Walhalla Rising 2009

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Der Sklave 'One Eye' (Mads Mikkelsen) entflieht seiner Knechtschaft und findet Zuflucht auf einem Wikingerschiff. Nach 40 Tagen auf See stt die Mannschaft auf bisher unbekanntes Land, das einige grauenvolle Geheimnisse birgt.

Darsteller:
Mads Mikkelsen, Gary Lewis
Laufzeit:
1 Stunde 32 Minuten

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Walhalla Rising

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Action & Abenteuer
Regisseur Nicolas Winding Refn
Darsteller Mads Mikkelsen, Gary Lewis
Nebendarsteller Jamie Sives, Callum Mitchell
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Gerte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cinephiler am 23. August 2014
Format: Blu-ray
Nicolas Winding Refn dürfte einer der kreativsten Regisseure unserer Zeit sein.

Der gebürtige Däne begann seine Karriere mit dem Thriller "Pusher", einem Thriller, mit dem er sein Talent schon beweisen konnte, allerdings bedurfte es noch einiger anderer Werke, bis Hollywood auf ihn aufmerksam wurde, und ihm schließlich 2011 mit "Drive" endgültig auch der internationale Durchbruch gelang.

Refn versteht es meisterlich, Konventionen aufzubrechen und auch eher "gewöhnlichen" Geschichten seinen eigenen, fast schon unverwechselbaren Stempel aufzudrücken.

Selbst der massenkompatiblere "Drive" beinhaltete die von Refn favorisierten Elemente, wie zB wenige, eher kurze Dialoge und vor allem den wortkargen "Helden" sowie drastische, oftmals unvermittelte Gewalteruptionen.

Mit "Walhalla Rising" schuf Refn sein bis dato sperrigstes Werk, welches für den Fan von Mainstream eine einzige Tortur darstellen dürfte.

Dieses verlässt nicht nur den Weg üblicher Narration, sondern stellt einen völligen Gegensatz zu heutigen Sehgewohnheiten dar.

Angefangen bei langen Einstellungen und minimalistischen Dialogen, wird dem Zuschauer fast jegliches Gerüst vorenthalten, das ihm Hilfestellung beim Verstehen des Gezeigten geben würde, geschweige denn Erklärungen liefert.

Was heutzutage kaum noch stattfindet: der Zuschauer wird gefordert!

Der übliche Overkill an möglichst aufwändiger Inszenierung, der das genaue Gegenteil von Kreativität darstellt, und der den Zuschauer entmündigt, ohne dass dieser es merkt, wird durch eine elegische Bilderflut ersetzt.
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431 von 498 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sancho Pansa TOP 1000 REZENSENT am 22. Juni 2011
Format: DVD
Hallo Filmfreunde!

Nachdem ich mich durch einige der Rezensionen "gekämpft" habe, muss ich auch mal wieder meinen Senf zu einem Film beisteuern...

Es ist mittlerweile ein paar Wochen her, dass ich den hervorragenden "Valhalla Rising" mit dem großartigen Mads Mikkelsen gesehen habe, also habe ich genügend "Distanz" für eine möglichst objektive Rezension dieses Titels, insbesondere einiger angesprochener Kritikpunkte:

1. die "Reise" oder "Suche": wir begleiten hier einen skandinavischen Krieger vor etwa 1000 Jahren. Dieser hat ein wirkliches Problem: er kämpft so überragend, dass das finale Ziel, der Tod im Kampf und der Einzug in die Ruhmeshalle Walhall, ihm lange Zeit verwehrt bleibt. In dem Jungen und den Ereignissen um ihn herum sieht/erkennt dieser Zeichen und begibt sich auf die schicksalhafte Reise.

2. "fehlende Handlung": wenn Ihr diesem Film fehlende Handlung unterstellt, so müsstet Ihr das bei "Dead Man" ebenso tun, wo man den grandiosen Johnny Depp auf seinem letzten Weg begleitet... Mich jedenfalls hat die "nicht vorhandene" Handlung sehr beeindruckt und gefesselt!

3. "Brutalität": herrje, was dachtet Ihr denn?! Dass die Wikinger mehr wie im Asterix-Comic seien? Ich bin kein Befürworter von Metzelorgien im Stile von "Hostel", etc., jedoch halte ich die gezeigten Szenen für Stilmittel des Realismus und somit für NOTWENDIG, um die Stimmung und den harten "Alltag" der handelnden Figuren "rüber" zu bringen.

4. "Wikinger als Kreuzfahrer": LEIF ERIKSSON... Schon mal gehört? Irgendwer? Nein, ist kein isländischer Actionstar oder Vetter von Vin Diesel...

5. "es wird nicht gesprochen": gerade DAS macht die Figur des One-Eye so einzigartig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kargo am 15. August 2014
Format: Amazon Instant Video
Absolut sehenswerter Film, der gerade durch karge Dialoge besticht! Ich will nichts von der Handlung verraten, muss aber gestehen, dass ich selbst den Plot ohne Hilfe nicht verstanden hätte. Aber gerade deshalb ist er seine 5 Sterne Wert: Denn welcher Film schafft es heutzutage noch, dass man wirklich ins Grübeln gerät?

Kurz: Schonungslos, großartig gespielt, nichts für leichte Gemüter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andr P am 11. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
Vorab muss ich etwas sagen: dieser Film ist wirklich nichts für Zuschauer, die "normale" Filme gewohnt sind -> hier wird die Handlung dem Zuschauer nicht vorgekaut (schwer zu erklären). Man könnte sagen, dies sei.. "Kunst"?! wie Sin City oder 300. Für andere Filmbegeisterte wäre dieser Vergleich vielleicht ein Sakrileg, aber mir fällt kein besserer Vergleich ein.

Ich weiss nicht genau, warum ich mir den Film bis zum (bitteren) Ende angeschaut habe, daher MUSS dieser Film etwas haben. Nur weiss ich nicht genau, was. Ich schätze, das man mehr über den Hauptcharakter erfahren möchte, daher eine gewisse Anspannung den Film über.

3Sterne = nicht schlecht; dies passt. Weil der Film so "anders" ist als die sonst so leichtverdaulichen Hollywood-Schinken (Mahlzeit :P);
Ich kann keine 4 oder 5 Sterne geben, da mir der Film gefallen müsste. Ich glaube, dieser Film ist so "gut" weil man am Ende nicht weiss, ob dieser Film nun wirklich gut oder schlecht war.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EHZ am 22. Mai 2010
Format: Blu-ray
Cave: Wer auf den 13. Krieger, Braveheart, Outlander oder ähnliche Wikingerfilme abfährt und ähnliches erwartet, der sei deutlich (!!!) gewarnt. "Valhalla Rising" entspricht eher einem Arthaus- als einem Action-Film. In Anlehnung an Werner Herzogs "Aguirre - der Zorn Gottes" könnte man vorliegendes Werk auch als "One-Eye - der Zorn des Teufels" bezeichnen. Ähnlichkeiten in der Handlung sind entfernt auszumachen. Was auch immer man sich bei der Darstellung auf dem Cover gedacht hat - eine solche Ansammlung von Wikingern findet man nicht im ganzen Film, schon gar nicht, da alle Darsteller in der ausschliesslich englischen Fassung (nur englische Untertitel) mit stark schottischem Akzent sprechen...

Zur Handlung: Erzählt wird die Geschichte des stummen Sklaven "One-Eye", der von einem Clan seit fünf Jahren zu Faustkämpfen auf Leben und Tod verdingt wird. So etwas wie eine Beziehung hat er nur zu einem Jungen, der ihn täglich mit Essen versorgt. Jener ist auch der einzige Überlebende, nachdem sich "One-Eye" befreien kann und rächt. Im Verlauf der Geschichte schliessen sie sich einigen kreuzfahrenden Kriegern an, die auf dem Weg ins heilige Land mit ihrem Boot gänzlich wo anders landen und dort ihr im wahrsten Sinne des Wortes "rotes" Wunder erleben. Mads Mikkelsen spielt mit einer bestechend starren Intensität, obgleich die wenigen Szenen, in denen sich sein Minenspiel verändert, zu den Höhepunkten des Films zählen.

Zur Umsetzung: Den Zuschauer erwartet eine getragene, teils bewusst langatmige Erzählweise, die in beeindruckenden Landschaftsaufnahmen schwelgt, unterbrochen nur durch die in rot gehaltenen Visionen "One-Eyes". Der Film kommt fast ohne Dialoge aus.
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