Waiters On The Dance
 
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Waiters On The Dance

Julian Jay Savarin
7. August 2007

EUR 5,94 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Child Of The Night 1 & 2
8:57
2
Stranger
2:23
3
The Death Of Alda
5:31
4
Dance Of The Golden Flamingoes
8:57
5
Cycle
4:23
6
Soldiers Of Time
2:59

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. August 2007
  • Label: MDP OMP
  • Copyright: (c) 2007 One Media Publishing
  • Gesamtlänge: 33:10
  • Genres:
  • ASIN: B001SDSS48
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.947 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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5.0 von 5 Sternen Aus einer fernen Galaxie 16. Oktober 2009
Von Mac
Format:Audio CD
Der englische Schriftsteller Julian Jay Savarin dürfte wohl einigen Science-Fiction und Krimi Fans durch seine zalhreichen Bücher bekannt sein. Dabei zeigte der Engländer Anfang der 70er Jahre das er auch eine Musikalische Seite hat. 1970 veröffentlichte das Multitalent unter dem Bandnamen Julian's Treatment das Konzeptalbum A Time Before This, auf dem Savarin das Keyboard spielte. Die Musik war ein Mischung aus Klassischen Progressive Rock und ein Hauch Psychedelic. Die Texte lieferte Julian Jay Savarin höchstpersönlich und beziehen sich auf seine Science-Fiction Romantrilogie Lemmus: A Time Trilogy.

1973 folgte mit Waiters on the Dance der Nachfolger von A Time Before This, der sich textlich wieder auf die Lemmus Trilogy bezieht. Während Julian Jay Savarin wieder die Keyboards spielte und John Dover den Bass, wurde der Rest der alten Bandbesetzung ausgewechselt. Trotz der neuen Mitglieder gibt es auch auf Waiters on the Dance wieder diesen typischen 70er Jahre Progressive Rock mit Fuzz-Gitarren und mächtigen Orgelsound, der sich nahtlos an den Vorgänger anschließt, der ursprünglich als Doppel Album geplant war. Als Sängerin verpflichte Savarin jedoch diesmal Lady Jo Meek (Anna Meek, die Schwester von Sänger Joe Meek), die einige wohl von der Jazz Rock Band Catapilla kennen werden. Und diese Umbesetzung am Mikro ist es, die Waiters on the Dance dann doch von seinem Vorgänger abhebt, und zu einer meiner Lieblingsplatten gemacht hat. Anna Meek liefert hier wohl ihre bis dato beste Gesangsleistung ab und erinnert mit ihrer kräftigen und dennoch engelsgleichen Stimme einwenig an Annie Haslam von Renaissance.
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