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Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker [Broschiert]

Heinz von Foerster , Bernhard Pörksen
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Juli 2013
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Sind unsere Weltbilder lediglich Erfindungen, oder entspricht ihnen eine äußere Realität? Ist Wahrheitserkenntnis möglich? Es sind diese Fragen, die der Physiker und Philosoph Heinz von Foerster und der Journalist Bernhard Pörksen in ihren Gesprächen debattieren. Gemeinsam erkunden sie die Grenzen unseres Erkenntnisvermögens, diskutieren die scheinbare Objektivität unserer Sinneswahrnehmung, die Folgen des Wahrheitsterrorismus und den Zusammenhang von Erkenntnis und Ethik, Sicht und Einsicht.Dabei offenbart sich ein Denken, das die Fixierung scheut und die eine, ewig gültige Antwort ablehnt. Und immer wieder geht es in diesen mit leichter Hand formulierten Dialogen um die innere Verbindung zwischen einem faszinierenden wissenschaftlichen Werk und einem ungewöhnlichen und aufregenden Leben.

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Produktinformation

  • Broschiert: 167 Seiten
  • Verlag: Carl Auer Verlag; Auflage: 10., unveränd. Aufl. (Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896706462
  • ISBN-13: 978-3896706461
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz von Foerster (1911–2002) war nach dem Studium der Physik in Wien in verschiedenen Forschungslaboratorien tätig, bevor er 1949 in die USA übersiedelte. An der Universität von Illinois gründete er das inzwischen legendäre Biologische Computer-Laboratorium – die Wiege jener Erkenntnistheorie, die später unter der Bezeichnung „Konstruktivismus“ für Aufsehen sorgen sollte. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter: „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker“ (zus. mit Bernhard Pörksen), „Wie wir uns erfinden. Eine Autobiographie des radikalen Konstruktivismus“ (zus. mit Ernst von Glasersfeld) und „Teil der Welt. Fraktale einer Ethik“ (zus. mit Monika Bröcker). Bernhard Pörksen, Prof. Dr. phil., ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er analysiert in seinen Forschungsarbeiten die Inszenierungsstile in Politik und Medien und kommentiert in Zeitungskolumnen, in Radio- und Fernsehbeiträgen aktuelle Debatten. Er veröffentlichte zahlreiche Arbeiten zum konstruktivistischen und systemischen Denken, u. a. die Bücher Die Gewissheit der Ungewissheit (2. Aufl. 2008),Vom Sein zum Tun (2. Aufl. 2008, zus. mit Humberto Maturana) und Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (zus. mit Heinz von Foerster, 10., unveränd. Aufl. 2013). Im Jahre 2008 wurde Bernhard Pörksen zum „Professor des Jahres“ gewählt und für seine Lehrtätigkeit ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

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4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder... 23. August 2004
Von tetaro
Format:Taschenbuch
...habe ich dieses Buch gelesen...und immer neue Facetten entdeckt.
Von Foerster ist ein tiefer und liebenswürdiger Denker und immer wieder verblüffend konsequent in seiner Ablehung der Ontologie, des Verweises auf eine objektive Welt.
Die Welt wird "erfunden", "konstruiert" aus dem, was unsere Sinne uns mitteilen. Das Vorhandensein irgendwelcher eigenschaftsbehafteten Gegenstände kann nicht vorausgesetzt und mit den Sinnesempfindungen verglichen werden, weil dieses erst aus letzteren geschlossen wird. Die Vielfalt der Welt ist als Eigenschaft der Sinne und der Verarbeitung der Sinneseindrücke bereits "eingebaut" und lässt sich mit den "tatsächlichen" Gegebenheiten nicht ins Verhältnis setzen.
Eine klassische konstruktivistische Argumentation, obwohl sich von Foerster dieses Etikett nicht umgehängt hat und auch eine Systematisierung seiner Philosophie vermieden hat.
"Realität" wird als Referenzsystem für diese Konstruktion nicht vorgefunden, sondern erst "gesetzt".
Diese Welt ist jedoch nicht rein subjektivistisch oder solipsistisch (Solipsimsus = "nur ich existiere, alles andere ist Einbildung"), sondern stellt ein beliebig flexibles Bezugssystem für ein soziales Miteinander dar, das man in eigener Verantwortung ganz frei entwirft. Indem Foerster keine Referenzen auf ein "so ist es nun mal" duldet, übergibt er dem Individuum die volle Verantwortung für die Welt, in der es lebt, ähnlich wie im Existenzialismus aber mit wesentlich mehr Humor und ohne den moralischen Zeigefinger.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzen unseres Erkenntnisvermögens 14. August 2011
Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
In diesem Werk wird den Lesern das konstruktivistische Denken nicht auf trockene wissenschaftliche Art und Weise, sondern in Form eines Gesprächs vermittelt. Ursprung ist ein Interview, welches Bernhard Pörksen mit Heinz von Foerster 1998 geführt hat. Aus diesem Interview entwickelte sich ein fruchtbares Gespräch, welches als Buch veröffentlicht wurde. Die Gesprächsform erweist sich als geeignetes Stilmittel zur Wissensvermittlung.

Gleich im ersten von fünf Kapiteln "Bilder des Wirklichen" geht es um Wahrnehmung, Objektivität und Wahrheit. Unsere Sinne liefern keine naturgetreue Abbildung der Natur. Aber diese Erkenntnis ist nicht neu und gilt nicht nur für den Konstruktivismus, sondern auch für die evolutionäre Erkenntnistheorie. Diese lehnt Heinz von Foerster ab, da sie impliziert, dass es im Laufe der Evolution eine Annäherung an die wirkliche Welt, also an das "Ding an sich" (im Sinne von Kant), gibt. Für eine Ontologie ist im Konstruktivismus kein Platz. Interviewer Pörksen versucht Heinz von Foerster darauf einzugrenzen, wo denn seine Position liegt zwischen den Extremen "naiver Realismus" und "Solipsismus", aber von Foerster lehnt (aus gutem Grund) Kategorisierungen ab.

Im Sinne der evolutionären Erkenntnistheorie haben realitätsferne Entwicklungen keine Chance zu überleben, da sie durch Selektion aussterben. Im Konstruktivismus müssten auch "realitätsferne" Konstruktionen überleben können. Wenn man bei Rot über die Ampel geht, wird man überfahren, egal welches Konstrukt dem Subjekt zugrunde liegt. Das konstruktivistische Denken offenbart damit Schwächen, die in dem Buch nicht hinreichend behandelt werden.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Denker in höheren Ordnungen 23. Juni 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch dürfte all denjenigen gefallen, die sich mit dem Weisheitsspruch "Ich weiß, daß ich nichts weiß" angefreundet haben. Den weniger Bescheidenen droht Enttäuschung. V. Förster versucht im Gespräch darauf aufmerksam zu machen, daß es eine objektive Wirklichkeit, im Sinne einer eindeutig und kausal erklärbaren Welt, nicht gibt, sondern, daß sich jeder Mensch seine Wirklichkeit selber erschafft. Die sogenannte Wirklichkeit beruhe vielmehr auf Glaubenssätzen. Diese, schwer zu erlernende, Betrachtungsweise, übt(e) starken Einfluß aus auf: Philosophie, Psychologie, Politik, Wissenschaft, etc. - Bereiche, auf die im Buch, vielleicht manchmal etwas zu kurz nur, eingegangen wird.
Aber der Wert des Buches liegt für mich vor allem darin, wie H. v. Förster mit der ihm eigenen Art, den (auf mich zuweilen etwas schlaumeierlich wirkenden) Interviewer und den Leser dazu einlädt, seine bisherige Betrachtungsweise der erlebten Welt zu hinterfragen und darüber hinaus aufzeigt, wie (z.B.) menschliche Probleme aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet werden können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Heinz von Foerster (1911-2002) war ein österreichischer Physiker, Philosoph, Mitbegründer der Kybernetik und Systemtheorie, Direktor des Biological Computer Laboratory, Professor für Biophysik und radikaler Konstruktivist, für den die Realität eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnis ist und ausschließlich in der Subjektivität des Individuums geschaffen werden kann.
Vorbilder und Gesprächspartner für das Weltbild Heinz von Foersters waren unter anderem Ludwig Wittgenstein, Francesco Varela und Humberto Maturana (Der Baum des Lebens). Vom Neurobiologen Humberto Maturana übernimmt er das Konzept der „Autopoiesis“ wonach sich ein System selbst erhält und erschafft. Der Begriff „Zirkularität“ kommt in Foersters Denken immer wieder vor, wenn er die Wissenschaft im allgemeinen, Geistes- sowie Naturwissenschaft im Besonderen, mit der Schlange vergleicht, die sich selbst in den Schwanz beißt, ein aus dem alten Ägypten stammendes Symbols namens Ouroboros.

In diesem Gespräch zwischen dem Journalisten und Autor Bernhard Pörksen und Heinz von Förster geht es in erster Linie um die Erkenntnisse, die Foerster im Laufe seines Lebens über Welt und Wirklichkeit gewonnen hat.
Im Prinzip sagt Heinz von Foerster nichts anderes, als dass das Leben nicht starr geregelt ist, sondern etwas Dynamisches, unser Leben verändert sich ständig, man schaut nie zwei Mal in ein Gesicht und sieht dabei das gleiche. Wir wollen eine starre, unveränderliche Welt, weil wir Sicherheit brauchen, und deshalb bilden wir uns eine solche Welt auch ein und leben danach.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle Dialoge.
... die Vieles auf den Punkt bringen, was wir erst jetzt, Jahrzehnte später, auch in echte Handlung in den Betrieben umsetzen.
Vor 4 Monaten von StephHart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht.....
Hab es regelrecht verschlungen, naja nachdem ich mich durch den etwas kopflastigen Anfang gehangelt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von monana17 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS!
das wahrscheinliche beste und wirkliche lesbare Buch über HvFoerster und seine Ideen -. wer Konstruktivismus zumindest ansatzweise verstehen will, muss das einfach lesen - und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Christian Anton Ettl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll
Dieses Buch ist eines der besten und Lehrreichsten Bücher die ich gelesen habe. Die Botschaft in diesem Buch sollte jeder erfahren. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Mr.Orange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft
Sehr anschauliches Buch über die Kybernetik und die sehr koplexen Zusammenhänge der Funktion unseres Gehirns. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2012 von Kainhofer Dipl-ing Peter
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken
Jeder bildet sich schon allein aufgrund der Physiologie des Wahrnehmungsvorgangs, dessen wesentliche Komponente im Nervensystem und Gehirn liegt, seine persönli-che... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von Dr. Guenther Saal
5.0 von 5 Sternen Das Positive an der Skeptik
Ein tolles Gespräch, das hilft, sich von Ideologien aller Art frei zu machen. Ich weiß wenig - das ist für mich nichts Neues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von Bernhard Morsbach
5.0 von 5 Sternen "Er wollte wissen, was ich denke..."
Wer einen lebensnahen, praxisorientierten Einstieg in die Kybernetik und den Konstruktivismus sucht, kann kein besseres Buch finden als dieses. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2006 von Maria Pruckner
4.0 von 5 Sternen Wahrnehmung und Wahrheit
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Sind unsere Weltbilder lediglich Erfindungen, oder entspricht ihnen eine äussere Realität? Ist Wahrheitserkenntnis möglich? Lesen Sie weiter...
Am 25. Februar 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Autor
tappt zwar in die von ihm selber gebauten Fallen, aber die Fallen die er sich am Anfang des Textes stellt, sind darum umso genialer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2003 von "sebloboy"
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