Album abspielen Holen Sie sich die kostenlose Amazon Music App für iOS oder Android, um unterwegs Musik auch offline zu hören
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  
Menge:1
Walls & Bridges ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Die Ware ist im einwandfreiem Zustand. Wir versenden per Schiff aus Japan. Die Lieferzeit betr_gt ca. 14 - 21 Tage.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,19

Walls & Bridges Content/Copy-Protected CD

4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Preis: EUR 30,10 Kostenlose Lieferung. Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Content/Copy-Protected CD, 4. November 2005
EUR 30,10
EUR 18,95 EUR 17,01
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 2 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
4 neu ab EUR 18,95 3 gebraucht ab EUR 17,01

Hinweise und Aktionen


John Lennon-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Walls & Bridges
  • +
  • Mind Games
  • +
  • Imagine (Rmst)
Gesamtpreis: EUR 66,08
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: EMI (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000B7AOUI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.318 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Going Down On Love
  2. Whatever Gets You Thru The Night
  3. Old Dirt Road
  4. What You Got
  5. Bless You
  6. Scared
  7. 9 Dream
  8. Surprise, Surprise (Sweet Bird Of Paradox)
  9. Steel And Glass
  10. Beef Jerky
  11. Nobody Loves You (When You're Down And Out)
  12. Ya Ya
  13. Whatever Gets You Thru The Night (Live)
  14. Nobody Loves You (Alternative Version)
  15. John Interview
  16. Keine Titelinformation (Data Track)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 10 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2009
Format: Audio CD
Ende '73 trennten sich John und Yoko, und in der Folgezeit machte John Lennon während seines "lost weekend" mit einigen Negativ-Schlagzeilen (Trunkenheit, Pöbeleien und Erregung öffentlicher Ärgernisse etc.) von sich reden, was er rückblickend auf seine Unfähigkeit, ohne Yoko zu (über)leben, zurückführte. Die Grundthemen, die das Album (erschienen 1974) durchziehen, sind denn auch Ängste, Verwirrung, Einsamkeit und innere Zerrissenheit; es als "die Arbeit eines kranken Handwerkers" (Lennon) zu bezeichnen, halte ich dennoch für restlos überzogen.

Die Kompositionen weisen einige überraschende Akkordwendungen und Arrangementideen auf und können durchweg überzeugen; selbst die beiden Songs, die man am ehesten als "Füller" bezeichnen könnte, das rockige What you got und das Instrumental Beef Jerkey, zeugen vom hohen Können der Musiker, die teilweise schon auf "Mind Games" mitgespielt hatten. Die bekanntesten waren alte Bekannte wie Jesse Ed Davis (g), Jim Keltner (dr), Nicky Hopkins (p), Klaus Voormann (b) und Bobby Keys (sax).

Neben Zitaten aus alten Bluessongs lockert Lennon das Album immer wieder mit augenzwinkernden Verweisen auf Älteres auf. Mit der Zeile "somebody please please help me" (aus Going down on Love) spielt er auf Help! an, sein "sweet sweet sweet sweet love" in der Ausblende von Surprise Surprise ist exakt so phrasiert wie das "beep beep m beep beep yeah" am Ende von Drive my Car, eine Gitarrenfigur in Beef Jerkey parodiert das Riff von McCartneys Let me roll it (das viele wiederum als dessen Versuch verstanden, Lennons Stil zu verwenden), und die letzte Zeile in Scared, "like a rollin' stone", kann als kleiner Gruß Richtung Dylan und Stones gelten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 22 von 22 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2009
Format: Audio CD
Ende '73 trennten sich John und Yoko, und in der Folgezeit machte John Lennon während seines "lost weekend" mit einigen Negativ-Schlagzeilen (Trunkenheit, Pöbeleien und Erregung öffentlicher Ärgernisse etc.) von sich reden, was er rückblickend auf seine Unfähigkeit, ohne Yoko zu (über)leben, zurückführte. Die Grundthemen, die das Album (erschienen 1974) durchziehen, sind denn auch Ängste, Verwirrung, Einsamkeit und innere Zerrissenheit; es als "die Arbeit eines kranken Handwerkers" (Lennon) zu bezeichnen, halte ich dennoch für restlos überzogen.

Die Kompositionen weisen einige überraschende Akkordwendungen und Arrangementideen auf und können durchweg überzeugen; selbst die beiden Songs, die man am ehesten als "Füller" bezeichnen könnte, das rockige What you got und das Instrumental Beef Jerkey, zeugen vom hohen Können der Musiker, die teilweise schon auf "Mind Games" mitgespielt hatten. Die bekanntesten waren alte Bekannte wie Jesse Ed Davis (g), Jim Keltner (dr), Nicky Hopkins (p), Klaus Voormann (b) und Bobby Keys (sax).

Das Originalcover zierte eine Zeichnung des elfjährigen Lennon, und neben Zitaten aus alten Bluessongs lockert Lennon das Album immer wieder mit weiteren augenzwinkernden Verweisen auf Älteres auf. Mit der Zeile "somebody please please help me" (aus Going down on Love) spielt er auf Help!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
John Lennon schaffte es wie kaum ein anderer Künstler, mit einem Album Stimmungen zu transportieren und eine gewisse Magie zu erzeugen. Im Vergleich zu seinen vorher veröffentlichten Soloalben besticht Walls and Bridges durch einen sehr dichten, warmen Sound, der klar dem Entstehungszeitraum (Mitte der 1970er) zuzuordnen ist, sich aber durch Einzigartigkeit in der Instrumentierung auszeichnet. Das Songmaterial ist durchweg besser als auf dem Vorgängeralbum Mind Games, die kompositorische Klasse wie auf John Lennon / Plastic Ono Band, Imagine und dem m.E. zu Unrecht unterschätzten Some Time... wird allerdings nicht mehr (ganz) erreicht. Die Songs sind weitestgehend eine Introspektion auf Lennons bewegtes Leben in der zeitweisen Trennungsphase von Yoko Ono, insbesondere „Going down on Love“, „What You Got“ und „Bless You“ geben darüber Auskunft. Selbstzweifel wie in „Scared“ und „Nobody Loves You“ werden unverschnörkelt widergegeben. Mit #9 Dream (einer Hommage an seinen vormaligen Bandkollegen George Harrison) gelang Lennon noch einmal ein traumhaft schönes und zugleich eingängiges Lied, wie er es zu Beatles-Zeiten z.B. in I'm Only Sleeping perfektioniert hatte. In „Steel and Glass“ ätzt Lennon gegen den Ex-Manager der Beatles, Allen Klein. Ähnliches (an Paul McCartney adressiert) war schon auf dem Imagine-Album („How Do You Sleep?“) zu hören. M.E. etwas belanglos, aber erfolgreich (Nr. 1 in den US-Billboard Charts) war „Whatever Gets You Through the Night“ mit Elton John am Klavier und im Hintergrundgesang.
Das Remastering hat dem Album hörbar gutgetan, klang doch die erste CD-Pressung noch so, als musiziere die Band hinter dicken Vorhängen. Der Klang ist klarer, ohne dass etwas verfälscht wurde.
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden