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Walk Hard - Die Dewey Cox Story (Extended Version) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry
  • Regisseur(e): Jake Kasdan
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019JIY5Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.260 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: „Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt.“

Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: “Der falsche Junge ist tot!” Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ...

Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock’n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten „Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!“ von dannen ...

Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L’Chai’m (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an „That’s Amore“, doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen – und das schlägt ein wie eine Bombe. „Walk Hard“ entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager.

Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum – der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ...

Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.

Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein „Halbierungstrauma“ heilen ...

Movieman.de

Wie man sein Publikum zum Schmunzeln bringt, scheint Regisseur Jake Kasdan ("Nix wie raus aus Orange County") wirklich zu wissen, denn auch mit "Walk Hard: Die Dewey Cox Story" schafft er es, auf lockere, sehr amüsante Weise perfekt zu unterhalten. Natürlich hat auch Komödiengoldjunge Judd Apatow, der am Drehbuch mitschrieb, nicht unwesentlich dazu beigetragen. Die Musical-Komödie, die sich der Biografie des fiktiven Musikers Dewey Cox widmet, dabei aber zahlreiche Bezüge zur Johnny Cash-Bio "Walk the Line" aufweist, lebt nicht nur von den durch Hauptdarsteller John C. Reilly perfekt umgesetzten Rock'n Roll Songs, auch die Gags sitzen und die durch die mehrere Jahrzehnte mäandernde Handlung hält bei der Stange. Auch die Nebenrollen, allen voran Jenna Fischer, wirken allesamt perfekt besetzt. Hinzu kommen spaßige Gastauftritte von Jack Black, Jason Schwartzman, Justin Long und Paul Rudd als Beatles. Was da nur noch fehlt, ist eine übergroße Tüte Popcorn und der Filmabend ist über alle Maßen perfekt! Fazit: Endlich mal eine absolut heitere Bio, die durch die Performance von John C. Reilly enorm strahlt!

Moviemans Kommentar zur DVD: Knallig bunte Farben und gute Schärfewerte kennzeichnen das Bild, das von einem mehr als nur saftigen Sound begleitet wird. Umfangreich aber auch genauso hintergründig fallen die Extras aus, die sich über beide DVDs verteilen.

Bild: Die DVD bietet Bildmaterial von hoher Qualität. Wunderbar saftig und in warmen Farben leuchten die Ansichten (Kinderzimmer, 00:21:21), denen es auch an Schärfe nicht mangelt. Zu kaum einem Zeitpunkt fällt störendes Rauschen auf und auch Artefakte halten sich, wenn sie überhaupt auszumachen sind, im Hintergrund. Vorkommende Überbelichtungen (Fenster, 00:22:07 oder Gesicht, 00:27:53) sind auf die hochgezogenen Kontrastwerte zurückzuführen und vermögen die Ansichten nicht zu stören. Was die Schärfe angeht, so bewegt sie sich, je nach Beleuchtung am Set, im guten bis sehr guten Bereich.

Ton: Das, was die DVD akustisch drauf hat, kann sich wirklich hören lassen. Vor allem die Musikstücke und Effekte (00:20:32) sind von geradezu umwerfender Durchdringlichkeit und Kraft. Dabei wird stets der gesamte Raum ausgespielt und es fehlt keinem Signal an durchschlagender Tiefe und Raumpräsenz. Sowohl deutsche als auch englische Sprachanteile bringen nicht nur Klarheit sondern auch Raumpräsenz mit. Man möchte gar nicht mehr damit aufhören, hinzuhören.

Extras: Die Extras auf DVD 1 bestehen aus einem Audiokommentar mit Jake Kasdan, Judd Apatow, John C. Reilly und Lew Morton. Es folgen die Song Performances in voller Länge (16:25 Min.), ein Featurette zur Musik (16:38 Min.), erweiterte Szenen (7:27 Min.) und Outtakes (6:09 Min.). Außerdem gibts eine Trailershow und die Dokumentation "Der wahre Dewey Cox" (14:06 Min.) zu sehen. Noch mehr Bonusmaterial bietet mit der Fortsetzung der Song Performances (8:05 Min.) und weiteren Deleted und Extended Scenes (5:08 Min.) die zweite DVD. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyler Durden am 3. Oktober 2009
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Sicherlich zünden nicht alle Gags und es wird das eine oder andere mal übers Ziel hinausgeschossen - aber wegen viel Liebe zum Detail, und sehr gut eingefangener Atmosphäre der verschiedenen Epochen, kann man diesem Film einfach nicht "böse" sein.
Es gibt grossartige Lacher (z.B. die Bob Dylan-Ära) bei dieser fiktiven Parodie auf fast sämtliche Musikfilme
(Walk the Line, I'm not there, Ray u.a.), alle Klischees dieses Genres werden gekonnt auf die Schippe genommen und trotzdem sind die Songs sehr gut und auf hohem Niveau. Nichts wirkt hier billig, und das hebt den Film aus der Masse von Movie-Vera*****n heraus. Einiges an Wortwitz ("Black Cox") und viele namhafte Gaststars, plus gegen Ende ein imposanter Aufmarsch an musikalischen Grössen, runden das Vergnügen ab.
John C. Reilly hatte sichtlich grossen Spass die verschiedenen Phasen seines Charakters darzustellen, und überraschend hat er die hübsche "Pam-Pam" aus der amerikanischen "The Office"-Version als Weggefährtin an seiner Seite.
Empfehlenswert, wenn auch nicht gewaltig sind die Specials, besonders unterhaltsam hier auch eine Reportage über den echten(!) Dewey Cox, immer wieder begleitet durch Interviews von etlichen realen Stars der Musikbranche.
3.5 - 4 Sterne, tendenziell dann doch wohl die 4!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2009
Format: Blu-ray
Walk hard orientiert sich stark an der Johnny Cash Biographie Walk the line, weitet die Geschichte aber bis zum Jahr 2007 aus. Wer sich schon öfter mit Rockstarbiographien beschäftigt hat, findet in Walk hard einen Rundumschlag auf alle Showgeschäft-Klischees. Auch das Film- und Fernsehgeschäft wird nicht ausgenommen. Ein running gag in diesem Film ist, dass die Schauspieler meist nichtmal annähernd aussehen wie die Figuren, die sie spielen. Deshalb sagt Jack Black mehrfach, das er Paul McCartney von den Beatles sei. Und Dewey Cox (John C. Reilly), der nur als 6-jähriger von einem anderen Schauspieler, für den Rest des Films aber von Reilly gespielt wird, betont deshalb auch immer wieder sein Alter. Da steht dann ein Mann, der aussieht wie 40 und sagt: ich bin 15 Jahre alt. Ein netter Seitenhieb, der an Zurück in die Zukunft oder Beverly Hills 90210 erinnert, in denen Twens Teenager spielten.
Manche Szenen, besonders zu Beginn des Films erinnern zu sehr an die Zucker-Abrahams-Zucker Filme wie Die nackte Kanone. Am Drehbuch hat Judd Apatow mitgeschrieben, und das ist Walk hard deutlich anzumerken: albern, aber nicht dumm ist dieser Film.
Gastauftritte von Jewel, Eddie Vedder, Lyle Lovett, Jackson Brown, Neil Young (leider nur namentlich genannt in einer Laudatio von Vedder) und The Temptations (ein Beispiel dafür, dass der Wortwitz in der deutschen Übersetzung etwas leidet, denn sie laufen Cox über den Weg als er den Versuchungen des Showgeschäfts aus dem Weg gehen will).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Blazyczek am 12. September 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kurz und gut: dieser Film (nominiert für zwei Golden Globes) ist genial.
Alle Klischees bekannter Verfilmungen von Musikerlegenden werden hier herrlich auf die Schippe genommen.
Dabei beschränkt man sich durchaus nicht auf "Walk the Line" und Johnny Cash, das gesamte Genre kriegt sein Fett weg.
Drogenexzesse, schwierige Kindheit, die nörgelnde Ehefrau, Sexorgien, Abstürze und Comebacks - all das findet man in solchen Filmen und "Walk Hard" macht sich gekonnt darüber lustig.

Produzent und Drehbuchautor ist Judd Apatow, der schon mit seiner Arbeit an Filmen wie "Ricky Bobby", "Beim ersten Mal", "Jungfrau (40), männlich, sucht ..." und "Anchorman" Erfolge feiern konnte. Der Humor dieser Filme findet sich auch in "Walk Hard". Wenn sie also einen der genannten Filme lustig fanden, werden sie auch mit "Walk Hard" ihren Spaß haben.

Großes Lob geht auch an den Hauptdarsteller John C. Reilly, der alle Songs selbst gesungen hat - unter anderem eine geniale Bob Dylan-Performance. Der Soundtrack ist eine wirklich empfehlenswerte Anschaffung.

- Lacher und gute Musik, was will man mehr?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 50:50 am 9. Mai 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
So soll eine gute BD aussehen, scharfes, kontrastreiches Bild, satter Sound, 2 Filmversionen mit zusätzlichen Audiokommentaren und viele weitere gute Extras.
Der Film selbst wird nicht jedermanns Sache sein, bietet aber einige witzige und skurrile Einfälle, diverse Cameos und auch die Songs sind gar nicht übel. Kein Meisterwerk, aber doch unterhaltsam!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2008
Format: Blu-ray
Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist.
Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.

John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren.
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