitäten Lennons ist wohl kaum noch ein Wort zu verlieren. Natürlich, wer sich hier ein kommerzielles Album a la Imagine (obwohl das auch keines ist) erwartet findet sicher nicht das Gewünschte. Viel mehr bietet das Album Einblicke in die Seele, die tiefe Wunden erlitten hat. Es gelingt Lennon die innere Enttäuschung, in einen Klangteppich umzusetzen. Schon der Opener "Going down on love" zeugt von Bitterkeit,schließlich bittet er um Hilfe wie schon 1965 auf Help. "What you got" ist ein typischer Gedankengang, etwas triviales, dass jedem bewusst wird (you don't know what you got until you lose it).Er sieht seine Fehler ein und kann doch nicht zurück. Das sind nur zwei Beispiele der Platte, deren depressive Stimmung einmal durch schleppende Orchesteruntermalung noch mehr drückt und dann wieder, selten aber doch, durch härtere Töne die Wut ausschäumen läßt. "Whatever gets you thru the night" ist nur vom Sound her ein Ausreißer, der Text fügt sich mühelos in die übrige Stimmung ein. Dieses Album ist eine echte Hilfe um über Trennungen hinwegzukommen, da einem das Album aus der Seele spricht. Dies vielleicht auch deshalb weil Lennon eine bildhafte Sprache benutzt, die eher mit Gefühlen als durch die Sprache verstanden werden kann. Try it when you're down!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
#9 Dream 21. Juli 2009
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ende '73 trennten sich John und Yoko, und in der Folgezeit machte John Lennon während seines "lost weekend" mit einigen Negativ-Schlagzeilen (Trunkenheit, Pöbeleien und Erregung öffentlicher Ärgernisse etc.) von sich reden, was er rückblickend auf seine Unfähigkeit, ohne Yoko zu (über)leben, zurückführte. Die Grundthemen, die das Album (erschienen 1974) durchziehen, sind denn auch Ängste, Verwirrung, Einsamkeit und innere Zerrissenheit; es als "die Arbeit eines kranken Handwerkers" (Lennon) zu bezeichnen, halte ich dennoch für restlos überzogen.

Die Kompositionen weisen einige überraschende Akkordwendungen und Arrangementideen auf und können durchweg überzeugen; selbst die beiden Songs, die man am ehesten als "Füller" bezeichnen könnte, das rockige What you got und das Instrumental Beef Jerkey, zeugen vom hohen Können der Musiker, die teilweise schon auf "Mind Games" mitgespielt hatten. Die bekanntesten waren alte Bekannte wie Jesse Ed Davis (g), Jim Keltner (dr), Nicky Hopkins (p), Klaus Voormann (b) und Bobby Keys (sax).

Das Originalcover zierte eine Zeichnung des elfjährigen Lennon, und neben Zitaten aus alten Bluessongs lockert Lennon das Album immer wieder mit weiteren augenzwinkernden Verweisen auf Älteres auf. Mit der Zeile "somebody please please help me" (aus Going down on Love) spielt er auf Help! an, sein "sweet sweet sweet sweet love" in der Ausblende von Surprise Surprise ist exakt so phrasiert wie das "beep beep m beep beep yeah" am Ende von Drive my Car, eine Gitarrenfigur in Beef Jerkey parodiert das Riff von McCartneys Let me roll it (das viele wiederum als dessen Versuch verstanden, Lennons Stil zu verwenden), und die letzte Zeile in Scared, "like a rollin' stone", kann als kleiner Gruß Richtung Dylan und Stones gelten. Mit Steel and Glass schrieb Lennon einen weiteren gehässigen Song, bei dem man sich fragen kann, wer gemeint ist (Lennon bestritt, dass es sich um Allen Klein handelte, und wich recht unglaubwürdig aus, im Endeffekt meine er doch wieder nur sich selbst); hier greift das Sax das Riff des ähnlich gelagerten Songs How do you sleep? auf, das direkt gegen Paul McCartney gerichtet war.

Einige Zeit zuvor hatte Lennon Harry Nilssons Album "Pussycats" produziert, und auf ihrer Gemeinschaftskomposition Old Dirt Road sang Nilsson natürlich mit. Inspiriert von dem Streicherarrangement, das Lennon für Nilssons Version von Many Rivers to cross geschrieben hatte, entstand #9 Dream, und auch wenn Lennon behauptete, es sei eher ein Arbeitssong gewesen, ist er für mich Lennons überzeugendster auf dem Album und überhaupt, was nicht zuletzt daran lag, dass die Traumatmosphäre so treffend umgesetzt wird. Zwar handelten laut Lennon Songs wie What you got und Bless you von Yoko, Surprise Surprise jedoch von seiner Geliebten May Pang, die auch in #9 Dream das geflüsterte "John, John" beisteuerte (in bester Beatles-Manier beim zweiten Mal natürlich rückwärts aufgenommen!).

Nobody loves you (When you're down and out) mag Gefahr laufen, in Selbstmitleid zu versinken, was aber vom aggressiven Mittelteil etwas neutralisiert wird; und immerhin schreibt Lennon auch hier von realen Erfahrungen im Showbiz, und Tricks wie der Bläser-Lauf bei der Nennung dieses Wortes im Text verleiht dem Song den nötigen Schuss Ironie. Dass das Album mit einer Aufnahme von Ya Ya endet, das Lennon spontan mit seinem damals elfjährigen Sohn Julian am Schlagzeug mitschnitt, gibt ihm noch etwas mehr Leichtigkeit.

Der prominenteste Gaststar auf dem Album war natürlich Elton John, der auf Surprise Surprise mitsang und vor allem auf Whatever gets you thru the Night mitsang und -spielte. Vielleicht lag es daran, dass dies seit langem Lennons unbeschwertester in einer Reihe doch recht gewichtiger Songs war, der die Single Platz 1 in den Staaten erreichen ließ.

"Walls and Bridges" enthält mit #9 Dream meinen Lieblingssong von John Lennon, und es bleibt - vor "Imagine"! - mein absolutes Lennon-Lieblingsalbum; noch mehr Spaß macht es allerdings im 2005 erschienenen, klanglich deutlich verbesserten Remix, leicht erkennbar am neuen Cover, das Lennon mit mehreren Brillen auf der Nase zeigt.
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