Walk The Line 2006

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Es war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berühmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen?

Darsteller:
Robert Patrick,Ginnifer Goodwin
Laufzeit:
2 Stunden, 10 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Walk The Line

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik, Musik , Musikfilm, Tanz & Theater
Regisseur James Mangold
Darsteller Robert Patrick, Ginnifer Goodwin
Nebendarsteller Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon
Studio FOX
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 24. April 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Netzer am 23. Dezember 2006
Format: DVD
Im Alter von zwölf Jahren hatte ich einige MC`s von Johnny Cash.Zwanzig Jahre später werde ich erneut aufmerksam auf die Legende Johnny Cash,durch eines seiner letzten Stücke, Hurt.Von da an war mir bewusst, daß Cash mehr bedeutet als ein Country-Sänger oder Rock`nRoll Star.

So besuchte ich den Film Walk the Line und bin schwer beeindruckt von Musik, den Darstellern und der Lebensgeschichte des legendären Mr.Cash.

So war mir zwar seine zum Teil schwere Alkohol und Medikamentensucht bekannt, doch die Zusammenhänge zu seinen schrecklichen Kindheitserlebnissen zeigte mir erst dieser Film. Der Tod des älteren Bruders und die Ablehnung seitens des Vaters formen den jungen J. Cash.

Die Hauptdarsteller, Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon ( als June Carter),setzen die Geschichte brilliant um.Die tief depressive Seite von J.Cash spiegelt sich im Schauspiel wieder. June Carter ,die spätere Frau an seiner Seite ,wird von Reese Witherspoon gefühlvoll dargestellt, wenn sie im Rampenlicht ihr Publikum durch ihre Stimme und ihr Schauspiel fesselt. Nicht zu vergessen bleibt,daß die beiden Schauspieler selbst singen im Film und auf Originalaufnahmen verzichtet wurde.Die Atmosphäre der Sechziger erscheint ganz lebendig, ein Elvis und Jerry Lee Lewis begleiten das Geschehen. Das legendäre Folsom-Prison-Konzert bleibt in Erinnerung, wenn hunderte Insassen mit ihren Füssen den scharfen Gitarrenklang verstärken und der Boden bebt.

Der Man in Black singt von Schmerz und Liebe,von Sehnsucht und Leidenschaft, bis zu seinem Tod, neben June Carter.

Seine Vergangenheit gehört ebenso dazu,wie aller Kampf gegen die inneren Hindernisse.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 21. November 2006
Format: DVD
Ich will mich nicht als Johnny Cash Fan bezeichnen, ganz bestimmt nicht, aber ich kenne den "Man in Black" als Hörer seiner Platten schon etliche Jahre. Kurz vor seinem Tod bin ich wieder auf ihn aufmerksam geworden. Als sein letztes Video "Hurt" über die Musiksender lief, da bannten mich die Bilder vor den Fernseher. "Hurt" zeigt den todkranken Cash, der über sein Leben philosophiert, während Originalaufnahmen seiner bewegten Karriere im Hintergrund ablaufen. Atemberaubend! Klar, dass ich mir danach "Walk the line" anschauen musste. Der Film hat mich positiv überrascht. Für mich war Cash immer der beinharte Typ in schwarzen Klamotten, der zielstrebig seinen Weg geht. Von seiner Vergangenheit wußte ich so gut wie gar nichts. "Walk the line" gewährt in dieser Hinsicht phantastische Einblicke. Der kleine Junge, der seinen geliebten Bruder durch einen Unfall verliert und sich mitschudlig fühlt. Der die Liebe des Vaters sucht, die niemals erwidert wird. Der junge Mann, der übereilt heiratet und in der Beziehung verzweifelt. Der sich neu verliebt, aber seine Liebe nicht eingestehen kann. Und zum Schluss im Tabletten- und Drogensumpf unterzugehen droht. Erst als er ganz unten ist, erwacht der Cash, den wir aus seiner erfolgreichsten Zeit kennen, wieder zum Leben. Johnny Cash ist in diesem Streifen nicht der harte Kerl, den wir immer zu sehen glaubten. Vielmehr ist er ein unentschlossener, von seinen Gefühlen hin- und hergerissener junger Bursche auf der Suche nach seinem persönlichen Glück. Joaquin Phoenix hat sich für den Film in Johnny Cash verwandelt. Er hat sämtliche Gesten und Körperhaltungen einstudiert. Er singt Cash's Lieder mit Herzblut.Lesen Sie weiter... ›
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