Walk the Moon

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WALKTHEMOONband

It's Saturday. You're going out. You need make-up advice. Get it from the experts. We demonstrate for @MTV >>> http://t.co/Zn3YahoS0Y


Biografie

WALK THE MOON sind:
Nicholas Petricca (Gesang, Keyboard, Synthesizer)
Kevin Ray (Bass, Gesang)
Sean Waugaman (Schlagzeug, Gesang)
Eli Maiman (Gitarre, Gesang)

Sie sind jung. Sie sind ein wenig verrückt. Aber vor allem sind sie eins: bunt! Doch wie sollte es auch anders sein, wenn man Queen, die Talking Heads, The Police und die Killers zu seinen Vorbildern zählt?! Es geht um Walk the Moon, eine vier-Mann-starke Indie-Rock/Pop-Band aus Cincinnati, Ohio. Deren sympathische Mitglieder kennen sich schon aus Schulzeiten und lassen diese „good old days“ immer wieder musikalisch aufleben.

Im ... Lesen Sie mehr

WALK THE MOON sind:
Nicholas Petricca (Gesang, Keyboard, Synthesizer)
Kevin Ray (Bass, Gesang)
Sean Waugaman (Schlagzeug, Gesang)
Eli Maiman (Gitarre, Gesang)

Sie sind jung. Sie sind ein wenig verrückt. Aber vor allem sind sie eins: bunt! Doch wie sollte es auch anders sein, wenn man Queen, die Talking Heads, The Police und die Killers zu seinen Vorbildern zählt?! Es geht um Walk the Moon, eine vier-Mann-starke Indie-Rock/Pop-Band aus Cincinnati, Ohio. Deren sympathische Mitglieder kennen sich schon aus Schulzeiten und lassen diese „good old days“ immer wieder musikalisch aufleben.

Im November 2010 erschien das komplett in Eigenregie produzierte Debütalbum der Jungs. Auf I WANT! I WANT! vertreten ist auch “Anna Sun”, die nach einer ehemaligen College-Lehrerin benannte Hommage an die unbeschwerte Jugendzeit. Zu diesem Ohrwurm, der umgehend den Weg in einige US-Radiosender gefunden hatte, wurde schon bald ein grandioses Video gedreht. Das gute Stück ist von einer ortsansässigen Firma produziert worden und es treten ausschließlich Freunde der Band darin auf. Außerdem besteht es etwa zur Hälfte aus einer phantastischen One-Shot-Sequenz, in der Sänger Nicholas durch verschiedene Räume des leer stehenden, alten Hauses läuft, das er besingt, und mit seinen Freunden mal Musik macht, mal tanzt und mal einfach nur feiert – allerdings alles kunterbunt und etwas abgedreht. Durch die mitten in einem Kellerraum stehende Tür betreten schließlich alle das Freie und finden symbolisch den Weg zurück in ihre Kindheit. Dazu werden im zweiten Teil des Videos viele kurze Szenen und plötzliche Schnitte verwendet.

Der fröhliche, verspielte Musikstil der Band – mit treibenden Beats und Synthie-Sounds unterlegt und doch ganz anders als der ihrer Ikonen – kam seither bei Hörern und Presse gut an. Ebenso ihre authentischen Live-Performances voller Emotion, Bewegung und … ihr ahnt es schon: Farbe. Kein Wunder, dass Walk the Moon live bereits Panic at the Disco und Weezer supportet haben sowie beim 20-jährigen Jubiläum des “Lollapalooza”-Festivals am Start waren. Letzten Juni schafften sie es dann sogar, mit RCA ein Major-Label für sich zu begeistern, bei dem inzwischen die erste offizielle EP veröffentlicht wurde, die sich ebenfalls “Anna Sun” nennt.

Musikalisch ist das Ganze also ziemlich dufte und sticht aus der enormen Indie-Welle, die in den letzten Jahren alles mit sich gerissen hat, hervor. Walk the Moons Eigeninitiative sowie deren Live-Auftritte – große Parties, bei denen sich die Band nicht als Künstler, sondern als Teil des Publikums begreift – finden wir zudem sehr sympathisch. Bleibt zu hoffen, dass das Quartett auch weiterhin nicht abhebt und so viel Spaß und Liebe in sein Handwerk steckt. Dann bahnt sich da nämlich eine große Karriere an.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

WALK THE MOON sind:
Nicholas Petricca (Gesang, Keyboard, Synthesizer)
Kevin Ray (Bass, Gesang)
Sean Waugaman (Schlagzeug, Gesang)
Eli Maiman (Gitarre, Gesang)

Sie sind jung. Sie sind ein wenig verrückt. Aber vor allem sind sie eins: bunt! Doch wie sollte es auch anders sein, wenn man Queen, die Talking Heads, The Police und die Killers zu seinen Vorbildern zählt?! Es geht um Walk the Moon, eine vier-Mann-starke Indie-Rock/Pop-Band aus Cincinnati, Ohio. Deren sympathische Mitglieder kennen sich schon aus Schulzeiten und lassen diese „good old days“ immer wieder musikalisch aufleben.

Im November 2010 erschien das komplett in Eigenregie produzierte Debütalbum der Jungs. Auf I WANT! I WANT! vertreten ist auch “Anna Sun”, die nach einer ehemaligen College-Lehrerin benannte Hommage an die unbeschwerte Jugendzeit. Zu diesem Ohrwurm, der umgehend den Weg in einige US-Radiosender gefunden hatte, wurde schon bald ein grandioses Video gedreht. Das gute Stück ist von einer ortsansässigen Firma produziert worden und es treten ausschließlich Freunde der Band darin auf. Außerdem besteht es etwa zur Hälfte aus einer phantastischen One-Shot-Sequenz, in der Sänger Nicholas durch verschiedene Räume des leer stehenden, alten Hauses läuft, das er besingt, und mit seinen Freunden mal Musik macht, mal tanzt und mal einfach nur feiert – allerdings alles kunterbunt und etwas abgedreht. Durch die mitten in einem Kellerraum stehende Tür betreten schließlich alle das Freie und finden symbolisch den Weg zurück in ihre Kindheit. Dazu werden im zweiten Teil des Videos viele kurze Szenen und plötzliche Schnitte verwendet.

Der fröhliche, verspielte Musikstil der Band – mit treibenden Beats und Synthie-Sounds unterlegt und doch ganz anders als der ihrer Ikonen – kam seither bei Hörern und Presse gut an. Ebenso ihre authentischen Live-Performances voller Emotion, Bewegung und … ihr ahnt es schon: Farbe. Kein Wunder, dass Walk the Moon live bereits Panic at the Disco und Weezer supportet haben sowie beim 20-jährigen Jubiläum des “Lollapalooza”-Festivals am Start waren. Letzten Juni schafften sie es dann sogar, mit RCA ein Major-Label für sich zu begeistern, bei dem inzwischen die erste offizielle EP veröffentlicht wurde, die sich ebenfalls “Anna Sun” nennt.

Musikalisch ist das Ganze also ziemlich dufte und sticht aus der enormen Indie-Welle, die in den letzten Jahren alles mit sich gerissen hat, hervor. Walk the Moons Eigeninitiative sowie deren Live-Auftritte – große Parties, bei denen sich die Band nicht als Künstler, sondern als Teil des Publikums begreift – finden wir zudem sehr sympathisch. Bleibt zu hoffen, dass das Quartett auch weiterhin nicht abhebt und so viel Spaß und Liebe in sein Handwerk steckt. Dann bahnt sich da nämlich eine große Karriere an.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

WALK THE MOON sind:
Nicholas Petricca (Gesang, Keyboard, Synthesizer)
Kevin Ray (Bass, Gesang)
Sean Waugaman (Schlagzeug, Gesang)
Eli Maiman (Gitarre, Gesang)

Sie sind jung. Sie sind ein wenig verrückt. Aber vor allem sind sie eins: bunt! Doch wie sollte es auch anders sein, wenn man Queen, die Talking Heads, The Police und die Killers zu seinen Vorbildern zählt?! Es geht um Walk the Moon, eine vier-Mann-starke Indie-Rock/Pop-Band aus Cincinnati, Ohio. Deren sympathische Mitglieder kennen sich schon aus Schulzeiten und lassen diese „good old days“ immer wieder musikalisch aufleben.

Im November 2010 erschien das komplett in Eigenregie produzierte Debütalbum der Jungs. Auf I WANT! I WANT! vertreten ist auch “Anna Sun”, die nach einer ehemaligen College-Lehrerin benannte Hommage an die unbeschwerte Jugendzeit. Zu diesem Ohrwurm, der umgehend den Weg in einige US-Radiosender gefunden hatte, wurde schon bald ein grandioses Video gedreht. Das gute Stück ist von einer ortsansässigen Firma produziert worden und es treten ausschließlich Freunde der Band darin auf. Außerdem besteht es etwa zur Hälfte aus einer phantastischen One-Shot-Sequenz, in der Sänger Nicholas durch verschiedene Räume des leer stehenden, alten Hauses läuft, das er besingt, und mit seinen Freunden mal Musik macht, mal tanzt und mal einfach nur feiert – allerdings alles kunterbunt und etwas abgedreht. Durch die mitten in einem Kellerraum stehende Tür betreten schließlich alle das Freie und finden symbolisch den Weg zurück in ihre Kindheit. Dazu werden im zweiten Teil des Videos viele kurze Szenen und plötzliche Schnitte verwendet.

Der fröhliche, verspielte Musikstil der Band – mit treibenden Beats und Synthie-Sounds unterlegt und doch ganz anders als der ihrer Ikonen – kam seither bei Hörern und Presse gut an. Ebenso ihre authentischen Live-Performances voller Emotion, Bewegung und … ihr ahnt es schon: Farbe. Kein Wunder, dass Walk the Moon live bereits Panic at the Disco und Weezer supportet haben sowie beim 20-jährigen Jubiläum des “Lollapalooza”-Festivals am Start waren. Letzten Juni schafften sie es dann sogar, mit RCA ein Major-Label für sich zu begeistern, bei dem inzwischen die erste offizielle EP veröffentlicht wurde, die sich ebenfalls “Anna Sun” nennt.

Musikalisch ist das Ganze also ziemlich dufte und sticht aus der enormen Indie-Welle, die in den letzten Jahren alles mit sich gerissen hat, hervor. Walk the Moons Eigeninitiative sowie deren Live-Auftritte – große Parties, bei denen sich die Band nicht als Künstler, sondern als Teil des Publikums begreift – finden wir zudem sehr sympathisch. Bleibt zu hoffen, dass das Quartett auch weiterhin nicht abhebt und so viel Spaß und Liebe in sein Handwerk steckt. Dann bahnt sich da nämlich eine große Karriere an.

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