Man erfährt zwar nicht unbedingt viel Neues, wenn man sich denn öfter mit der Materie beschäftigt, aber derjenige, der dies nicht tut, erfährt hier zumindest, das an der ganzen Geschichte von Akakor und Co nicht viel dran ist. Tatunca Nara, oder Günther Hauck, wie er im richtigen Leben heißt, ist ebensowenig Indianer, wie der Pabst evangelisch ist. Ein guter Märchenerzähler, mehr nicht, und die Leute glauben nun mal das, was sie glauben wollen. Interessanter sind die Kapitel über Oberst Fawcett und das Dokument 512. Wie gesagt, das Buch kann man lesen, muß man aber nicht.