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Waiting for the Bricks to Fall


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhouse (Indigo)
  • ASIN: B00008ADE2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.368 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Into The Dark
2. Will You Carry Me Across The Water
3. Last Chapter
4. Motherless Child
5. Requiem
6. Mrs. Donald
7. Depths Of The Earth
8. Calling The Land
9. Long Time Ago
10. Can’t Feel A Thing

Produktbeschreibungen

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Wer es irgendwie merkwürdig gefunden hat, dass Midnight Choir nach ihrem letzten Album Unsung Heroine in ihrer norwegischen Heimat zur "Rockband des Jahres" gekürt wurden, kann sich hier bestätigt sehen: Mit Rock hat Waiting For The Bricks To Fall so viel zu tun wie seinerzeit die späten Talk Talk mit dem (auch schon sehr eigenen) Pop ihrer ersten zwei, vielleicht drei Alben. Und wie es sich trifft, ist nicht nur Talk-Talk-Drummer Lee Harris mit von dieser Partie, auch deren "inoffizielles" Mitglied Tim Friese-Green. Neben dem gefühlvollen Gesang Paal Flaatas stellen seine Streicherarrangements die markanteste Stimme des Albums dar.

Aber auch in jeder anderen Hinsicht ist Midnight Choir mit ihrem bewährten Stamm-Produzententeam Chris Eckman und Phill Brown ein außergewöhnliches Album gelungen. "I lay at night dreaming like someone like you in my life", beginnt Flaatas den Opener mit dem programmatischen Titel "Into The Dark", ein Anthrazit-Piano tröpfelt auf Harmonika-Schlieren, die Band vedichtet sich -- scheinbar nur, um sich langsam und stetig aufzulösen. Ein faszinierender Prozess, zwei Hände voller guter Songs, die bestechend dunkle Atmosphäre aus dem Land, dessen Mitternacht eine Jahreszeit mit ganz bestimmten Lichtverhältnissen darstellt als einfache Dunkelheit. Emotional, ohne auszuufern; strukturiert, ohne zu erkalten; abstrakt, und doch nach Erde schmeckend; künstlerisch, aber niemals artifiziell. Spezialisten, die mit Wasser kochen. Außerordentlich. --Rolf Jäger

kulturnews.de

"Manche der Gefühle, die mit dieser Musik ausgedrückt werden, sind nicht jedem genehm", heißt es auf der Cover-Rückseite. Vielleicht weil es so große sind? Vielleicht. Das neue Album der hypersensiblen Norweger ist dennoch zwiespältig; sein Fluss wird immer wieder unterbrochen von seltsamen Collagen (in memory of "Revolution No. 9"?). Diese Band - das bewies sie bereits - kann aufsteigen zur Sonne, zur Freiheit. Warum also baut Produzent Chris Eckman (Walkabouts) solche Brüche ein, warum diese Schlechtwetterfronten in unschöner Nähe zu Herzzereißern wie "Will you carry me across the Water", dem Höhepunkt des Albums? Eckman scheint die Stärken der Band kappen zu wollen, und so müssen wir die geradezu transzendente Schönheit einer Ballade wie "Emma DeLoner" (2001) diesmal leider missen. Statt üppiger Sinfonik orgeln die Rhodes, und statt die Zerbrechlichkeit des ästhetischen Moments auszuhalten und auszukosten, stören Dialoge aus dem Off die Konzentration aufs Wesentliche. Wenn ein Song doch mal episch angelegt ist wie das auf einem Kirchenorgelteppich ruhende "Long Time ago", dann wird die Chance auf Dynamik glatt verschenkt. Kein großer Wurf. Nur eine Vertröstung. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich war Anfangs geneigt, mich Prayerboats Meinung anzuschließen, auf den ersten Blick wirkt das Album enttäuschend, gerade dann, wenn man von Amsterdam Stranded und Unsung Heroine ausgeht. Ich habe meine Meinung gewechselt, und sehe in der teilweise vermeintlich fehlenden Musikalität die bewußte Darstellung eines unaufhaltsamen Einbruches einer fragilen menschlichen Psyche. Dieses zerstörte Innenleben lässt keinen Raum mehr für anspruchsvolle Texte, genauso zerstört es auch die ausgeprägte Musikalität der Vorgängeralben. Nur von der Warte her kann man auch so einen scheinbar blutleeren, im Grunde genommen aber vor Emotionalität strotzenden Titel wie Motherless Child verstehen. Die Verzweiflung lässt keinen Raum mehr für die versöhnlichen Melodien von früher. Daher auch die vielen "störenden" Nebengeräusche, die Warnungen. Kein Wunder, dass man sich die Unterstützung eines Chores zur Hilfe nehmen wollte, um die verschwundenen Gefühle heraufzubeschwören. Vergebens, denn am Schluss steht die Einsicht: Can't feel a thing...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. U. U. Herkommer am 1. März 2003
Format: Audio CD
Vor kurzem habe ich Midnight Choir live gesehen. Akustisch im Kerzenlicht. Traumhaft! So war die Vorfreude auf das neue Album natürlich groß, zumal es von der Plattenfirma als das Meisterwerk der Norweger angepriesen wurde. Am besten sind Midnight Choir immer dann, wenn das Tempo aus den Songs genommen wird. Das neue Album enthält natürlich solche Songjuwelen."Long time ago" und "Requiem" zum Beispiel. Auch "Will you carry me across the Water?" sticht heraus. Manchmal wird es jedoch rockig mit, wie extra bei der Instrumentierung aufgeführt wird, Feedback-Gitarren. Dies stört die melancholische Grundstimmung. "Motherless child" ist eine reine Klangspielerei, die man sich wirklich sparen können hätte. Manchmal hat man das Gefühl, dass noch eine Orchesterpassage draufgepackt wurde, die aus meiner Sicht nicht hätte sein müssen. Trotz dieser Kritikpunkte sticht "Waiting for the bricks to fall" aus dem Gros der Veröffentlichungen heraus. Das Niveau des Meisterwerkes "Amsterdam stranded" wird jedoch nicht erreicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 28. Oktober 2004
Format: Audio CD
Also ich kann die eher verhaltenen Reaktionen auf "Waiting for the bricks to fall" beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich habe schon lange kein so ergreifendes Album mehr gehört. Diese süssliche Melancholie die die Songs verbreiten, setzt sich wie ein Nervengift im Gehirn fest und lässt eine staunen, mit welch einfachen Mitteln eine musikalische Stimmung aufgebaut werden kann. Phantastisch auch der kristallklare, fast zum Greifen plastischen Klang der CD.
Wem die "Walkabouts" zu rockig sind, sollte das hier mal testen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seekuh am 12. Februar 2007
Format: Audio CD
MIDNIGHT CHOIR zelebrieren auf ihrem (leider) letzten Album die Melancholie in Perfektion! Gitarren und Piano sorgen für eine bittersüße Stimmung, das Tempo ist meist langsam (mit Ausnahme des chaotischen Gescheppers namens "Motherless Child" und des dreiminütigen, rockigen "Calling The Land"). Der Chor in "Long Time Ago" scheint zunächst gewöhnungsbedürftig, doch die ergreifende Melodie dieses fast meditativen Neunminüters nimmt den Hörer schließlich mit in eine dunkelwarme Welt. Paal Flaatas tiefe Stimme wirkt sehr beruhigend (siehe "Will You Carry Me ...?").

Das Album ist homogen und in sich schlüssig; die Musik wirkt zerbrechlich, so wie die Gefühle, um die es auf diesem Album geht. Einem ernsthaft depressiven Menschen würde ich nicht empfehlen, es zu hören; um so mehr finde ich diese Musik ideal, um runterzukommen, wenn man mal völlig überdreht ist.

Dankbar habe ich aufgenommen, dass auf diesem Album endlich auf die jaulenden Country-Folk-Frauenstimmen der Vorgängeralben verzichtet wird.

"Waiting For The Bricks To Fall" - ein leiser Geheimtip für eine dämmerige Abendstunde, weitab vom Mainstream-Pop dieser Zeit!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "prayerboats" am 16. Februar 2003
Format: Audio CD
Klar, ich schreibe die Rezension aus dem Bauch heraus, da ich das neue MC-Album erst seit einem Tag besitze, doch weiß ich ganz genau was ich von jener Band halten kann, deren Musik mich seit zweieinhalb Jahren Tag für Tag im Ohr begleitet. Deshalb bin ich schon enttäuscht, wenn ich die Lieder auf dem neuem Album höre ... auf der Website der Band sprach man von dem Missing Link zwischen den genialen "Amsterdam Stranded" und dem nicht minder genialen "Unsung Heroine" - eher erinnert die Platte aber an eine Mischung aus längst vergangenen "Olsen's Lot"-Zeiten (Track 3 und 8) und einer Auswahl durschnittlicher B-Sides. Keine Glanzpunkte mehr wie "Muddy river of loneliness" oder "She came from West Virgina". Speziell bei den Texten dürfte keiner mehr nachgedacht haben: bei jedem Lied reihen sich Aufzählungen an Aufzählungen (Will you ... would you ... will you usw.) - wo bleibt da "Amsterdam stranded", wo "Snow in Berlin"? Damit nicht genug, wem wollte man was mit dem fragwürdigen "Motherless child" beweisen? Letztendlich stehen die zwei Sterne für meine Liebe zu den Norwegern und den Tracks 1 und 5, die aber auch nicht mehr als nur eine nette Auflockerung zum altbewährten Stoff sind. Wenigstens startete man mit "Long time ago" eine Innovation - Sänger Paal Flaata singt gemeinsam mit einem Prager Chor, was aber unterm Strich den Königen der bescheidenen, stillen Musik keine weitere Krone aufsetzt ...
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