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Waiting for the End to Come


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Biografie

Nach mehr als zwei Jahrzehnten als eine der Speerspitzen der Extreme Metal Szene und Kanadas führendem Export in Sachen Brutalität, sind die in Montreal ansässigen Meister KATAKLYSM weit davon entfernt, einen Gang runter zu schalten. Mit ihrem überragend positiven Ruf als wahrhaft fan-nahe, leidenschaftliche, unermüdliche, blastende Band, haben sie ... Lesen Sie mehr im Kataklysm-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00EUTFO9Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Fire
2. If I Was God... I'd Burn It All
3. Like Animals
4. Kill The Elite
5. Under Lawless Skies
6. Dead & Buried
7. The Darkest Days Of Slumber
8. Real Blood, Real Scars
9. The Promise
10. Empire Of Dirt
11. Elevate
12. The American Way

Produktbeschreibungen

„Sich selber treu bleiben, dabei aber neu erfinden und außerdem noch back to the roots gehen – das schaffen nur Kataklysm. Elf neue Hymnen in unfassbaren Breitwandsound. Killer!“ Metal Hammer

"KATAKLYSM, das erkennt selbst der Verächter an, ist wahrscheinlich ihr bisher variabelstes und kompositorisch spannendstes Album gelungen." Legacy

Die Kanadier befinden sich zweifelsohne im Transformationsprozess. Hyperblast-Meisterwerke wie „Shadows & Dust“ (2002) oder „In The Arms Of Devastation“ (2006) sind lange her. Versuche, diese Alben nachzuahmen, waren nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Besonders das letzte Album „Heaven´s Venom“ (2010) war der Tiefpunkt eines Weges, den die Band wohl irgendwann (und zu spät) als Sackgasse wahrgenommen hat. Auch wenn man mit Ex Deo bereits kreatives Potenzial „outgesourct“ hat, blieb immer noch die Frage, wie die Band das zugegeben enge Korsett des Death Metal mit Leben und Leidenschaft füllen kann. Die Jungs um Hauptsongwriter Jean-François Dagenais liefern mit „Waiting For The End To Come“ eine vielschichtige Antwort. Ist das Sperrfeuer der ersten Songs verklungen, entpuppt sich das Quartett als arschtightes Groove-Monster (´The Promise´) und überrascht mit melodischer Zweistimmigkeit (´The Darkest Day To Come´). Neu-Drummer Oli Beaudoin knattert auf Platte wie ein MG, was aber nichts heißen muss. Inwieweit er seinen Vorgänger Max Duhamel (der gerade eine Entziehungskur macht) live den Schneid abkaufen kann, wird man sehen. „Waiting For The End To Come“ ist ein eingängiges, melodisches, aber dennoch brutales Album. Hyperblasts sind Stilmittel, wenn auch nicht dominant. Die Band kann und will mehr, und sie hat offensichtlich wieder Spaß beim Komponieren. 22 Jahre Death Metal und kein bisschen leise. ROCK HARD

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Kampfhörspiele am 8. November 2013
Format: Audio CD
Nach einer Sendepause von 3 Jahren melden sich Kataklysm wieder mit einem neuen Output zu Wort. Es hat sich auch so einiges seit dem eher mittelmäßigen Vorgänger Heaven's Venom verändert, worauf ich nun eingehen werde.

Zunächst das offensichtlichste, was auch im Titel steht - die musikalische Ausrichtung der Band. Man bekommt wie gewohnt Death Metal mit Blastbeats unterlegt serviert, allerdings mit einem erheblichen Anteil Melodic Death Metal. "Melodic Death Metal?" mag sich nun der eine oder andere fragen. Wenn man allerdings auf die Entwicklung der Band in den letzten Jahren aufgepasst hat, hat man schon gemerkt, dass hier und da desöfteren melodische Riffs durch das Trommelfeuer vom Schlagzeug und die Growls durchschienen. Freilich sind Kataklysm nicht auf einmal zu Dark Tranquillity 2 (nur als Beispiel) mutiert, die typische Eigenart der Band ist immer noch erhalten. Allerdings hat man hier in jenen Songs, die im moderaten Tempo angesiedelt sind, doch ziemlich viel melodisches Riffing untergebracht. Aber keine Angst, es gibt nach wie vor die typischen kataklysmischen Abrissbirnen wie "Fire", "If i was God, I'd burn it all", "Kill the Elite" (einer der stärksten Songs) und "Empire of Dirt", die einem reichlich Blastattacken um die Ohren hauen, und die wohl auch, typisch für die Band, ziemlich eingängig sind. Insgesamt würde ich sagen, sind auch wieder mehr schnelle Parts dabei, als beim Vorgänger.

Auch in der Produktion hat sich so einiges geändert: Nachdem nun ein anderer Produzent an den Knöpfchen drehen dürfte, klingt das ganze auch schon erheblich anders, als auf den letzten Outputs, insbesondere im Vergleich zu Heaven's Venom.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Sartoris am 18. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man über Kataklysm schreiben. OK die letzten Alben waren eher durchschnittlich und irgendwie teils auch langweilig. Jetzt mit dem neuen Drummer scheinen die Jungs eine Linie und einen Weg in die Moderne gefunden zu haben. Sie machen richtig guten, brutalen Death Metal. Es groovt wie Sau und macht Spaß die Scheibe zu hören. Mehr davon!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Schmid TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nachdem ich vom Vorgänger etwas enttäuscht war, kaufte ich mir das aktuelle Kataklysm-Album mit etwas Skepsis. Diese Skepsis wurde jedoch regelrecht weggeblasen, sodass das Album momentan in Dauerrotation läuft. Heftiger Sound und sehr stake Songs, ohne einen richtigen Aussetzer. Kataklysm haben es hinbekommen die alten Tugenden mit neuen Ideen zu vereinen. Für mich klar unter den Top 5 Metalalben des laufenden Jahres. Souveräne 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Gertkämper am 24. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Waiting for the end to come" meldet sich das Knüppel-Quartett um Sänger Maurizio Iacono zürück. Und zurecht durfte man gespannt sein was einen mit dieser Platte erwartet. Was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht. Grade im Hinblick auf den doch eher enttäuschenden Vörgänger "Prevail" muss man sagen,dass die Band zu alter Härte zurückgefunden hat. Der neue Mann hinter der Schiessbude (Oli Beaudoin) leistet ganze Arbeit und steht dem einstigem Drummer Max Duhamel in nichts nach. Ganz im Gegenteil,er legt sogar größtenteils noch eine Schippe drauf. Aber auch die Arbeit von Gitarrist Jean-Francois Dagenais und Bassist Stephane Barbe weiß durchaus zu überzeugen und kommt mit einer "frischen" Härte daher. Auf dieser Platte wird wieder eindeutig auf epische Melodien und innovatives Drumming gesetzt,was bei eingefleischten Fans sowie Neuentdeckern durchaus auf Zustimmung treffen dürfte. So muss Death Metal in der heutigen Zeit klingen ;-)
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Von Lutz am 24. Januar 2014
Format: Audio CD
Kataklysm, die heute zu den erfolgreichsten Bands im Death-Metal Bereich zählen, haben
nun ihr zwölftes Studio-Album veröffentlicht. Das Album nennt sich „Waiting for the end to
come“.
Wie schon in den letzten zwei bis drei Alben, von „In the Arms of Devastation“ bis zu „Heaven’s
Venom“, ist auch auf der neue Platte der Wandel zum Melodic-Death-Metal deutlich
spürbar. Sehr deutlich sogar. Vielleicht hat in der Hinsicht die Arbeit an „Ex Deo“, dem
zweiten Projekt der Kataklysm Mitglieder Jean-François Dagenais und Maurizio Lacono,
die Inspiration zur Melodie in den letzten Werken gebracht.
Was jedoch wie eh und je zu hören ist, ist der kataklysmische Klang der Band:
Fetzende Double-Bass, brutale Vocals und schmetternde Gitarren.
Vor allem ist mir die deutlich gesteigerte Abwechslung in der Songstruktur, im Vergleich zu
„In the Arms of Devastation“ und „Heaven’s Venom“ aufgefallen.
Die beiden Alben waren auch echt toll, doch mit „Waiting for the end to come“ haben die
Jungs nochmal eine ganze Portion Qualität im Songwriting draufgelegt.
Ich kann mit Überzeugung sagen, dass jeder Song für sich ein Highlight ist und das komplette
Album aufwertet und zu dem macht, was es ist.
Das Album besteht aus elf offiziellen Tracks. In der CD-Digi-Edition gibt es einen Bonus-
Track, ein Cover von „The American Way“ von „Sacred Reich“.
Trackliste:
1. Fire
2. If I Was God... I’d Burn It All
3. Like Animals
4. Kill The Elite
5. Under Lawless Skies
6. Dead & Buried
7. The Darkest Days of Slumber
8. Real Blood, Real Scars
9. The Promiese
10. Empire of Dirt
11.
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