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Waldzucht - Frankfurt am Main
 
 

Waldzucht - Frankfurt am Main [Kindle Edition]

Hagen Wolfstetter , Niclas Muck
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Waldzucht - Frankfurt am Main [Die Todesliste]

Ein spektakulärer deutscher Kriminalfall!
Ein Massenmörder in Deutschland.
Im schönen Frankfurt am Main.

Kommissar Nasar lesen bedeutet Frankfurt am Main erleben!
Über Brücken, hin zu der herrlichen Kulisse Frankfurts.

Maximilian Nasar ermittelt mit seiner Kollegin Yvonne in seinem zweiten Fall. Aus einem Vermissten wird schon bald eine Serie von Morden. Alle haben die Toten vor allem eines gemeinsam, in wilden Gräbern sorgfältig beerdigt. Und noch schlimmer, all die Toten sind Kinder! Pädophilie?

Gruseliges, schlimmes wird ermittelt.

Stark angelegt an echte Verbrechen! Dennoch frei erfunden.

Den zweiten Fall um Kommissar Maximilian Nasar kann man auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut lesen.

Maximilian dreht sich immer noch nach jedem Rock um!

Das eBook ist die ungekürzte Ausgabe!
WALDZUCHT - Frankfurt am Main (Untertitel: DIE TODESLISTE)
Dies ist die überarbeitete Ausgabe: 4.01.2013
(Erstausgabe: 18.06.2012)

Es ist Wolfstetters zweiter Krimi.

Das Buch ist ohne Profi-Verlag&Lektor entstanden. Daher aber auch preislich nicht dort, wo renommierte Verlage liegen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 469 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 166 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1471751198
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008C7SGS6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #62.662 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommissar Nasar ermittelt 16. September 2012
Format:Kindle Edition
Schreckliches Thema: Kindesmissbrauch!

Es geht um einen Täter der sich an jungen Buben vergreift.
Um ihn zu fassen, scheut Kommissar Max Nasar nicht davor zurück, auch internationale Hilfe anzufordern und sich selbst in den Täter hineinzuversetzen.
Anfangs sind die Ermittlungen sehr mühsam und der Kommissar macht mit seinem Team nur sehr zähe Fortschritte.
Erst eine Zeugenaussage bringt den Fall voran und Nasar kommt dem Täter dadurch immer näher …

Obwohl das Thema sehr heikel ist, wurde es von dem Autor sehr gefühlvoll und sensibel behandelt. Seine Beschreibungen waren äußerst respektvoll und distanziert genug, dass ich der Handlung gut folgen konnte.
Wolfstetter ging nie ins Detail, machte aber dennoch unmissverständlich klar, um was es dem Täter ging. Diese Handhabe fand ich sehr feinfühlig.

Der Schreibstil des Autors ist leider etwas gewöhnungsbedürftig, da er immer ruckartig zwischen privatem und beruflichem hin- und her sprang. Ab und an war dies ziemlich irritierend, wodurch sehr schwer richtig Spannung aufkam.
Fehlende Hintergrundinformationen über die wichtigsten Figuren taten ihr übriges, damit ich das buch nicht flüssig lesen konnte. Denn ich grübelte zwischendrin immer wieder darüber nach, wie z.B. Nasars Team entstand, oder was die Familienmitglieder des Kommissars treiben, wenn diese immer wieder erwähnt wurden.

Was mir allerdings sehr gut gefiel, waren die Einblicke in die Handlungen des Täters.
So erfuhr ich, warum er das tat, was er tat, seine Beweggründe und was er empfand, wenn er sich seinen Opfern näherte und diese anschließend tötete.

Es war eine gute Geschichte mit ein paar Schwächen, daher gibt es von mir drei von fünf Sternen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konnte mich leider gar nicht überzeugen. 18. Juli 2012
Von Fabella TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Inhalt:
Nach Landzucht ist dies der zweite Fall des deutschen Kommissars Nasar. Gemeinsam mit seiner Kollegin Yvonne muss er in einem Vermisstenfall ermitteln. Doch so harmlos wie es anfangs scheint, ist es nicht. Schnell wird ihnen klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Kleine Jungs verschwinden und werden erst wieder in einem Grab im Wald gefunden. Unter Hochdruck versuchen sie den Mörder zu finden, doch das ist gar nicht so einfach, da scheinbar jede Spur fehlt.

Meine Meinung:
Also ich muss ehrlich sagen, dass mir dieser Krimi so überhaupt nicht lag. Und das hatte mehrere Gründe.

Die in meinen Augen sehr sprunghafte und abgehakte Schreibweise des Autors, liegt nicht so wirklich auf meiner Wellenlänge. Wobei ich das als persönliche Empfindung werten würde - dem einen liegt es halt, dem anderen nicht. Über die Schreibfehler konnte man auch noch hinweg sehen, es waren nicht so viele, als dass sie den Lesefluß gestört hätten.

Was mich jedoch gestört hat, war folgendes: Das Buch wird aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal erleben wir alles, was der Mörder macht, hautnah mit - in der Ich-Form. Den Rest des Buches erleben wir in der Erzählform. Normalerweise eigentlich ein sehr interessanter Stil, der einen in den Mörder hineinversetzen soll. Doch das fiel mir etwas schwer. Denn oft wechselte schon nach kleinen Absätzen die Perspektive, und man brauchte immer 1-2 Sätze lang um zu verstehen, dass es schon wieder gewechselt hat. Und wenn man Pech hatte, wechselte es nach dem nächsten Absatz wieder. Vielleicht auch nicht schlecht, hätte man jedoch eine Perspektive mal irgendwie hervorgehoben durch kursive Schrift oder so. Und das kontinuierlich. So war mein Lesefluß nicht selten unterbrochen, weil ich den Wechsel erst in dem Moment verstand, wo wieder ein "ich" vorkam.

Was mir auch nicht so gut gefiel war, dass hier irgendwie - in meinen Augen - sämtliche Klischees, was das Täterprofil anging - abgegrast wurden. Dieses typische: Ich bin doch nicht schuld, die Jungs sind schuld, etc. Sicherlich ticken solche Verbrecher garantiert so, aber das wissen wir doch eigentlich, oder? Und auch die ständigen Wiederholungen des Täters (also in Worten, nicht in Taten), langweilten mich nach einer Weile.

Was mich persönlich auch störte, war das Verhalten des Kommissars Nasar. Er sollte wohl als total verliebt in seine Frau dargetellt sein. Jedoch setzte sich diese Verliebtheit scheinbar nur in den Äußerlichkeiten seiner Frau fest: Die straffe Haut der Brüste, die tolle Figur, dass sie ständig nackt rumturnte oder nur eben einen Bademantel übergeworfen hatte. Seine ganze Verliebtheit wurde immer wieder und wieder und wieder geschildert, aber irgendwie nur im körperlichen Bereich und mit seinen Liebesbeteuerungen "Du Luder". Und ich fand das ehrlich gesagt nicht erotisch, sondern langweilig. Zumal er zwischendurch auch ständig anderen Röcken und Blusen hinterhersah. Hätte er nicht so oft Sex gehabt, ich hätte vermutet, er hätte Notstand.

Was mich auch gestört hat, war dieser zweite Fall, von dem immer mal wieder ein bisschen was erzählt wurde. Der für mich völlig unlogisch war - auch wenn er vielleicht tatsächlich mal so vorgekommen sein mag - die Hintergründe fehlten mir hier. Irgend einen Grund muss die Familie ja für ihr handeln gehabt haben. Warum solche Aussagen? Und auf einmal ist der Fall abgeschlossen? Irgendwie hab ich das alles nur als Füllmaterial gesehen, als bräuchte man noch etwas, was das Buch verlängert.

Es gab noch 1-2 Ungereimtheiten, die mich sehr irritierten, jedoch mag ich das hier nicht ausführen, weil ich damit wesentliche Inhalte verraten würde, und ich möchte ja keinem den Spaß nehmen. Für mich waren sie nur so wichtig, dass die Geschichte in sich sehr unvollständig am Ende erschien. Als Stichwort sage ich hier mal "ärztliches Attest". Der Autor sollte dann wissen, was ich hier kritisiere.

Das Ende, bzw. sagen wir das Ende nach dem eigentlich Ende fand ich dann auch noch sehr merkwürdig und irgendwie gar nicht zur Geschichte passend, als wollte man noch einen Abschluß mit Pauken und Trompeten schaffen, der - wieder in meinen Augen - total überflüssig war.

Fazit :
Von der Grundidee her bestimmt nicht schlecht, jedoch hat mir die ständig aufgesetzte Gier des Kommissars nach "Röcken" den letzten Nerv gekostet. Der Täter langweilte mich ziemlich schnell mit seinen ständigen Wort-Wiederholungen und der häufige Wechsel der Perspektive unterbrach nicht selten das flüssige Lesen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Firlefanz 3. Oktober 2012
Von joe0259
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Null Sterne geht leider nicht. Das "Buch" ist absoluter Müll!
Der Kommisar hat ja zu Hause so eine tolle Frau (die er oft mit "du Luder") betitelt. Die tolle Frau zu Hause hält ihn jedoch nicht davon ab, ständig nach anderen Frauen zu gucken oder zu versuchen, durch Blusen zu sehen, um zu wissen, was die Frauen drunter haben. Ich bin auch ein Mann und sehe nicht weg oder halte mir die Augen zu, wenn mir eine schöne Frau begegnet. Aber dieses Geschreibe vom Autor, wonach der Protagonist scheinbar nichts anders zu tun hat, als nach anderen Frauen zu sehen, ist ganz schlimm. Selbst seine Arbeit (einen Kindesmörder zu fassen), ist allem Anschein nach nicht so wichtig, wie sämtliche Frauen in seinem Umfeld zu begutachten und mit seiner Frau zu vergleichen. Dauernd muss er scheinbar auch daran denken, dass er seine junge Kollegin schon mal nackt gesehen hat. Wie toll! Das geht einem einfach auf den Nerv, immer wieder den gleichen Quatsch zu lesen.
Eine richtige Ermittlung der Beamten konnte man auch nicht erkennen. Dann hat man mal eine heiße Spur, klingelt bei dem Kindsmörder, weil der in der Nähe eines eines der gefundenen toten Kinder mit seiner schwarzen Maske gesehen wurde. Bei der Befragung erhalten die Beamten vom Mörder die Auskunft, dass dieser eine Sonnenlichtallergie hat und deshalb die Maske auf hatte. Die Ermittler geben sich damit zufrieden und gehen wieder und der Verdächtige ist erstmal nicht mehr verdächtig. Super Ermittlungsarbeit!
Als es wieder mal eine heiße Spur gab, hatten alle Kollegen ganz viel zu tun. "Es wurden Ermittler aus der ganzen Republik mit einbezogen. Die Kollegin des Kommisars hatte nun ganz viel Arbeit und musste das alles koordinieren..." (so ähnlich steht es im Buch) Und weiter geht es mit folgendem Satz: "Und was macht Max?" (Max ist der Kommisar, die Hauptperson in dieser Geschichte). "Max nimmt sich erstmal einen Tag frei und kocht für seine Familie. Er dünstet Zwiebeln an und nimmt eine Tube Tomatenmark für die Soße und kocht Nudeln dazu. Seine Familie wird das lieben" Ich glaubte, ich spinne. Was ist das für ein Scheißkrimi? Hätte ich den Roman nicht auf meinem Kindle gehabt sondern als Buch in der Hand, ich hätte es an die Wand geworfen oder besser noch gleich in die Tonne. Habe mich trotzdem bis zum Ende damit gequält.
Der Autor wird nie ein Krimischreiber. Er soll sich und anderen einen Gefallen tun und soll das Schreiben lassen.
Da hat meine Tochter damals im Alter von 13 bzw. 14 Jahren schon bessere Aufsätze geschrieben als dieser Herr jemals schreiben wird.
Der Schluss dieser komischen "Geschichte" - mehr ist es jedenfalls nicht - ist auch so ein richtiger Käse. Wozu sollte das gut sein? Dadurch wird aus diesem Müll auch kein Reißer mehr!
Von der mangelhaften Rechtschreibung und der manchmal etwas eigenartigen Grammatik ganz zu schweigen. Ich werde mich jedenfalls hüten, von diesem "Autor" noch irgend etwas zu lesen und rate allen Leseinteressierten ebenfalls davon ab.
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2.0 von 5 Sternen Fragwürdig
Das Thema “Pädophilie“ ist mit Sicherheit keines, das trivial und oberflächlich abgehandelt werden sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mondkind1968 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Krimi zum schnell lesen
leicht zu lesen, etwas zu reisserisch und machomäßig, sonst flüssig geschrieben. Handlung ausreichend konsistent, für einen Urlaubskrimmi zum schnell lesen ok.
Vor 4 Monaten von cd veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen der maskenmann
der text ist solide, aber nicht sonderlich gut bearbeitet. die grundidee stark angelehnt an die verbrechen des maskenmannes, der durch die medien geisterte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von michael holmberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mütter & Väter haltet Eure Söhne fest!!!
Kommissar Max Nazar ist in diesem Fall auf der Suche nach einem pädophilen Massenkindsmörder. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Billinchen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade,
ich hatte mir aufgrund der Rezensionen und auch der Kurzbeschreibung mehr erhofft. Der Autor erging sich für mich zu sehr in Kleinigkeiten - wen interssiert welches Muster der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von andrea veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlecht geschrieben
Das ist wirklich ein schlechtes Buch! Mich ärgerte zum einen der zerfaserte Inhalt: Neben dem eigentlichen Fall ein unnötiger und unzusammenhängend angerissener... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von petra veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial
Inhalt:
Maximilian Nasar und seine Kollegen jagen einen pädophilen Kindermörder, der schon mehrere Jungs auf den Gewissen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Moon veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Waldzucht
Die ersten Sätze:
Waldluft in den Lungen. Die Erde roch duftend frisch. Eine angenehme Ruhe. Man hörte nur die Bäume sich leicht im Wind bewegen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Steffi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hat nicht wirklich überzeugt
Dieses Buch ist meine erste Begegnung mit Kommissar Nasar gewesen. Und so ganz konnte ich mich nicht mit der Umsetzung anfreunden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Wir Lesen - Eure Büchercommunity veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Authentisch und spannend, aber ein für mich unsympathischer...
Kurzbeschreibung:
Ein spektakulärer deutscher Kriminalfall! Ein Massenmörder in Deutschland. Im schönen Frankfurt am Main. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kerstin Junglen veröffentlicht
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Fortsetzung? Wird es einen weiteren Nasar Krimi geben? 0 03.07.2012
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