Als klinischer Neuropsychologe verwende ich die Rigling-Programme schon seit vielen Jahren in der Klinik und auch in meiner Praxis gern und erfolgreich. Eine Fortssetzung der Therapie zu Hause empfehle ich gelegentlich, damit am Ende der Reha-Maßnahmen die kognitiven Leistungen weiter verbessert oder mindestens stabilisiert werden. Im Unterschied zu Gehirn-Jogging-Programmen steht hier ein wissenschaftliches Konzept im Vordergrund, das spezifischen Trainingsmassnahmen empfiehlt. Da die Therapiezeiten in Kliniken und in der Nachsorge immer kürzer werden, ist es durchaus sinnvoll zu Hause weiter zu trainieren, damit erreichte Erfolge stabilisiert werden bzw. noch weitere Verbessrungen erarbeitet werden können. Es ist wenig sinnvoll irgendwelche Spiele vom Markt zu greifen, besser ist es bewährte Therapieprogramme einzusetzen. Aus meiner praktischen Erfahrung kann ich dieses und andere Programm von Petra Rigling empfehlen. Schade, dass nur wenige Krankenkassen die Kosten übnernehmen, aber manchmal klappt estrotzdem, also ruhig einen Antrag auf Kostenübernahme versuchen!Gerade Patienten mit Schlaganfall, aber auch Schädel-Hirn-Verletzte und MS-Patienten können von diesen Programmen profitieren.