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Wakiya
 
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Wakiya [Taschenbuch]

Liselotte Welskopf-Henrich , Liselotte Welskopf- Henrich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 2. Aufl. (1. Mai 1996)
  • ISBN-10: 3407787405
  • ISBN-13: 978-3407787408
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,1 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 889.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit großer Sachkenntnis und viel Wärme erzählt die Autorin Wakiyas Geschichte, eines Indianerjungen, der in Armut und Krankheit, aber auch in dem Zauber und der Poesie der alten Mythen heranwächst. - Die Geschichte von Wakiya ist ein Auszug aus dem Roman "Licht über weißen Felsen".

Der Indianerjunge Wakiya-knaskiya lebt mit seiner Mutter und den beiden kleineren Geschwistern in einem Indianerreservat. Dort besucht er die Schule und dort lernt er das Leben der Weißen kennen, denen er mit Mißtrauen begegnet. Wakiya hat seinem Vater versprochen, das Erbe der Indianer gut zu bewahren. Vorbild für ihn ist Inya-he-yukan, ein junger Indianer, der sich dem Willen der Weißen niemals beugen wird. Als Wakiya von ihm als Pflegesohn aufgenommen wird und in die Einsamkeit des Tals der weißen Felsen zieht, ist er glücklich. Dann wird Inya-he-yukan des Mordes verdächtigt...

Klappentext

Der Indianerjunge Wakiya-knaskiya lebt mit seiner Mutter und den beiden kleineren Geschwistern in einem Indianerreservat. Dort besucht er die Schule, und dort lernt er das Leben der Weißen kennen, denen er mit Mißtrauen begegnet. Wakiya hat seinem Vater versprochen, das Erbe der Indianer gut zu bewahren. Vorbild für ihn ist Inya-he-yukan, ein junger Indianer, der sich dem Willen der Weißen niemals beugen wird. Als Wakiya von ihm als Pflegesohn aufgenommen wird und in die Einsamkeit des Tals der weißen Felsen zieht, ist er glücklich. Doch dann wird Inya-he-yukan des Mordes verdächtigt...

Mit großer Sachkenntnis und viel Wärme erzählt die Autorin Wakiyas Geschichte, der in Armut und Krankheit, aber auch in dem Zauber und der Poesie der alten Mythen heranwächst.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Die "Blut des Adlers" Reihe (volle 5 Sterne Wertung von mir)ist die Fortsetzung der "Söhne der großen Bärin" Reihe, die ich für Kinder nur empfehlen kann. Wakiya ist eine Teilveröffentlichung des Buches "Licht über weißen Felsen" und gibt ca. die Hälfte des Originalbuches wieder.

Ich bin seit meiner Schulzeit begeisterter Leser von Lieselotte Welskopf-Henrich und diese Bücher fesseln mich immer wieder. Wer sich für eine realistische Darstellung der Wirklichkeit auf einer Indianerreservation interessiert, kommt an dieser Buchreihe nicht vorbei.

Mein Tip: Direkt alle fünf Bände kaufen. Über den Teilkauf von Wakiya ärgern Sie sich später !

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Zum Inhalt s. andere Rezensionen, da wurde bereits alles gesagt. Abzüge bei der Bewertung gibt es auch nicht für den Text selbst, sondern dafür, dass man nirgendwo erfährt, dass das Buch lediglich das erste Kapitel des Bandes "Licht über weißen Felsen" aus der Pentalogie "Das Blut des Adlers" wiedergibt - es knüpft nicht daran an, es ist identisch mit besagtem Kapitel; daher ein überflüssiger Kauf, wenn man dieses bereits gelesen hat. Für Kinder aber sicher ein guter Einstieg in das Leben der Indianer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr bewegendes Buch 6. Februar 2001
Von Ein Kunde
Wie alle Indianerbücher von L. Welkopf-Henrich ist auch dieses sehr bewegend.Das Schicksal, das dieses einst freie, stolze Volk erdulden muss, wird sehr lebendig und hautnah dargestellt.Und wer die Harka-Bände gelesen hat, kann sich freuen.Die Gestallt Tokeih-Ihtos taucht hier noch ein letztes mal auf.Von seinem Enkel handelt dieses Buch.
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