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Walk the Walk Talk the Talk


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Walk the Walk Talk the Talk + Fool'S Paradise + Rockin' The Cat Club
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Niji Entertainment Group (Tonpool)
  • ASIN: B004X6J2T2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.701 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. American Beat ( Head Cat)
2. Say Mama ( Gene Vincent)
3. I Ain't Never ( Webb Pierce)
4. Bad Boy ( Larry Williams)
5. Shaking All Over ( Johnny Kidd)
6. Let It Rock ( Chuck Berry)
7. Something Else ( Eddie Cochran)
8. The Eagle Flies On Friday ( Head Cat)
9. Trying To Get To You ( Elvis Presley)
10. You Can't Do That (Lennon/McCartney)
11. It'll Be Me ( Jerry Lee Lewis)
12. Crossroads ( Robert Johnson)

Produktbeschreibungen

Achtung hier kommt Spaß!

Hier kommen die ‚Mad Men‘ von HEADCAT ! Lemmy, Slim Jim Phantom und die Rockabilly Legende, Danny B. Harvey, sind HEADCAT.

Musikalisch spielen sie nach dem Motto auf: „Wir nehmen keine Gefangenen“ und die Fans werden daran erinnert, wie Rock’n’Roll wirklich zu klingen hat. Und wenn es um Rock’n’Roll geht, kann man nur sagen, dieses Trio lebt ihn nicht nur, sie atmen ihn pur und sie kennen auch den Schmerz, den Rock’n’Roll mit sich bringen kann. Dieses Album ist für alle Rebellen, Rocker und Außenseiter, für echte Rock’n’Roller und solche, die es werden möchten.

Gegründet wurde HEADCAT im Jahr 2000 nachdem alle drei Bandmitglieder ein Elvis Presley Tribute Special eingesungen haben. Elvis‘ Musik war schon immer eine große Inspiration für Slim Jim Phantom
(Stray Cats), Danny B. Harvey ( Lonesome Spur/The Rockats) und Lemmy Kilmister (Motörhead). Die Liebe für Rockabilly, Blues und Rock’n’Roll steht bei allen im Vordergrund und der Sound und Stil von HeadCat lässt diese Musik frischer als je zuvor klingen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2011
Format: Audio CD
Eigentlich gäbe es vier Gründe diese CD richtig toll zu finden: Danny B. Harvey (Lonesome Spurs, The Rockats), Slim Jim Phantom (The Stray Cats und nebenbei der coolste Stehdrummer der Welt), Lemmy Kilmister (Motörhead) und Rock'n'Roll! Damit wäre schon fast alles gesagt. Ihr wollt nun aber mehr wissen? Nun gut. Walk the walk ... talk the talk ist bereits die zweite Einspielung dieser prominenten Runde. Der Erstling erschien vor elf Jahren noch unter dem (etwas unspektakulären) Gruppennamen Lemmy, Slim Jim & Danny B. - sowie 2006 noch einmal unter dem aktuellen Banner HeadCat als Fool's paradise.

Das Konzept von damals ist immer noch dasselbe. Ein paar Kumpels treffen sich im Keller und zocken alte Rockabilly-Songs. Einfach so zum Spaß und ohne große Hintergedanken. Und genauso klingt das Dingens dann auch. Unbeschwert rocken sich die drei illustren Herren durch alte Standards wie "Let it rock" von Chuck Berry, Elivs' "Trying to get to you" oder "Shaking all over" von Johnny Kidd. Dazwischen haben sich sogar noch zwei Eigenkompositionen eingeschlichen, von denen "American beat" ein beschwingter und launiger Boogiesong, sowie "The eagle flies Friday" ein lässig bluesiger Groover ist. Das hat Charme und macht Spaß, denn das geschieht mit viel Drive und Bock an der Sache, auch wenn Lemmys Krächzstimme und sein verzerrter Polterbass nicht gerade die richtige Ausstrahlung für diese alten Kamellen inne haben. Das ist dann wohl der größte Unterschied zu den Ursprüngen. Denn ansonsten klingt alles relativ originär.

Leider tönt die Produktion überraschend brav und glatt für eine vollmundige Rock'n'Roll-Sause.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 22. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die erste Kollaboration des Motörhead- Frontmanns Lemmy Kilmister mit dem Ex- Stray Cats- Drummer Slim Jim Phantom und Danny B. Harvey war für meinen Geschmack zu brav geraten. Anscheinend haben sich die drei die Unzulänglichkeiten ihres Debüts zu Herzen genommen, denn diesmal haben sie ein gutes Pfund zugelegt - ohne allerdings so gnadenlos brutal draufloszudreschen wie seinerzeit die Upsetters, mit denen Lemmy eine beinharte Version von "Blue Suede Shoes" einknüppelte. Ich finde, man kann "Walk the Walk, talk the Talk" härtemäßig mit der 77er Motörhead- Version von "Louie Louie" vergleichen, bloß mit dem Unterschied, dass Headcat noch ein Klavier hinzuarrangiert. Die Härtezunahme gegenüber dem Debüt betrifft Gesang, Gitarrensound, Bassound und Gesamtsound, also praktisch das ganze Paket. Und das hat sich gelohnt: Das Projekt wirkt wesentlich stimmiger und unterhaltsamer. Für den Sound verantwortlich war Motörhead- Stammproduzent Cameron Webb, das war offensichtlich eine gute Entscheidung. Die zwei Eigenkompositionen fügen sich nahtlos in das Potpourri an Covers ein. Meine Highlights sind Chuck Berrys "Let it roll" und Robert Johnsons "Crossroads".

Kritikpunkt ist die CD- Laufzeit: Mit 27 Minuten hat man nur wenig mehr als eine EP vorliegen. Deshalb ein Punkt Abzug. Trotzdem kaufenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalle Blomquist am 8. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
WHOWW!! So soll Rock'n Roll klingen. Um Welten besser als die Orginalsongs!! Lemmy spielt hier seinen Rickenbastard auf gekonnt geniale Weise und bläst den fünzig bis sechzig Jahre alten Texten durch seine unverkennbare Stimme ein solches Leben ein, das die damaligen Kids nicht nur wegen der schlechteren Aufnahmetechnik nie hingekriegt hätten! Hier soll aber nicht vergessen werden, dass Slim Jim Phantom von The Stray Cats und Danny B. Harvey von Lonesome Spurs und The Rockats kongenial mit Lemmy spielen. Diese Scheibe ist Lebensfreude pur! Bitte, bitte mehr davon!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Red am 10. Juli 2011
Format: Audio CD
Lemmy Kilmister, Slim Jim Phantom und Danny B. Harvey haben ein neues Album aufgenommen, auf dem sie wieder alte Rock'n'Roll Klassiker aufgenommen haben. "Walk The Walk Talk The Talk" ist ein gutes Album geworden, dass sich vor allem durch Lemmy's raue Stimme etwas von anderen Rock'n'Roll und Rockabilly Scheiben unterscheidet. Die Band rockt recht gelungen durch die 12 Songs. Teils hatte ich das Gefühl, Lemmy hält sich stimmlich etwas zurück, was meiner Meinung nach bei "Say Mama" nicht gut klingt. Hört man sich dagegen den Eddie Cochran Klassiker "Something Else" an, wird man den Unterschied sofort merken. Hier shouted Lemmy wesentlich kraftvoller ins Mikrofon.

Wie schon erwähnt, sind die Songs gut geworden, aber die Highlights auf "Walk The Walk Talk The Talk" sind ohne Zweifel die Eigenkompositionen. Das rockige "American Beat" ist ein Rock'n'Roller vor dem Herrn und die Band agiert super miteinander. Der zweite Song ist "The Eagle Flies On Friday". Ein groovender Blues Song, der mich teilweise an Motörhead's "You Better Run" erinnert hat. Liegt vielleicht aber auch an Lemmy's Stimme, dass ich das denke.

Das Album ist für Rock Fans gemacht denke ich und das hört man. Zwar sind einige Cover Versionen nicht ganz so gelungen wie ich finde, aber insgesamt gesehen rockt das Werk recht ordentlich ab. Ich hatte den Eindruck, dass z.B. "Tryin' To Get To You" Elvis Presley härter aufgenommen hat, als Head Cat. Auch "You Can't Do That" klingt etwas zu harmlos. Dagegen kann Ry Cooder's "Crossroads" wieder voll punkten. Vier Sterne für ein Album, das Spaß macht. Vielleicht fällt Slim Jim Phantom ja nun ein, dass er wieder einmal mit Lee Rocker und Earl Slick ein Album machen könnte, denn "Cover Girl" (das es leider nicht auf CD gibt), war auch ein super Rock Album.
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