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Walimex 500 mm 1:8,0 Spiegel für Minolta AF/Sony Alpha
 
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Walimex 500 mm 1:8,0 Spiegel für Minolta AF/Sony Alpha

von Walimex
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)


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Produktmerkmale

  • geeignet für folgende Kameras: Minolta Dynax 5D, 7D und analoge Minolta Dynax-Serie, Sony Alpha A100, A200, A230,A290, A300, A330, A350, A380,A390, A450, A500, A550, A560, A580, A700, A850, A900, A33, A35, A55V, A65, A77
  • Abbildungsmaßstab bis 1:3, sehr kurze Naheinstellgrenze von ca. 1,7m, manuelle Fokussierung
  • ideal für Reise-, Astro-, Natur- und Tierfotografie, mit Zeitautomatik und manueller Belichtungseinstellung verwendbar
  • inklusive hochwertiger Aufbewahrungstasche und Objektivdeckel
  • Lieferumfang: 1x walimex 500/8,0 Spiegeltele, T2-Adapter für Minolta AF/Sony, hochwertige Aufbewahrungstasche, inklusive 2 Graufilter und Skylightfilter, deutschsprachige Bedienungsanleitung
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 358 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 839 g
  • Modellnummer: 12609
  • ASIN: B000LWCDLQ
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 12. Dezember 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Bei Verwendung an digitalen Spiegelreflexkameras (z. B. Minolta 5D, 7D und Sony Alpha 33, 55V, 65, 77, 100, 200, 230, 290, 300, 330, 350, 380, 390, 450, 500, 550, 560, 580, 700) ergibt sich durch die Brennweitenverlängerung von 1,6 ein SUPERTELE mit einer Äquivalenzbrennweite von 800mm! (bzw. 1600mm mit optionalem 2x Konverter)

Das walimex 500/8,0 Spiegelteleobjektiv verfügt über eine Brennweite von 500mm und über eine gute Lichtstärke von 1:8,0. Das robuste Metallgehäuse und die hochwertige Verarbeitung und Mechanik gewährleisten eine gute Abbildungsqualität. Bei einer sehr kurzen Naheinstellgrenze von nur 1,7 Metern ermöglicht das Objektiv eine sehr gute Vergrößerung. Die Fokussierung erfolgt manuell. Das Objektiv lässt sich mit Zeitautomatik und manueller Belichtungseinstellung verwenden. Dank der einfachen Handhabung ist das Objektiv auch für Anfänger bestens geeignet.
Wenn der Belichtungsspielraum der Digitalkamera überschritten wird, können die beiliegenden Graufilter für die Lichtreduzierung eingesetzt werden.
Der Abbildungsmaßstab bezeichnet das Größenverhältnis zwischen dem Abbild und dem Objekt. Maßstab 1:3 bedeutet, dass das Objekt 3x mal so groß ist wie die Abbildung.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Llewellyn709 TOP 100 REZENSENT
Stil:für Nikon AF/MF|Von Amazon bestätigter Kauf
"Russentonne" werden Spiegelobjektive von den Fans zärtlich, von den Gegnern naserümpfend genannt.
Für die Brennweite ist das Objektiv sehr klein und extrem leicht. Durch die verwendete Spiegeltechnik entfällt die große Anzahl an Glaslinsen, die sonst das Gewicht eines Objektivs (insbesondere eines 500mm) hauptsächlich ausmachen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe mit dem Walimex kein einziges zufriedenstellendes Bild hinbekommen. Das Wetter war gemischt, teils Sonne, teils bewölkt. Allerdings habe ich kein Stativ verwendet, weder Ein-, noch Dreibein. Stattdessen bin ich mich mit der Verschlußzeit vorsorglich nie unter 1/2000 gegangen (probehalber für ein paar Aufnahmen sogar bis 1/8000), um Verwacklung auszuschließen. Meine Erfahrungen:

a) Die Belichtung klappt einwandfrei (Zeitautomatik, da die Blende eh fix ist)

b) Das Scharfstellen ist extrem schwer, obwohl der Sucher meiner Nikon weder besonders klein noch besonders dunkel ist. Verzeihung, nicht besonders dunkel war. Durch die f8 des Walimex wird das Bild nämlich erheblich verdüstert. Meine Stativ-Verweigerung machte die Sache natürlich auch nicht einfacher, denn bei 500mm wackelt das Sucherbild doch erheblich. Ich vermisse den guten alten Schnittbild-Entfernungsmesser.

c) Wenn denn mal scharfgestellt ist (worüber man sich aber nie wirklich sicher ist, siehe oben) werden die Bilder trotzdem nur flau und verschwommen. Viel Sonnenschein hilft tatsächlich etwas, aber Wunder sollte man nicht erwarten.

d) Sollte sich jemand die Hoffnung machen, das Scharfstell-Problem dadurch umgehen zu können, indem er einfach nur weit genug entfernte Objekte mit Unendlich-Einstellung aufnimmt: Zu früh gefreut. Ich habe mal probeweise auf ein ca. 2-3 km entferntes Waldstück scharfgestellt und war damit immer noch ein gutes Stück VOR der Unendlich-Einstellung. Ich weiß nicht, wann diese erreicht ist. Vielleicht, wenn man den Mond aufs Korn nimmt? Doch halt, das ist vielleicht gar nicht so abwegig, schließlich werden Spiegelteles vorrangig in der Astrofotografie eingesetzt. Und da sogar in großem Umfang. Ich gehe also davon aus, daß zumindest bei mehreren Lichtjahre entfernten Sternen keine individuelle Scharfstellung mehr erfolgen muß. Na, wenn das mal keine gute Nachricht ist! :)

Unterm Strich gibts von mir für das Walimex 500/8.0 nur 1 Stern. Grund: Katastrophale Handhabbarkeit, trauriges Bildergebnis. Ultrakompakt mag es sein, aber wer wirklich eine unkomplizierte Lösung will, sollte sich ein gewöhnliches 70-300mm Billigtelezoom kaufen (gibts annähernd für denselben Preis ohne Stabi aber incl. Autofokus) und davon eine Ausschnittvergrößerung machen. Das Ergebnis ist zwar eher fragwürdig, aber von der Qualität auch nicht schlechter als ein ungecropptes Walimex-Foto. Getestet habe ich das Walimex an einer D7000.

Anmerkung: Nachträgliche Bildbearbeitung habe ich in die Wertung nicht mit einbezogen - das hat meiner Ansicht nach in einer Objektiv-Rezension nichts zu suchen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jube
Stil:für Nikon AF/MF
Auch wenn Spiegeltele sehr oft sehr schlecht geredet werden, habe ich mir trotzdem ein Walimex 500mm f8,0 gekauft.
Ich benutze eine Samsung NX10 Spiegellose Kamera mit APS-C Sensor. Ein optischer Sucher wird durch Blende 8 stark verdunkelt, das kümmert mich dank elektronischem Sucher aber wenig, das Bild wird immer auf die gleiche Helligkeit eingestellt. Deswegen der erste Tipp:
- LiveView benutzen
Bei meiner Spiegellosen kann ich dafür nicht nur das Display, sondern auch den Sucher verwenden.

Weiter geht es mit dem Fokus. Bauartbedingt gibt es bei einem Spiegeltele keinen Autofokus. Eigentlich kommen Spiegeltele aus der Astronomie, da ist ein Autofokus sogar hinderlich. Tipp:
- LiveView mit Vergrößerung zum Fokussieren

Käme jemand auf die Idee, ein kiloschweres, 30cm langes Tele ohne Stativ zu nutzen? Wohl kaum. Aber die sensationellen Abmessungen eines Spiegelteles verleiten dazu. 350 Gramm, 7,5cm Durchmesser, 9cm Länge. Selbst mein 135mm f2,8 ist nur unwesentlich kleiner und leichter. Tipp:
- Stabiles Stativ verwenden

Bilder von Spiegeltele sind generell kontrastarm, und je nach Lichtsituation liegt der Weißabgleich daneben. Man muss also immer nachschärfen, und eventuell die Farben anpassen. Nachdem Spitzlichter außerhalb der Schärfeebene als Kreise abgebildet werden, die meistens ablenken, sollte man diese gleich noch abschwächen. Tipp:
- Wer scharfe und knackige Photos direkt aus der Kamera möchte, kann kein Spiegeltele verwenden
- Immer mit Sonnenblende arbeiten

An meiner Kamera komme ich auf 770mm Kleinbild-Brennweite. Damit konnte ich aus 20 Metern eine Ente formatfüllend abbilden. Das Bild habe ich nachbearbeitet, und einem alten Schulfreund gezeigt, der inzwischen als Fotograf mit Kameras wie Canon 1Ds M3 arbeitet. Er hatte nur einen Kritikpunkt:
- die Auflösung des Objektivs ist durchschnittlich
Aber er hat nicht gemerkt, dass das Bild mit einem Spiegeltele entstanden ist.

Fazit: wer die Besonderheiten bei der Anwendung beachtet, bekommt mit einem Spiegeltele ein gut verarbeitetes Objektiv mit langer Brennweite, geringer Größe, und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für den Preis gut 14. April 2010
Stil:für Nikon AF/MF
Das Objektiv macht einen ausreichend soliden Eindruck, ist dabei aber trotzdem leicht und klein, so daß man es tatsächlich immer und überall hin mitnehmen kann.

Die ersten Photos waren jedoch ein Schock, da rel. kontrastarme Motive bei bedecktem Himmel aufgenommen wurden. So etwas geht bei diesem Objektiv jedoch nicht! Bei einer solchen extremen Telebrennweite, zudem als katadioptisches System konstruiert, sind der Transmissionsgrad wie auch die Modulationsübertragung sehr gering. Die Folge ist, bei ungünstigen Aufnahmebedingungen, ein flaues, leicht unscharf wirkendes Bild.

Die Motive müssen also bei gutem Wetter aufgenommen und im Idealfall von der Sonne beschienen werden, um einen ausreichenden Motivkontrast wiederzugeben. Ein Einbeinstativ und sehr kurze Verschlußzeiten sind hilfreich, außerdem sollten viele Auslösungen vorgenommen werden, um eine hohe Trefferquote zu erzielen. Anschließend müssen die Bilder am PC nachgearbeitet werden. (Diese Bedingungen gelten allerdings auch für andere, teure Extrembrennweiten...)

Übt man mit dem Objektiv und beachtet einige Regeln, ist es für gelegentliche "Extremtelephotographie" vollkommen ausreichend - deswegen ein "gut".
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