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Wake The Dogs
 
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Wake The Dogs

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,99
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Wake The Dogs 3:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Into The Grey 2:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Come Away With Me 3:36 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. You're So Yesterday 3:09 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Don't Ever Look Down 2:22 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Born A Wolf 2:27 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Control 2:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Solid Gold 2:34 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. You Got It 3:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. I Don't Wanna Wake Up 2:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Chasing The Sky 3:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. All You Ever Wanted 3:24 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Manifesto 3:11 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. So Long [feat. Frank Turner] 3:51 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bäääm! Alles richtig gemacht! 28. April 2012
Von Sola120
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Erstens: Danke! Zweitens: DANKE!!!!! Drittens: Waaaaah, seid Ihr irre, DONOTS?

Dieses Album hat meine Erwartungen bei Weitem (!) übertroffen. Ich hatte vorab über FB in die einzelnen Songs reingehört, aber wie lassen sich nur jeweils wenige Sekunden eines Songs sicher einordnen? Eigentlich gar nicht. Ähnliches Problem kennt man ja von Filmtrailern. Man rennt erwartungsvoll ins Kino und stellt dann fest, dass mit dem Trailer eigentlich schon das Pulver verschossen war und der Film im Ganzen also leider nicht viel zu bieten hatte. Dieses Erlebnis ist mir bei "Wake The Dogs" erspart geblieben. Im Gegenteil: erst das volle Aushören der Songs holt einen so richtig ab!

Für einen Lieblingssong könnte ich mich nicht entscheiden, dafür reißt mich jeder auf seine Weise zu sehr mit. Und das ist für mich auch eigentlich das Entscheidende, denn Musik muss mir in erster Linie Spaß machen, mich entweder auf eine Reise mitnehmen oder mich wie ein guter alter Freund in die Arme nehmen. Inhaltlich zerpflücken oder sich über "Synthiescheiße" aufregen, können gern Andere tun. Ich habe ("fachlich") keine Ahnung von Musik, ich lebe sie lieber. Gut ist Musik für mich dann, wenn es einfach BÄÄÄÄM macht, ich mich komplett rein fallen und mitreißen lassen kann. Und genau so ist das bei "Wake The Dogs".

Meiner Meinung nach ist "Wake The Dogs" besser als seine beiden Vorgänger, was aber keinesfalls negativ gemeint ist, denn ich liebe die Coma Chameleon und The Long Way Home wirklich sehr. Zu den älteren Alben kann ich vergleichend nicht soviel sagen, weil ich aus denen nur vereinzelte Songs höre. Vermutlich habe ich daher auch kein Problem damit, dass sich die DONOTS weiterentwickeln und eben nicht mehr komplett wie vor 15 Jahren klingen. Dies gilt für Texte (finde z.B. speziell So Long und Don't Ever Look Down grandios) wie aber auch für die Musik selbst. Stimmlich ist Ingo auch besser als früher. Entweder weniger Bier oder genau die richtige Menge Bier. Man weißet nich! Überzeugend einfach das Gesamtpaket. Man hat schon den Eindruck, dass jedes Bandmember seinen Platz hat und ich würde Keinen der 5 missen wollen.

Es tut mir ja leid für die Leute, die dem Früher so hintertrauern, aber ich muss sagen, dass mich die Kommentare Einiger (bei FB z.B.) mittlerweile ganz schön nerven. Da ist von Mainstream die Rede oder dass der Wunsch nach einer Chartplatzierung ja schon verwerflich ist. Also bitte Leute, man kann doch Niemandem vorwerfen, dass er -neben dem Spaß an der Sache- auch Geld verdienen möchte. Immerhin muss man ja auch von etwas leben können. Von Euch geht doch schließlich auch keiner für nix zur Arbeit. Und ich will nicht den Tag erleben, an dem ein von mir geschätzter Künstler aufgeben muss, weil seine Kunst nicht ausreichend einbringt. Aus dem Grund kaufe ich Musik statt sie für umme irgendwo runterzuladen. Und ich stelle auch keine Songs bei Youtube rein. Ich wünsche den DONOTS jedenfalls, dass sie mit dem neuen Album endlich auch den kommerziellen Erfolg feiern können, den sie meiner Meinung nach verdienen!! Auf dass sie mir/uns auch noch sehr lange erhalten bleiben.

Ich freue mich auf LIVE!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Donots gehen ihren Weg 30. April 2012
Von Mr. Donot
Format:Audio CD
Da ist es also, das lang erwartete 9. Studioalbum der Jungs aus Ibbenbüren. Kaum zu übersehen, schließlich haben die Jungs täglich mit Vorabsongs oder anderen Specials auf Facebook geworben. Raus kamen zwei Videos zu Songs vom Album sowie mit "Chasing The Sky" ein Song, den unser liebster TV-Sender ProSieben als Vorschauwerbungslied totgedudelt hat. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, "Come Away With Me" ist etwas zu dick aufgetragen (vor allem die Streicher am Ende), "Wake The Dogs" erinnert doch zu sehr an Iggy's The Passenger, allein "Chasing The Sky" wusste zu überzeugen.

Doch nun, einige Wochen später, ist das Album da. Und ich bin begeistert. "Wake The Dogs" wurde zum absolut chilligen Opener gemacht, "Come Away With Me" nach mehrmaligem Anhören zu einer Hymne und dann ist da ja noch der Rest des Albums, der bis auf kleine Schnipsel unbekannt war. Eins ist klar, sofort zündet das Album nicht. Grade nach dem ersten Anhören ist man doch etwas verwirrt, was dieses Album eigentlich soll. Doch schon mit dem zweiten Anhören wächst die Scheibe, auch wenn sie anders klingt als alles zuvor. Old-School-Fans werden eventuell enttäuscht sein, die Entwicklung ist schließlich enorm, wenn man sich die "Pocketrock" anhört und dann "Wake The Dogs". Trotzdem rockt die Scheibe und die Entwicklung war ja auch vorhersehbar nach "The Long Way Home". Aber nun zum Album.
Wie schon gesagt, ist "Wake The Dogs" ein absoluter Gute-Laune Song. Danach nimmt die Platte mit dem von Konzerten bekannten "Into The Grey" etwas Fahrt auf. Mit einem etwas melancholischem Beigeschmack treibt der Song ordentlich nach vorne, ohne jedoch vollkommen auszubrechen. Ein starker 2. Song. Nach der Single "Come Away With Me" folgt mit "You're So Yesterday" ein weiterer eher ruhiger Song. Hier wird ordentlich experimentiert, der Refrain überzeugt jedoch mit einer sehr schönen Melodie. Es folgt ein Guter-Laune Song mit "Don't Ever Look Down", der mit untypischem Sprechgesang in der Strophe daherkommt.
Etwas gewöhnungsbedürftig, wird auf den kommenden Konzerten jedoch sicherlich abgefeiert. Mit "Born A Wolf" kommt der Guido-Song, ein wirklich starker Song. So langsam wird die Handbremse gelöst, "Born A Wolf" überzeugt jedoch durch seine catchy Strophen. Der folgende Song "Control" ist dramaturgisch gesehen woh lder Höhepunkt der Platte, exakt in der Mitte platziert. Hier wird richtig gerockt. Schon in der Strophe wird ein ordentliches Tempo vorgelegt. Die Bridge führt dann in einen Synthie-Refrain, der jedoch absolut abrockt und live sicherlich überzeugen wird. Trotzdem sehr experimentell.
Mit "Solid Gold" wird das Tempo wieder etwas runtergefahren. Darauf folgt das extrem "catchige" "You Got It", dessen Strophe sehr an The Hives erinnert. Insgesamt der stärkste Song des Albums. "I Don't Wanna Wake Up" ist ein Old-School Song, der schönen Gitarrenrock für den Sommer bietet. "Chasing The Sky" passt wunderbar in die ProSieben Vorschau-Werbung, da der Song sehr durch seine Stimmung überzeugt. der Refrain ist wirklich sehr schön. Der Song schließt die beste Phase des Albums ab.
"All You Ever Wanted" und "Manifesto" sind zwei schöne Rocksongs, die eingängiger sind als der Anfang des Albums. Beide überzeugen durch schöne Melodien, wirken aber zum Rest des Albums eher beliebig.
"So Long" ist ein typischer Rausschmeißer. Tolle langsame 3/4 Takt-Strophe und ein wunderschöner Mitgröhl-Refrain, trotz des sehr ernsten Textes. Ein geiler Abschluss und zusammen mit "You Got It" Höhepunkt dieses Albums.

Die Donots gehen ihren Weg und lassen sich von diesem nicht abbringen. Auch auf "Wake The Dogs" beweisen sie tolles Songwriting, auch wenn einige Songs etwas gewöhnungsbedürftig sind. Ich bin sehr gespannt auf die Live-Umsetzung des Albums, denn Donots-Konzerte sind etwas ganz Besonderes. Der langsam kommende Erfolg ist absolut verdient, kauft die Platte und unterstützt die Jungs. Die sind/werden groß!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem "auch" von "Die Ärzte" das erste Highlight des Jahres 2012 war, folgte mit "Wake the Dogs" der "Donots" heute das zweite. Nach mehrmaligem Hören des neuesten Werkes der Jungs aus "Ibbtown Rockcity" lässt sich gutes Gewissens feststellen:

Es gibt dann doch etwas Besseres zu tun als "Die Ärzte" zu hören - nämlich "Wake the Dogs" in den CD-Player zu schmeißen!

Der tolle Vorgänger, "The Long Way Home", wurde mit dem neuen Album noch einmal getoppt. Wer nach einem Song sucht, der negativ abfällt, wird enttäuscht werden. Insgesamt lässt sich bei den "Donots" in der letzten Zeit eine kontinuierliche Steigerung festellen, und das obwohl seit "Coma Chameleon" je nur zwei Jahre zwischen den LPs liegen - und in denen haben die "Donots" nicht etwa Pause gemacht, sondern die gesamte Republik Live zum Pogen gebracht. Was uns 2014 geniales erwarten wird, wage ich gar nicht zu hoffen. Nun aber zurück zu "Wake the Dogs".

Das Album mit dem roten Cover überzeugt zu allererst durch sein schickes Design. Das knallige Rot fällt in jedem Regal sofort ins Auge und erzeugt Aufmerksamkeit. Das Booklet beinhaltet nebst den Songtexten auch Fotos der Bandmitglieder und ist passend zum Album-Style gehalten.

Bereits beim Auspacken hat man also ein gutes Gefühl - eigentlich der perfekte Moment für ein Album um die Erwartungen vollkommen zu enttäuschen und zu floppen. Doch weit gefehlt! Die Jungs aus Ibbenbüren zeigen sich von ihrer besten Seite und sorgen für das sofortige Verlangen, im Zimmer umherzuspringen und zu pogen. Neben punkigen Nummern wie "Born a Wolf" warten sowohl ruhigere ("Come Away With Me"; "Solid Gold") und nachdenkliche Lieder auf den Hörer, während "Control" die Lautsprecher aufs Äußerte strapaziert und der CD-Player schon längst auf Anschlag ist, obwohl man noch viel viel lauter drehen möchte. Besonders die Vielfältigkeit der einzelnen Songs beeindruckt, und doch wirkt das Album nicht wie eine wahllose Kombination von verschiendenen zusammengewürfelten Tracks. Alles hat seinen Platz, passt zusammen, und wirkt rund.
(Eine ausführliche Song-by-Song Bewertung folgt weiter unten).

Mit welchem Geschick die "Donots" ihre Instrumente bedienen, weiß jeder der die Jungs einmal Live erlebt hat. Auf dieser Platte wird dies noch einmal deutlich. Mir als Gitarrist fällt hier gerade Guido auf, welcher seine wirklich herausragenden Qualitäten in einigen Songs zeigt.

Nach dem auf "The Long Way Home" bereits viele mehrstimmige Parts vertreten waren, nutzen die "Donots" auch auf dem Nachfolger wieder einmal ihre fünf Mann starke Bandbesetzung aus. Der dadurch entstehende fette Sound der Stimmen ist ein Stilelement welches die Rocker aus dem Münsterland mit sehr viel Finesse einzusetzen wissen (zB in "You Got It"). (Teilweise) mehrstimmige Refrains wie in "Wake the Dogs" oder "Don't Ever Look Down" pushen die tollen Songs noch zusätzlich.

Ein weiterer faszinierender Aspekt sind die vielen Tracks die das Potential zu einer echten Hymne haben. Hier ist besonders "Chasing the Sky" zu nennen.

Die Bonus-DVD:
Auf der Bonus-DVD findet sich ein etwa 25-minütiges Video auf dem die "Donots" acht Songs des neuen Albums Live im Studio performen. Auch wenn die Deluxe Edition etwas mehr kostet als die Standart-Edition, ist sie allemal zu empfehlen - es zeigt sich wieder und wieder warum die "Donots" Live noch besser als auf Platte sind. Einige Parts, die beim erstmaligen Anhören der CD noch nicht ganz zu gefallen wissen, sind auf der Bonus-DVD plötzlich genau so gut wie der Rest des Albums (zB die Strophen von "Control"). Wollte man schon nach dem Hören des Albums nichts lieber als mittem im Moshpit zu den Donots zu pogen, war dieses Verlangen nach der DVD beinahe unerträglich.

Song-by-Song:

--> "Wake the Dogs"
Schicker Opener, ging bereits bei der Veröffentlichung sofort ins Ohr. Der Text ist gewohnt gut ("Wake the dogs, cause that's our job and we'll knock knock knock"). Und auch wenn man mit diesem Song auf der Platte eher keine Hunde weckt: Live rockt "Wake the Dogs" die Haut von den Knochen! Als die "Donots" einige ihrer neuen Songs auf der Kurztour Ende 2011 vorstellten war dies der Song, der mir (und den meisten anderen Konzertbesuchern) am besten gefallen hat. Auf dem Album kommt er leider nicht ganz so gut rüber, daher
7,5/10.

--> "Into the Grey"
Holla - mal etwas ganz neues von den Donots. Und zusätzlich noch einfach genial. Der seemännische Touch kommt schon beim ersten Hören rüber, führt man sich nun noch den Text dazu vor Augen, bekommt man bei diesem Lied eine Gänsehaut. Ganz großes Kino.
9/10

--> "Come Away With Me"
Der ruhigste und poppigste Song auf dem Album. Wie man es von den Donots kennt, werden die "massentauglicheren" Lieder als Single veröffentlicht, die härteren Songs bleiben hier meistens zurück. Das ist allgemein natürlich verständlich, da die Band so mehr Aufmerksamkeit erlangen kann, andererseits aber auch schade, da tolle Songs wie "Born a Wolf" nur für die Fans zugänglich gemacht werden. Alles in allem soll dies natürlich nicht dieses tolle Lied schmälern - es hebt sich immer noch meilenweit von dem restlichen Gedudel ab, welches die heutige Pop-Musik bildet. Denn diesem Song hört man an, dass er mit Herz geschrieben wurde. Die Streicher am Ende des Songs runden das ganze perfekt ab. Auch hier sind die Lyrics wieder hervorzuheben ("Take me back to square one, ride right into the sun") - Gänsehaut! Ein Wort noch zum Video der Single, welches auf Youtube zu sehen ist: Auch dies ist absolut Klasse und hat deutlich mehr Klicks verdient!
8,5/10

--> "You're so Yesterday"
Meiner Meinung nach der beste Song auf dem Album. Einfach erfrischend anders. Hier zeigt sich wieder einmal, wie vielseitig Ingo Donot und co. sind. Auch ohne fette Gitarrensounds ist es ihnen möglich, ein so tolles Stück zu schreiben, dessen Rhythmus sich einfach nicht aus dem Kopf verabschiedet.
10/10

--> "Don't Ever Look Down"
Nach drei Highlights ein etwas "gewöhnlicherer" Song, welcher aber immer noch zum Mitwippen veranleitet. Schöner Schlagzeug-Beat. Wiedereinmal "muss" man den Text als besonders unter-die-Haut-gehend hervorheben ("So dive right into the clouds, and never ever look down, don't let your feet, touch the ground").
7/10

--> "Born a Wolf"
Typischer Guido-Song. Die beiden Knollmann-Brüder ergänzen sich wie in "Dead Man Walking" mehr als Prima und sorgen für überraschende und faszinierende Wendungen. Ein echt stimmiger Song, den man sofort mit Guido assoziiert.
9/10

--> "Control"
Die einzige Schwachstelle des Songs ist, wie weiter oben schon erwähnt, die Strophe, welche mit auf Platte noch nicht komplett zusagen will. Vielleicht muss ich den Song einfach noch mehr als 3/4 Mal hören. Der Refrain hingegen ist ein Prachtstück. Synthesizer sind immer ein Streitpunkt, aber zum Einen passen sie ziemlich gut in den Kontext ("It's getting out of control"), andererseits ist es nicht so dass die "Donots" zu "Depech Mode" geworden wären (denn - abgesehen davon dass der Song immernoch mächtig rockt und die Synthis natürlich nur als Unterstützung der E-Gitarren eingesetzt werden - bleibt es auf dem Album bei diesem einen Song mit Synthesizer-Note). Warum sollten die "Ibbtown-Rockers" nicht mal ein wenig rumprobieren dürfen?
7,5/10

--> "Solid Gold"
Der nächste eher ruhige Song, welcher durch den tollen Refrain sofort in Erinnerung bleibt. Gerade in diesem Song kommt Ingos einzigartige Stimme besonders gut rüber. Hat Potenzial zur Hymne.
8/10

--> "You Got It"
Beim ersten Hören direkt verliebt. Fantastische Melodie! Dazu noch Guidos heisere Stimme - perfekte Kombination. Der Text gibt dem Ganzen dann das Sahnehäubchen ("You gotta stay up with me, sing out of key, pissing the night away, if I don't sleep, nobody sleeps, bring on the light of day"). Konkurriert mit "You're so Yesterday" um den Titel des besten Songs des Albums.
10/10

--> "I Don't Wanna Wake Up"
Schöner Song, kein besonderes Highlight aber trotzdem ein gefälliger Rhythmus. Live bestimmt ein guter Song zum Pogen.
7/10

--> "Chasing the Sky"
Die nächste Hymne, sowohl Strophe als auch Refrain. Die Gitarre gefällt mir besonders gut (das Intro- und Vers-Riff sowie das Interlude). Text wie immer super.
8/10

--> "All You Ever Wanted"
So langsam fehlen einem die Worte - wieder ein toller Song. Hört das denn gar nicht auf? ;-) Einzig fehlt hier noch der allerletzte Kick, das I-Tüpfelchen.
8,5/10

--> "Manifesto"
Erinnert anfangs ein wenig an "Blink-182", es stellt sich aber sehr schnell heraus dass der Song um einiges tiefgründiger ist als "Blink" es je geschafft haben. Man muss das Lied schon ein paar Mal hören - und vor allem sich ausführlich mit den Lyrics beschäftigen! Selten habe ich mich nach dem Studium eines Songtextes so "satt" und nachdenklich gefühlt. Faszinierend was aus den Jungs mittlerweile geworden ist.
9/10

--> "So Long"
Der perfekte Abschluss für dieses tolle Album. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Gastsänger Frank Turner fügt sich perfekt ins Gefüge ein.
8/10

Ingo, Guido, Alex, Jan-Dirk und Eike haben es mal wieder geschafft: Ein wirklich riesiges Album. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen tolle Musik
ich bin ein großer fan von donots, deswegen allein werde ich hier schon nichts negatives schreiben; ich habe hier auch so nichts zu beanstanden. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Delfine82 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Zustand.
CD ohne Mängel und Fehler in guter Qualität. So wie man sich eine neue CD vorstellt und wünscht wenn man sie im Laden kauft.
Vor 1 Monat von Johannes Leonhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ERFRISCHEND; GEHT AB WIE SCHMITZ KATZE
Allein Track 3 COME AWAY WITH ME hat das Zeug zu einer Hymne und Radioairplay verdient. Es sind so viele Songs auf dem Longplayer, die in diese Kategorie fallen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Weber a.k.a. Montana Mike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Donots
Sehr ausgewogen CD. Musik Mischung gefällt mir. Kann die CD nur weiter empfehlen. Endlich mal gute Musik. super, super super
Vor 3 Monaten von cschoeberl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super super...
genau wie royal republic und a life divided..hab ich die band über rockantenne kennengelernt....
guter rockiger sound...sehr angenehme stimme....bin begeistert.. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Carmen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Donots mal etwas anders
Sehr cooles Album von den Donots, auch wenn es sich von der Musikrichting im Vergleich zu den alten Album sehr start unterscheidet
Vor 4 Monaten von B. Westbomke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Soundmäßiges Best-Of
Das Album ist nach den ersten beiden Durchläufen bei mir zu Hause erstmal wieder aus dem CD-Wechsler geflogen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Timo Gärtner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohrwurm-Qualität
Das ist einfach nur ein cooles Album, da haben die Jungs ganze Arbeit geleistet. Besonders "Wake the Dogs" ist als Ohrwurm hängen geblieben.
Vor 5 Monaten von Andrea Clausen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitze! Eine energiegeladene Scheibe guter Musik
Es ist schon lang her, dass ich mir ein Musikalbum gekauft habe, welches sich mich so begeistert wie die 9. Platte der Donots. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heiko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ordentliches Album
Ordentliches Album von den Donots. Eingängige Songs . Alles dabei:laut, hart, ruhig , fröhlich…Absolut Tanzbar und Hörbar. Erinnert ein wenig an The Clash. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Abby veröffentlicht
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