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Aus der Waldorfschule geplaudert. Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist
 
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Aus der Waldorfschule geplaudert. Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist [Taschenbuch]

Sybille-Christin Drewes, Detlef Jacob
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Alibri Verlag Gunnar Schedel (2001)
  • ISBN-10: 3932710282
  • ISBN-13: 978-3932710285
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 364.131 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Detlef Drewes
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch Aus der Waldorfschule geplaudert untersucht Waldorfpädagogik und Waldorfschulen und entlarvt das positive Vorurteil von der "kreativitätsfördernden", "alternativen", "freiheitlichen" Pädagogik.
Da Sybille-Christin Jacob selbst am Aufbau einer Waldorfschule beteiligt war, bietet sie eine Innenansicht des "Systems Waldorf", die auch die anfängliche Attraktivität erklärt. Aus der Perspektive einer "Waldorf-Mutter" wird geschildert, warum Menschen auf das Angebot Waldorf eingehen, wie im Schulalltag erste Konflikte entstehen und inwiefern sich die anthroposophische Ideologie im Unterricht wiederfindet. Diese authentischen Schilderungen werden eingerahmt von Informationen über Steiner, Esoterik und das historisch-ideologische Umfeld, in dem die Waldorfpädagogik entstand.
In 40 übersichtliche Kapitel gegliedert stellt das Buch eine schnelle und profunde Information für alle Eltern dar, die erwägen, ihre Kinder einem Waldorf-Kindergarten oder einer Waldorfschule anzuvertrauen. Aufgrund der umfassenden Insider-Informationen bietet es die bislang fundierteste Kritik der anthroposophisch geprägten Erziehung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Immotion
Format:Taschenbuch
Ich bin selbst Mutter auf der (inzwischen verzweifelten) Suche nach einer fundierten kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Waldorfschule. Nach allem, was ich bisher weiß, gibt es ausreichend Anlass, sich ausgiebig mit der Waldorfpädagogik auseinanderzusetzen bevor man sein Kind an eine Waldorfschule gibt. Ich bin keine Waldorfanhängerin und keine Anthroprosophin und äußerst empfindlich auf Dogmatismus. Aber die Art und Weise wie Waldorfschulen kritisiert weren, erschreckt mich zunehmend.

Ganz offensichtlich hat diese Mutter ihre Kinder völlig naiv auf die Waldorfschule gegeben, um sich in diesem Buch dann unter anderem ernshaft darüber zu beschweren, dass Kinder im Waldorfkindergarten ihren Erziehern die Hand geben müssen...Im Nachhein interpretiert sie auch die normalsten Regeln dieser Pädagogik/Schule als Teil eines ausgeklügelten Systems, Kinderseeelen zu zerstören und Eltern auszunehmen.

Das Buch ist sehr schlecht strukturiert, führt teils interessante, teils hanebüchene Argumente gegen die Waldorfschule an und schafft es lediglich, den Leser mit dem verwirrten Gefühl zurückzulassen, es irgendwie mit einer Art Sekte zu tun zu haben, die aus Kindern absichtlich unmündíge Bürger macht und die letztendlich nach Weltherrschaft drängt. Die Argumentationslinien, die dahin führen, sind ärgerlicherweise schwer nachvollziehbar.

Sicher muss man sich ausgesprochen kritisch mit den Schriften Rudolf Steiners befassen und auch die Waldorfschule nach ihrem Umgang mit bestimmten Themen deutlich befragen. Die fehlende Transparenz des Unterrichts finde ich ein großes Problem.

Nach ausgiebiger Lektüre vieler andere Bücher, vielen Gesprächen und dem Besuch unserer örtlichen Waldorfschule, kann ich aber nur soviel sagen:

- ja, in Waldorfschulen wird ständig zur Kasse gebeten; es handelt sich de facto um eine Privatschule an der wesentlich mehr geboten wird als an jeder staalichen Schule. Wer sich darüebr wundert ist naiv.

- ja, an der Waldorfschule spielt das ökologische, ganzheitliche Bewusstsein eine ausgesprochen große und zentrale Rolle; Das ist offensichtlich und mich wundert einfach, wie so viele im Nachhinein "enttäuschte" Eltern sich daran stoßen. Das wäre so als würde man sich im Nachhinein darüber ärgern, dass in einem erzkatholischen Internat, auf das meine seine Kinder geschickt hat, Religiöse Riten wie Beten etc. eine große Rolle spielen bzw. aus der christlichen Überzeugung gewisse Regeln für alle erwachsen.

- In allen Internetforen (und in diesem Buch), in denen gegen Waldorf gewettert wird, heißt es immer wieder, Andersdenke und Kritiker sind im Waldorfsystem unerwünscht. Erstens ist die Polemik und der Diskussionsstil der Kritiker wie auch der der Autorin teilweise sehr extrem und spricht nicht gerade für sie. Zweitens muss ich auch hier sagen: wer glaubt, auf einer staatlichen Schule oder einer Schule mit religiösem Anstrich (z. B. einer Katholischen Grundschule) gäbe es keine ungeschriebenen Gesetze, gegen die man besser nicht verstößt, ist ebenfalls naiv. Man muss die Waldorfansätze überhaupt nicht teilen, aber dann verstehe ich einfach nicht, warum mein sein Kind dorthin gibt.

- ja, von Fernsehen, Videospielen etc. scheint dort dringend abgeraten zu werden. Aber: Jeder Neurologe warnt heute eindringlich vor der Nutzung dieser Medien im Kindesalter. In rein naturwissenschaftlichen Kreisen (also mitnichten nur unter "Anthros") sorgt man sich inzwischen ernsthaft um das Verschwinden des Langzeitgedächtnisses - weil die übermäßige Nutzung der Medien in allen Lebensbereichen das Kurzzeiutgedächnis massiv überfordere. Eine ununterbrochene Gleichzeitigkeit, die jeden von uns stresst. Auch hier kann ich nur sagen: Wer in diesem Punkt keine Lust auf Einflussnahme seitens der Schule hat, der kann doch sein Kind auf eine andere Schule geben.

- ja, Eutythmie ist irgendwie peinlich und Stricken in den ersten KLassen auf den ersten Blick altertümlich. Aber: viele Kinder leiden heute unter akutem Aufmerksamkeitsmangel, haben große Schwächen sich in Gruppen einzufügen und laufen seid Ihrer frühstens Kindheit zur Ergotherapie. Man mag Stricken für Jungs und Eurythmie belächeln, beides erfordert aber eine enorme Körperkoordination in Grob- und Feinmotorik, die einer Vielzahl von Kinder heute fehlt und in der Ergotherapie mühsam nachgearbeitet wird. In jeder Schule gibt es Fächer, die auf den ersten Blick nerven - das ist doch kein Waldorf-Problem, sondern eine Realität mit der sich jedes Kind abfinden muss!

- ja, viele Waldorfschüler scheinen weniger zu lernen, als an staatlichen Schulen; aber sie spielen ein Instrument (haben überhaupt die Zeit dazu), müssen lernen, sich in Gruppen einzufügen, haben andere künstlerische Bereiche, in denen sie ihre Fähigkeiten zeigen können, wenn sie schulisch nicht glänzen können. Wissenslücken sind eindeutig von Nachteil, aber ein seelisch stabiles Kind, das auch seine künstlerischen Fähigkeiten einschätzen kann, scheint mir eigentlich eine gute Basis für ein gelingendes Leben und darum geht es uns Eltern doch.

Mein Tipp: Lesen Sie alles, was sie kriegen könne, löchern sie die Schule mit Fragen und sprechen sie vor allem selbst mit ehemaligen Waldorfschülern. Es gibt nämlich auch sehr viele, die ihre Schule einfach nur ok oder sogar gut fanden. Ich werde mich auch erst am Ende dieser Odyssee entscheiden, was wir machen. Aber lasen sie sich nicht von Polemikern verschrecken.
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167 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eine kritische Darstellung der Waldorfschulen und Waldorfpädagogik, die an der einen oder anderen Stelle den Eindruck einer "Abrechnung" einer involvierten und enttäuschten Mutter macht.
Dennoch würde ich das Buch allen empfehlen, die erwägen, ihr Kind in die Waldorfschule zu schicken. Doch seien Sie gewarnt: dieses Buch wird Sie mit Sicherheit verunsichern. Doch wie für das meiste Geschriebene gilt auch hier, dass es eine subjektive Darstellung aus der individuellen Erfahrungswelt dieser Waldorf-Mutter ist.

Die Kritik dreht sich um:
* den "Sog" der der sich nach außen hin abgrenzende "Waldorf-Großfamilie"
* sozialem Gruppendruck("uniformierte" Kleidung, Haartracht, Redeweise, "Gesinnung", ...)
* den großer zeitlichen Bindung beim Elternengagement
* den "Dogmatismus" der Anthroposophie (höhere ex-Cathedra-Erkenntnisstufe mit Absolutheitsanspruch, teilw. intolerant gegen Kritik).
* die "Esoterischen" Elemente der Antrosopie bzw. der Waldorfpädagogik (z.B. Reinkarnation und Karma, Karmische Medizin (Krankheiten durch Untaten im Vorleben), Schutzengel, Psychologisch-Physiognomie (vom Aussehen auf den Charakter schließen), Vier-Gliederung der Leiber, Bedeutung von Märchen, keine Meinungs-/Urteilsbildung/Kritikfähigkeit vor dem 14. Lebensjahr, das andere Verständnis von "Selbstbewusstsein", starke Rolle der Temperamente (z.B. Zusammenhang von Temperamenten und Grundrechenarten), rhythmische Erziehung, etc.)
* mangelnde Freiheit und Einschränkung der Individualität bei der Kindererziehung (z.B. Ablehnung von Comics, Walkman, Computer, Cola, Plastikspielzeug, Süßigkeiten, Pommes, Fußball),
* den Einfluss darauf, wie die "Waldorf-Familien" zu leben haben (Lehrer weisen Eltern auf "den richtigen Weg" hin, Hausbesuche)
* die Zentrale Rolle des Klassenlerers
* darum, dass die intellektuelle Bildung (Wissen und Fähigkeit, sich Wissen anzueignen) in dem sehr umfangreichen "Lehrstoff" einen zu geringen Platz findet ("deutliche Wissensdefizite")
* mangelnde Transparenz (z.B. kein verbindlicher detaillierter Lehrplan, keine Lehrbücher, Freiheit der Lehrer in der Unterrichtsgestaltung),
* fragliche Qualifikation der Lehrkräfte
* Zulassungsbeschränkung zum Abi (geschönte "Abiturquote"?)
* die Klassengröße (bis zu 38!)
* die Selbstverwaltung, den Einfluss der Eltern, das Machtverhältnis Lehrer/Eltern
* die Schullbeiträge, die Finanz- und Finanznachfassgespräche, den subtiler Druck
* die Behauptung, die Waldorf-Pädagogik "brechte" den Kinder den Eigenwillen (Autoritätsanspruch der Lehrer, Abgeben von Verantwortung der Eltern)
* "faktenferne" Lerninhalte (z.B. Sage um Atlantis im Geschichtsunterricht)
* den Zusammenhang Steiner/Anthroposophie mit Okkultismus, Mystik, Faschismus, Ausländerfeindlichkeit (hier wirkt es dann z.T. endgültig "an den Haaren herbeigezogen")
* die Rolle des "Bund freier Waldortschulen e.V." in den Schulen und Gründungsinitiativen (Schulbeiträge werden z.T. dorthin überwiesen, Rolle des Gründungsberaters und des Gründungslehrers, Vergabepraxis beim Bau von Walddorfschulen

Ich kann nicht beurteilen, wie viel davon wahr ist und wie viel "Einbildung" einer offenbar extrem enttäuschten und verletzten Mutter. Aber es regt zum kritschen Nachdenken und Nachfrage an und relativiert die Träume und Hoffnungen, die man mit Waldorf verbindet:

* Betonung von Kunst, Handwerk, von Kreativität, Emotionen, Seele, Intuition neben intellektueller Wissensvermittlung und Verstand, Intellekt
* Betonung der eigenen Erkenntniskraft der Kinder (Be"greifen") im Gegensatz zu "Frontalunterricht"
* Anpassung der Lehrinhalte an den "Aufnahme-Fähigkeiten" und Interessen der jeweiligen Entwicklungsstufe (wie auch z.B. bei Montesorie)
* Praktische Projekte wie Theater, Musizieren, Gestalten, etc.
* Förderung auch persönlicher Merkmale wie Sozialkompetenz, Teamgeist, Kreativität, Toleranz, ...

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194 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schlecht und subjektiv 18. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Dieses Buch bietet: die Abrechnung einer enttäuschten und wütenden Mutter mit der Waldorfschule. Von "fundiert" und "Insiderwissen" kann hier wohl nicht die Rede sein.

Bei Waldorfschulen gibt es ein wichtiges Kriterium zu beachten: es gibt keinen bindenden Waldorfschullehrplan, der kontrolliert wird. Inwiefern sich die Lehrer an den allgemeinen Waldorflehrplan halten, ist mehr oder weniger ihre Sache. Waldorfschule ist nicht gleich Waldorfschule.

Ja, es gibt durchaus Waldorfschulen, die als eher unangenehm einzustufen sind. Aber ist das mit den staatlichen Schulen denn so viel anders? Der Lehrkörper macht extrem viel aus und ein festgefahrenes stures Kollegium gibt es an vielen Staatsschulen; wieso sollte das bei einigen Waldorfschulen anders sein?

Ich selber habe nun beinahe 13 Jahre die Waldorfschule besucht und kann rückblickend nur sagen, dass das das Beste ist, was mir im Bezug auf meine Schulbildung passieren konnte.

Und dies liegt sowohl an meinen fast allesamt hervorragenenden Lehrern als auch ganz entscheidend an der Pädagogik der Waldorfschule.

Ich kenne viele Waldorfschüler in ganz Deutschland und Schulen, wie die Beschriebene sind äußerst selten. Dass scheinbar nur enttäuschte Eltern Bücher und Äußerungen über die Waldorfschule veröffentlichen, trägt dass seinige zu dem, unberechtigterweise in vielen Augen immer noch negative, Image der Waldorfschule bei.

Diese Äußerungen dann allerdings als "fundiert" zu bezeichnen ist schlichtweg ein Fehler.

Waldorfschule ist eine Alternative zum staatlichen Schulsystem und zwar eine, die demselben um Längen vorraus ist.

Schwarze Schafe gibt es jedoch überall...
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Seltsam anmutende Kritik
Eins vorweg: Ich bin weder pro noch contra Waldorf. Ich bin noch dabei, mir meine Meinung zu dem Thema zu bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von lilibe veröffentlicht
Spiegelt absolut Realität wieder!
Das Buch war eine Offenbarung für mich, da ich vorher meinen eigenen Empfindungen nicht mehr glauben konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Becory veröffentlicht
Koennte eine gute Lektuere sein....
Dieses Buch habe ich mir mit grossem Interesse bestellt. Meine Tochter hat vier Jahre lang ( seit dem 2. Lebensjahr) einen Waldorfkindergarten besucht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rabenreiss veröffentlicht
Nur fürs Recycling zu empfehlen ...
Es gibt Bücher, deren Inhalt ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Dieses Werk ist so eines. Musste es glücklicherweise nicht kaufen.
Vor 16 Monaten von Klartexter69 veröffentlicht
Persönliches Defizit zu Papier gebracht
So wie es aussieht hat die Authorin nicht wirklich verstanden worum es in der Waldorfpädagogik geht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Replicant veröffentlicht
traurig
es ist immer wieder erschreckend, wie unreflektiert manche menschen ihre perönlichen urteile "ausplaudern" und ihre erfahrungen damit quasi auf die menschheit... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lisa von Lichtenstein veröffentlicht
schade..
..um das Geld.
Denn das Buch ist meiner Meinung nach eine persönliche Abrechnung mit der Waldorfpädagogik, die in einen analytisch-wissenschaftlichen Stil verpackt... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Redwood_71 veröffentlicht
Waldorf als Alterna(t)ive ???
Dieses Buch ist mehr wie nötig. Während des lesens ertappte ich mich immer wieder dabei wie erschreckend wenig ich doch über die Waldorfpädagogik wußte. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Heinz Kemper veröffentlicht
Persönliche Abrechnung und die "Fakten" subjektiv dargestellt
wie alles von Menschenhand geschaffene, ist jedes System fehlerhaft und nur so gut wie seine Macher und Förderer. Waldorf macht da keine Ausnahme. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von K. Schulz veröffentlicht
Waldorfschule
Ein gutes und hilfreiches Buch für alle Eltern und für Menschen, die einfach einmal Interesse am Thema Waldorfschule haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 von Seb
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