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Wallanders erster Fall: und andere Erzählungen Taschenbuch – 1. April 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: ungekürzte Ausgabe, (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423207000
  • ISBN-13: 978-3423207003
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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Ein Fahrgast steigt in ein Taxi. Kurze Zeit später ist er mausetot. Wallanders Nachbar wird mit einer Kugel im Kopf aufgefunden, er soll kurz vor seinem Tod noch Edelsteine geschluckt haben. Noch mysteriöser: eine abgestürzte, unbekannte Sportmaschine und die brutale Ermordung zweier Schwestern, denen ein Handarbeitsgeschäft gehört. Hängen die beiden Vorkommnisse zusammen?

Mal ehrlich: Wenn es schon keinen umfangreichen neuen Wallander-Krimi mehr aus der Mankell'schen Feder geben wird, freut man sich über den Erzählband umso mehr. Vier kürzere Geschichten, und, wie als Zugabe, ein ausgewachsener Roman, alles auf knapp 500 Seiten -- natürlich schlagen da die Herzen aller Fans des populären Schweden höher.

1969, da ist Kurt Wallander junger Polizist, schwer verliebt in Mona. Schon damals, obwohl noch unerfahren, ist Intuition bei den Ermittlungen immer dabei. "Irgendetwas beunruhigte ihn... Er hatte etwas übersehen." Es ist Wallanders erster Fall, die Titelgeschichte. Und die verspricht in weiten Strecken das, was auch die anderen Bücher auszeichnet: ein raffiniertes Wechselspiel zwischen extremer Spannung und persönlich-intimen Gedanken eines Polizisten, Beschreibungen, Zusammenfassungen und erneute Spannung.

Keine Frage, die romanhafte Länge liegt Mankell mehr als die kurze Erzählung. "Der Mann mit der Maske", gut 30 Seiten, wirkt geradezu wie eine Fingerübung, wie ein Warmlaufen für das Große. Wallander steht einem Mörder gegenüber, eine Momentaufnahme, eine Studie in Verhaltenspsychologie. Nicht hundertprozentig überzeugend. Anders die längeren Geschichten: Spannung, Atmosphäre, feinst verwobene Story, all das, was Mankell-Krimis zu unverwechselbaren, preisgekrönten Bestsellern machte, hier wird es genussreich entfaltet.

Freuen Sie sich auf fünfmal Wallander, den bereits legendären Kommissar, der leider vom Autor in den Ruhestand versetzt wurde. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Henning Mankell ist einer der wenigen Autoren, die es schaffen, kurze Krimis genauso spannend zu gestalten wie einen ausgewachsenen Roman. Deshalb ist dieses Buch für alle Fans von spannender und unterhaltsamer Literatur ein absolutes Muss!«
Cosmopolitan

»Und so läßt sich auch dieser Erzählband mit mehreren Fällen, der die Vita des Top-Ermittlers umreißt, verschlingen. Wallander, der Melancholiker, der Mutige, der Mürrische. Sie ist schön, die neunte Nacht mit dem guten alten Kurt.«
Frankfurter Rundschau

»Ein Must für Fans.«
Facts

»Typisch Mankell. Atmosphärisch dicht und von einer vibrierenden Spannung sind seine Erzählungen, in denen der beliebte schwedische Schriftsteller den Leser ins Geschehen zwingt und ihn schaudern macht. Er lässt ihn aber auch Gefallen finden an Wallander, diesem blutjungen Polizeianwärter, der seinen ersten Fall löst, dem noch viele spannende folgen werden, die ihn zu einem der weltweit beliebtesten Kriminalkommissare machen wollen. Wer also Geschmack gefunden hat, an diesem ersten Fall, wird sich auf die ausgewachsene Kriminalromane freuen, auf Wallanders Fälle vom Mörder im Geicht über die weiße Löwin bis zur Brandmauer.«
Lausitzer Rundschau

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Becker am 22. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
In "Wallanders erster Fall" erfahren wir, wie der Kommissar zu dem Menschen und Polizisten geworden ist, den wir aus den bisherigen Romamen kennen.
Mankell versucht zu beschreiben, wie sich die Gesellschaft und folglich auch der junge Kommissar entwickeln.
Leider ist an einigen Stellen klar zu spüren, daß dieser "Prolog" erst nach den anderen Fällen (Mörder ohne Gesicht, Die Falsche Fährte, Die weiße Löwin, Der Mann der lächelte, Mitsommermord, Die Brandmauer) entstanden ist.
Zu systematisch wurden bereits vorhandene Informationen in die "Historie" eingebaut.
Diese Tatsache kann jedoch nicht verhindern, wieder die für Mankell typische Spannung aufkommen zu lassen.
Insgesamt kommt "Wallanders erster Fall" wohl nicht an die Vorgänger heran, befriedigt aber die Neugier der Leser nach Wallanders Vorgeschichte und bietet einen guten Krimi - also gute Unterhaltung.
Wer bisher noch kein Mankell Fan ist, sollte mit den Vorgänger-Werken anfangen, da hier doch kein "klassischer" Mankell vorliegt.
Die Lust auf mehr - und auf "Wallanders erster Fall" wird sich ohnehin einstellen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Panter am 15. November 2005
Format: Taschenbuch
In "Wallanders erster Fall" zeichnet Mankell ein paar Stationen des Werdegangs von Kommissar Wallander nach. Angefangen vom Wechsel zu der Kriminalpolizei in Malmö bis kurz vor "Mörder ohne Gesicht".
Wie (fast) immer versteht es Mankell perfekt, den Leser in die Rolle Wallanders zu versetzen und sorgt für kurzweiligen Lesegenuss.
Die zwangsweise kürzeren Geschichten sind etwas einfacher aufgebaut und können daher nicht in dem Maße durch die Komplexität und Tiefe begeistern wie die übrigen Fälle. Deswegen nur 4 Sterne.
Dennoch kommen nicht nur Wallander-Fans auf ihre Kosten. Viele wichtige Personen im Umfeld Wallanders lernt man erst in diesem Band (näher) kennen, die ihn zu dem gemacht haben, was er ist.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann nur hoffen, dass niemand, der Henning Mankell und seinen Kurt Wallander noch nicht kennt, auf die Idee kommt, mit seinem ersten Fall einzusteigen. Insbesondere die vier ersten Erzaehlungen in diesem Buch sind weder besonders typisch, noch aussergewoehnlich spannend. Vielleicht sind sie einfach zu kurz. Ausserdem sind sie offensichtlich lediglich dazu gedacht, Wallanders Vorgeschichte etwas zu fuellen. Bei allen Faellen kommen die Taeter, ihre Motive und ihr Handeln zu kurz. Das kann Mankell besser, wie er in der "fuenften Frau" und in "Mittsommermord" eindrucksvoll bewiesen.
Trotz aller Schwaechen hat mir dieses Buch ein kurzweiliges Wochenende beschert.
P.S. Deute ich das Vorwort richtig und Mankell erfreut uns in Zukunft mit den Faellen von Kurt Wallanders Tocher Linda?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "charmy13" am 24. September 2004
Format: Taschenbuch
Es ist wahrscheinlich immer eine undankbare Aufgabe für einen Autor, die Persönlichkeit einer fiktiven Person im Nachhinein zu verfeinern. Noch dazu, wenn sich eine Buchreihe so erfolgreich verkauft wie die des Kommissar Wallander.
Und so gelingt es Henning Mankell denn auch nur bedingt, dem Leser die Motivation und den brennenden Ehrgeiz des jungen Polizisten Kurt Wallander zu beschreiben, der unbedingt vom einfachen Streifendienst zur Kriminalpolizei wechseln will.
Dass er bei der Aufklärung des Mordes an seinem Nachbarn beinahe alles falsch macht, was ein Polizist nur falsch machen kann, wirkt zwar sympathisch, unterstreicht aber auch nur das, was Wallander seit „Mörder ohne Gesicht" genial zelebriert - seine Ungeduld und unglaubliche Sturheit.
Mankell schreibt zwar in seinem Vorwort, dass er auf Wunsch seiner Leser auch die private Seiten des Kommissar Wallander ein wenig mehr in den Vordergrund stellen wollte, doch auch da erfährt man nichts wirklich neues. Außer vielleicht, dass Wallander damals noch - dank Mona - glaubte, beziehungstauglich zu sein.
Für Wallander-Fans ist dieses Buch sicher ein Must-Have. Doch mich hätte es gefreut, wenn sich Mankell beim Schreiben von „Wallanders erstem Fall" und den drei weiteren Erzählungen ein wenig mehr Mühe gegeben hätte. Dann bekäme ich als Leser nicht den Eindruck, dass dieses Buch eine Lücke füllen sollte, die vorher gar nicht da war. Das Buch ist empfehlenswert, aber Mankell war schon deutlich besser!
Doch trotz aller Schwächen lohnt es sich, dieses Buch zu kaufen, denn das wahre Sahnestück kommt zum Schluss!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta am 18. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ein echter Wallander Fan muss diese Kurzgeschichten-Sammlung natürlich haben, jedoch war ich persönlich etwas enttäuscht.
Was Anfangs sehr interessant klang (Erzählungen über Wallanders Polizistenkarriere) entwickelt sich zu einer Aneinanderreihung von einzelnen Geschichten, die stets nach dem gleichen Schema ablaufen.
Besonders ärgerlich fand ich die ständigen lebensgefährlichen Attacken auf unseren Helden, der sich natürlich aufrappelt und weiterkämpft, gepaart mit den Konflikten mit seinem Vater.
Diese Geschichten reichen beiweitem nicht an einen Mittsommermord oder Die falsche Fährte heran, aber wie gesagt: Der Vollständigkeit halber.
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