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Waiting for the Punchline


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Produktinformation

  • Audio CD (30. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Reco (Universal Music)
  • ASIN: B000024GFT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.372 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Bekannt geworden sind Extreme eigentlich durch ihre Ballade "More Than Words" -- die seinerzeit eher aus Verlegenheit aus ihrem zweiten Longplayer Pornograffiti als Single ausgekoppelt wurde -- und durch ihre beiden Funk-Metal-Hits "Decadence Dance" und "Get The Funk Out", mit denen sie in den Rock-Tanztempeln dieser Welt die Leute dazu animierten, ihren Hintern zu bewegen. Ihren kreativen Höhepunkt hatte die Band um den Ausnahmegitarristen Nuno Bettencourt allerdings auf ihrem vierten und gleichzeitig letzten Album Waiting For The Punchline. Probierte sich das Quartett auf seiner dritten Langrille Three Sides To Every Story noch an einer 20minütigen-Bombastnummer, bei der es von einem 70-Mann-Orchester begleitet wurde, so wagten Extreme auf Waiting For The Punchline einen drastischen Schritt in die exakte Gegenrichtung. In den Neunzigern entstand wohl selten eine ehrlichere und erdigere Rockplatte, die produktionstechnisch auf das absolute Minimum reduziert wurde: Aus dem rechten Lautsprecher dudelt die Gitarre (die sehr natürlich klingt; Extreme verzichteten darauf, hier etliche Gitarrenspuren übereinander zu legen), links groovt der Baß, Gesang und Drums wurden wohldosiert darübergemischt. Waiting For The Punchline klingt wie eine spontane Live-Session. Alle vier Musiker brillieren an ihren Instrumenten, arbeiten aber dennoch songdienlich (leidglich Bettencourt hat in dem mitreißenden Instrumental Midnight Express einen Solo-Spot), und warum Ohrwürmer wie Hip Today oder Evilangelist keine Single-Hits wurden, bleibt bis heute schleierhaft. Man hört nur zu deutlich den Spaß, den die vier Musiker bei den Recording-Sessions hatten, und dieses Album gehört defintiv in jede vernünftige Hardrock-Sammlung. --Frank Albrecht

Rezension

Es kommt schon mal vor, daß ich für meinen komisch unsortierten Musikgeschmack schräg von der Seite angeschaut werde. So auch, als ich unter Freunden ankündige, die neue EXTREME in den Player zu werfen. Keiner sagt etwas, aber was alle denken, zeichnet sich auf den Gesichtern ab. "There Is No God" knallt es erdig aus den Boxen, gefolgt vom funky groovenden "Cynical", und auf den Gesichtern meiner Mithörer bilden sich große Fragezeichen. Beim sich langsam aufbauenden "Tell Me Something I Don't" kommt dann endlich die Frage: "Was, das sollen EXTREME sein??? ... Ganz schön frech, was die da machen!" In der Tat, auch an EXTREME sind die Zeichen der Zeit nicht spurlos vorübergezogen. "Hip Today" besticht durch einen sich ins Ohr fressenden Chorus und wird gleich im Anschluß vom Brachialblues namens "Naked" übertroffen. Dann rauscht der "Midnight Express" in Form eines Akustik-Gitarren-Infernos an uns vorbei. Mittlerweile stehen die Münder im Rund weit offen. Nuno Bettencourt zeigt nicht nur hier, wer der wahre Meister auf den sechs Saiten ist. Das ganze Album ist gespickt mit seinen hervorragenden Ideen. "Leave Me Alone" setzt zu einem erneuten Höhepunkt an, der mit dem für EXTREME-Verhältnisse extrem harten "No Respect" seinen Zenit erreicht, bei dem so mancher Banger seinen Kopf einziehen möchte, während sich Gary Cheronedie buchstäblich die Seele aus dem Leib brüllt. "Evilangelist" überrascht fortführend mit gut gesetzten Breaks, bis die Kurve bei "Shadow Boxing" und "Unconditionally" ein wenig nach unten zeigt. Eine kleine melodiöse Reminiszenz an vergangene Tage und treue Fans, so verstehe ich jedenfalls diese beiden keinesfalls schlechten Tracks. Bei "Fair Weather Faith" und "Waiting For The Punchline" geht es dann wieder zurück auf den Pfad der neuen Tugenden, um einen würdigen Abschluß zu zelebrieren. Ein wahrhaft grandioses Album, das sicherlich viele überzeugen wird, die bislang nicht einmal im Traum daran gedacht haben mögen, EXTREME zu hören!!!

Christian Schlage / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Wer eine Ballade à la More Than Words erhofft: Unconditionally ist nah dran. Wer Rock-Animalismen favorisiert, wird mit dem vierten Opus des Quartetts auf Boston fündig - auf hohem Extreme-Niveau. Zur "soften" Seite tendieren sonst nur das herb-trockene Naked und das arabesk-arabische Instrumental Midnight Express, das Nuno Bettencourts Fingerfertigkeiten vorführt. Die Drummer (Ex Paul Geary wie der Neue, Mike Mangini) traktieren derb die Felle, der Baß knallt in den Bauch; so packend-plastisch, wie's bei Rock-Produktionen Seltenheitswert hat.

© Audio -- Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Fischer am 21. Oktober 2009
Format: Audio CD
Extremes letztes Album klingt rau und geht dennoch aufgrund der satten Grooves und der eigenwilligen Melodik ins Ohr. Außerdem besticht der begnadete Gitarrist Nuno Bettencourt mit seiner treibenden Fingerfertigkeit auf der Gitarre, für die Schlagzeug und Bass ein solides Fundament bieten. Wie konnte diese Platte dennoch ein Misserfolg werden? Aus zweierlei Gründen: 1. das neue Soundgewand, 2. die Texte.

1. Extreme sind auf dieser Platte nicht wiederzuerkennen. Vorher waren Extreme eher eine Hard-Rock-Band, die zwar bereits Funk-Elemente in Ihrer Musik verwendete, aber dennoch - beispielsweise im Gegensatz zu den Red Hot Chili Peppers - viele klassische Hard-Rock-Fans hatte. Nun scheinen sie sich jedoch im Anklang an den zur Veröffentlichung 1995 omnipräsenten Zeitgeist des Alternative Rock gesagt zu haben: "Was Nirvana und Rage Against the Machine machen, können wir schon längst!" Und das tun sie: eine rohe Produktion, die stark an den Steve-Albini-Sound (bekannt für Nirvanas letztes Werk "In Utero") erinnert sowie durch den Verzicht auf musikalische Selbstdarstellung vor Allem in Form von Soli, die sehr zurückgeschraubt werden. Stattdessen hört man kratzende aber trotzdem treibendende Gitarrenriffs wie zum Beispiel bei "Cynical". Dabei gelingt es ihnen den Eindruck zu vermeiden, hier handele es sich um Trittbrettfahrer. Das Ergebnis war, dass sich das klassische Hard-Rock-Publikum abwendete und die Platte in der Masse zahlreicher Neuerscheinungen im Bereich des Alternative Rock unterging.

2. Ein anderer Aspekt sind die Texte. Einen großen Teil des Misserfolgs, in erster Linie in Ihrem Heimatland, den USA, werden Extreme auf die Lieder "There Is No God", "Evilangelist" oder "Cynical", zurückzuführen zu haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2000
Format: Audio CD
Kunst kommt bekanntlich von können...! Gitarrenguru Nuno Bettencourt sprachs und trimmte seinen Part so das er kaum weitere begleitende 6-Saiter für seinen Saitentanz benötigt. Riffs, Licks, Solos kommen weitestgehend von einer Klampfe. Nun trifft das nicht unbedingt den Hörgeschmack der breiten Masse, was sich in der Popularität dieses Albums wiederspiegelt. Ich selbst habe auch mehrere Anläufe benötigt, um mich mit dieser Kunstfertigkeit vertraut zu machen. Aber ich kann nur sagen es lohnt sich wirklich mal die Ohren auf zu sperren und zu lauschen was da wirklich gespielt wird. Neben des Meisters Gitarrenspiel begeistert nicht weniger die Arbeit der anderen EXTREMEisten. Der Bass groovt und zusammen mit den Drums bildet das ein bombensicheres Fundament für die großartige Performance des Herrn Bettencourt. Nicht zuletzt die fantastischen Vocals des Ausnahmesängers Gary Cherone, deren seinesgleichen schwer zu finden sind, machen das ganze zum Hörgenuss pur!! Da fällt es schwer Titel besonders hervorzuheben. Der Opener THERE IS NO GOD gegeistert nachdrücklich durch einen genialen Chorus nach dem Solo, CYNICAL mit coolen Riffs, TELL ME SOMETHING I DON`T KNOW mit grollendem Bass und tollen Vocals, das HIP 2DAY mit genialen Gesangsarrangement um nur kleine Auszüge zu benennen. Es sind einfach 13 (einschließlich dem verstecktem WAITING 4 THE PUNCHLINE) fantastisch arrangierte Kompositionen, die durch eine ganz besondere Performance glänzen. Sei es durch Ein-Akkord-Refrains, coole Vorhalte und abgestoppte Licks bis hin zu hochkarätigen Riffs und Solos, bietet diese Platte Ohrwürmer für Hörer die das ewige „Quinten-und-Sexten-Geschrabbel" a lá Status Quo in den Keller (unter Wasser!!) verbannt haben!
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Von Sascha Bachmann am 18. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Platten die man einfach gehört haben muss! Diese gehört für mich mit dazu.
Natürlich ist der Zeitgeist dieser Platte längst abgelaufen aber für den Musikliebhaber
ist sie ein MUSS! Top Musiker in ihrer Hochphase, super Songs und ein super natürlicher
offener Rocksound. So gut kann Musik klingen…Warum geht das nicht immer??? Die
würde ich immer wieder kaufen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das gesamte Album überzeugt durch gute Musiker, die genau wissen, was sie tun, gute Arragements und einer abwechslungsreichen Mischung aus schnellen und langsameren Stücken, eines davon ist im Stil "More than Words" ähnlich und hätte es verdient gehabt, ein ebenso großer Hit zu werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dierkes VINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2011
Format: Audio CD
Ich finde auch das letzte Extreme Album ist mit Abstand das Beste, weil es eben so roh und ungeschliffen daherkommt. Die Band ist doch eher durch den Kuschelrock-Lagerfeuertrack "More than words" gebrandmarkt. Hier aber zeigen die Musiker was sie ohne Megaproduktion Overdubs und geschliffener Sounds draufhaben. Diese Band spielt das gesamte Album, wie eine famoser Titel des Albums sagt "Naked" ein. Für mich auch ein Unding, dass eine solche Scheibe so durchfällt.Hier merkt man die Authentizität bei jedem Song. Und eigentlich sollte das doch der Kern der Musik sein. Ehrlichkeit! Auch textlich wird sich nicht auf die Zunge gebissen. Die Wahrheit muss raus auch wenn es weh tut! Also ganz klare Kaufempfehlung für Liebhaber kerniger Hard Rock Musik gespielt von Top-Musikern.
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