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Wakafrika
 
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Wakafrika

Manu Dibango Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wakafrika des gebürtigen Kameruners Manu Dibango dürfte wohl das vielseitigste afrikanische Album sein, das jemals aufgenommen wurde. So gibt der nigerianische JuJu-Gitarrist King Sunny Ade zusammen mit dem Kameruner Saxophonisten Dibango eine Komposition von Wally Badarou aus Benin zum Besten. Und die Gästeliste geht weiter und weiter: Peter Gabriel mit einem Remake von "Biko", Youssou N'dour, Salif Keita, Sinead O'Connor, Angelique Kidjo, Ladysmith Black Mambazo (was macht sie? - "Wimboweh", was sonst?), Ray Lema, Touré Kunda, Papa Wemba und Geoffrey Oryema, sie alle tauchen hier immer wieder mal auf. Die französische Produktion Wakafrika ist beileibe kein schlechtes Album. Dibango versammelt auf clevere Art und Weise die vielfältigsten Afrobeats. Das schafft zwar Vielfältigkeit, birgt aber die Gefahr, daß die eigene Identität dabei verlorengeht. --Richard Gehr

Audio

Als 1972 sein Afro-Funk-Jazz-Mix Soul Makossa Discos und Charts durcheinanderwirbelte, galt Manu Dibango, der stets sonnenbebrillte, kahlköpfige Wahl-Pariser aus Kamerun, als afro-französisches Pendant zu Isaac Hayes (Shaft). Mit 60 ist der Saxophonist, Keyboarder und Bandleader polyglotter denn je. Aber natürlich ist es kein Zufall, daß seine Cover-Silhouette den Schwarzen Kontinent verkörpert. Dibango bietet für Wakafrika auf, was an Afro-Musikern Rang und Namen hat. Die gehen, ob Ladysmith Black Mambazo oder Trommler Manu Katché, voll in federnder, pulsierender, funky rockender Afro-Jazz-Ethno-Fusion auf. Manu setzt beim Soul Makossa-Remake die Akzente zu Youssou N'Dours Gesang stärker auf fließenden Groove als auf Funk-Riffs, Miriam Makebas Pata Pata, Paul Simons Homeless (mit Ray Phiri) oder das von Santana bekannte Jingo (mit King Sunny Adé) werden ebenfalls zu neuen, feurigen Diamanten geschliffen. Auch Biko, mit Peter Gabriel, Geoffrey Oryema und Sinéad O'Connor, tut die Frischzellenkur gut. Wakafrika ("Afrika in Bewegung") ist weder zu exotisch noch zu populär banal und ersetzt dank irrwitziger Musikalität und überbordender Lebensfreude fast schon einen Urlaub.

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Stereoplay

Das panafrikanische Album des Jahres 1994: Starmusiker aus zehn Nationen des schwarzen Kontinents lassen es köcheln und grooven.

© Stereoplay

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