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Waking the Fury
 
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Waking the Fury

14. Juli 2010 | Format: MP3

EUR 9,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Juli 2010
  • Label: Earache Records Ltd
  • Copyright: (p) Earache Records Ltd
  • Gesamtlänge: 54:37
  • Genres:
  • ASIN: B00DMI21FO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.703 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal on 19. Mai 2007
Format: Audio CD
Wenn ich 3 Annihilator-Alben mit auf die sprichwörtliche Insel nehmen könnte, wären das "King of the Kill", "Never, Neverland" und - ja, "Waking the Fury"! 10 Songs, 10 Mal das pure Vergnügen für Headbanger! Da muss einfach jeder einzeln erwähnt und belobigt werden... "Ultra Motion" ist ein typischer Psychothrasher der "Alice In Hell"-Kategorie, nur doppelt so schnell. "Torn" ist melodischer und hat einen einprägsamen Refrain, geht somit mehr in Richtung des relaxteren "Never Neverland". "Lunatic Asylum" dreht so richtig krank ab – was will man bei dem Titel auch Anderes erwarten. Man merkt, dass Annihilator keine Berührungsängste mit Nu Metal haben, die Sache aber nicht zu ernst nehmen. "Striker" hat den typischen Annihilator-Groove. Jeder, der sich auskennt, wird nach wenigen Sekunden sagen: Das können nur Annihilator sein! Für "Ritual" gilt im wesentlichen dasselbe, nur dass die Gitarrensoli mehr nach Old School klingen. Dieses Stück hätte gut auf "King of the Kill" gepasst. "Prime Time Killing" ist böse! So viel Aggression wie selten. "The Blackest Day" ist ein schlichteres, geradlinigeres Stück, könnte live als Auflockerung gut kommen zwischen den kränkeren Dingern. "Nothing To Me" beginnt wie eines der balladesken Stücke von "Set the World On Fire", schlägt dann aber um in ein Gute-Laune-Lied, wie es "Shallow Grave" auf dem vorigen Album darstellte. Wenn man das neben "Prime Time Killing" oder "Lunatic Asylum" hört, scheint es unvorstellbar, dass dieses Material von demselben Album derselben Band kommt. "Fire Power" ist der Überhammer!Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Weiß on 22. Mai 2002
Format: Audio CD
Nur 1 Jahr nach der Veröffentlichung von "Carnival Diablos" melden sich Annihilator mit "Waking The Fury" zurück. Und das mehr als Eindrucksvoll!
Handelte es sich beim letzten Album noch um recht melodisch orientierte Stücke mit Thrash-Elementen, so steht bei "Waking The Fury" die Härte ganz klar im Vordergrund. Es ist mit Sicherheit das härteste Album, das die Band jemals veröffentlicht hat. Dennoch sind sich Annihilator sowohl in Sachen Musik als auch im Sound treu geblieben, was vor Allem an Jeff Waters' Genialität liegt, mit der er seine Gibson Flying V-Gitarre handhabt. Das macht die Scheibe gerade für Musiker wie mich noch interessanter. Auch Sänger Joe Comeau glänzt wieder wie zuvor und bestätigt seinen Rang als einer der besten momentanen Metal-Sänger.
Fazit: Ein Hammerhartes Thrash-Album mit gewohnt vollkommener Produktion und musikalischer Perfektion, was jeden Fan begeistern dürfte!
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Von volkens on 14. November 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mir gefählt es und es hat keine schlechte Qualitet.
Ich bin mit meinem Produkt volzufrieden.
Es ist weiter zu empfehlen.
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Format: Audio CD
Was für ein geiler Oberhammer "Ultra-Motion" eigentlich ist, konnte ich jetzt am Dienstag im Turock erfahren, als Annihilator das Stück als erste Zugabe gespielt haben. Leider kommt von dem ganzen Druck und der schieren Power dieses Dampfhammers auf diesem Album so gut wie nichts rüber, weil der Soundengineer bzw. der Meister selbst unbedingt einen auf modern machen musste. Es haben schon etliche Bands alte Alben mit stark verbessertem Sound neu eingespielt. Das waren dann zwar in der Regel ihre ersten mit geringem Budget aufgenommenen und oft aus den 1980er Jahren, aber eine solche Frischzellenkur täte diesem Album mit Sicherheit auch gut. Einfach den Soundregler auf 80s bzw. klassisch zurückstellen und mit dem neuen Sänger, der live übrigens auch die Rythmusgitarre spielt und mir sehr gut gefallen hat, neu aufnehmen. Dann wird das auch was mit den fünf Sternen. Schade
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